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Siderack verkabelung

  • steve-hs
  • 8. Oktober 2005 um 11:14
  • steve-hs
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    Beiträge
    71
    • 8. Oktober 2005 um 11:14
    • #1

    Hallo,

    (ich habe schon die Suche benutzt, leider nichts passendes gefunden!)

    Ich bin gerade dabei mein Siderack zu erweitern. Würde dann am Ende auf ca. 20 HE kommen. Früher hatte ich alle Insertwege mit einzelnen Klinkekabeln (unsym.) verbunden. Das soll jetzt besser werden! :)
    Allerdings komme ich nun auf ca 150 Adern! Das zweite Problem ist, dass ich das Pult gebraucht gekauft habe und das Case zu klein ist um im Pult noch ne Multipin-Verkabelung hin zu bekommen, d.h. ich brauch am Pult offene Kabel zum einzeln stecken.
    Am Siderack würde ich allerdings Multipin bevorzugen um dann für ein größeres Pult schon vorbereitet zu sein!
    Was könnt ihr vorschlagen? Harting? (gibts glaub ich keine 150pol) oder Messerleisten? oder die Rundstecker?
    Brauch ich unbedingt ne getrennte Masseführung? oder kann ich die Masse einmal pro Gerät mitführen? Sind ja nur 3-4m Kabel.

    Wäre um ein paar hilfreiche Ideen sehr froh!

    Gruß,
    Stephan

  • andi.h
    Beiträge
    617
    • 8. Oktober 2005 um 12:59
    • #2

    Hallo. Da gibt es sehr unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten.
    Ersteinmal finde ich ein 20HE-Rack schon ziemlich unhandlich, kommt natürlich auf deine Anwendung an. Es bietet sich u.U. an, das auf zwei oder drei Racks aufzuteilen. Auch für die Verkabelung ist nicht ungeschickt z.B. ein "Insert-Rack" und ein "Effekt/EQ-Rack" zu unterscheiden.
    Das weitere hängt vor allem davon ab, ob du das Siderack immer nur mit dem selben Pult benutzt oder ob du flexibel sein willst. Die maximale Flexibilität hast du natürlich mit einer Patchbay, schneller geht Multipin.
    Für die Auswahl des richtigen Multipinverbinders sind vor allem zwei Dinge ausschlaggebend: Anzahl der benötigten Pins und fast noch wichtiger: Kompatibilität mit dem was du (bzw. andere Fimen falls du dry-hire Sachen laufen hast) sonst so verwendest.
    Getrennte Masseführung ist bei solchen kurzen Strecken tatsächlich nicht wirklich notwendig und nach dem was ich kenne bei Mittelklasse-Siderack-Lösungen auch nicht üblich.

  • steve-hs
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    71
    • 8. Oktober 2005 um 13:36
    • #3

    Ok, dann wär das Thema mit der Masseführung ja schonmal geklärt! :)

    Bleibt nur noch die Frage nach dem Multipin-Stecker! Denn Multipin möchte ich schon haben, jedenfalls auf der Siderack-Seite. Am Pult hab ich momentan nicht die Möglichkeit dazu, aber bei nem neuen Pult ist das Siderack dann schonmal vorbereitet!

    Wie sieht es denn mit der Stabilität der einzelnen Stecker aus? Was wird da bevorzugt? Ich denke mal die Messerleisten sind nicht ganz so tourtauglich wie z.B. Harting!
    Bzw. was benutzt ihr für euer Siderack??

  • kater
    Beiträge
    2.304
    • 8. Oktober 2005 um 20:29
    • #4
    Zitat

    Ich denke mal die Messerleisten sind nicht ganz so tourtauglich wie z.B. Harting!

    Such mal nach Messerleiste!

    Harting gibts laut Harting bis 216 Kontakte ...

    Tourlock gibts bei Sommer ja auch in 150 Pol

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • chris216
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    1
    • 9. Oktober 2005 um 10:38
    • #5

    Du kannst ja auch einfach zwei Multipins am Siderack anbringen. zB. einen für FX und Zuspieler, einen für Inserts. Und dann eben mit zwei Cores zum Pult...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • Sven M
    Profi
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    2.530
    • 9. Oktober 2005 um 16:04
    • #6

    Ja, aber habt ihr euch den 216 Pol Harting schonmal angesehen? Das ist ein Gehäuse wo 2 108Pol Einsätze reinkommen. Ein riesiger schwerer Stecker. Lieber aufteilen und / oder Veam benutzen!

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • kommissar
    Beiträge
    48
    • 9. Oktober 2005 um 16:04
    • #7

    Ich finde eine CA-Com Lösung auch ganz schick. Nicht ganz billig aber gut und flexibel. Immer 12er-boxen pult- und rackseitig mit einem Core verbunden. Das gleiche Core kann ich als Snake für die Substage verwenden, als 12er Core auf Trommel für kleinere VAs und, und, und.
    Ein Typ kabel, ein Typ Stecker und an mehreren Stellen der "Befehlskette" einsetzbar.

    * * * HIER KÖNNTE IHRE SIGNATUR STEHEN * * *

  • Christian Engel
    Moderator
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    4
    • 9. Oktober 2005 um 16:41
    • #8

    Die Einteilung der Racks nach Geräteklassen ist mal deutlich flexibler... Zumindest aber würde ich die FX-Sektion vom Rest trennen, evtl. auch Summenbearbeitung/Monitor-EQs (sofern vorhanden) in ein separates Rack.

    Zuverlässig sind Harting Steckverbinder allemal, obgleich es mittlerweile Alternativen gibt, die u.U. unter bestimmten Gesichtspunkten besser abschneiden. In jedem Fall aber würde ich auf 108er Hartings verzichten... Der Stecker ist ja noch nicht das Problem, aber das Kabel wird ein wahrer Trümmer - das würde mich schon stören, allein vom Handling her.

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • ogni
    Profi
    Beiträge
    119
    • 9. Oktober 2005 um 17:27
    • #9
    Zitat von "Kommissar"

    Ich finde eine CA-Com Lösung auch ganz schick. Nicht ganz billig aber gut und flexibel. Immer 12er-boxen pult- und rackseitig mit einem Core verbunden. Das gleiche Core kann ich als Snake für die Substage verwenden, als 12er Core auf Trommel für kleinere VAs und, und, und.
    Ein Typ kabel, ein Typ Stecker und an mehreren Stellen der "Befehlskette" einsetzbar.

    Dem Stimme ich 100%ig zu, ist das einzige was wirklich sinn macht..

    Wir haben das auch so, zwar mit 24 pol. aber das ist ja egal..

    Ingo

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