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CSA-Bass im Eigenbau möglich ?

  • dechnikusch
  • 9. Februar 2006 um 16:21
  • dechnikusch
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    726
    • 9. Februar 2006 um 16:21
    • #1

    hallo kollegen,

    habe soeben das handbuch zum j-sub von d&b gelesen.
    das müsste sich doch für kleinere geschichten downsizen lassen.

    ich träum mal:
    - format 3 mal 15 zoll neodym wegen gewicht
    - nur für betrieb am boden ohne flugbeschläge
    - vorwiegend vor der bühne liegend aufgebaut als verlängerung, da platz eh immer zu knapp
    - mit fixen sub-amp-racks und guten controllern
    - gut geeignet auch für dj´s mit turntables
    - müsste doch im eigenbau zu schaffen sein

    was meint ihr dazu
    mfg dechnikusch

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • test
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    • 9. Februar 2006 um 17:48
    • #2

    warum nicht einzelne würfel und dann das passende preset laden? zwei nach vorne einer nach hinten mit zwei wege amp. den brauchst du ja sowie so. bei den einzel kisten kannst du dann wählen wie es denn heute sein soll: einer als stand alone, zwei, drei, zwei und einer gedreht (CSA), ...

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • speakerpeaker1
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    • 9. Februar 2006 um 18:22
    • #3

    Überhaupt kein Problem!

    Einfach ein paar Direktstrahler Bässe baun, und dazu ein geeignetes Preset ausmessen.

    Funktioniert bei mir seit einem Jahr sehr gut!

    Mit freundlichen Grüßen aus Österreich
    Michael

  • dechnikusch
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    • 9. Februar 2006 um 18:31
    • #4

    vorteil wäre:

    - jede einheit 3x15" akustisch sauber in einem gehäuse
    - verkabelung wäre einfacher mit passenden speaker-mucos und dazupassenden racks
    - einfach aufzustellen, bei einzelkisten wird´s wieder bastelarbeit,
    (und der veranstalter sagt auch noch, 6 stk tun wir dahin und die restlichen dann irgendwo, so geht das oft gar nicht...)
    - preset laden ist sowieso klar, nur muss auch die aufstellung passen,
    da tu ich mir dann mit fixen 3x15" kisten leichter
    - diese aufstellung würde sowie mit tech rausgehen (zumindest incl. soundcheck, damit keine fehler gemacht werden)
    - für die kleineren sachen würde ich sowieso separate single 15" ode 18" einsetzen ohne tech (dry hire)
    - 3x15" ist als box vor der bühne auch stabiler als einzelne 15" kisten, was stabilität und standfestigkeit angeht; jaja die kids können solche gebilde oft arg strapazieren.


    greetz

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • test
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    • 9. Februar 2006 um 19:16
    • #5

    trotzdem kommst du um den zweiten amp kanal nicht rum. ansonsten ist das sicher geschmackssache. ich bin für einzelkisten.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • text&ton
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    590
    • 9. Februar 2006 um 19:19
    • #6

    Oder zumindest bloss Doppelkisten.

    Die Nexo CD12 und CD18 sind ja auch nichts anderes.

  • karel noon
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    • 10. Februar 2006 um 01:26
    • #7

    Andere frage, wäre es nicht möglich so etwas Passiv zu bauen? so daß ich nur einen endstufenkanal brauche, und dann das ganze als 3x12er version, das wäre was für kleine clubs.

    nur wie bekommen ich die vorderen zeitgleich mit dem hinteren?

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 10. Februar 2006 um 11:16
    • #8
    Zitat von "mediennutte"

    Andere frage, wäre es nicht möglich so etwas Passiv zu bauen? so daß ich nur einen endstufenkanal brauche, und dann das ganze als 3x12er version, das wäre was für kleine clubs.

    nur wie bekommen ich die vorderen zeitgleich mit dem hinteren?


    Warum Zeitgleich? das wäre einfach...Der Weg ums Gehäuse rum soll denke ich mal das Delay sein oder irre ich mich?

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • mrswing
    Beiträge
    103
    • 10. Februar 2006 um 13:23
    • #9

    schau euch mal die bassniere von geithain an. die ist auch "passiv" realisiert, auf jedenfall die rückwärtige schallauslöschung, da nur ein chasis verwendung findet.

    MFG mrswing

  • speakerpeaker1
    Beiträge
    307
    • 17. Februar 2006 um 15:25
    • #10

    Wie sieht es aus mit den 3x 12"?

    Hat schon mal jemand darüber nachgedacht?

    Mit freundlichen Grüßen aus Österreich
    Michael

  • 00Schneider
    Beiträge
    612
    • 17. Februar 2006 um 15:54
    • #11
    Zitat von "mrswing"

    schau euch mal die bassniere von geithain an. die ist auch "passiv" realisiert, auf jedenfall die rückwärtige schallauslöschung, da nur ein chasis verwendung findet.


    Bevor das untergeht vielleicht ein paar Informationen dazu:

    http://www.studio-magazin.de/Leseproben/MEG%20Bassniere.pdf

    Zitat

    Wir hatten innerhalb weniger Tage geeignete Materialien zusammengestellt, die einen breitbandigen Phasenwinkel von 160 Grad zwischen 30 und 300 Hz amplitudenstabil – das war sehr wichtig – erzeugen. Es durfte natürlich bei kleinen und großen Lautstärken keine Veränderung der Phasengeschwindigkeit im Material entstehen.

    Fritz Fey: Es geht ja hier um eine mechanische Lösung. Wie muss man sich das vorstellen?

    Joachim Kiesler: Es handelt sich um einen Strömungs- oder akustischen Widerstand, der bewirkt, dass der Schall längere Zeit braucht, um rückseitig auszutreten, gegenüber dem Schall, der auf der Vorderseite entsteht. Die Zeitverschiebung bedeutet im Prinzip eine Phasenverschiebung oder -auslöschung. Diese Methode ist seit langem bekannt und wird von uns schon seit über dreißig Jahren verwendet, aber eben nicht mit der notwendigen Konstanz der Phasenwinkel bei ganz tiefen Frequenzen.

    Fritz Fey: Würdest Du auch noch etwas detaillierter darauf eingehen wollen? Ich sehe auf der Lautsprecherrückseite einfach zwei Schlitze, die aus optischen Gründen mit Schaumstoff abgedeckt sind...

    Joachim Kiesler: Wir haben verschiedene Dämmmaterialien mit verschiedenen Faserlängen, die in der Akustik bekannt sind, eingesetzt, um auf die Breitbandigkeit zu kommen. Man setzt dann unter bestimmten Druckverhältnissen das Material zusammen; und das war's im Prinzip dann schon. Das ist das ganze Geheimnis und wir beherrschen auch die Reproduzierbarkeit des Materials sehr gut. Die Fläche der Öffnungen auf der Rückseite repräsentiert in etwa die Fläche der Membran des Tieftöners und dient praktisch als mechanische Gegenmembran. Damit realisieren wir eine sehr gute Durchströmung und vermeiden dabei auch noch den in geschlossenen Systemen entstehenden Druckstau, der zu einer Unsymmetrie führt und die K2 bei sehr tiefen Frequenzen schnell hochlaufen lässt. Dies ist übrigens ein positiver Nebeneffekt, den wir in dieser Ausprägung gar nicht erwartet hätten. Hinterher kann man sich dann klar machen, dass physikalisch gesehen klar ist, dass das passieren musste.

    http://www.studio-magazin.de/Leseproben/MEG%20922K.pdf

    Zitat

    Durch die Kultivierung der Bassniere, einer gesteuerten Unsymmetrie des Lautsprecherschallfeldes bei tiefen Frequenzen, gelang es Joachim Kiesler vor etwa zwei Jahren, durch geeignete Materialien einen breitbandigen Phasenwinkel von 160 Grad zwischen 30 und 100 Hz amplitudenstabil zu realisieren und damit die in diesem Frequenzbereich rückwärtig abgestrahlte Energie um deutlich mehr als 10 dB zu bedämpfen.
    [...]
    Die in bekannter Form auf einer Trägerplatte montierte Mittel/Hochton-
    Einheit ist koaxial mit einem Langhub-Bass-Chassis kombiniert.

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • speakerpeaker1
    Beiträge
    307
    • 23. Februar 2006 um 15:17
    • #12

    Hat den keiner Interesse daran?

    Mit freundlichen Grüßen aus Österreich
    Michael

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