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Wieviel Typ Box braucht der Veranstaltungstechniker ...

  • songe creux
  • 23. November 2005 um 16:07
  • Stephan Graeske
    Profi
    Beiträge
    1.217
    • 2. Dezember 2005 um 15:15
    • #41
    Zitat von "Sound-Klinik"


    OT, aber wichtig: Die analytische Fortsetzung dieses Gedankens führt unweigerlich zu dem Schluss, das letztlich das Fehlen christlicher Grundwerte die Gesellschaft zerstört. Wir merken dies täglich im Job: Zahlungsmoral, sorglose Behandlung von DryHireMaterial, Verantwortungslosigkeit beim Rigging ,.... wenn Ruhm, Macht und Geld als der "Gott der modernen" angesehen werden, freut sich der Teufel.

    ====

    Zur Diskussion: Ich möchte dazu anmerken, das Prestige den Ruf eines Unternehmens beeinflußt, welcher wiederum den Kunden in seiner Entscheidung beeinflußt. Wenn ich also ein tolles Produkt im Lager habe, das sich an sich nicht rechnet, so kann es aber trotzdem zu mehr Aufträgen führen, weil es den Ruf der Firma verbessert und den Anbieter bekannt macht.

    Mit Kauf der Meyer Sound 700HP haben wir Miet-Kunden "begeistert", die diesen Bass gar nicht mieten. Er verdient sein Geld auf eigenen Jobs, aber auch ohne seinen Verdienst hätte er uns genutzt.

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 2. Dezember 2005 um 15:31
    • #42
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Ich möchte dazu anmerken, das Prestige den Ruf eines Unternehmens beeinflußt, welcher wiederum den Kunden in seiner Entscheidung beeinflußt. Wenn ich also ein tolles Produkt im Lager habe, das sich an sich nicht rechnet, so kann es aber trotzdem zu mehr Aufträgen führen, weil es den Ruf der Firma verbessert und den Anbieter bekannt macht.

    ... d.h. wenn ein "vertriebsorientierter" (oder: umsatzgeiler ...) Versicherungsverkäufer oder Allfinanzdienstler im (geleasten) S-Klasse-Benz daherkommt, wird ihm eher "vertraut", weil nur noch "Werte" zählen, die sich in Euros oder Dollars umrechnen lassen ... :?

    Sind wir bei den Beschallern auch schon soweit ?

  • DJ Detto
    Profi
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    2.178
    • 2. Dezember 2005 um 15:35
    • #43
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Zur Ausgangsfrage:
    Man benötigt einfach nur genau das Material, mit dem man seinen Job zur eigenen Zufriedenheit und die seiner Kunden erledigen kann ... nicht mehr ... nicht weniger.

    Und um die Anforderungen an das "richtige Werkzeug" richtig ermitteln bzw. optimieren zu können, gehört dann zunächst einmal, daß man sein Tätigkeits-/Einsatzgebiet und den sich daraus ergebenden Bedarf genau kennt.

    GENAU!!!! Nur wie ermittel ich das? Wenn ich es nicht aus dem Bauch heraus entscheiden will??

    Man könnte jemanden fragen, der sich damit auskennt..... :oops:

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
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    • 2. Dezember 2005 um 15:43
    • #44
    Zitat von "DJ Detto"

    GENAU!!!! Nur wie ermittel ich das? Wenn ich es nicht aus dem Bauch heraus entscheiden will??

    ... Du mußt zunächst einmal GENAU wissen, WAS Du damit machen willst (Größe der Locations, Art des zu übertragenden Materials ...). Aus einem gestellten Anforderungsprofil die richtige Konfiguration zu ermitteln, ist auch alles andere als trivial ... :(

    Zitat von "DJ Detto"

    Man könnte jemanden fragen, der sich damit auskennt..... :oops:

    ... wenn Du Glück hast, bekommst Du (aus vielen Antworten ...) auch mal eine Antwort, Die DIR wirklich weiterhilft. Nur welche ist es ?

    Entweder:
    Lerne viel und werde selbst schlauer - sonst wirst Du immer ein leichtes Opfer zahlreicher "guter Ratgeber" (unterschiedlichster Philosophien) sein ...

    ... oder: vielleicht sagt Dir ja auch "Dein Bauch", wer von den Ratgebern Dir die (für DICH !) richtige Antwort gibt ... :wink:

  • Stephan Graeske
    Profi
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    • 2. Dezember 2005 um 21:36
    • #45

    Ich habe es ganz pragmatisch gemacht, uns das kann ich nur empfehlen:

    Schau mal nach einem Jahr (in Zahlen) nach, welches Gerät aus Deinem Lager Du

    - wie oft im Lager gebraucht hast
    - wie oft in Deinem Lager vermißt hast.

    Zusätzlich fragst Du Dich, welche Neuanschaffung entweder einen neuen Geschäftsbereich eröffnet und ob Du damit einen Mehrverdienst hat, der die Anschaffung lohtn.

    ... ich habe daraufhin mein Licht stark eingeschränkt und mich auf hochwertige Dienstleistungen konzentriert. Der Matrialpark ist nach drei Jahren viel viel mehr Wert, wenn auch die Anzahl nicht gestiegen ist. Und ich mache mehr Geld damit.

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • Stephan Graeske
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    • 2. Dezember 2005 um 21:37
    • #46

    Sollte heißen: Unternehmensführung hat keinen Erfolg durch Gefühle, sondern durch Mathematik und Prognosen.

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • showdepot
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    • 5. Dezember 2005 um 16:01
    • #47
    Zitat

    Sollte heißen: Unternehmensführung hat keinen Erfolg durch Gefühle, sondern durch Mathematik und Prognosen.


    Neee, bin nicht ganz deiner Meinung, obwohl du Recht hast.
    Wenn ich kein Gerät anbieten kann, dann wird wohl auch kaum jemand danach nachfragen.
    Viele würden immer das ins Lager stellen, was gerade in ihren Umfeld so rumliegt und was bisher immer gut gegangen ist.
    Wenn man sich aber abheben möchte, dann biete ich den Kunden etwas anderes.
    Wenn die Kunden merken, dass der Verleiher immer wieder ein paar Überraschungen im Lager hat, dann werden sie wohl öfter nach Material nachfragen.
    Anders wird´s wohl bei denen aussehen die nur mit Mathematik und Prognosen umhereiern.
    Wer sein Unternehmen stärken möchte muss halt investieren.
    Am Ende zählt doch nur die Bilanz!

    Zitat

    Die analytische Fortsetzung dieses Gedankens führt unweigerlich zu dem Schluss, das letztlich das Fehlen christlicher Grundwerte die Gesellschaft zerstört.

    Verstehe ich nicht so wirklich...
    Fressen und gefressen werden wurde ja von Gott / Natur erfunden.
    Das hat schon seinen Grund und ist auch gut so.
    Man kann damit leben, oder in die Kirche gehen.
    Der Löwe muß sich sein Abendessen für seine Kinder schon selbst besorgen. Der scheißt das wieder aus, damit die Pflanzen wunderbar wachsen können. Sogar die Fliegen leben davon und können wiederum ihren Nachwuchs davon ernähren.
    So war das schon immer und wird auch hoffentlich immer so bleiben.

    Wat mutt, dat mutt

  • Stephan Graeske
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    • 5. Dezember 2005 um 16:15
    • #48
    Zitat von "showdepot"


    Neee, bin nicht ganz deiner Meinung, obwohl du Recht hast.
    Wenn ich kein Gerät anbieten kann, dann wird wohl auch kaum jemand danach nachfragen.
    Viele würden immer das ins Lager stellen, was gerade in ihren Umfeld so rumliegt und was bisher immer gut gegangen ist.
    Wenn man sich aber abheben möchte, dann biete ich den Kunden etwas anderes.
    Wenn die Kunden merken, dass der Verleiher immer wieder ein paar Überraschungen im Lager hat, dann werden sie wohl öfter nach Material nachfragen.
    Anders wird´s wohl bei denen aussehen die nur mit Mathematik und Prognosen umhereiern.
    Wer sein Unternehmen stärken möchte muss halt investieren.
    Am Ende zählt doch nur die Bilanz!

    Alles anzeigen

    Sehe ich ohne Einschränkung genauso. Sich Abheben (Alleinstellungsmerkmale bilden) und Kunden durch neue Investitionen überraschen (Innovation) sind aber doch Strategien, für deren Wirkung man eine Prognose aufstellen kann. Wenn jemand etwas kauft, weil er das Gerät gerne hätte - dann ist es eine Sache aus Gefühl und kann in die Hose gehen. Vielleicht ist jemand mit Behringer Boxen vom Lake Contour begeistert. Es ist aber nicht sinnvoll, diese Kombination im Lager zu haben, oder?

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • mringhoff
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    • 5. Dezember 2005 um 16:21
    • #49
    Zitat von "showdepot"


    Neee, bin nicht ganz deiner Meinung, obwohl du Recht hast.
    Wenn ich kein Gerät anbieten kann, dann wird wohl auch kaum jemand danach nachfragen.
    Viele würden immer das ins Lager stellen, was gerade in ihren Umfeld so rumliegt und was bisher immer gut gegangen ist.
    Wenn man sich aber abheben möchte, dann biete ich den Kunden etwas anderes.
    Wenn die Kunden merken, dass der Verleiher immer wieder ein paar Überraschungen im Lager hat, dann werden sie wohl öfter nach Material nachfragen.

    Naja, das eine schliesst das andere ja nicht aus. Wenn ich also glaube (fühle), daß Gerät XY besonderst toll ist und ich mich von den Kollegen abheben kann, dann überlege ich mir schon, wieoft geht das Gerät raus? Erhöht das mein Image und so mein Bekanntheitsgrad (Umsatzsteigerung)? Werde ich das Gerät öfters vermieten als wenn ich es zumieten muss? Rentiert sich das?
    Keiner kann in die Zukunft blicken, welche Jobs kommen, aber mit etwas Erfahrung kann man den Umsatz mal einschätzen und eine Prognose erstellen (aus dem Gefühl wird Mathematik, wenngleich nie mit 100%igen Ergebnissen, aber welche Prognose ist das schon?)

    Wenn ich ein supertolles Teil im Lager stehen habe, das aber nur ein paar Mal dasselbige verlässt um sich bezahlt zu machen, dann sollte man sein Gefühl überprüfen und überlegen, ob eine Zumietung desselben Geräts beim Kollegen auf Dauer nicht günstiger kommt. Das Image bei den Kunden dürfte sich dabei nicht ändern.

    Gefühl / Intuition und Mathematik/Prognosen sollten sich daher also eher ergänzen als ausschliessen.

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

    Einmal editiert, zuletzt von mringhoff (5. Dezember 2005 um 16:23)

  • Stephan Graeske
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    • 5. Dezember 2005 um 16:22
    • #50
    Zitat von "showdepot"

    Verstehe ich nicht so wirklich...
    Fressen und gefressen werden wurde ja von Gott / Natur erfunden.
    Das hat schon seinen Grund und ist auch gut so.
    Man kann damit leben, oder in die Kirche gehen.
    Der Löwe muß sich sein Abendessen für seine Kinder schon selbst besorgen. Der scheißt das wieder aus, damit die Pflanzen wunderbar wachsen können. Sogar die Fliegen leben davon und können wiederum ihren Nachwuchs davon ernähren.
    So war das schon immer und wird auch hoffentlich immer so bleiben.

    Im Tierreich gibt es eine Nahrungskette. Tiere fressen und werden gefressen. Das ist NATÜRLICH. Im Tierreich gibt es aber auch Verhaltensweise von Tieren, die als "gestört" bezeichnet werden.

    Es wird gemeinhin nicht als NATÜRLICH verstanden, wenn Menschen anderen Betrügen, Belügen, Abzocken ,... Diese Verhaltensweisen können als "gestört" bezeichnet werden.

    Und es ist natürlich, wenn jemand einen Auftrag annimmt, den ein anderer gerne möchte. Es ist aber nicht normal, zu betrügen und belügen und ...

    Die christlichen Grundwerte unterscheiden sich nicht sehr von denen geschichtlicher Hochkulturen (frühe Griechen, Majas, ...). Und es ist umstrittig, das diese Verhaltensregel wichtig für das Zusammenleben der Menschen waren, also die Gesellschaft ermöglicht haben (im Gegensatz zu vielen Egoisten, die alleine scheitern)

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • showdepot
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    • 6. Dezember 2005 um 16:03
    • #51
    Zitat

    (im Gegensatz zu vielen Egoisten, die alleine scheitern)


    Ich wünsche mir etwas mehr Egoist zu sein.
    Die Gegensätze von Wirtschaft und Moral etc. lassen sich nicht immer überbrücken.
    Meine Außenstände sind schrecklich hoch, nur weil ich gutgläubig Kunden vertraut habe.
    Oft erkennt man das Schwein in der Person sehr spät.
    Hier geht es auch um mein Arsch, daher ist es manchmal angebracht etwas dagegen zu halten.
    Und mal ehrlich; jeder hat doch mal den einen oder anderen Kunden etwas anderes erzählt.
    Sind die denn jetzt alle in ihrer Verhaltensweise gestört?
    Wenn einige Veranstalter erstmal deine "christlichen Grundwerte" durchschaut haben, dann werden sie am Ende einer gescheiterten Veranstaltung kräftig auf der Tränendrüse drücken um dich hinters Licht zu führen.
    Ich spreche aus Erfahrung und hatte auch schon Veranstalter in mein Arm heulen sehen.
    Geld habe ich nie gesehen.
    Da muss man Schwein sein, sonst bleibt man auf der Strecke.

    Wat mutt, dat mutt

  • mringhoff
    Profi
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    • 6. Dezember 2005 um 16:14
    • #52

    jetzt wirds aber schon sehr philosophisch.

    Zur Erinnerung: der Thread hiess: "Wieviel Typ Box braucht der Veranstaltungstechniker?"

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • Sound-Klinik
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    • 6. Dezember 2005 um 16:26
    • #53
    Zitat von "mringhoff"

    Zur Erinnerung: der Thread hiess: "Wieviel Typ Box braucht der Veranstaltungstechniker?"

    "Veranstaltungstechniker" braucht "soviel Typ Box", damit er etwa 90 % der zu erwartenden Jobs bzw. Verleihgeschäfte in seinem Einzugsgebiet zur Zufriedenheit seiner Kunden - UND möglichst stressfrei für sich - abwickeln kann. Dabei sollte versucht werden, möglichst flexibel bzw. vielseitig einsetzbare (und möglichst wenig verschiedene !) Systeme "ins Auge" zu fassen.

    Für die restlichen 10% leiht er sich entweder etwas dazu ... oder läßt einfach die Finger davon.

    Zur Illustration EIN (zugegeben: etwas übertriebenes ...) Negativbeispiel: Wer innerhalb von 5 Jahren VIELLEICH mal ein Line-Array zur Beschallung von ca. 10.000 Personen benötigt, sollte sich sowas nicht selber kaufen (... bringt womöglich eher keinen "Imagegewinn", sondern eine - berechtigte ? - Einweisung in die Klapsmühle oder mehrere Beratungstermine bei der Schuldnerberatung ...).

  • hausmeister
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    • 19. Dezember 2005 um 16:39
    • #54

    HI,

    jetzt hole ich das Ding doch nochmal hoch ....

    mal so eine Frage....

    Wir möchten nächstes Jahr ein neues System ( nur Topteile, Bässe sind vorhanden ) anschaffen mit dem wir diverseste VA machen können.

    Wir haben entweder eine doppel 12" 2" Horngeladene Kiste ins Auge gefasst oder ein VRX System ... (

    Für klein VA haben wir 4 x 12" 1" Kisten.

    Die VAgröße wird nicht über 1200 Leute gehen ....

    Die Mehrzahl der VA sind kleiner !

    Kann aber auch mal R´n R sein ...

    Würdet Ihr eher in die Richtung VRX ( klein LA ) oder eher Horntops gehen ? Das VRX kostet eben das 3 Fache von Horntops ...

    Vielen Dank

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • audionrg
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    • 20. Dezember 2005 um 15:31
    • #55

    Ich würde auf jeden fall horntops nehmen. Vieleicht director oder
    access.
    Ich find die einfach flexibler.
    Am besten pro seite 2 mit je 60°.
    Die JBLs kann man halt auch für kleinere sachen nehmen, aber das braucht ihr ja nicht da ihr schon 12/2 habt.

    gruß thomas

    PS: Was für bässe habt ihr ?

  • manuela
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    • 20. Dezember 2005 um 17:02
    • #56
    Zitat von "Hausmeister"

    Würdet Ihr eher in die Richtung VRX ( klein LA ) oder eher Horntops gehen ? Das VRX kostet eben das 3 Fache von Horntops ...

    eher in Richtung PF.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Seven
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    • 20. Dezember 2005 um 17:29
    • #57

    Ich würde PERSÖNLICH Doppel-12"/2" (1,5") nehmen.
    Grade die kleineren Line Arrays in kleinen Setups haben mich bisher wenig überzeugt und das bei einem meist höheren Preis und keinem allzugroßen Vorteil in punkto Truckspace und Gewicht.

    Aber LA ist halt am Markt momentan viel gefordert, hängt also auch von eurer Kundenstruktur zusammen was ihr letztenlich am besten kaufen solltet.

  • hausmeister
    Verifiziert
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    • 20. Dezember 2005 um 17:56
    • #58

    wie haben viele kleine Kunden und würden das LA mehr als Zukunftsinvestition sehen....

    Aber die Frage ist eben ob sich der 3 Fache Preis lohnt ....

    Was haltet ihr den von der ASeeburg doppel 12" 2" Horngeladen ?

    Ich hab auf dem System schon gearbeitet und muß sagen ich war sehr begeistert.

    Wie ist die Akzeptanz ?

    Vielen Dank

    Michael

    @ Manuela ich muß mal saudumm fragen ... was ist den "PF" ????

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  • Seven
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    • 20. Dezember 2005 um 19:24
    • #59

    Seeburg 2x12"/2" horngeladen ist dann wohl die TKE 212 und schon etwas älter. Anerkennung würde ich nun nicht SO hoch einstufen. Dann schon eher Director, Access, X-Array, Wavefront, Alpha oder so die Kante. Damit wirds dann in punkto Anerkennung wohl deutlich besser aussehen.

    Ich denke mal Manuela meint mit PF sicherlich Pairforce. Da gibts ne Box die sich wohl als Line Array Element aber auch multifunktional einsetzen lässt. Bestückung ist afaik 12" + 2" + 3x1". Im 2Sound.de Forum wurde darüber mehr geschrieben.

    Wenn die bestehenden Kunden natürlich Line Arrays wollen, dann wirds wohl auf ein LA herauslaufen.

  • manuela
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    • 21. Dezember 2005 um 06:33
    • #60

    Entschuldigung.

    PF, ich meine das Peter Kuhnle Unikum PAIRFORCE,
    heist es PF122 und der Bass PF118?
    ein 12-2-1+2x1 mit umschaltbarer Coverage, also ein wahres Unikum.
    Im Vergleich zum VRX grinst noch ein axialer 2" mit raus der ein gutes Mittenbrett verspricht. Die Kritiken des Systems sind sehr beachtlich, trotz eher moderaten Preisen. Also unbedingt antesten. 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

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