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wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

  • oops
  • 8. Januar 2006 um 18:27
  • wiesel
    Profi
    Beiträge
    136
    • 10. Januar 2006 um 07:44
    • #41

    Hallo,

    zwei Anmerkungen zu dem Thema:

    1) In einem 01V gibt es den Dynamic Effect Ducking ... kennt den wer? Ums kurz zumachen: Dieser Effekt senkt den Pegel um einen zu definierenden Wert ab einer bestimmten Grenze für eine bestimmte Zeit ab. Das ist aber eine sehr brutale Lösung und kann unter Umständen zu einigen Problemen führen.

    2) Wir haben in der KuFa DJs hinter der PA stehen und die aus meiner Sicht einzige Möglichkeit, diese in der Lautstärke zügeln (was auch funktioniert) ist, einen mit der PA parallele laufenden Monitor, der eben dann, wenns draussen zu laut wird, weh tut. Dafür brauche ich auch keine 2*18'' Subs, da tuns zwei FM1202 ... aller dings kann es sein, dass es in einigen Musikrichtungen nicht praktikabel ist. Ich finde es jedoch ziemlich vermessen, wenn ein DJ es schön leise haben soll .... im Gegensatz zu seinem Publikum.

    Gruß

    Maximilian Kropp
    Grundend 8
    47807 Krefeld

    http://www.kulturfabrik-krefeld.de

  • Everest2002
    Beiträge
    990
    • 10. Januar 2006 um 11:05
    • #42

    sowas ist auch genial...für zu laute gitarristen..aber man das kann auch nach hinte los gehen wie es bei einem kollege passiert ist...der ganz kurz die firma gewechselt.. :D

    -none-

  • linearray
    Gast
    • 10. Januar 2006 um 11:49
    • #43
    Zitat von "wiesel"

    aus meiner Sicht einzige Möglichkeit, diese in der Lautstärke zügeln (was auch funktioniert) ist, einen mit der PA parallele laufenden Monitor, der eben dann, wenns draussen zu laut wird, weh tut.


    Kopfschüttel????

    Habe gedacht der DJ sei auch ein Mensch oder irre ich mich da? Wo bleibt die Kommunikation? Nochmals, wir haben teilweise über 50 DJ's zu betreuen in einer Nacht an den grösseren Raves und wir kennen das angesprochene Problem nicht in der Art wie hier beschrieben.

    Professionelles und vor allem genügend Equipement hinstellen und eine freundliche, aber auch klar bestimmte Kommunikation mit dem DJ ist unser Weg. Der verantwortliche Techniker definiert die gewünschte (oder auch von den Behörden geforderte) Lautstärke und der DJ hat sich danach zu richten sonst wird der Veranstalter informiert (was noch nie notwendig war).

    Gruss, Andi

  • f8274
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    4.858
    • 10. Januar 2006 um 12:08
    • #44

    Halte es auch nicht vermessen, sondern notwendig, den DJ vor zuviel Lautstärke zu schützen. Während sich das Publikum Häufigkeit und Dauer seiner Discobesuche aussucht, steht der DJ beruflich sehr oft und von Beginn bis Ende auf diesen VAen, um seine Arbeit zu machen.

    Mit dem o. angedeuteten Ansatz ist jeder Dj kurzfristig hörgeschädigt. Wenn man das Monitoring für ihn regelbar auslegt, erreicht er diesen Zustand erst langfristig.

    Einmal editiert, zuletzt von f8274 (10. Januar 2006 um 12:11)

  • Everest2002
    Beiträge
    990
    • 10. Januar 2006 um 12:10
    • #45

    @linearray das stimmt immer nett sprechen so mach ich es auch mit dem toni wenn ich mein drumset abnimmt..manchmal lassen sie mich selber die mics an die toms machen weil,,ein toni schonmal gesagt,hat das mir das set zu teuer ist..

    ist ein Spaun Drumset,was ca. 3400 euro gekostet hat OHNE Hardware und becken :D

    -none-

  • linearray
    Gast
    • 10. Januar 2006 um 12:18
    • #46
    Zitat von "f8274"

    Wenn man das Monitoring für ihn regelbar auslegt, erreicht er diesen Zustand erst langfristig.


    Das erleben wir teilweise komplett anders. Der eine DJ benutzt das Monitoring in normaler Lautstärke um den Mix zu machen und regelt es nachher wieder runter. Der andere Typ von DJ brettert sein ganzes Set lang Vollgas auf dem Monitoring durch was an seinem Arbeitsplatz gerne gegen 120dBA gehen kann.

    Gruss, Andi

  • Urs
    Beiträge
    184
    • 10. Januar 2006 um 22:06
    • #47

    Also ich finde die idee der runterregelung gut, auch mit derlustigen idee der motorfader, vor allem is ie so wunderbar simpel! und wenn man doch dann da noch knöpfe drauf macht, sieht man nacher wie weit der dj aufgedreht hat :) oder besser wie weit zu viel. aber das würde leider nur einen teil des probelms behebn. es kann ja cuh im pult übersteuern, deswegen brauchen wir einen anderen ansatz. der allerdings am besten kombinert wird mit dem anderen.
    Wir wissen ja das ein übersteuern zu einem ansteigen a) des gepulsten gleichstromanteils führt (direktes Umsetzen in Wärme wenn der Lautsprecher das rechteckig bgeschnittene signal bekommt b)ein ansteigen des Hochtonpegels, auch besonders im nicht zu hörenden Bereichs
    Nun benötign wir ein interface das die anliegenden signale sowie die summe analysiert firewire z.b. mit 6 kanälen für den einfachsten anwendungsfall. desweiteren ein programm das den hochtonanteil analysiert. geht dieser über die am pult einzustellenden dB wird die lautstärke der eingangspegelruntergesetzt. das könnte man über ein paar motorfader oder besser stereomotorpotis als spannugsteiler realisieren. anzuschließen wären diese am usbport. dafür gibts es ja schon fertige optorelaiskarten, die die erforderlichen schaltgeschwindigkeiten auch erreicht. Da es für DirectSound ja auch direkt befehle zur Analysegibt ist das wohl in z.b. vba auch sehr einfach zu realisieren. Wer also so etwas will für den dürfte das die Lösung darstellen.
    MfG Urs

    Ing. M.Sc. Urs Obernolte

  • oops
    Profi
    Beiträge
    868
    • 12. Januar 2006 um 15:54
    • #48

    ich lass da jetzt mal was bauen. wenns taugt, werd ichs dem geneigten leser vorstellen.

  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 12. Januar 2006 um 17:08
    • #49

    Hi,

    mir kam da so ne Idee .... nachdem ich mir da ein Behringer ( Schande ) 3216 Digitalpult für mein Monitoring geholt habe....

    Da sind die Knöpfe endlos Drehknöpfe mit LED anzeigen und Motorfader.

    Wenn man jetzt den Ausgangspegel abgreifen könne und wenn der Max Pegel erreicht ist greift die Anwendung das :

    Wenn der Fader hochgeschoben wird der Gain zurückfährt und wenn der Gain hochgedreht wird der Fader zurückfährt....

    Wäre doch ne schicke Lösung....

    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

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    http://www.pedro-online.de

  • oops
    Profi
    Beiträge
    868
    • 12. Januar 2006 um 17:32
    • #50

    "wenn der Gain hochgedreht wird der Fader zurückfährt.... "

    nö ! zerren tuts dann trotzdem, das signal ist trotzdem rechteckig, nur schwächer...

  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 12. Januar 2006 um 21:03
    • #51

    jep aber nur den der max Gain zerrt. Wenn er so niedrig ist das er nicht zerren kann müsste es gehen .

    Grüße Michael

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  • DJ_Uwe
    Beiträge
    791
    • 13. Januar 2006 um 09:01
    • #52

    Hallo!

    Ich glaube das die Lösung von Manu im Ansatz ganz gut ist. Nur man sollte an anderer Stelle der Signalkette einschleifen. Man Analysiert einfach den Ausgang vom Mischpult. Tritt da ein Pegel von über 0 dB auf wird durch eine Vorstufe vor den Mischpulteingängen der Pegel gesenkt. Und ich meine nicht das man in das Mischpult eingreifen sollte sondern eine "Blackbox" die außerhalb vom Mischpult ist. Durch die müssen dann alle zuspieler vom Mischpult geführt werden und natürlich auch der Master.

    Also wird dann der Masterpegel zu hoch dreht man einfach sämtliche vorstufen ein bisschen runter. So hat an dann nicht nur ein sauberes Signal am Master, sondern auch noch eine Universielle Möglichkeit für Sämtliche am Markt erhältliche Mischpulte....

    Die Idee vom Admin mit dem Überzogenen Limiter halte ich auch für gut. Nur wird sich auch dabei so mancher "StAR" angepinkelt fühlen weil es ja sehr offensichtlich ist was da los ist...

    Discjockey Hochzeit
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    Fotobox-mieten

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 13. Januar 2006 um 12:35
    • #53

    Nurmal ein Denkansatz dazu :P

    Das Ding würde:

    1.) den Pegel nicht über einen bestimmten Wert zulassen
    2.) wenn HT Anteile über 18kHz im Signal sind sofort bremsen !

    :D

    vielleicht kann tomy uns mal ein Spektrogramm eines übersteuerten Pegels machen? Da müßten oberhalb von 18kHz reichlich zacken sein. Genau die werden 6 dB verstärkt und als indikator dafür genutzt
    Der kleine FET unten bildet den Wasserhahn für die Tonleitung. Er dreht gnadenlos ab. Durchden elko wird es ein Ducker.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Schalldruck
    Profi
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 13. Januar 2006 um 22:39
    • #54

    warum nicht in jeden Kanal zwischen Quelle und Pulteingang einen Limiter mit Sidechain hängen? Die Sidechaineingänge fassen wir zusammen, hängen sie über einen aktiven Splitter mit an den Master, fertig ist der Lack.

    Die selbstentwickelte Lösung mit einer Limiterschaltung die mit dem monosummierten Pultausgangssignal gesteuert wird und soviele VCAs wie Eingangssignale vorhanden sind ansteuert ist doch trivial. Es gibt schicke high-endige VCA-ICs. Das ganze ev. in SMD könnte sogar in ein vorhandenes Pult passen.

    Als Anregung:
    http://www.thatcorp.com/desnotes.html
    6.55$ ab100 Stk. http://www.micon-chip.de/that.htm

    Oder auch schick, mit dem NSL 32SR3 (Optokoppler, 25Euro bei Farnell)
    http://www.silonex.com/audiohm/limiter.html#

    Gruß,
    Oliver

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • manuela
    Beiträge
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    • 14. Januar 2006 um 05:26
    • #55
    Zitat von "Schalldruck"

    warum nicht in jeden Kanal zwischen Quelle und Pulteingang einen Limiter mit Sidechain hängen?

    das wär mir zu kompliziert, aber wers mag ....
    mit den 6.50 komm ich auch aus :D

    Wie immer ist das Ansichtssache.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Schalldruck
    Profi
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    441
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    1
    • 14. Januar 2006 um 13:59
    • #56

    kompliziert find ich's nicht, aber aufwändig ist es ist es schon, da geb ich dir recht. Ich wollte nur einen Weg aufzuzeigen, das Problem mit Standardgeräten zu lösen. Nicht jeder hat das KnowHow etwas selbst zu bauen. Mir fehlt schlicht und einfach die Zeit.
    Wenn eh' ein Pio-Mixer verwendet wird kann man ruhig Behringer nehmen. :D

    Zwischenweg: Man modifiziere einen vorhandenen 4- oder 8-fach Limiter, ev. ein älteres Behringergerät. oder einen Alto CLE4.0 / 8.0. Wäre ein einfacher, schneller & billiger Weg.
    Den "Rechteckdetektor" über einen steilen HP kann man auch integrieren, das gefällt mir. Damit hat man pultinternes Clipping auch im Griff (Master unten, EQ komplett nach rechts + Gain & Fader voll offen). Alles schon gesehen. Eine DJane meinte zu meiner Aufforderung das Pult zu "entröten": "Ich mag's wenns bissel zerrt" :evil:

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 22. Januar 2006 um 16:22
    • #57

    So... ich mach ja auch seit über 10 Jahren Raves und habe auch schon meinen Frust über DJ´s gehabt, was sich aber mit steigender Erfahrung minimiert hat. Eine gewisse "Scheißegaleinstellung" bei sich selbst hebt auch das Wohlbefinden während der Veranstaltung.

    Über gewisse DJ-Schutzschaltungen habe ich mir auch schon meine Gedanken gemacht. Eine Idee war, das man sobald Pegel X auf dem Master überschritten wird einfach ein Sinuston auf den Monitor oder sogar dem Kopfhörer beigemischt wird. Die Idee wurde aber schnell verworfen, da ich von einem Lernprozess nicht überzeugt bin.

    Fakt ist das DJ´s die solche Probleme verursachen meist ein vielfaches eines Techniker-Monatsgehaltes als Gage bekommen. Aus diesem Grund nimmt man vor irgendwelchen Boshaftigkeiten erstmal Abstand. Eher sollte man überlegen, ob nicht der Veranstalter der solche Unsummen für DJ´s bereit hällt, nicht auch ein paar Euros für überdimensionierte Technik bereitsstellt, wenn es das Wohlbefinden seiner Stars steigert.

    Die Problematik, das Pappen fliegen sollte mit modernen Weichen eigentlich kein Thema mehr sein. Wenns das nicht aushällt, hats nichts getaugt.

    Erfahrungen haben gezeigt, das der DJ eher dazu übergeht das Volk zu verschonen, wenn man Ihm die Möglichkeit gibt sich selbst zu schädigen.

    Das Monitoring sollte auf jedenfall aktiv sein mit vernünftigen Bums. Das 4 Fullrangekisten das nicht machen ist doch irgendwie klar. Angebrachter ist da schon eine kleine PA oder besser eine Große. Ich setzte da auf ein Lila-Sidefill, 4-Wege aktiv angefahren, was auch ausserhalb meiner Schallpegel-Messmöglichkeiten noch verzerrungsfrei arbeitet. Was nicht bedeutet das man es nicht ins Limit fahren kann. Ich habe es ca. 1mal im Jahr mit dem Herrn DJ-Rush zu tun, der selbst da noch den Controller komplett rot bekommt.

    Zitat

    "Ich mag's wenns bissel zerrt"


    Das ist mir auch nicht unbekannt. Ich sehe das mittlerweile als "künstlereische Freiheit" und wenns hilft das die Leute ausflippen solls mir recht sein. Es muss uns als Techniker ja nicht gefallen. Hearsafe -25 rein und Bier trinken.

    no virtual - no line - no EQs

  • EDE-WOLF
    Beiträge
    1.780
    • 24. Januar 2006 um 23:51
    • #58

    manuelas vorschlag mit dem alten manuela vorschlag zu mischen wär doch nicht verkehrt:

    hochpass bei 18khz (oder auch etwas höher, je nachdem was son heutiger wandler von nem CD player oben rum noch rausgibt)

    dieses signal als steuersignal an eine duckerschaltung, die dann entsprechend VOR den gainpotis das signal runterzieht.

    wäre jetzt so meine idee, klarer nachteil:

    evtl krasses rauschen, wenn der dj nämlich die gains immer weiter hochzieht (also in kombination mit gain-begrenzun zu verwenden)

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 25. Januar 2006 um 07:57
    • #59

    Diese Sachebedarf etwas Forschung. Es ist wirklich nicht einfach eine Übersteuerung pegelunabhängig sicher zu detektieren. Etwas derartiges wäre allerdings für viele Anwendungen sinnvoll.
    Die Idee mit dem 18kHz HP ist einfach nur eine Theorie die besagt daß bei ausreichend breiten "Flachdächern" Oberwellen entstehen die in diesem Bereich eine deutliche Zunahme verursachen, womit die Übersteuerung identifizierbar wird.
    Ich werd gelegentlich mal etwas damit rumprobieren, das kann aber dauern da ich momentan sehr viel um die Ohren habe.

    Eine weitere überlegenswerte Sache ist eine Röhre an der richtigen Stelle, sie würde aus der harten Übersteuerung ein (ungefährliches) Softclipping machen.

    Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • EDE-WOLF
    Beiträge
    1.780
    • 25. Januar 2006 um 08:21
    • #60
    Zitat von "Manuela"

    Diese Sachebedarf etwas Forschung. Es ist wirklich nicht einfach eine Übersteuerung pegelunabhängig sicher zu detektieren. Etwas derartiges wäre allerdings für viele Anwendungen sinnvoll.

    das ginge im prinzip nur digital mit guten wandlern:

    man würde einfach an mehreren stellen das signl abgreifen und software basiert mehrere FFTs machen, dieser untereinander vergleichen lassen und dementsprechend auf die fader wirken lassen!

    P.S. ich sagte jetzt "einfach", ich weiß dass das nicht so einfach ist, natürlich würden dadurch latenzen entstehen, und das ganze wär nicht mal eben auf 1HE unterzubringen (theoretisch schon aber naja... die arbeit)

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