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Wann ist ein AMP voll belastet?

  • flyer4455
  • 21. April 2006 um 20:42
  • flyer4455
    Beiträge
    138
    • 21. April 2006 um 20:42
    • #1

    Hallo Leute
    Ist eiegentlich ein "Low-Budget-AMP" :oops: bei 0dB eingangs-Signalstärke voll belastet? (max.Leistung) oder wann?

    DANKE
    MFG
    Flyer

  • databass.ch
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.197
    • 21. April 2006 um 21:19
    • #2

    Nein, nicht umbedingt, ausserdem ist 0dB auch relativ :wink:

    Um welches Gerät geht's? Das muss man ausrechnen!

  • flyer4455
    Beiträge
    138
    • 21. April 2006 um 23:54
    • #3

    Um die Hollywood Immpact 600....


    PS: mir braucht hier niemand zu sagen dass die Hollywoods sch... sind..!!!!

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 22. April 2006 um 09:16
    • #4

    Voll ausgelastet ist er, wenns *puff* macht.

    Gruß
    Thomas

  • databass.ch
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.197
    • 22. April 2006 um 09:29
    • #5

    ähm... ja... hab nicht viele info's dazu gefunden, vorallem keine angaben zu der Spannungsverstärkung :? : http://images.ett-online.de/pdf/863-232.pdf

    Aber angenommen, die Empfindlichkeit von 700mV bezieht sich auf Vollaussteuerung (wenn die Potis auf Anschlag sind) dann wäre das: +6.9dB (bezogen auf -10dBV) oder -4.9dB (bezogen auf +4dBu).

    Ich hoffe, ich konnte dir damit etwas helfen...

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 22. April 2006 um 09:37
    • #6

    Hallo,

    Zitat von "flyer4455"

    Hallo Leute
    Ist eiegentlich ein "Low-Budget-AMP" :oops: bei 0dB eingangs-Signalstärke voll belastet? (max.Leistung) oder wann?

    kommt drauf an, welche Leistung Du meinst un welches dB.

    Ausgangsleistung: bei a=1 (a=Aussteuerungsgrad), also Vollaussteuerung, üblicherweise bei 0dB am Mäusekino, das entspricht je nach Gerät 0, +4, +6dBu.

    Verlustleistung: bei a=2/Pi (das könnte dazu führen, daß eine Reihe Endstufen bei komprimiertem Programm und hoher Austeuerung hochgehen, ohne daß Vollaussteuerung vorhanden war).

    MfG

    DirkB

  • viruzz
    Beiträge
    769
    • 22. April 2006 um 09:48
    • #7

    Diese Hollywoodstufen verwirren mich:

    Zitat von "http://images.ett-online.de/pdf/863-232.pdf"

    · Bevor Sie den Verstärker öffnen, ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose und entfernen Sie
    die Lautsprecherkabel.
    · Lassen Sie keine Gegenstände im Verstärker liegen und blockieren Sie nicht den Lüfter oder
    Lüftungsschlitze.

    [...]

    · Öffnen Sie in keinem Fall das Gerät. Falscher Zusammenbau führt möglicherweise zu Feuer oder
    Stromschlägen.

    Ohne Worte :roll:

    :) huhu :>

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 22. April 2006 um 10:27
    • #8

    Wenn man sie offen schraubt, gehen eh die Garantiesiegel kaputt und die Garantie ist futsch.
    Und wenn man sie offen hat, ist es eine Qual, den Deckel wieder auf das restliche biegeblech zu schrauben, weil absolut nichts passt.

    Aber ist echt arm alleine schon die Daten:
    -0,3% Klirr.... (normale Endstufen ham so um die 0,05%) Ist wahrscheinlich bei 256W gemeint, aber trotzdem.
    -5,6µs Anstiegszeit um die etwa 32V zu erreichen, die der Amp bei Vollast rauswirft! das heißt etwa 5V/µs. (normale Endstufen schaffen so etwa 60V/µs) :shock:
    Habe ich da was falsch verstanden oder ist das wirklich so grottig?
    -Rauschabstand 85dB - absolut grottig (so 100dB sollten es mindestens sein)

    Gruß
    Thomas

  • flyer4455
    Beiträge
    138
    • 22. April 2006 um 11:33
    • #9

    OK danke!!

    PS: jo es ist schon ein bissel schrottig!! die leistungsangabe (256WRMS) stimmen wahrscheinlich eh nicht habe hier 500WRMS LS stehen und die machen kaum einen "mux" bei "vollauslastung"!!
    Wenn man ihr aber n bisel weniger Bass giebt reichts easy! brauche sie wahrscheinlich eh "nur" um meine "piezo-Tops" (gute Piezos und req.weiche)
    anzusteuzern!!! :oops:

    DANKE für eure Infos!

    MFG
    Flyer4455

  • Raupe
    Beiträge
    232
    • 22. April 2006 um 13:18
    • #10

    Wo ist denn der Unterschied zwischen guten und schlechten Piezo's? :roll:

    Raupe

    MfG
    Raupe

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  • flyer4455
    Beiträge
    138
    • 22. April 2006 um 14:08
    • #11

    Na,Ja, schon mal gesehen das es auch JBL LS mit Piezos giebt?! da sagen alle das seien eben bessere Piezos!!

    mfg
    Flyer4455

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 22. April 2006 um 21:02
    • #12

    Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen einem richtig angesteuertem Motorola Piezo und einem ohen Weiche angeschlossenem 0815 Piezo!
    Auch wenn ich kein Freund dieser Teile bin.

    Gruß
    Thomas

  • J3004
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.145
    • 22. April 2006 um 21:05
    • #13

    Piezos sind eben Höchsttöner und keine Hochtöner.

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • flyer4455
    Beiträge
    138
    • 24. April 2006 um 20:37
    • #14

    Meine Piezos sind RICHTIG angesteuert! Hat auch ne Richtige Freq.Weiche drin!!! :grin: :oops: :P :x :x :x :x :x :evil:

  • Sironketchup
    Beiträge
    220
    • 24. April 2006 um 20:52
    • #15

    Nicht umsonst finden diese Dinger in Alarmanlagen ihren Platz :grin:

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 24. April 2006 um 21:18
    • #16
    Zitat von "-Schrecki-"

    -0,3% Klirr.... (normale Endstufen ham so um die 0,05%) Ist wahrscheinlich bei 256W gemeint, aber trotzdem.
    -5,6µs Anstiegszeit um die etwa 32V zu erreichen, die der Amp bei Vollast rauswirft! das heißt etwa 5V/µs. (normale Endstufen schaffen so etwa 60V/µs) :shock:

    Wenn wir beide uns mal hinsetzen ud einen A/B machen mit 2 fp6400 von denen eine so gefüttert wird daß der Klirr bei 0.5% liegt, erkennst du diese mit einer Wahrscheinlichkeit von genau 50%.
    Die FP6400 hat übrigends "nur" 20V/µs

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 24. April 2006 um 21:36
    • #17

    Ist immernoch 4mal mehr Anstiegszeit wie die Hollywood, wobei ich mir den Wert bei der Lab nicht erklären kann, brauche da Nachhilfe.
    Ich kenne nur den Satz, das eine schnellere Stufe besser auf Impulse reagieren kann, und das besonders im Hochtonbereich durch die hohe Frequenz.

    Naja, 0,5% Klirr, wenn man bedenkt, dass selbst ein sehr guter Lautsprecher ca. 2-3% Klirr macht, geht das unter.

    Gruß
    Thomas

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 24. April 2006 um 23:31
    • #18

    Und wofür die Anstiegszeit?

    F= 1/T
    Gibst du mit deinen Amps 150kHz wieder?
    Das ist einfach 'ne Angabe von Daten, die nichts zur Sache tun, weil die heutige Technik schon so weit fortgeschritten ist, dass selbst die "schlechteren" ausreichende Werte erreichen.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 25. April 2006 um 06:44
    • #19

    Men bedenke daß die Anstiegszeit hier absolut, nämlich VOLT angibt.
    Daraus ergibt sich mal dieser Gedanke:

    Wenn ich einen Amp habe der auf seinen Rails 34V hat und einen größeren der 130V hat, dann muß letzterer schon die vierfache Beschleunigung aufweisen um das Gleiche übertragen zu können. Somit wird diese Angabe leistungs- und Lastabhängig. Ein Vergleich von Geräten verschiedener Leistung bedarf somit der Umrechnung auf einen gemeinsamen Nenner.

    Die Signalrekonstruktion im Hochtonbereich ist nicht so kritisch zu betrachten wie in den mittleren und unteren Frequenzen. Auch ein Diaphragma hat eine Masseträgheit, die Zeit in der es von Mitte nach vorn läuft ist nicht gleich Null. Was also letztendlich in die Luft gelangt ist nicht identisch mit dem was man vorn anlegt. Da spielen viele Dinge Hand in Hand zusammen um das bestmögliche zu erreichen.
    Gleiches gilt für unsere Ohren und alle Mikrofone. Auch die haben wieder Membranen mit einer Masseträgheit 8)
    Und Luft federt auch.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • micha007
    Beiträge
    1
    • 25. April 2006 um 10:07
    • #20
    Zitat von "söRn"

    Das ist einfach 'ne Angabe von Daten, die nichts zur Sache tun, weil die heutige Technik schon so weit fortgeschritten ist, dass selbst die "schlechteren" ausreichende Werte erreichen.

    Bei der Hollywood ist es die Pfuschreserve. Je träger der Amp, desto weniger hat er die Neigung zu schwingen. Würdest du den Tiefpass in der Rückkopplung umdimensionieren, müßtest du wahrscheinlich die Kiste *deutlich* hochwertiger aufbauen. Mehr Kapazität, vor allem dickere Strippen etc.
    Tschüss,
    Micha

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