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Hilfe bei PA Kaufentscheidung erwünscht

  • c4
  • 21. Oktober 2005 um 12:03
  • c4
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    • 21. Oktober 2005 um 12:03
    • #1

    Hallo zusammen.

    zur Erweiterung unserer Bestehenden Anlagen möchten wir gerne eine neue oder gebrauchte PA kaufen.

    Unsere Anforderungen sind folgende:

    - System muss riderfähig sein

    - komplett horngeladen

    - flugfähig

    - geringes Gewicht, handling zu zweit muss möglich sein (damit fallen Tops mit 90 kg Gewicht, die man auf eine Höhe von 1,80m heben muss schonmal raus. wenns da einen trick gibt, verratet ihn uns bitte!, z.B. für dies Acces Tops von K+F)

    - Flexibilität, System muss für verschiedene VAs passen, vom Heavy Rock bis zum Chor oder Orchester, außerdem sollte es so flexibel sein, dass man es ohne eine große Anzahl von Komponenten in kleineren Räumen genauso einsetzen kann wie beim open air.

    - guter Service vom Hersteller

    danke schonmal für eure Hilfe!

    Daniel

  • 4Art
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    • 21. Oktober 2005 um 12:23
    • #2

    Budget?

  • c4
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    • 21. Oktober 2005 um 12:25
    • #3

    Budget ist in erster Linie egal

  • audionrg
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    • 21. Oktober 2005 um 12:35
    • #4

    Eigentlich hätte ich jetzt access vorgeschlagen, aber wenns leichter sein soll,
    vielleicht dein Name (C4) ?

  • Seven
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    • 21. Oktober 2005 um 12:49
    • #5

    Für echte "Riderfestigkeit" kommen ja nicht sooo viele Firmen in Frage.
    Nun die Frage ob Seeburg schon dazu gehört. Wird sicherlich von mehr akzeptiert als Audio Zenit oder TW Audio, auch wenn diese nach Meinung einiger hier im Forum deutlich besser sind. Vom Preisleistungsverhältnis ist man bei Seeburg imho ganz gut bedient.

    GAE Director hat eben auch ein nicht allzu leichtes Top.

    d&b C Serie ist sicher akzeptiert und auch gebraucht oft zu finden. Dry Hire stellt auch kein Problem da. Mir gefällt die C Serie persönlich eigentlich recht gut

    Martin Audio bietet mit der Wavefront Serie was in der Richtung. Mit W8C als Top und W8CS als Sub eigentlich ein schönes System, geht aber vom Sound schon eher Richtung Rock n Roll. Noch schöner wirds dann mit den WSX Subs.

    EAW bieten sich halt die 650 an, welche auch genug Anerkennung besitzen und an sich ein schönes System darstellen.

    K&F bieten beim Acces halt auch ein recht schweres Top.

    EV hat mit der X-Array Serie auch was nettes im Programm. Habe einige Male mit einer Kombi aus Xcn und dazu die X-Subs gearbeitet und fand das eigentlich vom Sound auch immer prima.


    Mir würde die Wahl hier auch schwerfallen, würde am Ende wohl vom Preis abhängen, für was ich mich entscheide. Ich denke mal Martin, EV oder EAW.
    gruß
    Jan

  • 4Art
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    • 21. Oktober 2005 um 12:58
    • #6

    CA EF6 = 65 kg. Zu schwer? Zu wenig Raidertauglichkeit?

    Föön CO3 - auch schön leicht. Im Norddeutschen Raum in Bezug auf Riderfestigkeit sicher keine Probleme (ausser mit Ami-Acts. Aber da kanns auch mal mit deutschem Edelmaterial Probleme geben).

  • Seven
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    • 21. Oktober 2005 um 15:09
    • #7

    Naja für was ordentliches was auch komplett horngeladen ist sind halt 60 Kilo eher unteres Mittelfeld und grade im riderfesten Bereich ist mir kaum etwas bekannt, was diese Marke deutlich unterbietet.

  • manuela
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    • 21. Oktober 2005 um 15:48
    • #8

    Ich empfehl die die Funktion One PA:

    Resolution2-Top (2-Wege Amping) 43kg 50x25 Grad
    darunter - pro Stack - 2x F118 (Neodymium option =38kg) Sub ( 1x18 Sub Bass )

    Das System benötig 3 gute Amps, einen Controler.
    Alles ist voll horngeladen.
    Deine Gewichtsanforderungen werden perfekt eingehalten.
    Klassiktaugliche Anlage mit schillernden Vocals, viel Druck und Riesen-Wurfweite.
    Kirchentauglich wegen der präzisen engen Charakteristik. Problembeschallungen werden zur Freude damit.
    In Ridern steht sie selten, wird aber immer sofort geliebt.
    Auf kleinen Terminen spielen Topse alleine ab 50Hz wunderschön.

    Nachteile gibts auch zu melden 8)

    1.) Das ist nicht billig...
    2.) Die Topse zielen wie Scheinwerfer, für gutes Austeilen sind 2 pro Seite oft Pflicht.
    3.) 2x F118 gehen nicht ganz so tief runter wie ein F218, hier falt das Gewicht. Wenn 90kg für das Sub vertretbar sind besser 1x F218 dafür.
    Sollten extreme Bässe gewünscht sein anstelle von F218 die Infra218 einsetzen, die ist allerdings dann richtig schwer.
    4.) Das ist kein Warnex :wink: Bitte gleich mit Original Farbdosen.

    Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • drumbeat
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    • 21. Oktober 2005 um 23:34
    • #9

    Hallo,
    Also eine Überlegung wäre meiner Meinung nach die K2 von Seeburg schon wert. Und man könnte ja die Infras aus der TSE Serie drunter legen. Habe das schon bei großen live Veranstaltungen erlebt. Bei Stadtfesten ( 3000 Mann) wurde damit von der Bigband über Blasmusik bis zur Rockmusik alles beschallt. War recht begeistert!!
    Wenns kleiner sein soll, kann man die TSE Subs runter stellen. Die B 1801 sind im Gewicht und der Preis/Leistung zwar schwer zu topen, aber die TSE-Subs sind 3db lauter, haben dafür auch 10 Kilo mehr und gut
    650 € mehr. Ich habe schon mit den K2 und den B1801 gearbeitet und man kann da schon einiges rausholen.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 22. Oktober 2005 um 00:48
    • #10

    darf ich das turbosound aspect empfehlen?

    klanglich: analytisch bis minimal "rockig", aber auch klassik geht sehr gut.
    im normalfall pro stack 3 tops (ta880h) und 4 bässe (ta880l).
    die kisten sind nicht nur mechanisch super durchdacht, sondern zudem auch erschreckend leicht (das top z.b. 55kg :D )!
    weiter info´s per pn, bitte...

  • Kracky
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    • 22. Oktober 2005 um 05:47
    • #11
    Zitat von "drumbeat"

    Hallo,
    Also eine Überlegung wäre meiner Meinung nach die K2 von Seeburg schon wert. Und man könnte ja die Infras aus der TSE Serie drunter legen. Habe das schon bei großen live Veranstaltungen erlebt. Bei Stadtfesten ( 3000 Mann) wurde damit von der Bigband über Blasmusik bis zur Rockmusik alles beschallt. War recht begeistert!!
    Wenns kleiner sein soll, kann man die TSE Subs runter stellen. Die B 1801 sind im Gewicht und der Preis/Leistung zwar schwer zu topen, aber die TSE-Subs sind 3db lauter, haben dafür auch 10 Kilo mehr und gut
    650 € mehr. Ich habe schon mit den K2 und den B1801 gearbeitet und man kann da schon einiges rausholen.

    Sorry, hab mit dem System nun nicht nur einmal gearbeitet aber Musikalisch ist das Zeug von ACL nicht wirklich, kann sein die K2 selbst ist besser als der Neodymiumnachfolger aber der Infra taugt als Bass irgendwie weder als Infra noch als Allgemeinbass und die 1801 bringen mir viel zu wenig. TSE Sub habe ich jetzt noch nie probiert.

    Ich kann mich 4Art anschließen, es gibt für mich auf dem Markt nur zwei kleine, leistungsfähige Systeme wobei ich nur bei Föön sagen würde das dort die Rigerfähigkeit gegeben ist.

    TW Audio System oder Föön Ergon

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • montarbo
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    • 22. Oktober 2005 um 17:39
    • #12

    Ich hätte auch Funktion One oder Turbosound empfolen, jedoch strahlt das Aspect mit 25x15° verdammt eng ab, ich hab noch nicht damit gearbeitet, aber wenn das nur annähernd so eingehalten wird wie bei F1, dann wird es hier etwas eng:

    Zitat

    dass man es ohne eine große Anzahl von Komponenten in kleineren Räumen genauso einsetzen kann wie beim open air.


    Darum Lieber F1 Res 2 / Res 4 statt Turbosound. Sind wie Manuela angesprochen hat schön leicht (42/45Kg) und kann zu zweit angenehm auf 1,8m Bässe gestackt werden.

    ceterum censeo functionum unum esse utendum
    Im übrigen bin ich der Meinung, dass Funktion One verwendet werden muss.

  • manuela
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    • 22. Oktober 2005 um 17:52
    • #13

    25x15 Grad kann man imho nur als Filler oder in großen Rudeln gekurvt fliegen.
    Das ist nichtmehr universell sondern Spezialität. :P

    Er verlangt auch kleine Räume, da sind Topse gfragt die ohne Subs zurechtkommen, also einen 15 mithaben. Das F1 hätte ganz klar die Nase vorne, in jeder Anforderung. Übrigends hochakzeptierte PA.
    Unbedingt anhören.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 22. Oktober 2005 um 17:58
    • #14

    naja wahrscheinlich ist man mit einem director oder ähnlichen 60°-horntops (z.b. auch bms/oberton t212!) für "universal"-geschichten am besten bedient.

  • c4
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    • 13. November 2005 um 22:09
    • #15

    Hallo, wollte nochmal auf dem Laufenden halten.

    Wir haben uns jetzt entschieden, und zwar dafür:

    EV Xi-2123A/106F, 4 Tops

    und darunter kommen

    je 2 EV MTL-1X und je 1 Eliminator kW
    pro Seite.

    Die Elis praktisch als Frontfill für den Bass, da die MTL recht weit werfen, vorne aber eher wenig Bass bringen.

    die Investitionskosten halten sich dabei auch in Grenzen.

    Also, dann mal danke an Alle, die uns beraten haben!

    und gleich die näxte Frage:

    Monitore??? Empfehlungen? (am liebsten ja EV, aber gerne richtige monis und keine MuFus. könnten alte FM 1502 bekommen, sind aber hier sehr kritisch bewertet worden, will sagen NEGATIV!)

    ALTERNATIVEN???

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