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Dimmer Bauplan

  • c h
  • 11. Juni 2005 um 10:17
  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 12. Juni 2005 um 11:53
    • #21

    Garnicht. Du solltest das Ding nun aber so langsam mal bauen :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • c h
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    291
    • 12. Juni 2005 um 12:08
    • #22

    Ja mach ich eh, dreng nicht so.
    Wenn sich das garnicht auswirkt kann ich dann auch 100k nehmen, weil dann könnte ich ein Schiebepoti verwenden
    Grüße Christian(der schön langsam zum bauen anfängt)

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 12. Juni 2005 um 12:17
    • #23

    Probiers mal aus, wenn er nicht ganz auf Null geht muß eben was größeres dran, ansonsten wär auch das OK. Das hat auch mit dem gitterstrom von deinem Triac zu tun, auch da gibts hungrige und sehr bescheidene. Kaputtmachen kannst du ihn nicht sofern der 5k6 drinbleibt

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • TomyN
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    • 12. Juni 2005 um 14:49
    • #24

    :!: Nur noch so als kleiner Hinweis:

    Am Poti können 230V anstehen!!! Wenn ich das alles so lesen, frag ich mich, ob nicht ne ordentliche Lösung mit nem Optokoppler o.ä. sinnvoller wäre.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • manuela
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    • 12. Juni 2005 um 15:18
    • #25
    Zitat von "Manuela"

    Bitte eine Feinsicherung mit einbauen und alles prima isolieren, füe den Poti möglichst eins mit Kunststoff- nicht mit Metallachse verwenden. 8)

    So ist das eigentlich üblich. Der Poti soll eine Plastikachse haben damit es gut isoliert

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Henne
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    • 12. Juni 2005 um 17:52
    • #26

    tomy:

    Du hast in Deinem Haus / Wohnung wohl nur Schalter verbaut, oder?

    Falls du jedoch schon mal einen normalen Dimmer in den Fingern hattest, weißt du wie es mit Optos steht... :D

    Henne's Sites

  • TomyN
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    • 12. Juni 2005 um 19:33
    • #27

    Manu Sorry, hab mich nur auf den Fader Post bezogen

    @ Henne: Du wirst lachen, ich hab wirklich keinen. Mir sind diese Dinger aber durchaus bekannt. Aber darum gehts mir gar nicht, denn:

    Wenn er nur nen Lampendimmer will, dann soll er in den Baumarkt gehen, dann kriegt er so ein Ding, mit korrekter Drossel und VDE abnahme und deutlich billiger, als wenn er es selbst macht.

    Ergo geh ich davon aus, dass er was anderes machen will.
    - Er könnte versuchen, den Dimmer zu verstehen. Dann würde er aber andere Fragen stellen, und ich würde ihm raten, sich gleich mit einer ordentlichen Schaltung zu beschäftigen.
    - Er könnte vorhaben, mal schnell nen kleinen Dimmer für irgendwas zu bauen, um z.B. den Spot dimmen zu können. Im Prinzip okay, nur sollte er da halt schon peinlichst auf die Sicherheit achten (Hast du grad die Isolierspannungen von normalen Fadern im Kopf??, auch die mit etwas Bier/Staub und Cola ???). Und für mich ist halt auch der Schritt von 'Ich nehm mal nen Fader' zu 'Ach, lass uns doch den Fader wo anders hinstellen, ich bau schnell ne Verlängerung' nicht so weit.

    Also, falls er was will, was er mit nem 'Dosendimmer' erschlagen kann, dann soll er einen solchen kaufen und verwenden, ansonsten bitte eine ordentliche Dimmerschaltung aufbauen. Ist nicht viel aufwendiger, und viel universeller.

    Tomy

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  • c h
    Beiträge
    291
    • 12. Juni 2005 um 20:04
    • #28

    Also, nachdem die Fragen mit der Schaltung geklärt sind erzähl ich mal was ich so vorhab:
    Soll ein Dimmer mit 3 oder 6 Kanälen(bin noch nicht sicher) werden in einem stabilen Kunststoffgehäuse. Versorgung über eine 'Dreiphasenwechselstromleitung'. Jeder Kanal mit 10A abgesichert. Bedienung über Drehpotentiometer. Anschluss der Verbraucher(Pars) über Einbaudosen (oder Feuchtraumdosen?), welche am Gehäuse montiert sind.

    Und mit kaufen komm ich deutlich teurer.
    Und um eventuellen Warnungen vorzubeugen: Mit CEE kenn ich mich aus.

    Was genau ist oder wäre gegen Feuchtraumdosen auszusetzten?


    Grüße Christian

  • Henne
    Beiträge
    1.580
    • 12. Juni 2005 um 20:36
    • #29

    ch:
    Tu, was du nicht lassen kannst. Einen komfortablen Lichtmischer wirst du so nicht hinbekommen.

    tomy:
    Bei einer >3cm langen Plastikachse würde ich mir 10kV zutrauen. Plastik isoliert besser als die umgebene Luft. Dort rechnet man mit 1kV/mm. Wenn ich nun ein Kriechen auf Grund Verunreinigungen der Achse einkalkuliere, bleibe ich bei mageren 10kV. (Wegen Staubablagerungen habe ich öfters Probleme mit racing arcs in meiner TC... Ohne Sicherheitsfunkenstrecken hätte mich das sicher schon ein paar Mal die HV-PSU gekostet...)
    Bierreste drücken sicherlich durch die Salze nochmals ordentlich die Durchschlagspannung...
    Wenn es Euch wichtig ist, kann ich ja mal ein Standart Poti (6mm-Achse, Piher) mit 10kV, 15kV, 150kV und 350kV testen und schauen was passiert :twisted:

    Hendrik

    Henne's Sites

  • c h
    Beiträge
    291
    • 12. Juni 2005 um 20:46
    • #30

    Ich bin mir schon im Klaren das dieses Pult nichts mit Komfortabilität zu tun hat. Soll auch nur für hell,dunkel und dazwischen sein.
    So ein kleiner Test wäre sicher interessant was mit so einen Poti passiert.
    Grüße Christian

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 12. Juni 2005 um 20:50
    • #31

    aus aktuellem Anlaß:

    ich war so frei mir nen Lampendimmer im Baumarkt zu kaufen, so ein Mops der schön ordentlich in einen Zwischenschuko eingebaut ist. Konnte es natürlich nicht lassen das Ding mal zu untersuchen.

    Und fand einen THYRISTOR, ohne Brücke dahinter, somit ein Ding das nur eine Halbwelle rausgibt als ungesiebte Gleichspannung.
    Sowas gehört eigentlcih verboten ! Hat übrigends 10 Euro gekostet, schade ums Geld.

    Was diese Sache von CH anbelangt:
    Was wir dir hier gezeigt haben war ein Steckdosendimmer einfachster Garnitur. Wenn du anspruchsvoll mehrkanalig beleuchten willst und große Lampen dazu, dann ist das theoretisch machbar, praktisch aber doch sehr unbefriedigend. Du Wärst hier am besten beraten ein Gerät zu machen das die Kontrolle über einen richtigen Sägezahngenerator und Optokoppler durchführt, mit _Pre Heat einstellen usw., ein geteiltes Konzept somit das eine Steuerplatine hat die galvanisch sauber getrennt ist und an Niederspannung läuft, und entsprechend viele Laststufen dazu.
    Das eröffnet auch die Möglichkeit kleine Spielereien dafür zu machen wie zB Lauflichtsteuerung und Musikeingang etc.
    Also nix für ungut, aus der anfänglichen Fragestellung ging das nicht hervor 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 12. Juni 2005 um 21:27
    • #32

    Henne ,

    wo wir doch grade bei Spezialitäten sind :D:D:D

    Schonmal beide Halbwellen über einen einzelnen Thyristor geregelt ?

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • c h
    Beiträge
    291
    • 12. Juni 2005 um 21:31
    • #33

    Für das Geld sechs solcher Baumarktdimmer kann ich mir schon eine schöne Steuerung bauen.
    Ich brauch die Steuerung wirklich nur für einfache Zwecke.
    Diesen Sommer stehen einige Sachen mit Architekturbeleuchtung an und es schaut einfach besser aus wenn ich etwas langsam erhelle als wenn es plötzlich hell ist. Und wenn ich da 5 mal pro Abend herumdrehe brauch ich keine Profi-Lösung. Pre Heat ist das einzig wünschenswerte und das hat die Steuerung sogar- perfekt.
    Grüße Christian

  • Henne
    Beiträge
    1.580
    • 12. Juni 2005 um 22:47
    • #34

    Vollwelle über Thyristor außerhalb einer Brücke?

    ich habe keinen blassen Schimmer wie das gehen soll...

    Was mich längerfristig interessieren würde:

    IGBT innerhalb einer Brücke mit >10kHz PWM-Modulation. Eine winzige Drossel und ein paar caps als Tiefpass - und ein schöner sine wave Dimmer dürfte bei rauskommen. Die Frage ist nur wie Kabel und Lasten auf den Gag reagieren...

    Grüße, Hendrik

    Henne's Sites

  • Michael D
    Beiträge
    721
    • 12. Juni 2005 um 22:58
    • #35

    Ich glaub ich würds wenn mit zwei IGBTs und dann für Wechselspannung machen, weil dann kannste auch andere Sachen als Lampen anschliessen... Aber ein kleiner Tiefpass dahinter sollte wieder ein halbwegs schönes Sinunssignal mit geringerem Spitzenwert draus machen -> optimal... Für die Lasten ist das doch super, viel besser als dieser Phasenanschnittskram...

    http://www.digital-enlightenment.de/
    USB DMX Interface, Mediensteuerung, Demultiplexer, Multiplexer, Dimmer, Relaisboard, Art-Net

  • Henne
    Beiträge
    1.580
    • 12. Juni 2005 um 23:21
    • #36

    Ein IGBT im Inneren eines Brückengleichrichters sollte reichen und ist günstiger - hab ich irgendwann mal von nem Abschnittsdimmer aufgegabelt...

    Leider hab ich neulich vom notwendigen Transienten- und Strommonitoring gelesen, da sonst das ganze an 'reaktiven Lasten' (meinen die komplexe?) abhauen soll. Ab da gilt wohl wieder mal: Probieren über Studieren :D

    Hendrik

    Henne's Sites

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 13. Juni 2005 um 05:58
    • #37

    ein Thyristor o. .a. IGBT oder sonstwas HINTER einem Brückengleichrichter arbeitet an beiden Halbwellen, also 100Hz 8)
    RL ist vor der Brücke anzuschließen (Wechselspannung)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Henne
    Beiträge
    1.580
    • 13. Juni 2005 um 09:23
    • #38

    manuela:

    Irgendwie glaube ich, dass wir dasselbe meinen :wink:

    Henne's Sites

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 13. Juni 2005 um 09:32
    • #39

    das kann gut sein :D

    Nur die Formulierung "Im Innern eines Brückengleichrichters", das meint jawohl die halbgereglte Brücke die üblicherweise mit 2 Dioden und 2 Thyristoren (als gesteuerte Gleichrichter) funktioniert.

    Ich meinte das so: eine komplette Gleichrichterbrücke, an deren ausgängen den Leistungshalbleiter von + nach -. Das funzt mit nur einem, er regelt dann beide Halbwellen nacheinander bei doppeltem Tempo (100Hz). Das ist von der Steuerung her viel bequemer hinzukriegen, zudem sind die Kosten sehr erfreulich.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Michael D
    Beiträge
    721
    • 13. Juni 2005 um 15:06
    • #40

    Ich glaube die eigentliche Schwierigkeit bei so einer 10KHz Zerhackung der Wechselspannung (bzw. des Stromes, die aktuelle Spannung is da ja sowiso dann ziemlich egal) ist den Transistor schnell genug auf und zu zubekommen, bei den hohen Strömen. Vermutlich wäre 15 bis 20KHz wegen der PA besser. Aber dann gehts ja erst los, bei ner 8 Bit Auflösung kommst du dann bei über 3 MHz an...

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