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Drums mit "Jazzsound"

  • ibkoeppen
  • 10. Mai 2005 um 16:15
  • ibkoeppen
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    • 10. Mai 2005 um 16:15
    • #1

    Hallo -

    mal ne Frage von nem Amateurmusiker an Euch Techniker:

    Wenn wir uns wünschen würden "Drums bitte etwas Richtung Jazz-Sound", wäre das so ungefähr verständlich, und wie würdet Ihr das machen? Evtl. mehr über die Overheads (kein Lowcut) und Einzeltoms/Snare nur dezent zugemischt?

    Wir spielen eigentlich "alten" Rock, so Hendrix, Cream usw. Wollen aber keinen modernen Metal-Sound, eben irgendwie "schlanker", daß die Trommeln mehr Ton haben... und auch nicht so 'nen "Klick" auf der BD, sondern runder...

    Es geht z.B. um eine OpenAir-Bühne, wo das Schlagzeug voll abgenommen wird. Unsre Bühnenlautstärke ist eher niedrig (kleine Combos, kein Marshall-Stack).

    Michael Koeppen

  • chris216
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    • 10. Mai 2005 um 17:21
    • #2

    Jazz-Sound am Schlagzeug? Da würd ich die BD schön "warm" machen, wenig Kick. Und die Snare eher hell, bissig. Wenn der Sound in etwa steht, jemanden aus der Band dazuholen und nachfragen, wies klingen soll...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • gerald1
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    • 10. Mai 2005 um 17:24
    • #3

    Es gibt natürlich viele Wege dahin, aber bei Jazz oder wie bei Euch die alten Sachen sind natürlich schlecht mit den heutigen Metall- oder Rocksounds zu vergleichen oder eben auch zu vereinbaren.

    z. B. Bassdrum -
    1. Möglichkeit: einfach ne 20er nehmen
    2. Möglichkeit: einfach ein schlechtes Mikrofon nehmen, was weiß ich ...
    3. Möglichkeit: LowCut hochtunen und den Klick Q-mäßig bearbeiten und raus damit, sowas gab es damals einfach noch nicht.

    z. B. Vocals - jetzt wird es etwas schwieriger - genau entgegengesetzt von heute! Man sollte etwas bemüht sein, in die Vocal etwas Klipping einzuarbeiten, das geht billig mit nem etwas schlechten, billigen Preamp oder einen schönen zusammengeschraubten, gut ausgewählten Algorithmus auf irgendeinem Multi-Effekt (der bessere Weg).

    Die Klampfe etwas rotzig. Elektro Harmonix gibt es ja wieder (Big Muf) und der Bass halt etwas wie eine Erbse. Nicht vergessen, Jack Bruce kann spielen :D .

    Last but not least: nen Tonmann, der sich geistig darauf einstellen kann.

    Gerald1

  • mischpultschorsch
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    • 10. Mai 2005 um 17:47
    • #4

    Kickdrum: MD421 statt Shure-Ei. Den ggf. doch noch rudimentär vorhandenen "Metallica-Kick" raus-EQ-en. Definitiv keine tiefbässe reindrehen.
    Snare: Untere Mitten rausnehmen und eher dezent in den Mix
    Toms: Auch die Tiefmitten ausdünnen und im Falle der Senheisser-Fahrradlampen auch die Höhen (8k) zurücknehmen.
    OH: EQ´s relativ flat, so daß die Toms auch darüber kommen, Lowcut relativ tief setzen.
    Generell: Mit Effekten auf den Drums geizen. Vor allem bei Jazz ist weniger mehr...

  • Ton_Opa
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    • 10. Mai 2005 um 18:25
    • #5

    ich finde die Ansage "Jazz-Sound" sehr aussagekräftig, da sollte jeder Techniker das verstehen, was Du geschrieben hast.

    Aber der Sound fängt beim Schlagzeug an, nicht wahr?

    Daher möglichst kleine (16"!) BD mit Schlagfell Pinstripe oder so.
    Toms mit möglichst dünnen (und nicht uralten) Fellen (Ambassador Clear)
    und natürlich leise Becken (Paiste 2002, wenn man sich das leisten kann)

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • ThomasL
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    • 10. Mai 2005 um 18:59
    • #6

    @ Gerald1
    Wenn ich ne Klampfe mit nem Big Muff bearbeite klingt das nach allem möglichen aber nich nach Jazz ;)

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • gerald1
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    • 10. Mai 2005 um 19:02
    • #7

    @ ThomasL,

    Zitat

    Wir spielen eigentlich "alten" Rock, so Hendrix, Cream usw. Wollen aber keinen modernen Metal-Sound


    :D
    :wink:
    Gerald1

  • ThomasL
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    • 10. Mai 2005 um 19:05
    • #8

    Wer lesen kann is klar im Vorteil, ich versteh schon :D DANN ists natürlich was anderes, weil SO klingts Big Muff...ich motte meins jedes Jahr mindestens einmal ein nur ums dann nach 6 Monaten wieder rauszukramen...;-)

    Viele Grüße und sorry,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • mistebass
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    55
    • 10. Mai 2005 um 19:51
    • #9

    Für die BD täts auch ne Grenzfläche vor der BD auf den Boden gelegt. Wenn ihr nicht so Hendrixmäßig laut seid auf der Bühne --- und diese nicht so klein... --- dann kann man da nen schönen runden Klang einfangen.
    Checkt die bisher diskutierten Varianten doch einfach mal im Proberaum oder auf nem Gig vorher aus... !

    Gruß Johann_S

  • 00Schneider
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    612
    • 10. Mai 2005 um 20:33
    • #10
    Zitat von "Ton_Opa"

    Daher möglichst kleine (16"!) BD mit Schlagfell Pinstripe oder so.
    Toms mit möglichst dünnen (und nicht uralten) Fellen (Ambassador Clear)
    und natürlich leise Becken (Paiste 2002, wenn man sich das leisten kann)


    Bah, alles falsch!

    Die kleine BD (meist 18) gab es damals deshalb, weil die einfacher zu transportieren war. Da war halt nicht viel Platz im Taxi zur nächsten Bar. Außerdem erfüllt die BD mehr eine dritte-Tom-Funktion, und laut musste es auch nicht sein, sonst ging der Kontrabass unter. Das sind die Hauptgründe dass ein 18-12-14-Setup für Jazz quasi Standard wurde.
    In Big Bands gab es auch früher schon große BDs, auch mal bis 26". In sofern halte ich da eine "Größenbeschränkung" für nicht sinnvoll.
    Stimmen kann man (fast) jede BD offen, was oft mit jazzy assoziiert wird. Dazu verwendet man aber sicher kein Pinstripe, sondern eher Ambassador Coted (oder Fyberskin = Kalbsfell nachempfunden), Resofell geschlossen (ohne Loch). Auf Toms genauso, clear Felle gibt's sehr selten - schließlich kann man die schlecht mit Besen spielen.
    Paiste 2002 sind zwar etwas leiser als neuere Zildjian und Paiste, aber eher als Rockbecken bekannt. Für Jazz deren Traditionals oder eben Zildjian Ks und (alte) Avedis.

    Allerdings hast du recht, um einen Jazz-Sound zu bekommen, ist viel mehr am Schlagzeug zu ändern als am Mischpult. Bis auf den BD-Sound, den kann man ganz schön verhunzen. Die Betonung auf bzw. Formulierung kein Metal-Sound finde ich da ganz richtig... ;)


    Wobei "alter Rock" natürlich auch nicht so "jazzy" ist vom Klang, zumindest vom Jazz-Trio ausgehend.
    Beliebte Referenz im Sound war und ist aber oftmals Bonzo (John Bonham) von Led Zeppelin. Der spielte große Trommeln (26, 15-18-20 z.B.) und auch große Becken. Er stimmte höher, durch die großen Kessel verlor der Klang aber nicht an Tiefe und war trotzdem ziemlich fett, dafür mehr Ton und sie singten mehr.
    Außerdem war jeder Toning stark gefährdet der ihm Mikros näher als 3 Meter an sein Set montieren wollte. Nun ja, stimmt nicht ganz, aber zuerst kamen die Overheads (oder Raummiks im Studio), die Close-Miks wurden so wo weit aufgedreht wie nötig.

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • Sven M
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    • 10. Mai 2005 um 21:38
    • #11

    Ja, 421 ist ne gute Wahl.
    Jazz mache ich meist mit 1 Bassdrum Mikro und zwei guten Overheads (gerne AKG 451 oder 391, Shure SM81). Andere Trommeln habe ich dabei noch nie abgenommen. Bei der Bassdrum den Kick nicht so "schmatzig" machen, und nicht versuchen den Sound extrem Fett zu machen. Und vor allem die Bassdrum nicht so betonen wie bei Rock.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • karel noon
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    • 10. Mai 2005 um 22:10
    • #12

    Also, dann versuch ich es auch noch mal:

    Erstens: Die aussage ist SEHR deutlich (viel besser als "some more blue please") wer das als techniker nicht versteht sollte sich mehr verschiedene musikstile anhören!

    Wie ich es machen würde: Voraussetzung ist das schlagzeug klingt Gut, und ist vernünftig gestimmt.

    Kick: Grenzfläche (ATM87R z.B.) Flat! oder etwas 3-6K raus je nach trommel
    OH Zwei Overheads (am besten großmembran wegen der bauform) niere und dann irgendwo zwischen toms und becken anbringen.

    Ob ich noch die Snare abnehme, oder die Hat liegt dann am raum.

    als grundprinzip sehe ich folgende antwort:
    Rock Sound = Schlagzeug nicht naturbelassen, viel EQ und Gate/Comp...
    Jazz Sound= Schlagzeug möglichst Natur, einige nuancen verändern, wichtig sind auch feine zwischenschläge etc.

    Auf keinen fall Shure oder AKG Ei, MD421/441 in notfällen, und GUTE Overheads!

    Aber wie immer, alles unter berücksichtigung der tatsächlichen situation, sprich: Budget, Trommel, Trommler, Raum..........

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Seven
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    4.372
    • 11. Mai 2005 um 01:54
    • #13

    Der Jazzsound fängt, wie hier schon geäußert beim Set an. Das ganze sollte schon recht "offen" klingen, wobei offen sich auch in erster Linie auf Bassdrum bezieht.

    Größenbeschränkungen halte ich auch für wenig sinnvoll, es hat sich halt eingebürgert, für Jazzkits eher kleinere Größen zu nehmen, es geht aber auch anders.

    Ich würde gar nicht mal sagen, dass es mit D112 nicht geht. Nur sind hier viele Miks einfach besser. Man muss dann eben der Charakteristik des D112 entgegen wirken. Ein D12 hingegen wäre prima geeignet. Grenzfläche fände ich zu kicklastig und da hier oft mit geschlossenen Frontfellen gearbeitet wird, könnte dies ein Problem darstellen.

    Ich würde versuchen erstmal SEHR hochwertiger Condenser zu bekommen, die das ganze möglichst ohne Verfälschungen aufnehmen.

    Den Hauptsound würde ich mit den Overheads machen. Dazu kann man natürlich noch alles close miken. Das würde ich dann aber nur dazumixen zum Overheadsound. Außer Bassdrum, die würde ich ein wenig mehr reinschieben, um den Lo Cut der Overheads (welcher höher als normal sein sollte) auszugleichen. Das heisst nicht, das übliche Rockpfund mit der Bassdrum zu fahren :wink:

    Also keine Gates, NIEMALS Compressoren und wirklich nur so viel Klangregelung wie nötig. Am besten das Set sich so in natura auf der Bühne anhören und dann unten versuchen es 1:1 zu übertragen, so gut es eben geht.

    gruß
    Jan

  • gezz-abba
    Gast
    • 11. Mai 2005 um 02:03
    • #14

    ich hab mal die base für sowas mit einem sennheiser MD21 ( einundzwanzig! altes moderationsmikro ) abgenommen. bisi OH dazu, das wars. klang super und recht neutral. irgendwie *ploppig* . eq's waren neutral, etwas weniger bass vielleicht. wegen der kugelcharakteristik etwas koppelfreudig, aber lautstärke ist beim jazz eh nicht gefragt. Vorteil: kugel hört besser , auch was drumherum so passiert.
    regards,
    arnt

  • ibkoeppen
    Beiträge
    95
    • 11. Mai 2005 um 14:16
    • #15

    Danke für die Tips.

    Auf die Mikrowahl haben wir, da nur Vorband, eh keinen Einfluß.
    Aber die Aussage. mehr OH-Anteil und weniger Close-Miking hatt' ich auch schon so gedacht... mal sehn

    Oder ich schreib nen Rider, wo die Woodstock-Sachen drauf sind, z.B. OH: 1 x SM58 8)

    In Kneipen und kleinen Clubs nehmen wir die BD mit SM57 oder 58 ab, find ich gut...

    Michael

  • manuela
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    9.103
    • 11. Mai 2005 um 16:06
    • #16

    gibts eigentlich irgendwas das noch nicht mit SM58 abgenommen wurde? :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • mischpultschorsch
    Profi
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    3.503
    • 11. Mai 2005 um 16:19
    • #17
    Zitat von "Manuela"

    gibts eigentlich irgendwas das noch nicht mit SM58 abgenommen wurde? :D

    Ums mit den Worten vom Admin zu sagen: Das 58er wurde bislang noch keinem Schauspieler an die Backe geklebt... :D

  • gerald1
    Profi
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    1
    Beiträge
    1.142
    • 11. Mai 2005 um 16:30
    • #18

    :lol: :roll: :lol:

  • Der M
    Profi
    Beiträge
    280
    • 13. Mai 2005 um 12:45
    • #19

    Also für mich heist jazz sound folgendes
    natürliche abnahme des instruments d.h. den sound macht das instrument und nicht der tec. und da ist es fast egal welche mics man woe positioniert.
    und der sound von woodstook kat find ich nichts mit JAZZ zu tun , der war einfach nur scheisse .

    MFG

    Der M

  • bertz
    Profi
    Beiträge
    387
    • 13. Mai 2005 um 13:22
    • #20

    hallo,

    ich find es echt schade, dass hier einige meinungen als "non plus ultra" hingestellt werden und statements mit "bah, alles falsch!!" begonnen werden. nicht persönlich nehmen, aber ich denke, damit macht man es sich zu einfach.

    meine meinung zum thema:

    hier wird über 2 verschiedene paar schuhe geredet. jazz-sound ist nämlich nicht gleich alter rock-sound a la "led zeppelin", "dire strates", "deep purple" (zumindest die alten sachen) und wie sie alle heißen.

    den klang von schlechterem (bzw. älterem) equipment zu immitieren ist und bleibt eine schwierige angelegenheit. deshalb sind meiner meinung nach folgende sachen wichtig:

    1.) ein tonmann, der sich von aktuellen hörgewohnheiten ein stück weit losmachen kann, um einen entsprechenden sound zu kreiren.

    2.) die band muss sich im klaren sein, dass zu 70% das eigene equipment für einen solchen sound zuständig ist. (ob große, oder kleine BD ist da erst mal egal - gabs damals auch beides) diese beratungsrunden, das drumset betreffend waren ja auch nicht gefragt. das hat die band sicher schon im probenraum geklärt.

    3.) die musiker müssen eine klare vorstellung von dem haben, was sie wollen. ibkoeppen: jazzsound, oder sound a la hendrix und cream???

    so. aber jetzt nochmal zum konkreten fall:

    wenn ihr vorgruppe seid, keinen einfluss auf die mikrofonierung und keinen eigenen tonmann habt, dann sollte eine ansage, wie du sie beschrieben hast, durchaus wirksam sein. der "knöpfeschrauber" wird sicherlich auch die musik von hendrix und cream kennen und wenn du ihm noch diese zwei bandnamen unter die nase reibst, sollte er wissen, worum es geht.

    gruß,
    bert

    P.S.: an alle F.O.H.-Kollegen: stellt euch vor jemand kommt zu euch und erzählt: "die im forum haben gesagt (oder besser noch: "ich weiß genau:"), du musst die und die mikrofone da und da positionieren, dann wird das so, wie wir das wollen!" dann würdet ihr euch doch schon ein bischen gekränkt fühlen, oder??? dann doch lieber: "mach mal wie hendrix" und dann selber tüfteln.

    http://www.klanggeschaeft.de

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