Hallo Leute,
neulich habe ich mir wieder gedacht, dass 12V Netzteile eigentlich schon recht teuer sind. Das Kupfer machts wohl aus- und auch schwer!
Bei einem Billiganbieter von Elektronikschrott habe ich ein Schaltnetzteil für 12V Halogenlampen gefunden, welches 18A liefert und um die 13V. Das würde auch gehen. Der ganze Trafo hat 12 Euro gekostet. Für 12 Euro 18A- das klang gar nicht übel. Allerdings kommt da ja Wechselspannung raus.
Ich habe dann schnelle chaltdioden genommen, irgendwer hat mal gesagt, dass ein normaler Brückengleichrichter die Frequenzen nicht packen würde. Das hat dann aber erst geklappt, als ich einen Brückengleichrichter mit diesen Dioden gebaut habe, sonst stimmt wohl die Rückkopplung nicht mehr.
Jetzt fünktioniert das Teil nicht schlecht. Man muss eine gewisse Grundlast haben und schon habe ich meine 13 Volt.
Jetzt meine Frage:
Wenn ich 2 dieser Netzteile einzeln gleichrichte, die Massen zusammenführe und die Plusleitungen jeweils über eine Diode zusammenschalte, dann hätte ich rein theretisch 2 mal 18 A. Die Dioden sind dafür da, dass bei Spannungsunterschieden beider +Leitungen kein Strom ins andere Netzteil fliesst.
Problem bei dieser Geschichte, wenn die Netzteile minimal unterschiedliche Spannungen haben, dann ist eines immer stärker ausgelastet. Wie kann man das verhindern?