d&b macht halt auch nicht wirklich spaß...
das haben ja auch die rundfunk-leute gehyped.
was soll dann schon dran sein.
der gesamte hochtonbereich ist komplett zusammengelogen. klingt zwar irgendwie analytisch, hat aber mit der realität nichts zu tun.
Was wird aus dem alten aber amtlichen Material
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Zitat von "tonzwerg"
So mancher wird die Augen und Ohren erstaunt aufreißen, wenn er mal wieder einen "pure-analgog" Signalweg hört...
Ohne Digicontroller, Class-D-Amps, etc.Die Digitaltechnik an sich ist nicht das Problem. Wie so oft
< The first trouble is the operator trouble >
Bei digitalen Weichen meint jeder durch eigene Einstellungen den Sound noch zu verbessern. Leider ist oft das gegenteil der Fall. Ein Analoger Controler mit festen Setting ist hier dann besser.
Die Werkseitigen Setting klingen auf jedem Controler anders. Hier ist eine Anpassung der Übertragunsfunktion nötig. Wer kann das und wer macht das ?
Häufig werden mehrere Digital Geräte hintereinander im Signalweg eingebaut. Leider mit mit Analoger Verbindung. Das Soundergebnmiss ist entsprechend.
Günstige Digitaltechnik kann keine guten Wandler haben.Es hat sich viel getan, aber der Unterschied zwichen einer Lake oder einer Behringer Weiche sind nicht nur im Preis Welten.
Wer einmal die Gelegenheit eine "alte" PA mit einer Lake Contour oder einem HUGO von einem Könner eingestellt zu hören wird überascht sein. Fehler die man vor 15 Jahren in kauf nehmen muste lassen sich damit ausbügeln.
Ich kann einiger der Jungen Kollegen auch nicht verstehen warum sie kramhaft mit irgend welchem Chinazeug arbeiten anstatt sich gutes Gebraucht Material anzuschaffen. Mit ein wenig suchen kommt man an wirklich guten Zeug z.B aus Festinstallationen.
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wahre Worte !
Aber gugg dir mal die Bestückung der heute üblichen Boxen an, da gehts doch schon los. Man schraubt auf maximal power zusammen und büglet dann viel zu großzügig digital drüber. Derweil sind schon Boxen im Umlauf wo ein 15er ( fünfzehn-Zöller) erst bei 630Hz getrennt wird. Er wäre eben speziell dafür hergestellt usw... dazu ein 2er und ein 1", und fertig is die Full Range. Das Kurvengelände der Diagramme ist derart pervers daß man es analog garnichtmehr in den Griff bekommen würde. Und wenn darin noch rumeditiert wird, wo man eh keine Toleranzen mehr hat um was anzupassen, dann gehts gründlich in die Hose.tonzwerg: Class D Amps laß ich an der Seite, man kann sie nicht als "Digitalmurks" abstempeln. In diesen Geräten wird lediglich das Signal mit einem PWM Modulator umgesetzt, somit funktionieren sie im Sinne der Musik immernoch "analog". Das was den Ärger macht sind zu kleine Netzteile zum einen, an viele Amps könnte man einen Analogsynthie garnichtmehr ankoppeln ohne das was brennt, und vor allem die Geräte die das Signal in Zahlen umrechnen und dann mathematisch verändern ! Vorneweg Kompressoren und Controller, leider auch viele moderne EQs.
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Zitat von "Manuela"
Derweil sind schon Boxen im Umlauf wo ein 15er ( fünfzehn-Zöller) erst bei 630Hz getrennt wird. Er wäre eben speziell dafür hergestellt usw... dazu ein 2er und ein 1", und fertig is die Full Range.
Wobei ich der Ansicht bin, dass 630 Hz eher für einen 2" zu tief als für einen 15" zu hoch sind...
Meiner Meinung nach sollte man 1" frühestens ab so etwa 3 kHz einsetzen (und 2" gar nicht...).
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Zitat von "tonzwerg"
So mancher wird die Augen und Ohren erstaunt aufreißen, wenn er mal wieder einen "pure-analgog" Signalweg hört...
Ohne Digicontroller, Class-D-Amps, etc.Mit Hall von der EMT Goldfolie und Echo von der Bandschleife... :wink:
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Zitat von "Markus Verza"
Wer einmal die Gelegenheit eine "alte" PA mit einer Lake Contour oder einem HUGO von einem Könner eingestellt zu hören wird überascht sein. Fehler die man vor 15 Jahren in kauf nehmen muste lassen sich damit ausbügeln.
Vielleicht muss es gar nicht der HUGO sein, mit einem Omnidrive oder etwas aus dieser Liga kann man auch schon viel reissen. Der Könner ist allerdings unverzichtbar.
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Zitat von "ADMIN"
Wobei ich der Ansicht bin, dass 630 Hz eher für einen 2" zu tief als für einen 15" zu hoch sind...
Das "Loch" haben die ja auch meist bei 150 in der Gegend weil da nur über Resonator was kommt. Es fehlt einfach das 10"

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wenn wir gerade bei speakern wären:
warum verwendet eigentlich keiner mehr ringstrahler???
wenns gute sind klingen die dinger doch seidenweich und total fein aufgelöst, da kann eigentlich ziemlich jeder 1" dagegen einpacken.... -
vermutlich weil sie nicht so laut scheppern
Der Frequenzgang ist auch viel zu grade für digitalen Mißbrauch... -
stagepower, sehr viele benutzen noch Ringstrahler --> BMS4590
Gruß von Benjamin -
Zitat
ich hab keine Lust auf totkomprimierte Kleinkistenbeschallung
Wenn man den Kompressor so einstellt, daß sich eine mittlere Aussteuerung der Endstufe von etwa 70% ergibt (genau da, wo die Verlustleistung der Endstufe am größten ist), sollte sich das Problem "Billig-PA" doch recht schnell mittels Rauchfahne oder Protect-LED lösen...

Aber stimmt schon, alte Sachen sind nicht schlecht, nur weil sie alt sind.
MfG
DirkB
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ich meinte jetzt insbesondere Boxen. Bei Amps ist das erheblich einfacher. Entweder man sucht lange und gewissenhaft bis man was gutes gefunden hat,
oder man nimmt gleich einen LAB.
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Zitat von "tonzwerg"
So mancher wird die Augen und Ohren erstaunt aufreißen, wenn er mal wieder einen "pure-analgog" Signalweg hört...
Ohne Digicontroller, Class-D-Amps, etc.Zur Verteidigung von Class D Amps
Diese Geräte arbeiten mit PWM, Pulsweitenmodulation. Das ist in meinen Augen eine durchaus noch analoge Sache. Unter digital versteh ich Geräte die das Signal mit einem AD Wandler in Zahlen auf einem Datenbus umwandeln, an diesen rumrechnen um das Ergebnis dann mit einem DA Wandler wieder zu "Musik" zu machen. Auf Amps ist der Begriff insofern nicht anwendbar.
Die größten Schwächen billiger Amps sind Spar-Netzteile. Darüber kann euch TBF das nötige erzählen
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Pulsweitenmodulation ist insofern sehr ähnlich zum 1-Bit-Wandler, nur eben mit Power. Also schon digital.
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jetzt wirds wieder mal ganz genau genommen

ok.
PWM
In einer PWM-Stufe wird das Signal durch das Ändern des Verhältnisses von Tast und Pausenzeit eines Rechtecksignals abgebildet und hinten auf einem L-C Filter regeneriert. Da diese Tast- und Pausenzeit nicht in ein festes Raster passen, somit soundsoviele Stufen haben, sondern auch jede beliebige Zwischenlänge haben können (bei stets konstanter Taktfrequenz), kann man hier nur von analog reden, Digital ist ein Auflösen in Stufen.
Es wäre theoretisch machbar die Tastverhältnisste tabellarisch zu stufen. In dem Falle hätte man "digital". In der Praxis, im Amp, geschieht das jedoch durch Modulation eines Rechteckoszillators, somit analog.
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und trotzddem gibt es bis zum L-C Glied nur ein "Ja" oder "nein"... ein "vielleicht" wie bei rein analogen schaltungen ist nicht vorhanden... und das ist ja auch der vorteil dabei......
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man erkauft sich geringere thermische Verlustleistung, den höheren Wirkungsgrad, auf kosten der Sicherheit die Analogendstufen gewährleisten. Bei PWM Geräten kommt es im Falle eines Defekts sogar zu Blitzschlag und ähnlich unangenehmen Dingen, sie sind zudem in der Lage Hochspannungen zu induzieren. Die Selbstzerstörung erreicht völlig neue Dimensionen dabei

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du meinst das viel zitierte brennende SMD Grab von TBF?!
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er nennt es Kugelblitz- und Teslaeffekte
ja. -
Wo steckt der überhaupt ?
Hat ihm etwa der (Über)schlag getroffen???
MfG
Steven -