Ich habe auf dem Sperrmüll ein Topteil von Pearl gefunden.
Es handelt sich um ein PB-7100.
Optisch hat es keine Mängel, aber es funktioniert nicht.
Ich glaube Mc Gyver war Vorbesitzer, denn alle Sicherungen wurden mit Alufolie überbrückt!
Da ich es gerne reparieren möchte habe ich versucht im Net Info´s zu bekommen, aber ohne Erfolg.
Kennt jemand eine Seit im Net die mir weiterhelfen könnte,
oder hat jemand vielleicht schon eine Ahnung was da kaputt sein könnte?
Gitarren-Amp!!! Mc Gyver hat´s kaputt gemacht!
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Das wird erstmal nach Selbstbau verschoben in die lötende Gemeinde

Da postest du uns dann mal ein par fotos und ne genaue Definition von "kaputt". Sperrmüll macht immer Spaß, das lohnt sich

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Auf Fotos muß gewartet werden, meine Cam ist auch hinüber!
Aber es funktioniert rein Garnichts bei dem Amp.
Beim einschalten leuchtet kein Lämpchen, es knackt oder knistert auch nicht in den Lautsprechern. Neue Sicherungen sind drin. -
Naja, wenn wircklich gar nichts geht würde ich einfach mal den Strom/Spannungsverlauf verfolgen. Wenn du das Ding ansteckst, liegt ja mal eine Spannung an dem Teil an, wenn nach dem Netzteil dann schon nichts mehr ist, ist einmal sicher das Netzteil hinüber, also dieses tauschen. und so weiter und so weiter....
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da ist schon die erste Frage:
Hat er ein Schaltnetzteil oder einen normalen Netztrafo ?
Und wenn garnichts leuchtet ist das besser als andersrum, der ist schnell wieder gesund
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Es ist ein normaler Netztrafo soweit ich sehen kann.
Das Teil hat aber auch schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel!
Die Platinen sind wohl noch per Hand bestückt und gelötet worden.
Ich kann an solchen Raritäten einfach nicht vorbei laufen!
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Hallo,
steck das Teil ab und miß mal den Durchgang vom Netzschalter und vom Netztrafo, auch den vom Sicherungshalter (kann auch defekt sein).
Solche "Reparierer" kann ich leiden, die Sicherungen mit Alufolie flicken. Die sollte man mit nassen Handtüchern durch die Stadt prügeln.
MfG
DirkB
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ich glaub hier ist der threat besser aufgehoben
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Zitat von "Manuela"
Das wird erstmal nach Selbstbau verschoben in die lötende Gemeinde

...danke.
Du kannst den anmachen und dann mal mit einem Messgerätchen die spannung verfolgen, kommt sie am trafo an, kommt welche raus, kommt nach dem gleichrichter auchnoch was an, bis hin zur platine. Da dürfte schon das Problem sein auf der Strecke. Übrigends können auch alufolien ausfallen, meß alles

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Neue Sicherungen hab ich ja gekauft und eingsetzt. Das Ding mit der Alufolie ist mir nämlich nicht geheuer, zudem war das Papier von
:shock: Zigarettenschachteln! :shock:
Also brandgefährlich! -
Zitat
Also brandgefährlich!
Im wahrsten Sinne des Wortes :lol:Und jetzt läuft er immer noch nicht, oder wie?
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Zitat von "Manuela"
Du kannst den anmachen und dann mal mit einem Messgerätchen die spannung verfolgen, kommt sie am trafo an, kommt welche raus, kommt nach dem gleichrichter auchnoch was an, bis hin zur platine. Da dürfte schon das Problem sein auf der Strecke. Übrigends können auch alufolien ausfallen, meß alles

Hi Manuela,
jetzt weiss ich wieso du die 1.60m nie erreicht hast

Ne im Ernst: Wenn man die original Frage so liesst, dann merkt man schon, dass es kein Profi ist. Und dann hat er auch keinen Trenntrafo etc. Daher finde ich den Vorschlag 'schalt mal ein, und miss vom Netz her rein (so wie es du und ich machen würden)' schon für gefährlich.
Besser erstmal 'trocken' messen. Mein Tip aus der Ferne wäre a) Netzschalter oder b) Netztrafo, wenn der Vorgänger mal den Amp mit dem Spannungswähler tunen wolte.Tomy
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Profi auf diesem Gebiet bin ich nun wirklich nicht.
Aber dann hätte ich sowas bestimmt auch nicht gefragt.
Als Schiffsmechaniker weis ich aber das Strom nicht ganz ungefährlich ist und wie man mit ihm umgehen sollte.
Schließlich habe ich mich auf dem Schiff auch um die Stromversorgung gekümmert und die Generatoren haben 4500kVA erzeugt! Wenn man da falsch anfasst legt man den Hammer aus der Hand.
Aber das ist ja alles grobes Zeug, von Elektronik hab ich echt wenig Ahnung!
Ich hab mir aber erstmal ein etwas besseres Meßgerät bestellt.
Hoffe nur das ich mir nicht noch ein Osziloskop besorgen muß!
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Na also.
Erfahrung lehrt: Es gibt auch wirklich saudumme Fehler an die kein Mensch denkt, und oft meterlange Diskussionen über Dinge die "danach" erst dran sind.
Der vernünftige Weg ist einfach der: Betrachte das Ding als Kette und fang an mit dem STECKER. Ist dadrin ein Draht ab?
nächstes Kettenglied : kommt der Saft im Gerät an oder hat das Kable eine Macke?
nächster Punkt: Sicherungen, kommt es an und gehts auch weiter ?
nächster Punkt: der Netzschalter
nächster Punkt : der Netztrafo !
Fall die Netzlampe eine Niedervoltglühlampe ist kann die auch kaputt sein und er läuft unbemerkt doch.Nun erstmal diese Punkte der Reihenfolge nach durchgehen.
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Ich fange meist hinter der PSU an...
Diese 'Intervallhalbierung' spart etwas Zeit.
Grüße, Hendrik
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letzte Woche war ein kleiner Peavey Amp zu Gast, der hatte das Netzkabel hinter seiner Zugentlastung durchgewackelt. Ein ganz typischer Fehler der sehr häufig kommt.
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Jubel Jubel Freu Freu
Happy Happy Joy JoyEr geht wieder! Es war je ein Kabelbruch vor und hinter dem Netzteil!
Hab das mal schnell ausgetauscht und siehe da......das Mistviech hat mir gleich eine Membrane weg geschüttelt!
Diese Gittaren-Amp´s sind ja auch sowas von Frequenzkastriert!
Ich bedanke mich auf´s aller herzlichste bei Euch!Jetzt aber noch ´ne Frage!!!
Was für Treiber nehm ich den jetzt dafür?
Hart aufgehängte Tief-Mitteltöner? -
Hab mir vorgestellt eine Box mit einem RCF L15P520 anzuklemmen.
Der müsste es doch sein , oder?
Bin ja so froh!!! 
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man müßte erstmal wissen was der bringt. Dann kann man sich ein passenden Kasten, mit 1,2, oder 4 Celestions

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Ich hab ja leider kein Datenblatt, aber hinten auf dem Typenschild werden 250W bei 4 Ohm angegeben. Er ist auch mit zwei Bass-Eingängen versehen.
Also sollte er wohl auch etwas tiefer gehen können!