bei bedarf sogar an der decke baubar ![]()
Suche kleinen Leistungsfähigen Bass...
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irgendwie sind wir hier alle schwer kreativ
*lol* aber die idee mit der decke is gar nicht so übel....das ganze dann mit schalldurchlässiger gaze beziehen und da ahnt keiner mehr was von bässen....ganz nett...aber so ein bisserl wahnsinnig is scho :twisted: :wink: -
kommt auf die decke an

wenn das soone komische abgehängte ist dann viel spass
hängste 10 Kilo ran und ab ist

greetz Malte
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... geht es hier um Festinstallation (wg. Eckhörner ...) oder auch um einen transportablen - möglichst effizienten - Bass ?
Und: Soll nur Konservenmusik übertragen werden ... oder kommt auch mal eine Band für einen "Mini-Club"-Job vorbei ? :wink:
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So wie ich das verstanden hab, soll es eine Festinstallation sein.
Und wenn es ein Eckhorn sein soll, dann kann ich das Klipsch Horn in der Version von Art of Sound empfehlen. Das wird mit einem preisgünstigem Kappa15 bestückt und geht ab wie Schmidt's Katze. Hat guten Wirkungsgrad und geht mördertief und laut. Ist allerdings auch nicht grade klein, der 25l Ciare ist in der Beziehung natürlich unschlagbar... -
na da hat wohl wer zuviel hifi-selbstabau zeitschriften gelesen

Und mörerlaut mit dem kappa
vielleicht unter wohnraum bedingungen...Und wenn du dich schon aus dieser Zeitschrift bedienst - dann sollte man auch so ehrlich sein und erwähnen das dort auch mal ein selbst entwickeltes Eckhorn vorgestellt wurde(Ausgabe 2/2003) welches sehr
einfach zu bauen sein sollte wenn man sich den plan anschaut....Vernünfitg bestückt sollte da was gehen.... -
Stimmt, das Ding war mal inner Hobby Hifi. Allerdings findet man das Klipsch Horn in allen möglichen Büchern Zeitschrifen und, und , und...
Zitatvielleicht unter wohnraum bedingungen...
Seine Minibar ist für mich Wohnraumbedingung. Das Ding geht sehr laut, auch wenn es nur ein Kappa15 mit wenig Hub ist, dafür isses ja Horn.Das HH-Eckhorn finde ich nicht sehr gelungen, zumal im Original mit einem Ravemaster (igitt) bestückt. Ist vom Frequenzgang her nur ein einziger komischer Buckel, da kann ich mir auch einen Bandpass hinstellen. Liegtaber an der Tatsache, dass das Eckhorn auf das Mivoc Verstäürkermodul abgestimmt ist... :roll: Das Klipschhorn macht eine bessere Figur. Einen besseren Treiber, naja, der sollte einen EPB von etwa 90 haben um in dem Teil zu laufen.
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Sag mal Schrecki, hast Du schonmal beide Hörner im Vergleich gehört?
Gruss Dirk
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Zitat"Da kann ich mir gleich nen bandpass hinstellen"
Dann stell du dir mal nen Bandpass hin :twisted:
Laut deiner Vorstellungskraft hat ein Bandpass also einen buckeligen Fgang oder was willst du uns hier vermitteln....*löl*
Des weiteren solltest du dir mal anschauen wie der F-Gang im Tieftonbereich eines Raumes aussieht....und dann schau dir noch mal Messungen vom Eckhorn von Bernd Stark an....
Und der Kappa 15 wird auch im Horn keine Wunder vollbringen...da ist auch bald Ende....scheiß Physik :twisted:, gelle....
Das H-Eckhorn sollte mit anderer Bestückung schon ganz gut funktionieren...Einige Lösungen sind zwar schon recht kompromissbehaftet->es sollte (*Vermutungsmodus*) eine unsymetrische Belastung des Chassis im Großsignalbetriebs geben....aber´das sollte nicht so gravierend sein....(ich rede hier nicht über die original Bestückung->darum gehts hier imho nicht->ich würde ein anderes Chassis verbauen)
Ansonsten nehm einfach mal hornresp und spiel mal ein bisschen....dann wirst du merken das der hub des Kappa net ausreicht.... -
Leg doch nicht alles auf die Goldwaage. Spiel mal ein bisschen mit Win ISD rum, dann weißte was ich mit dem Bandpass meine. Die Bandbreite solcher Systeme ist sehr begrenzt.
Das Klipsch Horn geht mit dem Kappa15 trotzdem sehr laut, und für die kleine Bar sollte das dicke ausreichen.
Das HH Eckhorn ist vom FGAng auf das Mivoc Verstärkermodul ausgerichtet, schau dir das mal genau an! Da ist eine Stufe. also bleibt einem nichts anderes übrig, als das irgendwie per elektronik auszubügeln. Anderer Treiber wird auch schwer, da wurden bis jetzt nur irgendwelche Ravemaster und Raveland erprobt, und für die Dinger ist das Ding ausgelegt. Außerdem muss der Treiber für das Horn einen EPB von 90 aufweisen, sowieso sehr geeignet für ein Horn... -
Getestet wurde in dem Horn nur der BSW 184 II wenn Du schon von der HH sprichst.
Es wurden allerdings auch der RCF L18G400 drin getestet und verbaut, da dieser das selbe macht, nahezu identisch klingt und höher belastbar ist.
Und wenn der Treiber nicht "Professionell" genug ist, weiß ich's auch nicht...Für eine solche Installation ist so ein Eckhorn ein gutes Sound-Möbel wo man auch ml nen Bier drauf stellen kann.
Das die Konstruktion auf das AM 120 abgestimmt mag ja richtig sein, allerdings macht der Amp lediglich +3dB bei 30Hz.
Sonst ist der FG flat.Gruss Dirk
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zur bandbreite von BP Systemen....ist halt ein BANDPASS....wie's schon heißt....und wie groß die Bandbreite ist kann man wohl relativ breit varieren...(diese schönen Parallelen zu Resonanzkreisen.....)
von Sensivity und Gruppenlaufzeit reden wir hier mal nicht....
@DSH Audio: Hast du den RCF schon mal verbaut?sieht nicht so uninteressant aus.... -
Ja, habe zwei von den Eckhörnern mit dem RCF verbaut in Solingen in ner kleinen Party-Location mit 200qm.
Fazit zu viel Bass und kaum jemans sieht die Bässe bevor das Bier sich von selbst runter bewegt.Gruss Dirk
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