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Sennheiser funkmikro tuts nicht immer

  • Shinski
  • 27. August 2005 um 22:17
  • Shinski
    Beiträge
    484
    • 27. August 2005 um 22:17
    • #1

    heute hatten wir mal wieder ne leichtathletikveranstaltung aufem platz.
    an der bahn in einem container steht der empfänger für das funkmikro. wenn man allerdings 40 meter die bahn runter geht kriegt man keinen empfang mehr.

    nachdem ich die empfängereinheit aufs dach gestellt habe gings dann etwas besser. allerdings gehts auch da nicht immer, man muss sich immer ein paar meter (das muss noch nicht mal in richtung des empfängers sein) bewegen um eine verbindung zu kriegen.

    kann mir wer von euch vielleicht sagen, ob das an hindernissen wie bäumen oder der einen wand, die wand natürlich nur wenn der empfänger drinnen steht, liegt dass ich damit keine 50 meter luftlinie reichweite habe.

    und kann man das durch eine größere antenne evtl. beheben?
    Wenn ja wie heissen die anschlüsse für die antennen an den funkstrecken???

    oder wie kann man das anderweitig lösen, sodass man auf eine reichweite von 150m kommt.

    Mfg
    Kai

    Den Punkt das Handeln zu verpassen nennt ihr es sich die Dinge entwickeln lassen.

  • der onk
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    462
    • 27. August 2005 um 22:44
    • #2

    Evtl. Squelch zu hoch eingestellt?

    der onk

  • Shinski
    Beiträge
    484
    • 27. August 2005 um 22:45
    • #3

    was ist das und wo kann man das ändern???

    außerdem wie kanns sein dass ich bei knapp 50m luftlinie keinen empfang habe und wenn ich nen halben oder nen ganzen meter in ne andere richtung gehe das mirko wieder tut.

    MfG
    Kai

    Den Punkt das Handeln zu verpassen nennt ihr es sich die Dinge entwickeln lassen.

  • der onk
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    462
    • 27. August 2005 um 22:51
    • #4

    Der Squelch ist die Rausch-Sperre...

    Aber vielleicht sollten wir doch lieber weiter vorne anfangen: Um welche Sennheiser Anlage geht es?


    der onk

  • akustikkoppler
    Beiträge
    975
    • 27. August 2005 um 22:52
    • #5

    150m wird schwierig würd ich sagen... hab mal ne funkstrecke auf freiem feld und blickkontakt mit dem in-ear-sender und diesen pannelantennen auf beiden seiten gesehen. das hat so 150 - 200m gut funktioniert, aber wenn da n handsender durch bäume und wände muss....... :?

    edit: wenn du an einigen orten empfang hast, kann es sein das es zu sowas wie nem kammfiltereffekt bei dem funksignal kommt. bei stahlbetonbauten kommt das häufiger vor. hier helfen die pannel auch. die dinger findet man bei jedem sennheiserhändler...

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
    audio?? PRO!!

    Einmal editiert, zuletzt von akustikkoppler (27. August 2005 um 23:01)

  • Shinski
    Beiträge
    484
    • 27. August 2005 um 22:59
    • #6

    ich sag mal so, da ist ein baum im weg und der ist noch nicht mal sonderlich hoch.

    welcher sender das ist kann ich erst morgen sagen, da ich mir das dummerweise nicht gemerkt habe.

    ich kann ja mal versuchen das ding zu beschreiben :oops:

    Vorne die frequenzanzeige, daneben die knöpfe zum verstellen der frequenz. en roter powerknopf und hinten ca. 13cm lange antennen die ca. 4cm vom gehäuse rand entfernt sind. hintendran ist noch en kleiner roter drehknopf.

    das ist nicht wirklich viel und auch nicht präzise.

    wie heissen denn die stecker an der empfangseinheit???
    und wo kann ich die squelch umstellen???

    MfG
    Kai

    Den Punkt das Handeln zu verpassen nennt ihr es sich die Dinge entwickeln lassen.

  • soundworx
    Profi
    Beiträge
    748
    • 27. August 2005 um 22:59
    • #7

    Normalerweise sollten ew100 oder auch ew300 usw. ohne Probleme ca. 80-100m schaffen.
    Wenn das nicht der Fall ist, hast Du evtl. Probleme mit örtlichen DVB-T Sendern?
    In solchen Fällen sollten die ewXXX G2 Strecken mit dem Scan oder auch Shure PGX, SLX oder ULX ebenfalls mit Scan eine wirklich freien Kanal finden können.
    Infos zu DVB-T findest du hier:
    http://www.shure.de/produkte_draht…-472-56-237.htm

    Gruss
    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • Shinski
    Beiträge
    484
    • 27. August 2005 um 23:03
    • #8

    soweit ich weiss ist dieses dvb-t in düren noch gar nicht verfügbar.

    Den Punkt das Handeln zu verpassen nennt ihr es sich die Dinge entwickeln lassen.

  • Shinski
    Beiträge
    484
    • 27. August 2005 um 23:08
    • #9

    empfänger könnte ein EM 100 G2 sein.

    Den Punkt das Handeln zu verpassen nennt ihr es sich die Dinge entwickeln lassen.

  • der onk
    Reaktionen
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    Beiträge
    462
    • 27. August 2005 um 23:10
    • #10

    Das Problem sind ja die Aussetzer und nicht, daß Murks empfangen wird, oder? Somit können Interferenzen mit anderen Sendern wohl ausgeschlossen werden.

    Zunächst solltest Du mal checken, wie der Emfang ist. Am Empfänger wird das durch einen Balken angezeigt, neben dem RF steht.
    Die Einstellung des Squelch kannst Du einsehen, wenn Du die SET-Taste so oft drückst, bis Squelch angezeigt wird. Ein Wert von -5 sollte eigentlich reichen.
    Wenn Du bei diesem Squelch-Wert keine Einstreuungen bekommst und der RF-Pegel sehr niedrig ist, kannst Du mit abgesetzten Antennen und Antennen-Boostern Abhilfe schaffen. Gibt's alles im Zubehörprogramm von Sennheiser.


    der onk

    Einmal editiert, zuletzt von der onk (27. August 2005 um 23:16)

  • Shinski
    Beiträge
    484
    • 27. August 2005 um 23:11
    • #11

    jo das problem sind die aussetzer an bestimmten positionen.

    welchen namen haben denn jetzt diese antennenstecker am empfänger???

    Den Punkt das Handeln zu verpassen nennt ihr es sich die Dinge entwickeln lassen.

  • akustikkoppler
    Beiträge
    975
    • 27. August 2005 um 23:15
    • #12

    bnc

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
    audio?? PRO!!

    Einmal editiert, zuletzt von akustikkoppler (27. August 2005 um 23:16)

  • soundworx
    Profi
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    748
    • 27. August 2005 um 23:15
    • #13
    Zitat von "Shinski"


    welchen namen haben denn jetzt diese antennenstecker am empfänger???

    Das sind ganz normale BNC Stecker.
    Das verwendete Kabel ist RG58.

    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • Shinski
    Beiträge
    484
    • 27. August 2005 um 23:20
    • #14

    könnte man die aussetzer denn mit ner antenne auf dem dach evtl. beheben??? wenn ja was brauch man da für antennen???

    Mfg
    Kai

    Den Punkt das Handeln zu verpassen nennt ihr es sich die Dinge entwickeln lassen.

  • Shinski
    Beiträge
    484
    • 27. August 2005 um 23:27
    • #15

    da geld erstmal keine rolle spielt solangs nicht in unverhältnismäßige summen geht ( jaja schön wenn der kreis das durchen sportausschuss bezahlt :D ), wäre es eine möglichkeit mehrere empfänger aufzustellen???

    Den Punkt das Handeln zu verpassen nennt ihr es sich die Dinge entwickeln lassen.

  • Markus Verza
    Verifiziert
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    1.756
    • 27. August 2005 um 23:28
    • #16

    Kannst du mal bitte dem Typ der Anlage hier angeben.
    Auf welcher Frequenz arbeitet Ihr ?
    Hat die Anlage Diversity ?

    Ich würde eine Periodisch Logaritmische Antenne mit Verstärker nehmen. Nachteil die hat nur einen Öffnungswinkel von ca 90°, must du sagen ob das reicht. Weiter benötigt die eine Versorgungsspannung.
    Bei einer Diversity Anlage ist es möglich eine Logaritmische und eine Groundplane Antenne zu nehmen. Ich würde beide Antennen an einen Mast ( Rohr) noch mal 4-6m höher anbringen. Als Kabel dann aber min. RG213 oder besser.

    Ich habe mit einer solchen Konstruktion schon Entfernungen von 400m überbrückt.

  • Shinski
    Beiträge
    484
    • 27. August 2005 um 23:32
    • #17

    diversity kann ich erstmal nicht viel mit anfangen. der öffnungswinkel sollte mind. 150-180° betragen.

    wie gesagt kenne ich den typ der anlage im moment nicht bzw. habe nur eine vermutung. was würde denn eine solche antenneninstallation kosten oder welche firmen sind für sowas zuständig???

    edit: frequenz müsste 80.600 sein

    Den Punkt das Handeln zu verpassen nennt ihr es sich die Dinge entwickeln lassen.

  • krisusound
    Profi
    Beiträge
    264
    • 28. August 2005 um 08:38
    • #18

    Hallo,

    was für ein Container ist das?
    wenns ein üblicher Überseecontainer ist, ist der normalerweise komplett aus Stahl und das kann dann auch zu massiven Problemen führen.

    gruß kux

  • mathias k.
    Verifiziert
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    377
    • 28. August 2005 um 08:50
    • #19
    Zitat von "krisusound"


    wenns ein üblicher Überseecontainer ist, ist der normalerweise komplett aus Stahl und das kann dann auch zu massiven Problemen führen.

    Genau daran habe ich auch schon gedacht.
    Hast Du denn die Reichweite schon mal getestet, wenn der Empfänger draussen z.B. auf einem Tisch oder so etwas steht, also weit weg von allen großen Metallteilen?
    Das wäre ja mal ohne großen Aufwand auszuprobieren, bevor Du jetzt für viel Geld andere Antennen kaufst.

    Nach deiner Beschreibung würde ich auch von einer Sennheiser EW Anlage ausgehen. Du hast etwas weiter oben nach mehreren Empfängern gefragt. Die meisten modernen Empfänger bestehen sozusagen intern aus zwei einzelnen Empfängern. Da wird dann automatisch zu dem Empfänger mit dem besseren Empfang umgeschaltet. Genau das bedeutet Diversity.
    Deshalb haben die Empfänger auch zwei Antennen.

    Grüße,

    Mathias

  • Thomas Koch
    Gast
    • 28. August 2005 um 11:13
    • #20

    In meiner Schule haben wir die A 1031-U ( http://www.thomann.de/sennheiser_a1031_u_prodinfo.html ). Wir nutzen die mit einem aktiven Antennensplitter. Es gibt von Shure aber auch so ähnliche Antennen, jedoch haben die einen Verstärker eingebaut.

    Und immer dran denken: auch UHF muss angemeldet sein, ausnahme der ISM-Band 863 -865 MHz.

    (Bei Schulen kann man ja nie wissen.)

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