Hallo zusammen!! Sehr schönes Forum habt ihr. Lese schon seit einiger Zeit mit und hab nun folgenden Anlass zum ersten Post:
Wie die Überschrift schon sagt habe ich demnächst ein Konzert mit einer Blechbläsergruppe zu betreuen (als Mischer + Tech.). Bin in Mischgeschichten eher ein Neuling, habe aber immerhin schon ein paar Rockkonzerte halbwegs gut gemischt und habe erfahrenen Mischern bei der Arbeit über die Schulter schauen dürfen. Mit 'ner Blechbläsertruppe betrete ich aber absolutes Neuland.
Hier ein paar Infos zu der VA:
Zur location + allg. Info:
- Open Air (Kirchplatz) im Rahmen eines Dorffestes
- gespielt wird zunächst ein bisserl "dicke Backen Musik" (Märsche usw.) und später Pop-/Rock Songs und Oldies, d.h. am Anfang geringerer Pegel, später ruhig ein wenig mehr
- die ersten Reihen sollen gut was hören, weiter hinten und neben der Bühne (an den Bierständen) soll's nicht so laut werden, also keine direkte Beschallung
Zur Gruppe:
- ca. 6 Trompeten, 3 oder 4 Waldhörner, 4 Posaunen une eine Tuba
Zur Anlage (wird vom Kirchenkreis aus kostengründen gemietet):
- 2x Zeck Arena 215.2 + 2x AR 18E SUB
- Soundcraft Spirit 16/4²
- Mikros: 4x Shure BG 4.0, 1x AKG D112 und noch ein paar SM 58 für Ansagen/spontane Gesangseinlagen ![]()
- Endstufen weiß ich nicht genau, ich schätze mal was von Zeck
- 2x Terzband EQs
- Kabel, Stative, Multicore, Cd player usw...
folgendes hatte ich mir bislang gedacht:
Die Trompeten werden mit 2 BG 4.0 und die Posaunen- und Horngruppe jeweils mit einem BG 4.0 abgenomen, die Tuba natürlich mit dem D 112.
Die Frage ist nur, wie ich die Mikros am besten positioniere? Macht das bei Condensern einen großartigen unterschied? Wie nah müssen die an die Instrumente ran? Wie feedbackempfindlich sind die Mics?
Wo soll ich das Tuba - Mic positionieren? In der Mitte vom Schallbecher oder eher am Rand?
Passt die Dimensionierung der Anlage?
Schon mal vielen Dank für eure Antworten
Gruß
Michael