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Erfahrungsberichte SK212

  • Michael Roth
  • 26. Oktober 2005 um 20:24
  • hp
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    Beiträge
    743
    • 8. August 2006 um 12:50
    • #61

    @ ukw

    :?:

    @ Sound-Klinik

    Zitat

    ..., in Zelten oder in einem Saal mit 300 ... 800 Personen spiele, benötige ich jedenfalls keinen Master-EQ !

    Hm... , ohne jetzt die Problematik zu vertiefen finde ich es schon verwunderlich ,
    daß in Deiner Umgebung verschiedene Zelte und Saalbauten akustisch identisch sind .

    Ich habe da weniger Glück und gehe daher nie ohne Summen Eq an den Start .
    Der Abgleich der Anlage dauert meistens länger als der Soundcheck
    und um es vorwegzunehmen , die Filter stehen nicht immer gleich .

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • Sound-Klinik
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    • 8. August 2006 um 19:29
    • #62
    Zitat von "Wellenfront"

    Die Weichenentwicklung und die lineare Abstimmung im Kleinsignalbetrieb spielt da fast überhaupt keine rolle,gröbste Fehler einmal ausgenommen.


    ... "fast überhaupt nicht" ist vielleicht ein wenig übertrieben ... :)

    Zitat von "Wellenfront"

    Wie mann eine Box mit relativ minderwertigen 12" LS mit einsatzbereich bis 1,7Kz neutral Abstimmen will ausser im Kleinsignal ist mir nicht begreiflich!,der 12" LS macht zwischen 500-1,7Kz im Grossignal sowieso "irgentetwas",und mann müsste mindestens 5 Abstimmungen mit fließenden Übergängen "Entwickeln"........:-))


    ... wobei es auch andere Einsatzmöglichkeiten für ein LS-System als "alles Anschlag rechts" gibt.
    Der Leistungsbereich, wo man mit der SK-212 vernünftig arbeiten kann, ist jedenfalls deutlich größer/höher als "Kleinsignalbetrieb" (... wobei man zunächst vielleicht einmal definieren sollte, wo denn der "Großsignalbetrieb" so anfängt ...). Und wem die SK-212 dann vom Pegel her nicht reicht, der müßte sowieso sehr viel tiefer in die Tasche greifen ... :wink:

    Zitat von "HP"

    ... ohne jetzt die Problematik zu vertiefen finde ich es schon verwunderlich, daß in Deiner Umgebung verschiedene Zelte und Saalbauten akustisch identisch sind.


    ... ein Orchester und eine teure Konzertgitarre klingen auch nicht hundertprozentig in allen Konzerthallen/an allen Aufführungsorten exakt gleich. Dennoch ist der Direktschall (sofern man nicht zu weit von den Schallquellen entfernt ist) primär klangbestimmend.

    Beispiel: Eine sehr hochwertige Konzertgitarre klingt selbst auf einer Toilette nicht wie eine Wanderklampfe. :D

    Und wenn in einem Saal die meisten Leute im Diffusschallfeld herumstehen, hast Du entweder die falschen Systeme am Start ... oder diese mangelhaft ausgerichtet bzw. plaziert.

    Daher sehe ich keine Veranlassung, jedesmal den Direktschall zugunsten eines gleichmässigen Energiefrequenzverlaufs (... und vor allem: Wo/an welcher Stelle im Raum gemessen ?????) zu "verbiegen".
    Gelegentlich ändere ich aber schon mal bei einigen Räumen die Pegelbalance zwischen den Bässen und Tops ... :wink:

  • Sound-Klinik
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    • 8. August 2006 um 20:10
    • #63
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Während meiner journalistischen Ausbildung habe ich mal mitbekommen, das Autoren, deren Texte sich durch inflationäres Verwenden von (..) und ".." auszeichnen, sich selbst für permanent missverstanden und ihre Leser für nur beschränkt interpretationsfähig halten.


    Es ist lediglich der bescheidene Versuch, eingebundene (ergänzende !) Erklärungen/Erläuterungen im Text so unterzubringen, daß ein Leser sich möglichst wenig im Text verirrt.
    Ich könnte mir vorstellen, daß der Verzicht auf (..) und ".." auch nicht zu mehr Transparenz führen würde. :wink:

  • Michael Roth
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    • 8. August 2006 um 20:17
    • #64

    Als Treadstarter melde ich mich auch mal zu wort,

    dieses dauernde geplänke geht einem ja auf den *s..k*.

    Ich hatte mit 4 SK212 und 8 BR Bässen mit xb700 bestückt letztes Wochenende eine Discoveranstaltung gefahren Open Air.

    Die Letzten Jahre kamen dort irgendwelche Bassrutschen mit ausgeleierten Eminence omega drin und 2 geflogenen HK R-Serie tops zum einsatz, sound dementsprechend grausam in den Bässen sowohl als auch in den Tops.

    Klangtechnisch wurde die Veranstaltung zu 100% aufgewertet gegenüber den letzten Jahren.

    Nicht nur meine meinung auch das der meisten besucher und des Veranstalters. Folgeauftrag schon in der Tasche.

    Wenn die SK212 nun soooooooo schlecht funktionieren würde, wie manche Leute hier behaupten, warum hab ich dann den nächsten gigg mit meinen schlechten SK212 schon in der Tasche???

    Und nun steinigt mich.

    Gruß

    Michael

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 8. August 2006 um 21:27
    • #65
    Zitat von "M-Light Lichttechnik"

    Als Treadstarter melde ich mich auch mal zu wort,

    dieses dauernde geplänke geht einem ja auf den *s..k*.


    worüber möchtest du denn bitte sprechen?

  • Michael Roth
    Verifiziert
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    • 8. August 2006 um 21:42
    • #66

    Ich hatte den Tread damals gestartet, um Meinungen und praxisbezogene Erfahrungen zu sammeln, von all denen, die zu dieser zeit schon Sk212 gebaut hatten und damit einige Jobs gemacht haben, um zu erfahren wie sich die Box in der Praxis schlägt.

    Da leider in dieser richtung damals nichts kam wurden einfach 2 Gehäuse dann aufgebaut, und wir sind absolut zufrieden mit dem Resultat.


    Gruß

    Michael

    Einmal editiert, zuletzt von Michael Roth (8. August 2006 um 22:01)

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 8. August 2006 um 21:44
    • #67
    Zitat von "M-Light Lichttechnik"

    ....wurden einfach 2 Gehäuse dann aufgebaut, und sind absolut zufrieden mit dem Resultat.


    wie schön wenn die kisten auch mit sich selbst zufrieden sind :D !

  • DJ Detto
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    • 9. August 2006 um 00:06
    • #68

    Also zu meinen "Vorrednern"

    Ich fahre die SK idR (ändert sich bald) mit einer Palmer LX 1400 im Stereo Betrieb mit 700 Watt und das macht schon Spaß. Ich hatte letztens eine Job der Miniminimini Budget Reihe - war aber wichtiger Kunde und so kamen meine 18er BR mit ner Yorkville, dadrüber KME CB1151 und dadrauf dann SK212. Geampt wurden die KME und SK mit ner Palmer LX 1500!! d.h. der 15er bekam 500 Watt und die SK "nur" 250 Watt.

    Ich sag es mal so: Die Subs hatten Mühe mit dem Pegel mitzukommen. Die SK wurde dementsprechend im Controller gesenkt. es war keine "mach mal Dampf Disco VA" sondern ne "nette" Gartenparty - aber eben Nett nicht im Garten hinterm Haus sondern so 600qm.

    Und wer einfach behauptet, das die 12 Emi einfach nur Scheiße seien - sorry hat nicht viel Plan. Ich ahtte auch meine Zweifel - bin aber eines besseren belehrt worden.

    Ergänzend würde ich den Zweiflern mal empfehlen die Suche zu benutzen. es gab hier schon ausgiebige Diskussionen über die Qualität von Emmi und da schnitt Emi eher recht gut ab!!! Da wurde darauf hingewiesen, das sich FANE aus gewissen Sachen zurückzog und Emi den Vortritt ließ. Also nicht einfach draufhauen nur weil Emi drauf steht. Oder meint Ihr etwa nur weil JBL drauf steht klingen die MR925 gut?? Aber bei eingen Gästen lößt das Logo auf den Boxen schon ein Lächen aus - auch wenn die klingt wie ein Blecheimer!!

    So und damit man mich nicht steinigt: JA ich mußte einiges am Controller drehen, damit es bei dem beschiss... Amping "relativ" gut klang, aber Kunde war zufrieden - Folgeaufträge kommen - WAS will ich mehr??

    Für das was ich mir vorgestellt habe = Anforderungsprofil, erfüllt der Speaker seine Aufgabe voll und ganz = Qualitätsmerkmale erfüllt!!!

    Aus dem Alter, das ich ne feuchte Hose bei dem Sound meiner Anlage bekomme bin ich raus. Ich muß (da ich davon lebe) mit dem was ich habe meine Jobs bewälltigen!! Und da war die SK eine sehr gute Investition.

    Und zu letzt: NEIN ich bekomme kein Geld von der Sound-Klink für meine positiven Beiträge!!

    Detto


    @ Manny: Wo bleiben die 50 Euro vom letzten mal :lol: :lol: :lol:

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 9. August 2006 um 02:03
    • #69
    Zitat von "DJ Detto"

    Und wer einfach behauptet, das die 12 Emi einfach nur Scheiße seien - sorry hat nicht viel Plan.


    der einzige, der das so plump und "einfach" gesagt hat, warst du ("sorry" :lol: )
    es gibt gute gründe hierfür, die auch genannt wurden (vllt benutzt auch DU einmal die suchfunktion bzw. schaust hier auf seite 3-4 nochmal nach :wink: !).

  • Mechwerkandi
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    • 9. August 2006 um 08:59
    • #70
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Es ist lediglich der bescheidene Versuch, eingebundene (ergänzende !) Erklärungen/Erläuterungen im Text so unterzubringen, daß ein Leser sich möglichst wenig im Text verirrt.

    Das ist eher unpraktisch.

    Versuch das mal so:
    "Es ist der Versuch, Erklärungen im Text so unterzubringen, daß ein Leser möglichst wenig irritiert wird."

    Das ist nur noch 1/2 und sagt das gleiche aus. :wink:

    Ich muss allerdings als bekennender Nichtswisser zugeben, das ich Argumenten wie von WF hinsichtlich des Grossignalverhaltens und von HP hinsichtlich der unterschiedlichen Raumakustik eher folgen kann.
    Für mich ist es kein Unterschied, ob ich an einem Eq drehe oder die Pegelbalance im System ändere.

    @ Michael:
    IMHO bist Du da einem Irrtum aufgesessen.
    Du hast eine VA zur allgemeinen Zufriedenheit abgewickelt und focussierst Deinen Erfolg auf die Boxen.
    Du hättest mit irgendwelchen anderen Boxen genauso Erfolg haben können, oder eben nicht.
    Und den Folgeauftrag hast Du auch nur so lange in der Tasche, bis jemand kommt, der es billiger macht.

    Die letzte Aussage ist zwar rein spekulativ, beruht jedoch auf Erfahrung... :D

  • DJ Detto
    Profi
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    • 9. August 2006 um 09:08
    • #71

    @ FABIAN (ich spar mir die Punkte mal)

    Schau mal auf Seite 4 nach was Wellenfront da so geschrieben hat.

    Selber erst mal lesen BEVOR man so was schreibt.

    so und nun würde ich gerne wieder zurück zum Thema kommen: Das da lautet ERFAHRUNGSBERICHTE

    Das definiere ich etwa so wie .... naja wir hatten ne Disco VA mit 5.000.000 Leute und hatte die SK nur zur Hälfte auf und es war zu leise
    :P:P:P:P:P:P:P:P:P:P:P

    Also so etwas suche ICH in diesem Thread. Macht doch einfach einen neuen auf, indem Ihr Euch über Philosophische / idiologische Eigenschaften von Boxen und Pappen zerfleischt.

    Weil eines verwundert mich dann doch: Das "Profis" (also die davon leben) sooooo viel Zeit haben sich stundenlang im Forum "rumzutreiben". Diese Zeit habe ich nicht, sondern ich WILL schnell und direkt das finden was ich suche.

    Wenn ich als "Profi" soviel Zeit habe, dann mach ich etwas verkehrt - oder diejenigen können mir mal Nachhilfe in personality Time Management geben. Ich hab die Zeit nämlich NICHT!!

    DANKE

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Sound-Klinik
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    • 9. August 2006 um 10:30
    • #72
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ich muss allerdings als bekennender Nichtswisser zugeben, das ich Argumenten wie von WF hinsichtlich des Grossignalverhaltens und von HP hinsichtlich der unterschiedlichen Raumakustik eher folgen kann.


    ... vielleicht baut jemand ja demnächst Boxen, bei denen man die F-Weichen - je nach zugeführter Leistung - "umschalten" kann. :)

    Und wenn Du den Argumenten bezüglich der Raumakustik von HP "eher folgen" kannst:
    Du würdest also einen Direktschall-Frequenzverlauf zugunsten eines ausgewogenen Energiefrequenzverlaufs in z.B. 50 m Entfernung verbiegen, damit Gäste/Zuhörer am Biertresen in größerer Entfernung bzw. am anderen Ende eines Zeltes auf Kosten der Gäste auf der Tanzfläche vor den Boxen einen "ausgewogenen (Energie-) Frequenzverlauf" haben ?

    Vielleicht hast Du ja auch eine "ideale" Mikrofonposition (vielleicht in 20 m ... 50 m Entfernung) gefunden, die für alle Hörpositionen repräsentativ ist ... :?

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Für mich ist es kein Unterschied, ob ich an einem Eq drehe oder die Pegelbalance im System ändere.


    ... man schlurt weniger Geräte durch die Gegend. :wink:

  • Thomas
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    • 9. August 2006 um 10:36
    • #73

    die kappa 12 sind in ordnung fürs geld, aber es gibt chassis, die mehr max spl bieten, die hälfte wiegen und etwas besser klingen. (dabei natürlich auch teurer sind).

    Bis 1,7 khz in doppelanordnung würde ich die beiden 12" niemals hochspielen lassen, aber das hatten wir schon. hier könnte man mit großer warscheinlichkeit optimieren, da z.b. das potential des treibers auf dem riesen horn gar nicht genutzt wird. bei 1,7 khz könnte man außerdem problemlos nen bms 4550 auf nem kleineren horn nehmen, der die hälfte kostet und min gleichgut klingt.
    aber wenn die kunden mit der sk 212 zufrieden sind und gut mit arbeiten können ist ja alles im lot.
    (ich bin da zum teil auch etwas "pingelig" und versuche das maximum rauszuholen, auch wenns länger dauert, aber das kann ich mir auch nur erlauben, da das boxenentwickeln nur hobby ist)

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 9. August 2006 um 11:34
    • #74

    in der PS12 ist der Kappa das beste/hochgelobteste und überhaupt.......

    in der SK212 soll der Kappa auf einmal soooooo schlecht sein......


    :o

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • DJ Detto
    Profi
    Beiträge
    2.178
    • 9. August 2006 um 11:41
    • #75
    Zitat von "Thomas"

    die kappa 12 sind in ordnung fürs geld, aber es gibt chassis, die mehr max spl bieten, die hälfte wiegen und etwas besser klingen. (dabei natürlich auch teurer sind).


    (ich bin da zum teil auch etwas "pingelig" und versuche das maximum rauszuholen, auch wenns länger dauert, aber das kann ich mir auch nur erlauben, da das boxenentwickeln nur hobby ist)


    Aha!!

    zum 1.
    Ich darf noch einmal in Erinnerung rufen, das die SK ein Low Budget Projekt ist!!! - NICHT BILLIG !!!

    2.
    Ich hätte mir gerne DEINE Box mal angehört (siehe Projekt 2x12/1,4") oder nachgebaut oder abgekauft - aber von Dir kam leider NULL Feedback und so mußte ich zusehen was der Markt 8zu dem Zeitpunkt wo ich suchte) so anbietet. Grundprinzip Angebot und Nachfrage

    Vllt hätte ich mich ja für Dein Projekt entschieden, aber leider kam da nix. Ist eben doch ein Unterschied ob Hobby oder Beruf. (Ist jetzt NICHT als persönlicher Angriff zu verstehen) dazu hab ich gar keinen Bock.
    War halt nur von Deiner Informationspolitik enttäuscht, wenn ich hier schon einen Thread als MOD aufmache!!

    UND sicherlich gibt es bedeutend BESSERE 2x12" Teile die dann aber auch das doppelte und dreifache Kosten. Also bitte hier mal den Preis nicht aus den Augen verlieren. Ein Polo und ein SLK sind beides Autos aber man kann sie wohl kaum vergleichen.

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Mechwerkandi
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    • 9. August 2006 um 11:41
    • #76
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... vielleicht baut jemand ja demnächst Boxen, bei denen man die F-Weichen - je nach zugeführter Leistung - "umschalten" kann. :)

    Gab's schon mal. :D
    Mitte der '70er, von Universum, ~ 80 ltr. 3-Weg für zu Hause.

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Du würdest also einen Direktschall-Frequenzverlauf zugunsten eines ausgewogenen Energiefrequenzverlaufs in z.B. 50 m Entfernung verbiegen, damit Gäste/Zuhörer am Biertresen in größerer Entfernung bzw. am anderen Ende eines Zeltes auf Kosten der Gäste auf der Tanzfläche vor den Boxen einen "ausgewogenen (Energie-) Frequenzverlauf" haben ?

    Wo steht das?

    Ich sehe eher einen Widerspruch zwisch Aussagen wie, sinngemäss:
    "Egal ob Saal oder Zelt, ich brauche keinen Master EQ"
    und:
    "Manchmal verschiebe ich die Pegelbalance"

    Beides stellt für mich eine Änderung des System-F-Ganges dar und hat nichts mit der Anzahl der Geräte zu tun.
    Ist das System wirklich angepasst, braucht es keinen Controller.

    @ Detto, wg. PTM:
    Mein Ideenreichtum sorgt dafür, das ich von etlichen Leuten ein Geld kriege, in Form von Lizenzgebühren.

    Das schafft persönliche Freiräume... :D

  • Sound-Klinik
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    • 9. August 2006 um 11:47
    • #77
    Zitat von "Thomas"

    ... aber wenn die kunden mit der sk 212 zufrieden sind und gut mit arbeiten können ist ja alles im lot.


    ... ich schrieb bereits, daß bei diesem Projekt damals die "normalen" Kappas vorgegeben (weil bereits vorhanden !) waren. Da ich die Chassis-Eigenschaften (und auch Grenzen ...) kannte, hatte ich aber keine großen Bedenken für den geplanten Einsatzzweck.

    Die SK-212 sind wie viele andere Systeme auch einfach (für den Preis recht belastbare) "Werkzeuge", mit denen Veranstaltungsgrößen bis etwa 1000 Personen (je nach Musik und Veranstaltungsart mal etwa weniger/etwas mehr) versorgt werden können. Und wem der Präsenzbereich bei Chartproduktionen zu grell ist, der kann gerne eine den persönlichen Geschmack treffende Filterung vornehmen.
    Wie mir von mehreren Usern per eMail bestätigt wurde, ist die Reichweite ist aufgrund der Chassisanordnung spürbar höher als bei einer Single-12" oder -15"-Kiste (... einige User wollen hier im Forum aber leider nicht schreiben, weil sie das ewige "anpissen" nervt ... :? ).

    Aber vielleicht "trauen" sich ja doch noch einige, ihre selbst gemachten Erfahrungen mit den Systemen auf Veranstaltungen hier zu posten.
    Anregung: Informativ wäre dabei für viele sicher auch eine kurze Beschreibung der Bedingungen (Größe/Form der zu beschallenden Hörfläche, Zuhörerzahl, verwendetes Equipment ...).

  • Sound-Klinik
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    • 9. August 2006 um 11:58
    • #78
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ich sehe eher einen Widerspruch zwisch Aussagen wie, sinngemäss:
    "Egal ob Saal oder Zelt, ich brauche keinen Master EQ"
    und:
    "Manchmal verschiebe ich die Pegelbalance"


    ... wenn ein System keinen "Eigenklang" beisteuert, sehe ich für den Hörbereich wenige Meter bis 15 ... 25 Meter Entfernung (je nach Abstrahlverhalten der verwendeten Systeme) keine Notwendigkeit für einen Summen-EQ. Den gewünschten "Sound" mache ich mit dem Mischpult.

    Wenn ein Raum den Bassbereich etwas überbetont, reicht häufig ein leichtes Absenken im Basspegel aus (... viele Bands und DJs betonen den Bassbereich zu stark). Sicher gibt es auch Problemräume (oder Schwabbelbühnen), wo mit EQ-ing im Bereich bis einigen hundert Hz (Resonanzen etc.) dann Optimierungen möglich sind.

    Wie ich aber schon schrieb, spiele ich weniger häufig in Kellergewölben, sondern eher in Zelten, auf Stadtfeste und Biergärten. Je nach Größe der Locations suche ich dann die passendes Systeme aus (d.h. bei größeren Jobs packe ich auch schon mal meine 2x10"-Horntops ein ... :wink: ).

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 9. August 2006 um 12:10
    • #79

    jojo ich hab ja auch nicht kritisiert, dass die kappa 12 damals verwendet wurden.
    wie gesagt funktionieren. wollte nur drauf hinweisen, dass mit z.b. nem b&c 12ndl76 oder (auch sehr gut) 18sound 12nd710 doch mehr pegel zu erwarten ist. wenn interesse besteht und ich etwas zeit finde kann ich alle 3 ja mal im selben gehäuse messen. (hab die 3 da, stecke grade aber mitten in der diplomarbeit :( )

    ich verstehe einfach nur nicht warum so hoch getrennt wird.
    das macht doch irgendwie bei dem potenten treiber kaum sinn.
    man sollte doch versuchen die beiden 12" nur so hoch laufen zu lassen, wie es ohne große interferenzen und einschnührungseffekte funktioniert.
    und da sind etwa 1 khz schon das höchste der gefühle.

    wenn man aufs budget achtet und eh höher trennt sollte man meiner meinung nach nicht zum 18sound treiber greifen, da der ja auch nicht grade günstig ist.
    hier könnte man z.b. gut den bms 4554 auf rcf hf64 verwenden, was nebenbei erlaubt die box 10 cm niedriger und etwas schmaler zu realisieren. außerdem besitzt das horn eine deutlich geringere einbautiefe. das 18sound horn ist ja extrem tief und spricht schon alleine aus diesem grund gegen einsatz bei hohen trennfrequenzen. bei der größe läd das zudem doch problemlos mit 1 khz...

    man könnte ja einfach mal ne sk 212 ref 2 entwickeln.
    treiber und horn sind ja durchaus in ordnung.
    dazu dann obengenannte neodym 12" und trennung um 1 khz rum. der soundklinik könnte ja die weichen dann teurer machen und dadurch die entwicklung bezahlen lassen :)
    oder halt ne echte budgetversion der 212 mit den kappa 12 und dann dem bms treiber. (die nicht schlechter klingen und funktionieren wird als die jetzige sk 212 :) mit großer warscheinlichkeit sogar besser obenrum auflöst )
    im moment ist das in meinen augen irgendwie nix halbes und nix ganzes. gutes horn und treiber deren potential nicht genutzt wird mit mittelmäßigen ferrit 12"ern.

  • hp
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    743
    • 9. August 2006 um 12:26
    • #80

    @ M-Light Lichttechnik

    Mal so zur Info , R-Serie Top´s sind ein horizontal und vertikal
    eng bündelndes System mit hoher Reichweite ,
    welches zwingend Clusterbildung erfordert .

    Die Eigenschaften einer Einheit als Vergleich heranzuziehen
    ist also völlig unangemessen .....

    Desweiteren schreibst Du von 4 Stück SK 212 ,
    wie standen die , etwa zwei nebeneinander :?:

    @ SK


    Mag sein , daß bei kleinen Events , wo die Tanzfläche leise beschallt werden soll ,
    ein System ohne Summen Eq´s ausreicht .
    Nur bei "richigen" PA Anwendungen (Rockkonzert) ,
    habe ich noch keinen Anwender gesehen der ohne Summen Eq arbeitet ,
    und das aus guten Gründen .

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

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