Gibt es eingeltich Regeln, was für RCD´s in Kindergärten verbaut sein müssen? Die haben da nämlich die gleichen RCD´s wie ich hier zuhause, und zwar mit 0,5A. Ich wollte mir demnächt mal nen Drehstromanschluss in die Garage legen, der extra abgesichert wird, inkl. 0,03A RCD.
Herdanschlussdose als Drehstromabnahmepunkt
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Thomas Koch -
6. September 2005 um 19:55
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hmm....
der LS derf sich bei nem kurzschluss 4s zeit lassen? sicher?ich denke bei nem kindergarten wär n 30mA RCD angebracht, oder?
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Hab ich auch gesagt, aber kein Geld, kein neuer RCD. Mal schauen, vllt spendiere ich mal was. Irgendwo müsste ich noch welche liegen haben.
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[quote="da_user"]hmm....
der LS derf sich bei nem kurzschluss 4s zeit lassen? sicher?
[quote]Neeee.. das ist totaler schwachsinn...
bei kurzschluss muss der LS unverzöger (t<= 0,1s) auslösen....
habs grad nochmal nachgelesen und muss mich für den schwachsinn entschuldigen...
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ok...
jeder derf mal schwachsinn verzapfen, mach ich ja auch oft genug
hauptsache es wird korrigiert *gG* -
Zitat von "Apostoli"
bliebe letzendlich die Frage, wieviel Zeit sich der Lichtbogen und das Festschweissen des Fuse-buster-Steckers (wurde tatsächlich mal im Halbleiterheft des Elektor veröffentlicht... :oops: ) lassen, und wie lange Tikay braucht, um sich einigermassen zu fassen... :roll: :oops:
Also: andere Testmethode wählen... :wink: -
Da es ein Kindergarten ist, kann ich die Methode Nagel in die Dose nicht probieren. Das mit dem Spendieren wird wohl nix, die Dinger sind ja noch immer recht teuer und ich wollte mir keine 0,5A RCD´s in meinen Verteiler einbauen, wenn ich den baue.
Ich hoffe es geht gut, ansonsten ist der Sicherungskasten keine 5 Schritte entfernt, so das ich die Sicherung spielen kann. Hab zwar die Charakteristik Extrem-Super-Hyper-Mega-Sehr-Träge, das sollte aber reichen.
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Den "Fuse-Buster" hatte ich mir auch mal gebaut, um die langweiligen Overhead-Vorträge/bzw. Lehrfilme bei komplett verdunkeltem Saal in der Schule ein wenig zu verspaßen. (macht nur Sinn, wenn man an der Wand sitzt)
Fazit: Wurde beim Einsatz immer so heiss, dass das Verschwindenlassen ziemlich kritisch war, ausserdem hats die Steckkontakte jedesmal sichtlich abgeschmolzen. Der entstehende Lichtbogen war auch ausreichend hell, um durch das Hartplastegehäuse durchzuscheinen... :roll:
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Wenn die installierte RCD ganz ganz zufällig eine selekektive ist, dann würd ich evtl tauschen.. könnte dir unter umständen einen ABB F374 40A 30mA fi dafür geben...
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Hi,
ZitatGibt es eingeltich Regeln, was für RCD´s in Kindergärten verbaut sein müssen?
In der VDE soweit ich weiss nicht, allerdings könnte ich mir dies in Vorschriften der einzelnen Bundesländer vorstellen.
Allerdigs solltest (und darfst) du den Austauch nicht selber vornehmen, denn nach einen solchen eingriff muss eine Prüfung der schutzfunktionen mit entsprechenden Messgerät erfolgen!
Zur ursprungsfrage, bei solchen "konstrukten" sollten man neben den angesprochenen punkten auch nicht die Leitungslängen unterschätzen. Oft wird bei festangeschlossenen Geräten nicht wirklich auf den Querrschnitt geachtet, da ja sowieso nur der herd mit ein paar KW dranhängt. Dann können auch schonmal 40m 1,5² liegen, und wenn dann nochmal zig meter CEE Verlängerungen drankommen, und zum schluss noch die 50m kabeltrommel, weil man keinen anderen 3er stecker hat, kann das schon zu gefährlichen Widerständen führen.Zitatzum FI testen würd es schon reichen den fi auszuschalten und dann an der heranschlussdose nochmal nachzumessen, ob noch spannung anliegt...
Eine interesannte auslegung von Teil 0100/610 *g*
ZitatDa es ein Kindergarten ist, kann ich die Methode Nagel in die Dose nicht probieren.
Na ich hoffe dazu haben dich noch andere Gründe bewegt!
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Zitat von "Swemers"
Hi,
Eine interesannte auslegung von Teil 0100/610 *g*
Äußerst unglückliche Formulierung...
Wollte iegentlich schreiben "Um auszuprobieren, ob der FI zu diesem Stromkreis gehört würd es schon reichen den fi auszuschalten und dann an der heranschlussdose nochmal nachzumessen, ob noch spannung anliegt..."
Natürlich muss gerade bei so einem Konstrukt die wirksamkeit der schutzmaßnahme nachgwiesen werden.
Bei Stromkreisen mit FI gestaltet sich die Messung der Schleifenimpedanz etwas schwierig, aber die Netzimpedanz sollte man messen.
Es bringt nichts, wenn am ende der leitung unter Last nurnoch 170V ankommen...
Auslösestrom und -zeit des FIs muss natürlich auch gemessen und vor allem dokumentiert werden.
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Spaß ist schon länger vorbei. Lief alles gut, bis auf eine warmgelaufene Mehrfachsteckdose in der Küche. *Ja wenn man nciht daneben stehen bleibt, stecken plötzlich 3 anstatt 2 Kaffeemaschinen drin*. Keine Stromausfaälle, keine Brände, keine Sicherungsflieger.
FI hab ich bis heute noch nicht getestet.
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