Kann man die Q7 mit der C7 vergleichen. Hat 1 Stück Q die gleiche Leistung wie die C oder wieviele müßte man hernehmen um die gleiche Leistung zu haben. Welche Vorteile/Nachteile hat das Q System gegenüber dem C7 System. Bin am überlegen ob ich umsteige. Mach meistens nur kleine Jobs.
d&b Q7 und C7
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Dann würd ich mir überlegen ob ich die mit D&B machem würde. Ich weiß halt von der C4 oder C7 daß das erst richtig gut geht ab 2Stacks mit mindestens einem B2 pro Seite. Ein Single C4 oder C7 Stack ohne B2 find ich nicht wirklich toll.
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Aber dann ist halt noch die Frage ob es sich lohnt für kleinere Gigs damit zu arbeiten, da es sicher günsigere Systeme gibt, die einem C7 Single Stack nicht nachstehen.
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Dann musst du dir aber auch die Frage stellen, ob es sich generell lohnt mit d&b zu arbeiten, denn als eher Hochpreisanbieter gibt es immer billigere Konkurrenzprodukte, die mehr oder weniger gleich gut ode gar besser sind.
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Das mein ich ja. Also ich würde mir das gut überlegen. Weil wie du schon gesagt hast, das C-Zeug macht erst mit B2 Spaß.
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Also C7 hat im Bass ja ne 18"-BR Lösung die wohl sehr ähnlich zu vielen anderen namhaften in der Größe spielt. Warum nicht d&B wenn man hier Qualität und nen Label will? Und wenn man hier im Verhältnis 2-3 Bässe pro Top stellt ist man super beraten und vermisst keinen Bass! Den Infra brauchts wohl eher beim C4 Bass als beim C7! ICh hab den Eindruck hier mischen einige ihre Hören-Sagen-Infos und berichten nicht aus Erfahrung...
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Zitat von "Chrrr"
Also C7 hat im Bass ja ne 18"-BR Lösung die wohl sehr ähnlich zu vielen anderen namhaften in der Größe spielt. Warum nicht d&B wenn man hier Qualität und nen Label will? Und wenn man hier im Verhältnis 2-3 Bässe pro Top stellt ist man super beraten und vermisst keinen Bass! Den Infra brauchts wohl eher beim C4 Bass als beim C7! ICh hab den Eindruck hier mischen einige ihre Hören-Sagen-Infos und berichten nicht aus Erfahrung...
Das kann ich dementieren. Hatte schon desöfteren single C4 oder C7 Stacks in den Fingern. Es ist schon ok, aber für den Preis find ich es halt nicht ganz gerechtfertigt. Aber das Thema Bass ist hier im Forum ja ein heißumstrittenes Thema.
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Aber wenn du jetzt als Vergleich was von Seeburg ins Rennen werfen willst (oder jeder x beliebige Anbieter), dann bitte auch mit Infra um gleiche Verhältnisse zu haben.
Denn K2 mit "nur" B1801 macht auch nicht mehr oder weniger Spass als C Serie mit B2.Ich mag die C Serie persönlich sehr gerne, weil ich schon viele gute Jobs drauf gemacht habe, also Jobs, bei denen ich mit meinem Sound selbst sehr zufrieden war und dabei waren sogar Jobs mit C4 OHNE B2, auch wenn das manche nicht glauben werden

Also bei einem guten Preis macht man imho mit bissi C Serie net viel verkehrt.
gruß
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Zitat von "paulianlage"
Kann man die Q7 mit der C7 vergleichen. Hat 1 Stück Q die gleiche Leistung wie die C oder wieviele müßte man hernehmen um die gleiche Leistung zu haben. Welche Vorteile/Nachteile hat das Q System gegenüber dem C7 System. Bin am überlegen ob ich umsteige. Mach meistens nur kleine Jobs.
Eigentlich habe ich ja etwas konkretes über Q7 und C7 im Vergleich wissen wollen.
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Moin !
Also mal was konkretes jetzt.
Ich war letztes Jahr mal beim Q-Serie Workshop in Backnang und
da haben wir auch Q-Stacks (3 x Sub, 2 x Top) im Vergleich zu
C-7 Stacks gehört. Mein Eindruck war, das die Q-Stacks etwas
schärfer klangen, dafür aber auch etwas mehr Präsenz im Sprach-
bereich hatten. Außerdem gehen sie ca. 3 dB lauter als das C-Holz.
Soviel zum Vorführraum.
In der Praxis habe ich schon des öfteren 2 C-7 Stacks für Club-Gigs
bis ca. 500 Pax benutzt, was für die Größe nicht nur genau richtig war,
sondern auch stets sauberen Klang geliefert hat. (Klingt etwas wärmer
als das Q-Mat.) Wenn Du eher keine bis mittlere VAs machst, glaube ich
das sich ein Wechsel von C auf Q nicht wirklich lohnt.
Vergleichbar im Sound aber wesentlich günstiger wären da noch
Seeburg K2 / B1801 oder auch Foohn RS 4 / RT 6. Und die beiden
Marken haben eigentlich auch keinen schlechten Ruf.
Aber wie die Kollegen schon sagten : erst probehören, dann Geld
rauswerfen. :wink: Viel Spass beim Testen.Gruß
Martin -
Lightsoundmartin: welche Systemgröße / Zusammenstellung habt ihr den bei d&B verglichen?
Waren es Q7 oder Q1?
War es ein Stack C7 (2xC-7 Bass, 1x C7-Top) gegen 3xQ-Sub und 2x Q7?
3x Q-Sub gegen 2x C7-Sub erklären ja die 3dB
Mein Höreindruck bei d&B auf dem Q-Workshop (war da auch schon... habe bisher aber Q nie selbst benutzt) war auch, dass Q bei größeren Pegeln etwas "brüllt". War dafür von der gleichmäßigen Ausleuchtung, Reichweite und und und von 3-4xQ1 begeistert...
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Chrrr : Wir haben genau die von dir beschriebenen Stacks
verglichen, wobei beim Q-Stack der mittlere Sub als CSA umgedreht
war. Ist laut D&B aber nur ein Verlust von ca. 1 dB gegenüber 3 Subs
nach vorn raus. Anschließend gab´s dann draußen geflogene Q 1
Bananen, (5 tief) plus 3 Subs und damit kam man schon deutlich
über den D&B Hof hinaus und verstand immer noch alles. Da jetzt noch
den einen oder anderen B 2 dazugedacht, dann spielt das auch bei
größeren Gigs sowohl druckvoll, als auch transparent. Die leichte
Schärfe der Tops legt sich wahrscheinlich durch die Höhendämpfung
in gut gefüllten Hallen etwas. Das mit der gleichmäßigen Ausleuchtung
habe ich auch noch sehr positiv in Erinnerung. (War ein schöner,
sonniger Tag.
:wink: )Gruß
Martin -
Durch die drei Subs Q gegen 2x C7 sind die 3dB im Bass ja schon klar. Wenn man jetzt 3x Q-Sub gegen 3x C7-Sub stellt sind wir da gleich auf.
Welche Tops waren beim Q Vergleich im Einsatz? Denke am Ende kommt raus, das C7 gleich Q einsetzbar wenn man NUR Klein-Systeme fahren will. Q-ist halt handlicher, dafür aber nicht gebraucht kaufbar... -
Beim Vergleich der Stacks waren es Q7 Tops. Draussen haben wir Q1
geflogen und dann erst durch eine Q7 danach durch eine Q10 als
Downfill ergänzt. Die 3 dB erklären sich nicht nur im Bassbereich.
1 Top gegen 2 macht ja auch ´nen kleinen Unterschied. Ich glaube
C7 und Q-Serie können ganz gut nebeneinander existieren, da die
Einsatzschwerpunkte doch unterschiedlich sind. Nur den C4 könnten
die Q-Bananen das Leben schwerer machen, waren erstere ja
ursprünglch für größere Anwendungen - ab 4 Stacks aufwärts bzw.
geflogen und oft mit B2 Unterstützung - gedacht und genau da setzt
das Hauptanwendungsgebiet der Q-Serie an. Nicht umsonst ist seit ein
paar Monaten relativ viel C4-Holz auf dem Gebrauchtmarkt unterwegs.
Aber auch gebrauchte C4 sind noch besser, als so manches,
was man des öfteren auf mittelgroßen VAs hingestellt bekommt.Gruß
Martin -
Vorerst danke dass sich doch noch wer zu dem Thema gemeldet hat.
Im Grunde genommen habe ich mich schon zum Kauf entschieden. Die Frage ist nur ob ich 2 Q1 und 2 Q7 oder nur 4 Q7 zu 4 Subs nehme. Habe gestern die Kombi mit 1 Q1 und 1 Q7 pro Seite in einem ca. 30 m langen Saal mit einer Vocaltruppe gehört und war absolut begeistert. Die Transparenz der Dinger ist wirklich beeindruckend. -
1xQ1 + 1xQ7 pro Seite ???
üblicherweise geht's ab 2xQ1 pro Seite!
Ich würde Dir aus eigener Erfahrung zu der Lösung mit 4xQ7/4xQ-Sub/2xD12 raten. (Da hast Du bei Bedarf sogar 2 getrennte Mono Anlagen)
Q1 wirst Du bei kleinen bis mittleren Einsätzen wohl selten wirklich brauchen, da sollte Q7 eigentlich reichen.
Über 4 Q7 wirst Du aber sehr froh sein, wenn's in die Breite gehen soll.
Vorne sind die Leute direkt vor der Bühne, vorne solls gleichmäßig und laut sein, also mußt Du breit werden...also jetzt auch im akustischen Sinn
schonmal an Q10 gedacht für ganz kurze Sachen?
(bei mit stehen sie auf'm Wunschzettel) -
wie weit gehn die Q7 denn ca.
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Ich meine, die Q7 kommen in Bezug auf die Reichwete nicht ganz, aber fast an die C7-Top's ran, die Du ja schon kennst... (20-30m)
Die horizontale Abstrahlung der Q7 wird halt untenrum früher breit, als bei der C7. Lad Dir einfach mal die Handbücher der Kisten runter, da kann man's shön sehen...