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Nebelmaschinen-Tuning

  • stagedj
  • 15. Januar 2006 um 22:34
  • stagedj
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    181
    • 15. Januar 2006 um 22:34
    • #1

    habt ihr schonmal davon gehört, dass man den Nebelausstoß von Nebelmaschinen tunen kann? Irgendwie muss man da den Fluid-Filter ausbauen oder so, hab aber keine genaueren Anhaltspunkte dafür!

  • hell&dunkel
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    • 15. Januar 2006 um 22:52
    • #2

    Du kannst auch den Kraftstoffilter am Auto ausbauen, damit es schneller fährt. :roll:
    Einzige Lösung: Eine größere Maschine kaufen.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • ohu
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    • 15. Januar 2006 um 23:43
    • #3

    Man kann in die 700W Kisten andere Heizelemente reinbauen - angeblich sollen da zwei 400W-Elemente aus Bügeleisen recht gut reinpassen. Sind 100 Watt mehr, bringt schon was an Auf- und Nachheizdauer.
    Wurde auch schonaml vor ewiger Zeit im Forum beredet, finde aber den Thread nimmer. :?

  • hell&dunkel
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    • 15. Januar 2006 um 23:51
    • #4

    Die 100W machen den Kohl nicht fett. Außerdem ging es im Thread primär darum, durchgebrannte Heizungen zu ersetzen.
    Mechwerkandi hat übrigens die Ersatzheizungen.

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • ohu
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    • 16. Januar 2006 um 14:42
    • #5

    Ein Golffahrer, der schneller fahren will, kauft sich schlauerweise ein schnelleres Auto. Warum gibt es trotzdem so eine dicke Tunerszene?
    Sind immerhin weit über 10% ;)

  • wauzer
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    268
    • 16. Januar 2006 um 17:30
    • #6

    wende dich da mal an den Mechwerkandi der hat mir jetzt auch schon 2 mal mit kaputten Nebelmaschinen geholfen.
    nochmal Danke :D

    Heute ist morgen schon gestern
    Es lebe der Leistungszwang
    Keine macht für niemand

    das hat tiefgang :P

  • hell&dunkel
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    • 16. Januar 2006 um 17:41
    • #7

    Lieber Leser, nun vergleichen wir Knoblauch mit Kirschen.
    Wenn die Kirsche leckeren Saft liefert, muß doch auch der Saft des Knoblauch lecker sein.

    Diese 700W-Gurken sind Wegwerfartikel, genauso wie der Mixer oder die Bohrmaschine vom Aldi.
    Maximal lohnt sich, wenn die Pumpe dann noch lebt, der Tausch einer defekten Heizung.

    Eine Steigerung des Ausstoßes lässt sich nur durch eine Erhöhung der Themperatur erreichen, was nicht zu empfehlen ist. Die Geräte sind Leistungsmäßig ausgereizt.
    Bitte jetzt kein Beispiel aus dem KfZ-Bereich (Chip-Tuning), sonst sind wir wieder bei Kirsche/Knoblauch.

    Armin

    Wo bleibt Andi?

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  • Mechwerkandi
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    • 16. Januar 2006 um 18:18
    • #8

    So hier... :grin:

    Ich modde die Party-Foggies (700 W kaputt von 3,2,1 ~ 10-15 €, je nach Typ)

    >> Heizung 'raus, taugt ohnhin nichts, auch wenn noch geht, zwei einzelne Heizstäbe 'rein, 2x400W parallel, heizt schneller & gleichmässiger, 100% höhere Ausfallsicherheit, geht auch auf einem noch weiter, nur eben langsamer.

    >> 2 Backofenthermostate vom Schrott für lau, müssen aber welchen mit UM-Schalter sein!
    Einen für die Heizung, justieren auf etwa 230° am Fluid-Einlauf. "AUS"
    Einen für die Pumpe, justieren auf etwa 190-200° "EIN"

    Weil die Heizung jetzt während des Pumpenbetriebes weiterheizt, gibt es wesentlich weniger Heizpausen.

    Versuchsweise habe ich mal einen Foggie mit einer 12V VDO Zahnrad-Gleichstrompumpe ausgerüstet, Drehzahlregelung über einen Halogen-Leuchten-Dimmer.. :wink:

    Bei etwa geschätzten 50% (??) Pumpendrehzahl geht das dann dauernd. :grin: Dampft so richtig gemütlich vor sich hin...

    Diese Dinger haben im Verdampfer so eine Art von Trapez-Gewindestange, wenn man die von vorne axial grösstmöglich aufbohrt, schafft man damit so eine Art von Druckspeicher, die Maschine "hustet" dann nicht mehr so.

    Das braucht aber alles schon einen komplexen Werkstattbetrieb, mit Hausmitteln ist da nicht viel zu wollen.

  • sörn
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    • 16. Januar 2006 um 18:19
    • #9

    Mein Aldimixer tut seinen Dienst seit Jahren. :grin:

  • Mechwerkandi
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    • 17. Januar 2006 um 11:17
    • #10
    Zitat von "söRn"

    Mein Aldimixer tut seinen Dienst seit Jahren. :grin:

    Als Nebelmaschine?
    Toll. :wink:

  • ohu
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    • 17. Januar 2006 um 16:36
    • #11

    Ich hatte mal ne Bohrmaschine vom Norma (nicht selbst gekauft), die konnte man nach dem Reindrehen einer 5er Spax als Nebelmaschine verwenden...

  • aeroy
    Beiträge
    353
    • 17. Januar 2006 um 18:16
    • #12

    Man kann manche China Lautsprecher bestimmt auch als Nebelmaschine nutzen, wenn man sie mit ordentlich Leistung füttert :roll:

  • Sokke
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    939
    • 18. Januar 2006 um 09:18
    • #13

    So 700W-Huster kosten doch mittlerweile nur noch 40 EUR?! Dann nimm doch lieber eine zweite dazu, dann stellst du eine links, eine rechts hin, das bringt bestimmt mehr als "Pimp my Partynebler".

    [Hier die Signatur einfügen]

  • Mechwerkandi
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    • 18. Januar 2006 um 09:26
    • #14

    Na ja, das ist immer die Frage, was man eigendlich will... :wink:
    Benutzt man zwei dieser Geräte, ist die einzige Funktion, die man sicher erreicht, das doppelte Ausfallrisiko. :grin:

    Der eine oder andere bastelt aber in der freien Zeit gerne mal etwas und hat auch nicht die Kohle für ein grösseres Gerät.

    Über einen Zusammenhang sollte man sich aber im Klaren sein:
    Für das Verdampfen einer bstimmten Menge Fluid in einer Zeiteinheit (= Menge an Nebel) braucht es eine definierte Menge an Wärmeenergie.
    Kriege ich die als elektrische Leistung nicht zusammen, brauche ich mir auch keine weiteren Gedanken zu machen.

    Der oben beschriebene Umbau verbessert lediglich die Betriebssicherheit, die Handhabung und den Wirkungsgrad.

  • hell&dunkel
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    • 18. Januar 2006 um 12:51
    • #15

    Wie war noch die spezifische Wärmekapazitär und Verdampfungswärme von Nebelfluid sowie die Spezifische Wärmekapazität des verdampften Fluids?
    Dann rechnen wir den ganzen Vorgang vor und wieder zurück. :grin:

    Die 100W mehr verkürzen die Aufheiz- und Nachheizzeit übrigens um 14%.

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • ohu
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    • 18. Januar 2006 um 18:09
    • #16
    Zitat von "hell&dunkel"


    Die 100W mehr verkürzen die Aufheiz- und Nachheizzeit übrigens um 14%.

    Wenn wir schon so genau gehen, musst du auch berücksichtigen, dass durch die andere Form der Heizstäbe die Wärmeverteilung anders ist, evtl. mehr Wärme ans Isoliermaterial oder ans Nebelfluid abgegeben wird... :roll: ;)

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