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Camco Tecton Serie

  • DeadEye
  • 6. Februar 2005 um 13:34
  • DeadEye
    Beiträge
    1.774
    • 6. Februar 2005 um 13:34
    • #1

    Guten Morgen
    Da die Suchmaschine nichts brauchbares ausgespuckt hat frage ich nun mal in die Runde:
    Was haltet ihr von diesen Amps?
    http://www.camco-audio.com/prod_tecton_spec.html
    Ich meine die Daten sind ordentlich. 2*1600W bei 9kg.
    Wer hat mit diesen Amps schonmal gearbeitet? Erfahrungen?

    EDIT Kai Reiss: Link geändert!

    "Das ist ein Lautsprecher und kein Leiseschweiger!"

  • TBF
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    1.785
    • 6. Februar 2005 um 16:43
    • #2

    []

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

    Einmal editiert, zuletzt von TBF (8. Februar 2005 um 19:20)

  • DeadEye
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    1.774
    • 6. Februar 2005 um 16:47
    • #3

    Also schlechter als zb. Endstufen von Maintronic? Oder vielleicht sogar schlechter als Yorkville? Oder wo kann man sie ansiedeln?

    "Das ist ein Lautsprecher und kein Leiseschweiger!"

  • TBF
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    • 6. Februar 2005 um 16:54
    • #4

    die Maintronic Stufen sind unter Verarbeitungsgesichtpunkten der Elektronik, unter dem Gesichtspunkt der später von erfahrenen elektronikern möglichen Instandsetzung (Überspannung,Wasserschaden was weiss ich was halt nicht unter garantie fällt), der Bassperformance, und dem etwas durchdachterem Aufbau erheblich überlegen kannst auchgernenen AB Vergleich fahren und auch den deckel abschrauben (was sieht ernstgemeinter aus?)
    die Maintronic Geräte glänzen auch nicht durch verschwenderisch hochwertige Gehäuseverarbeitung undschlicht sachlichem Design aber zumindest ist die elektronik durchdacht und auchwiederinstandsetzbar (mit Std. Bauteilen)

    die Yorkville sind eine andere Liga im Mid High Bereich dank Stromgegenkopplung und einiger anderer Kniffe in dieTrickkiste der high end Klangauslegung wohl führend zumindest finde ich dass die da zumindestin der Top3 liegen. dafür istdie Bassperformance eher nur durchschnitt liegt am design - kritische boxen halt etwas schlanker normaleboxen halt dann normal statt "dampfhammer" aber keinesfalls schlecht esgibt ganz erheblich schlechter performende Bass Amps wurden auch schon genannt

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Fux
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    • 6. Februar 2005 um 16:54
    • #5

    Wieso sind Endstufen von Yorkville schlecht?
    Hast du da eigene Erfahrungen gemacht, oder auf was stützt sich dein Urteil?

    Viele Grüße,
    Fux

  • TBF
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    • 6. Februar 2005 um 16:56
    • #6

    ich habe nicht erwähnt das Yorkville schlecht ist ! ichhabeerwähnt dass ich die ausgezeichnet halte nur im gegensatz zur mid high performance yorkville nicht im top 3 bereich mitschwimmen kann

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Fux
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    • 6. Februar 2005 um 17:29
    • #7

    Ich habe meine Yorkvillefrage ja gleichzeitig wie TBF geschrieben und mich also auf den Ursprungsposter bezogen. Aber TBF hat wohl sein Post noch vor mir abgeschickt.

    Viele Grüße,
    Fux

  • ImmerLauter
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    • 6. Februar 2005 um 17:38
    • #8

    Ich kann zu den Camco Endstufen nichts schlechtes sagen. Auch wenn TBF meint eine Endstufe müsste immer selbst zu reparieren sein, teile ich seine Meinung über die neuen Camco`s nicht. Ich arbeite seit Jahren mit den Endstufen, DL-Serie, Vortex, Tecton(angetestet) und bin überaus zufrieden mit der Performance. Ich weiß auch nicht was andere Anwender mit ihren Amps machen, dass sie die Dinger selbst reparieren müssen??? Mir ist noch NIE eine Camco Endstufe gestorben und die müssen bei mir so einiges aushalten. Von daher ist es mir egal ob ich die selbst reparieren könnte oder nicht, da ich 100%ig von der Zuverlässigkeit überzeugt bin und noch nie eine Schaden damit erlitten habe.

    Wenn ich einen Amp habe, der nicht kaputt geht, brauche ich ihn nicht selbst reparieren zu können !?!?!? oder?

    Nur für den Fall der Fälle: Wenn der Händler deines Vertrauens dir einen guten Service bietet, stellt er dir für die Zeit der Reparatur ein Ersatzgerät zur Verfügung.

  • rockline
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    • 6. Februar 2005 um 21:06
    • #9
    Zitat von "DeadEye"

    Also schlechter als zb. Endstufen von Maintronic? Oder vielleicht sogar schlechter als Yorkville? Oder wo kann man sie ansiedeln?

    Zu Yorkville kann man nichts negatives sagen - außer dem Gewicht. Bezüglich Leistung haben wir am Altweiberdonnerstag draußen mit jeweils 2 Ap6040 und einer AP2020 pro Seite eine derart fette Brause gefahren wie ich lange nicht erlebt hatte! Wirklich Gas bis zum Abwinken, und mit nur 8 Subs ein Wums erzeugten, der zur Grundsteinlegung reichte.

    Unsere Viersener Kumpels Jochen und WurstWerner (der maßgeblich dazu beigetragen hatte :D ) können bestätigen, was "nur" 3 Stufen pro Seite mit 1500 Leutz machen können!

    Soviel zu Yorkville.

    Zu Camco kann ich leider nichts sagen, kenne nur die hochqualitativen alten DL Serien!
    Stefan

  • TBF
    Beiträge
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    • 8. Februar 2005 um 03:20
    • #10

    @ immerlauter:
    falsch verstanden!
    ich möchte keinesfalls immer selber Endstufenreparieren, auch wenn ich dieses Handwerk verstehe. Ich wollte damit zum ausdruck bringen, daß (bitte beachten!) allgemein jede Endstufe jederzeit (auch nach 10,15,20 Jahren) mit Std. Bauteilen von einem "xbeliebigen" Menschen mit fundierten Elektronik Kenntnissen repariert werden kann. Und zwar nicht durch Austauausch des Mainboards weil es die einzige Baugruppe am Amp ist. Ich lege deshlab darauf viel Wert weil wenn der Amp "amtlich" ... genauer gesagt heisst das heutzutage eher "teuer" ... ist, ist das ein investitionsgut welches nicht nach 3 Jahren einfach mal guten gewissens entsorgt wird.

    zur DL Serie von Camco möchte ich noch erwähnen: die DL3000 war! gerade zu ein Leistungsbeweis für Spitzentechnologie aus Deutschland, allerwertigst verarbeitet Kompromisslos designt ein Amp der so gut ist, dass er auf dem Gebrauchtmarkt trotz hoher Verbreitung fast nie erhältlich ist - jeder Besitzer wird sich nie in Anbetracht der herausragenden Qualität von einer DL3000 trennen. Zu anderen Produkten aus diesem Hause darf / will ich keine weiteren Meinungen mehr abgeben.

    zu den Yorkville:
    nicht das es falsch verstanden wird - die Yorkville sind nicht Bassschwach, sondern halt nicht überdick; merken tut man dies nur bei einem A/B Vergleich miteinem äusserst Bassstarken Amp. es gibt massenweise Amps die deutlich bassschwächer sind als Yorkville. Da Yorkville Herausragende MittelHochton Performance bietet der Aufbau geradezu verschwenderisch perfektioniert kann man bei Yorkville eigentlich sagenbest buy im "pro Amp" bereich (also wenn man mehr Geld ausgeben möchte als gute Chinesen kosten )
    yorkville Kenner esgibt doch die AP serie mit Schaltnetzteil also so wie man sowas eigentlich baut den "alten Amp" einfach mit SMPS nachrüsten - gibts die nur theoretisch (im schaltplanlager) oder auch "in echt" ?das dürfte auchdenletzten und einzigen Nachteil ausräumen:Gewicht (wobei meine Ampcases Rollen haben ...)

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

    Einmal editiert, zuletzt von TBF (8. Februar 2005 um 19:24)

  • Thomas Knappich
    Profi
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    896
    Marktplatz Einträge
    1
    • 8. Februar 2005 um 11:30
    • #11

    die Yorkville A4.4 mit Schaltnetzteil soll vielleicht zur Messe kommen;

    Ich habe erst vor kurzem gesehen das eine bei Ebay angeboten wurde, allerdings von einem Verkäufer aus USA....

    also gibt es sie wirklich :)

    Grüße aus Friedberg

    Thomas Knappich
    Klangwerk
    Beschallungs-und Veranstaltungstechnik

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 8. Februar 2005 um 13:27
    • #12

    Die DL 3000 ist bis auf die Billigstblechschrauben des Gehäusedeckels ein sehr Hochwertiges Produkt und stellt die Spitze des Herkömmlichen Endstufenbaus dar.

    Es wird mir eine Freude bereiten sie mit der Vortex/Tectron zu vergleichen,Gehäuse/Innenaufbau/Zwischenkreis etc.
    Diese woche komme ich dazu und die Ergebnisse werden interessant :D

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • pa karsten
    Beiträge
    33
    • 8. Februar 2005 um 20:45
    • #13

    Zur Tecton Serie kann ich leider keine Erfahrungen berichten. Doch mit meinen Vortex Stufen bin ich (und meine Bandscheiben) sehr zufrieden. 8)
    Na und zur guten "alten" DL 3000 brauche ich nix zu sagen... :D

    BMW - FREUDE AM FAHREN

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