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Neodym 10"1"

  • MikeMcFluke
  • 2. Mai 2005 um 13:17
  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 3. April 2006 um 01:00
    • #41

    Ich kram das ganze mal wieder raus, da ich im Moment etwas ganz ähnliches Plane.
    Deswegen meine Frage was ist am ende rausgekommen?
    Hast du noch messungen vom b&c 10hpl und ndl?

    ich habe eine 10"neodym mit 18sound xt 1086 horn und bms 4538 oder 4550 geplant. hat jemand zu dem horn und dem treiber ne messung?

    beim 10" bin ich mir noch sehr unsicher.
    es sollte schon etwas höher im wirkungsgrad sein und grundtonfähigkeiten müssen nicht unbedingt vorhanden sein.
    bin bei 18sound auf den 10" hier gestoßen:
    http://www.18-sound.de/pdf/10NDA520.pdf
    sieht nicht schlecht aus, gibts erfahrungen damit?

    ansonsten die beiden oben erwähnten b&c.
    hat vieleicht sonst noch jemand nen guten tip?
    muss keine reine mittenrakete sein, aber auch kein 95 db / 1 watt chassis.

  • MikeMcFluke
    Beiträge
    1.285
    • 3. April 2006 um 10:34
    • #42

    Hallo Thomas,

    alles was Du hier erwähnst, haben wir auch schon angedacht. Meine Erfahrung mit dem NDL ist sehr gut. Das Chassis kann optisch irgendwie mehr ab, als der alte HPL. Das neue Chassis hat Belüftungen, mehr Hub, usw...
    Bei 18Sound bin ich am Preis gescheitert. Da nehme ich lieber B&C.

    Zum Hochton haben wir auf H100 und ND1060 gesetzt. Hatte damals mit tt gesprochen und das wurde uns ans Herz gelegt. Eine gute Kombination, das steht außer Frage.
    Mit dem kleinen BMS (4540ND = 4538) habe ich keinen Erfolg gehabt.
    H100 vs. 1086 ergab bei mir einen Vorteil für das H100, allerdings sieht das im Gehäuse wieder anders aus, deshalb werden wir die Tage nochmal an einem Testgehäuse die Kombinationen:
    XT1086 mit BMS4552ND
    H100 mit ND1060
    sowie den NDL64 gegen den HPL64 vergleichen.

    Zu unseren Messungen nur soviel. Der 4550 mißt sich ähnlich dem 4552ND. Im Vergleich (8ohm gegen 16ohm ND) hat der ND im Verhältnis etwas mehr Wirkungsgrad im Hochton. Beiden verlaufen vorbildlich am H100 wie auch 1086. Ich denke, man muss hier schon fast Hörtests machen, um sich zu entscheiden.

    Unsere Bestückung ist derzeit:
    10NDL64 H100 ND1060

    Es existieren zwei verschiedene FQW-Abstimmung. Eine der beiden liegt deutlich über 95dB/W/m. Wirkungsgrad ist also durchaus drin, wenn man den 10er schön frei laufen läßt.

    Hoffe, ich konnte Dir ein wenig weiter helfen.

    MIKE

    Laut statt hell...

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 3. April 2006 um 10:56
    • #43

    XT1086 mit BMS4552ND
    an der messungen dieser kombi bin ich sehr interessiert!

    der 18sound ist wirklich arg teuer, da kosten mich die b&c die hälfte im ek! aber trotzdem sieht das chassis richtig gut aus. :)

    ich hab damals 12hpl76 und 12ndl76 für meine doppel 12" kiste hier gehabt und hab dann auf den ndl gesetzt, da dieser überzeugender gewesen ist.

    bei den 10" sieht zumindest von den parametern her der hpl fast besser geeignet aus finde ich. Ist zumindest vom Datenblatt her nen ganzes stückchen lauter und scheint mir etwas einfacher zu trennen zu sein.


    Was gab es denn für Probleme mit dem 4540nd bzw 4538 von bms?
    in der jbl mpro serie wird das teil z.b. ab 1,5 khz eingesetzt und scheint das recht gut abzukönnen. drunter sitzen 12" und 15" ...

  • MikeMcFluke
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    1.285
    • 3. April 2006 um 11:13
    • #44

    Hier mal die Messungen vom letzten Mal:

    Hörner sind: Limmer033 und H100

    Weitere Messungen folgen...

    Zu den Pappen: Mir gefällt am HPL nicht, dass er keinerlei Belüftungen hat und deutlich weniger Hub kann. Ansonsten gefällt die einfache Membran und sicherlich auch der Output. Wir werden einen 1:1 Vergleichmessung im Gehäuse machen, dann sehen wir genau, was besser geht.

    MIKE

    Laut statt hell...

  • Ansch
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    • 9. April 2006 um 21:13
    • #45
    Zitat von "Thomas"

    XT1086 mit BMS4552ND
    an der messungen dieser kombi bin ich sehr interessiert!

    Weil ich gerade selber an einer 10" 1" mit B&C 10HPL64 und BMS 4550 am 18S XT1086 baue und heute die ersten Messungen (leider indoor) im Gehäuse durchgeführt habe, kann ich folgende zwei Messungen mal zeigen (ist aber der 4550):
    ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/Ansch/N…4550_1086_1.jpg
    (im Gehäuse)
    ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/Ansch/N…4550_1086_2.jpg
    (frei, ohne Schallwand)

  • Thomas
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    • 9. April 2006 um 22:37
    • #46

    pfew das sieht nach schwierigkeiten aus.
    schon ne idee, wie man den am besten entzerren könnte?
    mhh 2-4 khz absenken und obenrum den spannungsteiler überbrücken könnte gehen.

  • Ansch
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    • 9. April 2006 um 22:43
    • #47

    Ich habe vorhin kurz mit einem fliegenden Aufbau experimentiert, der mit Sicherheit noch nicht der Weisheit lezter Schluss ist, ging relativ einfach recht brauchbar.
    Ich will da aber noch weiter rumprobieren.
    Dafür gings am 10er schön einfach, der 12dB Tiefpass ohne RC hat schon gereicht, also nur zwei Bauteile.
    Aber wie gesagt, ist alles nocht nicht fix.

  • Thomas
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    • 9. April 2006 um 22:47
    • #48

    das hört sich ja schon sehr gut an.
    wäre schön, wenn wir da ein wenig zusammenarbeiten könnten.
    es muss ja nicht jeder das rad neu erfinden. :)

    wo willst du den pi mal daumen trennen?

  • Ansch
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    • 9. April 2006 um 23:01
    • #49

    Trennung soll bei 1250 Hz liegen, das HT Horn sieht so aus, als wenn es von der Coverage da ganz gut mit dem 10er zusammenspielt. Außerdem ist die tiefe Trennung nicht zuletzt wegen der vertikalen Abstrahlung sinnvoll. Aber da bin ich eigendlich flexibel, bis 1600 Hz würde ich raufgehen, die Trennung soll schon unter 2000 Hz liegen. Der Treiber macht das ja mit, ich habe den 4550 ja auch am Beyma TD 250 wo er aktiv mit einem horngeladenen B&C 8er ab 1200 Hz spielt.
    Ich hatte ohnehin vor, meine Lösung zum Thema 10" 1" hier im Forum vorzustellen, aber wie gesagt habe ich ja heute erst die Gehäuse soweit fertig bekommen, dass ich darin die ersten Messungen machen konnte.

  • Thomas
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    • 9. April 2006 um 23:43
    • #50

    Genauso hatte ich mir das auch vorgestellt mit der Trennung.
    Die Gehäuse habe ich auch fertig, aber noch keinerlei Chassis besorgt. Bei mir würde es deswegen auch noch ein paar Wochen dauern...

  • MikeMcFluke
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    • 10. April 2006 um 10:50
    • #51

    Schön, dass sich hier was tut...

    Ich würde gerne kurz über den HPL diskutieren. Wer hat Pro und Contra zu dieser Pappe?

    Ich fang mal an:

    + einfache Pappe,
    + leichte Pappe
    + keine Beschichtung
    + günstig
    + sehr leicht
    + dennoch 64mm Spule
    + scheinbar leicht zu beschalten
    - keine Belüftungen
    - weniger Hub als "moderne" Pappen (z.B. NDL)
    - geringere Belastbarkeit

    Dazu im Vergleich der NDL:

    + hohe Belastbarkeit
    + viel Hub
    + Belüftungen noch und nöcher
    + günstig
    + immer noch leicht
    + 64mm VC
    - nicht ganz so leicht zu beschalten, kommt stark aufs Gehäuse drauf an
    - Beschichtung (is das ein Nachteil?)

    So, wer macht nun den ultimativen Test (außer mir)? Wie sind Euere Meinungen?

    Ansch:
    Warum hast Du Dich für den HPL entschieden?


    Zur Trennfrequenz: Ich hab eine Weiche fertig für NDL, 1060 und H100. Die trennt sauber bei 1,6kHz. Das H100 is recht aufwändig zu beschalten, wenn es tiefer gehen soll. Evtl. ist das 1086 hier besser geeignet. Die Tendenz geht natürlich in Richtung 1k...

    MIKE

    P.S.: Deine Messungen decken sich sehr schön mit meinen und natürlich denen des Herstellers...

    Laut statt hell...

  • Thomas
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    • 10. April 2006 um 11:36
    • #52

    habe leider beide chassis noch nicht in der hand gehabt. (nur die 12" version)
    vom datenblatt her sieht der hpl etwas einfacher zu trennen aus und ist lauter.
    wirklich hub braucht solch ein speaker meiner meinung nach nicht, da er fullrange eh kaum grundton kann und bei mir außer bei sprachgeschichten immer mit sub betrieben würde.
    von der korbstabilität sieht der ndl natürlich deutlich besser aus.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 10. April 2006 um 12:05
    • #53

    der ndl kann scheinbar richtig viel grundton, fast 100hz flat, dafür kaum mehr als ein hifi-tieftöner, was den wirkungsgrad angeht... (hier in messung von r.limmer, leider in vergleich zum nw und nicht zum hpl):

  • MikeMcFluke
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    • 10. April 2006 um 13:00
    • #54

    Hallo Fabian,

    leider sind das die 8"er... Die 10er verhalten sich nach meinen Erfahrungen etwas anders.
    Auch die Daten des NW 8ers sind mit denen des 10ers nicht vergleichbar. Der 8NW is ja schon fast ein Horntreiber, der 10NW64 eher ein BR-"Bass"...

    MIKE

    Laut statt hell...

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 10. April 2006 um 13:10
    • #55
    Zitat von "MikeMcFluke"

    leider sind das die 8"er...


    *vordiestirnklatsch*
    mann bin ich unaufmerksam - sorry :oops:

  • Online
    Blancblue
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    • 10. April 2006 um 18:42
    • #56

    Fabian: Wo hast du denn den Plan her? Neues Werk vom Ralf?

    ________________________________

    Signatur?

  • Ansch
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    • 11. April 2006 um 19:23
    • #57
    Zitat von "MikeMcFluke"


    Warum hast Du Dich für den HPL entschieden?

    Gar nicht so leicht darauf zu antworten, da muss ich weiter ausholen:

    Ziel ist es einen kompakten funktionalen Lautsprecher zu haben, der sich als Monitor eignet, als Topteil mit aktiv getrenntem Bass auf einem Stativ und eben auch solo auf dem Stativ bedingt fulrangetauglich ist. Mit letzterem ist gemeint, er soll sich für Sprachübertragungen oder eben Hintergrundmusik mit nicht allzu heftigem Pegel mit zwar hörbarem aber nicht ultratiefem Bass eignen. Das führt auf eine Forderung nach der unteren Grenzfrequenz irgendwo bei 65 - 75 Hz (Bassreflex), für die der Einsatz einer Entzerrung untenrum OK ist, sprich ein flacher Abfall zu tiefen Frequenzen ab 200 Hz ist OK.
    Für brauchbare Mittenübertragung und wegen der einsetzenden Bündelung und min möglicher Trennfrequenz wollte ich nicht über 10" im Durchmesser, um aber als Monitor zu funktionieren muss da auch mal was rauskommen.
    -> SPL_max_calc soll ca. 120 dB/1m (für f > 200Hz, Freifeld) sollte reichen, bei üblicher Belastbarkeit (Schwingspulengröße soll 65mm sein)
    -> Kennschalldruck von ca. 98 dB wünschenswert.
    Der Parametersatz soll so aussehen, dass ein Gehäuse mit gewünschter f_ug unter 20 l möglich ist und dabei einen sanften Abfall nach unten hin aufweisen (Parameterdrift bei Erwärmung beachten)
    -> x_max sollten 3,5 mm reichen und Polplattendicke 8mm sind auch OK
    -> max. Pegel (im Tieftonbereich) ist dann limitiert, aber das ist ja OK.
    Keine Membranbeschichtung und Papiermembran standen noch auf der Wunschliste.
    -> ...da gibts einige...
    ...Koax-Chassis mit möglicher Trennung zum HT bei ca. 1,5 kHz solls sein
    ...bezahlbar solls sein...
    => gibt's nicht (hab zumindest nix gefunden)

    OK, dann eben Zweiweg mit 1" HT, als HT stand ziemlich schnell der 4550 fest, da recht tief ankoppelbar und sehr schön auflösend.
    Klar, der 4550 ist mit einem 10"er nicht ausgereizt, das muss kein Nachteil sein, bzw. ermöglicht es recht flach zu trennen.
    So, dann ging die Suche nach 'nem TT los: alle o.g. Kriterien, bloß ohne Koax.
    Naja, da bin ich ziemlich schnell auf den HPL gestoßen.
    Klar, dass der nicht bis f_ug linear runterläuft, muss er ja auch nicht. Als Monitor liegt er auf dem Boden -> +6dB im Tiefton,
    auf'm Stativ mit Bässen dazu ist Tieftonfähigkeit sowieso nicht so interessant.
    Dafür hat der HPL aber einen netten Wirkungsgrad, da kommt auch ohne Ampingorgie was raus und günstig ist er auch.

    Übrigens sind die fehlenden Belüftungen nicht unbedingt ein Nachteil. Ich erinnere mich dunkel an einen Artikel von Klippel, in dem festgestellt wurde, dass eine verstopfte Polkernbohrung zu einer höheren elektrischen Belastbarkeit des Chassis führte (bessere interne Luftzirkulation, kein Verschieben des Luftpropfens in der PKB), erst mit aufwendigeren Belüftungsmaßnahmen bessert sich die Situation. Der Nachteil an fehlenden Belüftungen sind natürlich die höheren mechanischen Verluste.

    Das geringe Gewicht des HPL ist eher angenehmer Nebeneffekt. Eigentlich stehe ich Neodym eher skeptisch gegenüber, wegen niedrigerer Curie Temp. und kleineren wärmeabführenden Volumens.

    Ob die Entscheidung für den HPL richtig war steht noch nicht fest, das wird sich dann in der Praxis zeigen.
    Aber NDL oder NW kamen nicht in Frage, da die größere Auslenkungsfähigkeit eine schwerere Spule erfordert (Le größer), der Wirkungsgrad niedriger liegt und der Kennschalldruck im Mitteltonbereich, da wo's wichtig ist, niedriger liegt.
    Da hilft mir die erhöhte Belastbarkeit auch nur wenig, da...ne, ich hör jetzt mal auf, das soll erstmal reichen.

  • Ansch
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    • 11. April 2006 um 19:34
    • #58

    So, da die Frage an mich herangetragen wurde, ob ich nicht schon mal zeigen könnte, wie die Schnellschußtrennung des 4550 aussieht, werde ich auch das mal tun:
    ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/Ansch/N…roh_prov_XO.jpg
    Bitte bedenken, dass es sich hierbei keineswegs um eine endgültige Version handelt, vielmehr stellt es den Startpunkt des weiteren Vorgehens dar.
    Schaltungstechnisch sieht es so aus, dass hier ein HP 2.O mit kleinem C und großem L genommen wurde, eine Pegelanpassung mit überbrücktem Reihen-R und parallel zum HT-Treiber ein serielles RCL Glied.
    Das muss aber auch einfacher und schöner gehen.

  • Dirk Hahn
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    1.138
    • 14. April 2006 um 00:26
    • #59

    Darf ich mal etwas grundlegendes fragen und sagen? Warum messt ihr so viel und hört so wenig?!! Ich bin der festen Überzeugung, dass ihr Lösungen völlig überseht, die VIEL besser klingen, jedoch messtechnisch unterlegen sind. Was wollt ihr? Entweder praxisorientierte Systeme oder Verkaufssysteme mit perfektem Frequenzplot? Beides lässt sich nur selten miteinander vereinbaren. Erfolgreich wird nur derjenige, der es schafft, klanglich homogen abgestimmte Systeme zu entwickeln.

    Schaut mal in der nächsten Hobby-Hifi Ausgabe. Hier wird unser 18-Sound NSD 1480 N bewertet. Er wird garantiert mit der schlechtesten Note versehen, obwohl er klanglich der Weltbeste Treiber ist. Ich provoziere diese Veröffentlichung daher, da Bernd Timmermanns auch nur misst und aufgrund seiner Messergebnisse bewertet. Genau wie hier.

    Grüße
    Dirk

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
    Beiträge
    1.138
    • 14. April 2006 um 01:21
    • #60
    Zitat von "Dirk Hahn"

    Darf ich mal etwas grundlegendes fragen und sagen? Warum messt ihr so viel und hört so wenig?!! Ich bin der festen Überzeugung, dass ihr Lösungen völlig überseht, die VIEL besser klingen, jedoch messtechnisch unterlegen sind. Was wollt ihr? Entweder praxisorientierte Systeme oder Verkaufssysteme mit perfektem Frequenzplot? Beides lässt sich nur selten miteinander vereinbaren. Erfolgreich wird nur derjenige, der es schafft, klanglich homogen abgestimmte Systeme zu entwickeln.

    Schaut mal in der nächsten Hobby-Hifi Ausgabe. Hier wird unser 18-Sound NSD 1480 N bewertet. Er wird garantiert mit der schlechtesten Note versehen, obwohl er klanglich der Weltbeste Treiber ist. Ich provoziere diese Veröffentlichung daher, da Bernd Timmermanns auch nur misst und nicht hört. Genau wie hier.

    Also werden wiedermal die bekannten OEM´s gewinnen, die den technologischen Durchblick haben und für sich gewinnen. Der NSD wird der Treiber vieler Hersteller. Teuer, aber jeden Cent wert.
    Grüße
    Dirk

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

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