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"Verfallsdatum" von Bars

  • kater
  • 1. September 2005 um 02:30
  • kater
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    2.304
    • 1. September 2005 um 02:30
    • #1

    Worauf begründet sich eigentlich die maximale Nutzungsdauer von 10 Jahren wie sie vor allen Dingen bei China-Bars etc. angegeben wird? Hat das irgendwelchen "rechtlichen" Hintergrung oder will mein einfach nur wegen Verkauf von billigem Schund seinen Kopf aus der Schlinge ziehn? Ich kannte das bislang nur von Safties.

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • treibsand
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    1
    • 1. September 2005 um 08:28
    • #2

    :shock: :shock: :shock:

    Meinst du stinknormale BARs oder T-Botex-Sonstige Elektronikbars??

    Da könnte ich mir noch vorstellen, daß sie Angst um den Elektronikschrott inside haben, aber ansonsten... :? :?

    Ich kenne höchstens das Verfallsdatum der Lichtler an der Bar... :oops: :oops:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • kater
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    • 1. September 2005 um 13:34
    • #3

    guggst du:

    http://www.prolighting.info/product_info.php/products_id/1738

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • cyberlight
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    • 1. September 2005 um 13:49
    • #4
    Zitat

    Ich kenne höchstens das Verfallsdatum der Lichtler an der Bar...


    Kommt ja drauf an, wann man anfängt... :D

    Zu dem Verfallsdatum: Wenn das Ding wirklich 10 Jahre hält, war es vermutlich nicht oft im Einsatz.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • treibsand
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    1
    • 1. September 2005 um 15:46
    • #5
    Zitat von "cyberlight"

    Zu dem Verfallsdatum: Wenn das Ding wirklich 10 Jahre hält, war es vermutlich nicht oft im Einsatz.

    Naja. In einer Festinstallation darf ein BAR schonmal etwas länger als 10 Jahre hängen...
    ...und erst danach geht er mit nem HKS auf "grosse Tour". :?

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • marcoboy
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    • 1. September 2005 um 15:55
    • #6

    ohje dann werden meine 8 Jahre alten connect Bars wohl balt anfangen zu schimmeln :D

    die werden jedes halbes jahr geprüft und gut ist

  • CGVS
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    451
    • 1. September 2005 um 23:39
    • #7

    Jaja die schöne Vorgabe der Ablegereife, welche ein Hersteller definieren muss. Das haben viele aus der BG Vorgabe der Sicherheitsfangseile übernommen, im VPLT Standard zu Traversen ist sowas auch zu finden...

    Alles was regelmäßig im Einsatz ist wird die 10 Jahre eh nicht beschädigungsfrei überstehen - und wenn sowieso geprüft wird, was sollen diese Vorgaben denn für einen Sinn haben, ausser Haftung vom Hersteller auf den Kunden zu übertragen und dem Pionier-Geist alles im Einsatz befindliche Material auf dem neusten Stand zu halten!

    Bin mal gespannt wann sowas bei Autos kommt - die Wirtschaft würde es der legislativen mit dem ein oder anderen Ausflug nach Brasilien danken :oops:

  • kater
    Beiträge
    2.304
    • 1. September 2005 um 23:49
    • #8
    Zitat von "CGVS"


    Alles was regelmäßig im Einsatz ist wird die 10 Jahre eh nicht beschädigungsfrei überstehen

    Das möcht ich mal bezweifeln, es gibt sicher auch hochwertiges Material welches länger lebt, auch wenn benutzt wird ....

    Ansonsten alles ganz nette Posts, aber ich frag mich warum im Rigging-Brett die Tage so wenig konstruktives kommt?

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • CGVS
    Beiträge
    451
    • 2. September 2005 um 00:09
    • #9

    Einen rechtliche Hintergrund gibt es wie bereits erwähnt. Für Tragende Teile muss seitens des Herstellers eine sog. Ablegereife definiert werden.

    Auch bei hochwertigem Material würde ich auf die dauerhafte Haltbarkeit nicht wetten - gehen wir mal von einem regelmäßigen Gebrauch aus und diversen ruppigen Transportmethoden. Wie schnell hast Du dann scharfe Kanten, kratzer und evlt. Dellen an einer Bar?
    Nehmen wir jetzt nur mal die scharfen Kanten - hier lässt dann schon die Materialstärke etwas nach - das auf 10 Jahre hochgerechnet kann schon die vormals veranschlagte Belastbarkeit (natürlich inklusive der geforderten Sicherheitsfaktoren) nachteilig einschränken...

  • kater
    Beiträge
    2.304
    • 2. September 2005 um 00:19
    • #10

    Nur finden sich solche Angaben z.B. was Bars angeht nur bei China-Schund ....

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • CGVS
    Beiträge
    451
    • 2. September 2005 um 00:36
    • #11

    Dieses Phänomen beobachte ich auch ständig...
    Eine genaue Erklärung dafür habe ich aber nicht - nehmen wir mal das Beispiel Stative. Es gibt ohne Ende Handauszugstative die mit Belastbarkeiten von 25 oder 30 KG angegeben werden. In einer DIN (leider hab ich die Nummer nicht zur Hand) steht ganz klar geschrieben das Handauszugstative für max. 18 KG zulässig sind.
    Meine Vermutung ist, das manche schon eins auf den Deckel bekommen haben und sich deswegen an Normen "Klammern" um auf der sicheren Seite zu sein - andere geben dem gesunden Menschenverstand den Vorzug und deklarieren Ihre Produkte "Praxisnah"

    Nochmal zum Beispiel Alubar:
    Wenn das Teil Dellen und Beschädigungen aufweist müsste sie theoretisch Entsorgt werden - aber mal ehrlich, wie stark muss man so ein Teil beschädigen bis es wirklich unsicher wird? Vorallen wenn man jetzt mal das Gewicht von 4 oder 6 PAR Kannen animmt. Die Verantwortung liegt dann auf jedem Fall beim Anwender und nicht mehr beim Hersteller - und das ist deren primäres Ziel - raus aus der Haftung!

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