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18ter Geburtstag mit Liveband ca. 100-200 Gäste

  • drummer_domi
  • 7. Juni 2005 um 22:56
  • drummer_domi
    Beiträge
    182
    • 7. Juni 2005 um 22:56
    • #1

    Hi,
    mal ne frage, wir spielen demnächst in einem Saal der für ca. 500 Leute ausgeleget ist (max... ich denk ehr so 300) ...
    Wir wird Schlagzeug, 2 Gitarren Amps und Bass spielen, und 2 Gesangsmiks.
    Wieviel brauchen wir da an PA Leistung. Wir dachten an 2 Bässe a 800WRMS und 4 Topteile (mit Mid/High) 400WRMS also 3,2KW.
    Es wird wird nur Gesang und Bass über die PA laufen, weil die AMPs a 400W Röhrenamps einmal Diezel VH4 und einmal Hughes&Kettner von der Lautstärke ausreichen. Schlagzeug sowieso (dafür leg ich mei Hand ins Feuer... das des wenn dann zuletz im Sound untergeht ...)
    Bass wird über DI abgemischt mit Pre Amp.
    Wäre es eigentlich besser 2 o. 4 Bässe oder 2 oder 4 Topteile zu nehmen, oder wie sollen wir das am besten mixen.
    weil der Gesang und Bass halt gegen Schlagzeug und Gitarren "ankommen" muss, und es soll ja einen schönen sound geben.
    Oder wäre es ratsam alles abzunehmen, und dann nur leise mit reinzumischen, das man einen schöneren Gesamtsound hat.
    Es geht dabei in erste Linie um den Zeit / Kostenfaktor.
    Also eigentlich mehr um den Zeitfaktor, Auf-/Abbau, und Abmischen.
    Weil wir max. 2 1/2 Live spielen. Davor und danach legt ein DJ auf, bzw einer von uns *g* an wems halt hängen bleibt ...
    Achja, hätt ich fast vergessen, wir haben 4 Monitore, die dann bei Bass Gesang Variante, auch nur Bass und Gesang hätten, aber ich denk Schlagzeug wird jeder hören, und Gitarren höchstwahrscheinlich auch...
    Beim ersten Soundcheck in den Örtlichkeiten war es so, das das meiste Problem das Drumset war ... einfach zu laut ... Becken etc ... ist es ratsam das irgendwie zu minimieren z.B durch gezieltes tapen? Damit der Schlagzeugfaktor den Sound nicht zu arg nach oben reist, also die Lautstärke meine ich damit ....

    so long

    domi

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    Reaktionen
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    Beiträge
    1.356
    • 7. Juni 2005 um 23:18
    • #2

    Ev. Hot Rods oder Kleinere/Dünnere Becken für die Drums.
    Bassdrum würde ich auf jeden Fall Abnehmen.
    Deine Angaben zur PA sagen relativ wenig aus, ich würde eine kleine Sat-PA aus 1x18"oder 2x15" mit einem passenden Top nehmen.
    Ob du alles etwas zur Ausgewogenheit abnimmst würde ich mit dem Tontechniker absprechen den ihr habt, hier sind die bevorzugten Arbeitsweisen unterschiedlich.

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • drummer_domi
    Beiträge
    182
    • 7. Juni 2005 um 23:26
    • #3

    also ne SAT PA ham wir nicht ... der Abstand zwischen Sub und Top ist ein 2ter Sub xDD btw ein 2tes Topteil.
    d.h entweder : 2xSubs a 2x15" und 2 Tops mit 2 Hörnern ein größes mit Speaker dahinter und ein kleines davor (die größe hab ich nicht im Kopf).
    oder 4 Sub und 2 Tops oder 2 Sub 4 Tops ...
    Drumset wurde mir eh scho von vornherein ausgeredet ... (ich lass es eigentlich immer abnehmen, außer bei uns im Proberaum *g*, zumindest Hihat /Snare /Bass.
    Naja mit Hot Rods is Käse ... da kommt kein gute Rock mehr bei raus, und ich hab auch nur Handhammered Becken ;(

    mfg domi

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  • gezz-abba
    Gast
    • 8. Juni 2005 um 02:13
    • #4
    Zitat von "Drummer_Domi"

    Hi,


    Beim ersten Soundcheck in den Örtlichkeiten war es so, das das meiste Problem das Drumset war ... einfach zu laut ... Becken etc ... ist es ratsam das irgendwie zu minimiere....

    domi

    und dann 3,2 kW oder noch mehr gegenfeuern müssen ? spielt ihr in einer Turnhalle aus glasbausteinen??? Nicht schlecht..
    Ich plädiere für die Abnahme von Bassdrum ( wichtig!!), Bass, Bisi Sologitarre und Vox. Die Becken , wenn zu laut, besser abtapen, notfalls mit nem stück klopapier dazwischen. klingt zwar scheisse, aber lässt die becken wenig aufschaukeln.
    Wichtig ist , dass die Bühne ( backline) genug Raum für den Gesang auf dem Monitor freilässt. Deswegen die Amps nicht soweit aufdrehen, sondern im Fall lieber abnehmen und übers PA senden. Im prinzip sollte sich die Backline OHNE monitor und PA auf der Bühne einigermassen hören, dann kann man PA dazufüttern.. Mit wenig Soundcheckzeit solltet ihr vielleicht jemanden mit etwas Erfahrung im schnellen Mix engagieren... was ist das für ein raum?? Stein? Glas? Holz? Hoch? Niedrig??

  • Patric A.
    Beiträge
    562
    • 8. Juni 2005 um 03:40
    • #5

    Also die PA ist wohl doch ne Omnitronic...

    Ich weiß ja nicht, wie die klingt und ob ihr deshalb so wenig als möglich da draufgeben wollt...aber ich kann mich nur anschließen:
    Zu viel Backline -> zu viel Monitor -> Mittenmatsch vor der Bühne.

    Vielleicht noch die Snare abnehnen, je nach Location....

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • drummer_domi
    Beiträge
    182
    • 8. Juni 2005 um 22:28
    • #6

    also die PA ist nicht von Omitronic...
    Naja heute kam eh schon ins Gespräch das wir doch alles abnehmen, außer Becken halt ... und dann das so mischen das es i.o klingt ;)
    Weil unser erster Gedanke war glaub ich doch nicht so gut ...
    Btw der Saal ist aus Holz. ca. 4 1/2m höhe. Die genauen Maße kenne ich nicht, aber ich würde 15x10m oder so also 150qm.
    Kann aber auch mehr sein ... hab da kein so gutes Gefühl zum Schätzen.
    Wenn wir Bassdrum abnehmen, reichen dann 2 Bässe, also 1ner pro Seite, oder solln wir lieber 4 Bässe (a 800WRMS) und 2-4 Hochtöner nehmen (400WRMS) ...
    Ich denk halt nur das es einfach zu laut wird ....
    Btw mein Drumset hat auch scho mal unabgenommen eine Schulturnhalle mit Locker 500qm durchtönt, da musst ich gegen ne 3kw Schulanlage anspielen ... die PA hat schon fast geclippt, und ich war immer noch lauter... liegt entweder an meiner "technik" oder an meinem Pearl Master *g*

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  • ememix
    Beiträge
    152
    • 9. Juni 2005 um 00:22
    • #7

    natürlich ist es für einen drummer nicht wirklich schwierig seine becken und vor allem die snare auch ohne abnahmen durch eine rockband zu bekommen! aber bei der bassdrum wird das schwierig - von der kommt beim publikum nicht viel mehr als ein undefinierbarer "plock" sound an - deshalb die bd auf jeden fall abnehmen. am sinnvollsten wären wohl zwei bässe pro seite plus ein top oben drauf - das ganze sauber getrennt bzw gebiampt und die sache läuft.
    übrigens - die angaben in watt (800wrms) im bass sind ohne zu wissen welches holz da steht nicht viel wert - macht schon einen unterschied ob du die 800w in eine billige kiste feuerts um ein wenig bewegter luft rauszubekommen oder ob du amtliches material hast aus dem bei 800wrms schon richtig dampf kommt. sinnvoller sind in solchen fällen immer schalldruckangaben in db. - weil besser zu vergleichen

  • Patric A.
    Beiträge
    562
    • 9. Juni 2005 um 01:37
    • #8

    Hm, sorry...ich dachte zuerst an Turbosound, aber dann fiel mir die Horn serie von Omnitronic ein die gerade wegen der Logo-abmessungen und Tech-Daten irgendwie besser gepasst hat.

    Ich wollte euch nicht unrecht tun. Was ists denn eigentlich für eine? Interessiert mcih jetzt doch mal ;)

    Eigentlich reichen 2 Bäse und ein Top, solange die halbwegs gut gehen, würde ich persönlich meinen.

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • gezz-abba
    Gast
    • 9. Juni 2005 um 02:10
    • #9
    Zitat von "Drummer_Domi"

    Btw mein Drumset hat auch scho mal unabgenommen eine Schulturnhalle mit Locker 500qm durchtönt, da musst ich gegen ne 3kw Schulanlage anspielen ... die PA hat schon fast geclippt, und ich war immer noch lauter... liegt entweder an meiner "technik" oder an meinem Pearl Master *g*

    .komisch..

    Bingo, schlimmster anzunehmender Akustikfall: die turnhalle ( solche jobs lehne ich ab dato kategorisch von vornherein ab. )
    Ihr habt nun einen Holzsaal.. Prima, fast das beste, was passieren kann, wenn nicht allzu glattes Material und wenig Fenster. Für Vollabnahme und 200 pax reichen zwei Bässe, damit sich die Leute wenigstens vor der Bühne konzentrieren oder hinten quatschen können... auch wenns hinten eher hallig klingt. dürfte eh probleme mit shatterhall geben. ( basedrum kommt nach etwa 120 ms zurück, wenn der saal nicht voll wird..) Trotzdem : keine Overheads abnehmen , höchstens HiHat.
    Die Tops möglichst nicht auf die rückwand richten, eher nach innen und noch besser: nach unten. Aber fliegen ist wohl weniger drin.. wird schon werden.. :D

  • jlp
    Beiträge
    39
    • 9. Juni 2005 um 10:36
    • #10

    Hallo Domi

    Also ich mische oft an solche Örtlichkeiten und wenn's der Mischer im Griff hat, klappt das ganz gut.
    Ich kann aber meine Vorredner nur bestätigen: BD gehört zwingend auf die PA, auch die Gitarrenamps würde ich abnehmen.
    Von der PA her sollten 2 Bässe genügen, wenn diese was taugen!
    Zum Drum: Wenn die Halle leer ist, klingen die Drums sehr oft zu laut, da viele Reflektionen (Hall in der Halle...) und diese sind meist im "grellen", also subjektiv lauten Bereich. Sobald da Leute drin sind, wird's besser.
    Trotzdem kannst du aber noch Massnahmen ergreifen: Tapen (mag ich zwar nicht und bitte nur dezent), ein grosses Tuch hinter oder noch besser über die Drums (probieren, was gut...) und sonst helfen noch die Plexiglaswände davor...
    Da du Drummer bist, sage ich jetzt nicht, dass meist schlecht gestimmte Drums, Billigbecken und schlechte Drummer die Ursache dieses Übels sind... :oops:

    Ich würde also die Sache folgendermassen machen: Backline möglichst leise und va. die Gitamps nach "innen" (nicht zu stark in Publikum) richten, so hört man auf der Bühne die Gits schon mal genug und nach vorn kann's der Mischer richten. Dann sicher BD, Bass, Amps und Gesang auf die PA (ob man noch Snare, Toms, HiHat drauf haben will, ist Geschmacksache und vom Mischermann und der Anzahl Kanäle abhängig, ich nehme meist die Snare noch ab und gib dann einfach etwas Hall drauf.) So hat man dann auch die Möglichkeit über die PA bei den Gitarren die Frequenzen etwas dem Gesamten anzupassen, so dass die nicht alles zubraten (viele Gitaristen lieben diese vollen, fetten Sounds, welche alles zubreien...) und der Gesang und Bass sich auch noch durchsetzen kann, was den Gesamtsound einfach schöner, runder und va. auch druckvoller macht. Zeit brauchst du dafür übrigens nicht wesentlich mehr.

    Gruss
    Olaf

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