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  5. IN EAR Monitoring

aviom

  • monithor
  • 6. September 2005 um 18:18
  • monithor
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    • 6. September 2005 um 18:18
    • #1

    moinsen,

    ist von euch schon mal jemand mit dem aviom system in berührung gekommen?
    es handelt sich im groben gesprochen um ein wandlersystem für jeweils 16 in/outputs, die über cat5 kabel verbunden werden.
    anwendungsrichtung eins ist dieses als multicore zu verwenden.
    richtung zwei wäre die die mich vorrangig interessiert: am anderen ende der cat5 leitung kann man ein personal monitor mixing system anschliessen. dort kann man sich aus den 16 signalen einen eigenen mix erstellen, und hat die möglichkeit für 16 presets. von diesen mixern kann man dann eine ganze reihe hintereinanderhängen und praktisch jeden musiker sich selber monitoren lassen.
    hat jemand schon damit gearbeitet und gibt es erfahrungswerte in bezug auf fehler / ausfälle?

    gruß
    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • Frank Uhlig
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    575
    • 7. September 2005 um 11:42
    • #2

    Ich hatte 2-3 Mal das Vergnügen das Aviom als Returnlösung kennenzulernen. Es spielte gut, auch klanglich gibt es nichts zu bemängeln. Ausfälle oder Probleme irgendeiner Art gab es nicht. Wohl aber ein kleines Problem mit Kacksern, welche in unregelmäßigen Abständen & Pegeln. Mal ein paar Stunden nix, mal 3-4 mal die Stunde. Möglicherweise ein Fehler in dem Distributor, so wird vermutet, also ein Einzelfall. Vorher (=bevor der Distributor dazwischen kam) habe das System absolut fehlerfrei gespielt. Allerdings wurde das qualitativ höherwertige Kabel verwendet, was eher zu Problemen führen *soll* als die preiswertere Variante.

    Grüße,
    Frank

  • omega
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    73
    • 7. September 2005 um 12:40
    • #3

    Hallo!

    Wir haben das Aviom im Einsatz zur Signalverteilung über große Strecken. Gutes Kabel (Geschirmt) macht Probleme
    weil sich Kapazitäten aufbauen. Die äußern sich in Knacken auf den Empfangsmodulen. Bestes Kabel für Aviom
    Netz ist ungeschirmtes CAT5 oder CAT6 Kabel. Geschirmt nicht länger als 120 mtr., ungeschirmt 150 mtr. möglich.
    Ansonsten ein gutes System mit vielen Möglichkeiten, Max Raabe und das Palastorchester nutzen das für ihr Monitoring
    in Verbindung mit den Mix-Modulen. Ansonsten kann ich das System nur empfehlen.

  • Frank Uhlig
    Profi
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    1
    Beiträge
    575
    • 11. September 2005 um 07:08
    • #4

    Hab nochmal nachgehakt: Das Problem konnte eindeutig dem verwendetem Kabekl zugeordnet werden. Omega hat recht: Ungeschirmt ist Pflicht!

    Grüße,
    Frank

  • matthias bremer-exms
    Profi
    Beiträge
    58
    • 1. Dezember 2005 um 13:03
    • #5

    So ist es.

    Es gab tatsächlich Probleme mit den Kabeln. Die vermeindlich besten Strippen brachten Knackser u.ä. Am besten hatten bis dato die billigen Kabel abgeschnitten.
    Nun gibt es aber ein Profi-Kabel, welches zwar die finalen Tests noch nicht ganz absolviert hat, aber es sieht sehr gut aus, dass damit die Maximallänge von 150 Metern erreicht werden kann. Mehr Infos gibt's, wenn die Test vollständig abgeschlossen sind.

    Gruß
    Matthias

  • matthias bremer-exms
    Profi
    Beiträge
    58
    • 9. Mai 2006 um 17:28
    • #6

    Neues von der Kabelfront!
    Sorry, dass es so lange gedauert hat.
    Ein brauchbares Kabel ist das Gepco CT504, damit haben wir störungsfreie Reichweiten von 180m erreicht.

    Beste Grüße
    Matthias

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 10. Mai 2006 um 09:32
    • #7

    Wie ist das mit der mechanischen Belastbarkeit des genannten Kabels?
    Wie ist die Trommelfähigkeit (auf Dauer gesehen)?

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • wora
    Profi
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    Beiträge
    27.252
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 11. Mai 2006 um 02:02
    • #8

    zur ursprünglichen frage möchte ich noch anmerken, das ich mittlerweile auch ein paar mal dieses Aviom-Monitor-Mixsystem eingesetzt habe.

    wir nutzen es bei einer pop-band für die streicher.
    diese waren früher nie so ganz glücklich mit ihrem monitoring, seit wir das Aviom benutzen sind sie aber restlos zufrieden.

    Aviom karte in ein 01V96, alle streicherkanäle per direct-out auf die einzelnen auspielwege der karte, noch ein paar monitor-mixsummen (band+voc) auf die letzten beiden wege und fertig.

    eine sache fiel mir aber unangenehm auf:
    wenn aus irgendeinem grund mal die stromversorgung zu den mixern gekappt wird, sind die einstellungen weg.
    man muss also darauf achten, das presets gespeichert werden, die nach dem wiedereinschalten des stroms geladen werden.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma 14. Februar 2021 um 16:59

    Hat das Thema aus dem Forum Systeme nach IN EAR Monitoring verschoben.

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