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Welches mikrofon wird hier verwendet ? Tanz der Vampire

  • foh
  • 9. November 2005 um 13:42
  • mp
    Profi
    Beiträge
    62
    • 11. November 2005 um 12:41
    • #21

    Hallo,

    zum Thema Kammfilter-Interferenzen bei sich nahe Stehenden Solisten: gängig ist ein A-B System bei den Lautsprechern zu benutzen. Bei Stützbeschalllung mit kleinen Pegeln funktioniert auch hartes Pannen der zwei Mikros (Centerlautsprecher weglassen) auf L/R gut, da ja auf beiden Mikros dann beide Stimmen ausreichend vorhanden sind und der Originalschall nach wie vor die Richtung bestimmt.


    Grüße

    Martin

  • Ton_Opa
    Profi
    Beiträge
    490
    • 12. November 2005 um 05:06
    • #22

    Ich habe die beiden Mikrofone nicht AB gehört.
    Als ich mir das DPA angehört habe, war für mich die auffälligste Eigenschaft die Überbetonung der hohen Höhen - eben sehr ähnlich zu den Sennheisern.

    Worin äußert sich denn dieser Unterschied - kann das mal ein bißchen präzisiert werden? - statt einfach nur "besser".

    Es mag sein, dass DPAs etwas "runder" sind... was ich persönlich bei Stimmen eigentlich nicht brauche... (das würde ich aber ohne AB-Vergleich nicht beschwören.)

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • dasich
    Profi
    Beiträge
    960
    • 12. November 2005 um 12:10
    • #23

    Genau diesen AB Vergleich habe ich mit Kollegen zusammen aber mehrfach gemacht.
    Die Meinungen waren im Ergebniss die selbe (besser)
    Ich tu mich leider mit der Klangbeschreibung immer etwas schwer, deshalb war ein pauschales besser schön einfach für mich.
    Ich würde es als ein transparenter, aufgelöster und druckvolleres Signal beschreiben.
    Man muß einfach viel weniger am EQ drehen.

    Es grüßt der Stephan

  • foh
    Verifiziert
    Beiträge
    287
    • 17. November 2005 um 09:42
    • #24

    Hallo zusammen,

    wollte mal Danke sagen das so eifrig diskutiert wurde.
    Konnte mir viel nützliche Informationen aus dem ganzen ziehen.

    Also vielen Danke und ich denke, zumindest von meiner Seite könnte man das Thema hier abschliessen !!! :)

    Grüße vom FOH und manchmal von der Bühne
    Jürgen

    Haubssach der sound bassd

    P I A N O M A N N

    Music Management
    Jürgen Hauke
    0172 81 96 236
    Info@Pianomann-Music.de

    Zur Zeit tätig bei: http://www.BOM.tohttp://www.Moskitos.com

  • bertz
    Profi
    Beiträge
    387
    • 17. November 2005 um 11:41
    • #25

    @ ton_opa:

    die dpa's sind nicht nur runder im klang, sondern auch voller im bereich der mitten. das trägt zu einem angenehmen und nicht nach lavalier klingendem Bild bei. Ein weiterer Vorteil der "NIcht-Headset"-Variante (4060) ist, dass man es mit Super Zubehör auch für Geigen o.ä. verwenden kann. Die Rückkopplungssicherheit ist beeindruckend und ich denke, dass im regulären Musicalbetrieb, wo es nur um die Sänger geht die MKE's als "Verschleißteile" besser sind.

    Für eine Company hingegen sind wohl die dpa's aufgrund der vielseitigkeit und Rückkopplungsarmut wesentlich attraktiver... Das gute Sitzen eines Headsets und die Schweißproblematik spricht hier ebenfalls für DPA.

    Der Klang der DPA's ist eben imho runder und leichter verdaubar für den Techniker und die Ohren der Besucher.

    http://www.klanggeschaeft.de

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