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Festinstallation 16m Truss ohne tothängen?!

  • chris216
  • 22. Februar 2006 um 17:17
  • chris216
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    • 22. Februar 2006 um 17:17
    • #1

    Mahlzeit!
    Ich steh da vor einem kleinen Problem. In einem etwas älteren Gemeindehaus soll die Bühnenbeleuchtung optimiert werden.
    Nun träumt :) der Architekt davon, dass niemand mit einer Leiter nach oben muss, um Scheinwerfer auszurichten, Leuchtmittel und Farbfilter zu tauschen etc. Am liebsten auch nicht, um Punktzüge totzuhängen bzw wieder zu belasten.

    Ich bin leider etwas verwirrt, was die C1, D8, D8+ Szenerie angeht. Gibt es Kettenzüge, die definitiv nicht totgehangen werden müssen, auch wenn sich Personen (Publikum) drunter befinden? Die Truss würde schätzungsweise einmal im Monat für ein regelmässig wiederkehrendes Event runtergefahren, um eben die oben aufgeführten Arbeiten durchzuführen...


    Zweite Frage: Wenn ich statt zwei Punkten in der Saaldecke die Truss auf zwei Konsolen an der Wand fachgerecht montiere, habe ich eine freie Spannweite von 16m. Meiner Meinung nach heftig viel. Welche Truss würdet ihr empfehlen? Vorerst werden dort nur einige Stufenlinsen und Profiler hängen, eine spätere Erweterung um kopfbewegtes Licht muss möglich bleiben. Ton wird durch die Position der Truss dort nie hängen.

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

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    • 22. Februar 2006 um 17:37
    • #2
    Zitat von "chris216"

    dass niemand mit einer Leiter nach oben muss, um Scheinwerfer auszurichten, Leuchtmittel und Farbfilter zu tauschen etc.

    Das mit dem Ausrichten geht von unten nur mit beschränkter Genauigkeit.

    Zitat

    Ich bin leider etwas verwirrt, was die C1, D8, D8+ Szenerie angeht. Gibt es Kettenzüge, die definitiv nicht totgehangen werden müssen, auch wenn sich Personen (Publikum) drunter befinden?

    Ja, C1. Dafür ist's da.

    D8+ gemäßt VPLT SR 2.0 zumindest mal nicht bei Festinstallationen. (Bei mobilen Geschichten ist's noch nicht völlig unumstritten.)

    Zitat

    Welche Truss würdet ihr empfehlen?

    Dazu bräuchte man eine Lastabschätzung. Ob da Licht oder Ton dran hängt, ist der Traverse dagegen egal.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • chris216
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    • 22. Februar 2006 um 17:50
    • #3
    Zitat von "ADMIN"

    Das mit dem Ausrichten geht von unten nur mit beschränkter Genauigkeit.

    Mein Reden... :?


    Zitat

    Welche Truss würdet ihr empfehlen?

    Dazu bräuchte man eine Lastabschätzung. Ob da Licht oder Ton dran hängt, ist der Traverse dagegen egal.[/quote]

    Die Angaben galten der Lastabschätzung. Naja, ich überschlage mal eben grob:

    8 Stufen Arri Junior 650 wiegen je ca 3kg.
    6 Source4 Junior Zoom wiegen je ca 5kg.
    4 irgendwann einmal vorgesehene Washlights, 2 Profiler wiegen je unter 30 kg.

    Dazu noch einiges an Kabelage, ein Beamer (10kg) macht eine Gesamtsumme von unter 300 kg. Die Lasten werden wohl relativ gleichmässig verteilt.

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • Tobias Zw.
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    • 22. Februar 2006 um 18:16
    • #4

    Ich habe eben mal 300 kg Streckenlast auf 16 m kalkuliert, das macht sogar die von mir wenig geschätzte Eurotruss FD34 klaglos mit.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • chris216
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    • 22. Februar 2006 um 18:24
    • #5

    Nachdem nun ja C1-Motoren unglaublich teuer sind, und man das Geld meiner Meinung nach in diesem Fall viel besser in andere Dinge investieren könnte, suche ich auch nach sicheren Alternativen. Was spricht z.B. dagegen, auf dem Boden eine Stahlseilwinde zu installieren, das Stahlseil über zwei Umlenkrollen zum Flugpunkt zu bringen und dann den Seilspeicher zu blockieren, wenn das Teil nicht fahren soll? Müsste doch auch gehen. Dann hängt die Truss im Stahl, die Umlenkung oben kann man genause sicher dimensionieren wie einen "normalen" Flugpunkt, das andere Ende des Stahlseils ist auf sicher, wenn die Trommel zB. mit Bolzen gegen verdrehen gesichert ist.

    Oder???

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • ADMIN
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    • 22. Februar 2006 um 18:39
    • #6

    Es gibt Handseilzüge aus dem Theaterbereich, die C1 sind.

    Von Selbstbau würde ich absehen, da kostet Dich das Sachverständigen-Gutachten wohl mehr als die C1-Anlage.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Tobias
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    • 22. Februar 2006 um 19:19
    • #7

    handseilwinden mit C1 gibts zum Beispiel von Pfaff-Silberblau, das Modell "Lambda" (seite 13 im pdf) hat passenderweise genau 300Kg Hublast

    aber 300kg über 15m zu kurbeln ist schon recht anstrengend...

    http://www.pfaff-silberblau.de/hebezeuge/down…/seilwinden.pdf

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • Tobias Zw.
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    • 22. Februar 2006 um 19:27
    • #8

    Naja, bei einer Übersetzung von 8,83:1 ist das 133 mal Arm hoch-Arm runter.

    Das mach einen schönen Latissimus, die Mädels lieben es.

    :wink:

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • skyper
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    • 22. Februar 2006 um 22:12
    • #9

    @Tobias&Tobias:

    Zieht Ihr Eure Traversen immer sekrecht in die Halle???
    (gleich im Ursprungspost war ja der kleine Hinweis mit 16m Spannweite und einem Gemeindesaal versteckt)

    Wird so wohl nix mit den Mädels ;)

    @ Chris216:
    a) Leiter - o.k. nicht jedermanns Sache, aber steht da das Maß wirklich im richtigen Aufwand zum Verhältnis, wenn man sich damit das HKZ-Gekurble ersparen kann? (und wie wird dann vom Boden aus sauber eingeleuchtet - "Hallen Jojo" - auch blödsinnig.)
    b) wenn schon einfach machen (Umfiltern mal ausgeschlossen), stangenbedienbare Scheinwerfer verwenden, Einleuchtstange dazu und gut. Dann schafft es auch jemand mit Höhenangst, die Bühne halbwegs brauchbar einzuleuchten.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • chris216
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    • 22. Februar 2006 um 22:22
    • #10

    Wenns nur nach mir ginge, würde die Truss ganz normal in Stahl geflogen, ein kleines Fahrgerüstangeschafft und man leuchtet von oben ein. Dann muss man halt mal zwei Reihen Stühle wegräuen...
    Das Problem daran ist wohl, dass man keine Lagerfläche hat, um die Gerüstteile aufzubewahren.

    Selbstbau gibts nicht. Ich habe einen Maschinenbaubetrieb an der Hand, der Sonderteile für mich fertigen würde. Keine Angst :)

    Der Kunde ist halt König, und so suche ich nach ner kreativen Lösung für seine Ideen! Und mir ist wieder etwas eingefallen:

    Die schönste Lösung wäre Truss - Stahlseil - Hängepunkt. Wenn ich nun den Hängepunkt auf den Boden setze, käme ich zu Truss - Umlenkung - Umlenkung - Hängepunkt. Also Stahl hoch, Stahl zur Seite, Stahl runter. Dann kann ich die Traverse unten anschlagen, und wenn sie verfahren werden soll, hänge ich unten einen Motor ein, der dann das Stahlseil nach oben lässt, wodurch die Traverse runterkommt. Wenn die Truss verfahren wird, sind keine Personen drunter, da sind die Anforderungen an einen Motor ja nicht wirklich hoch.
    Weitere Überlegung: Ich könnte beide Seile zu einer Seite führen, in einen Schäkel führen und mit nur einem Motor fahren. Einmal in Waage gesetzt, hab ich nie wieder Schwierigkeiten mit ungleicher Fahrt etc.

    Anmerkungen? Danke schonmal für die bisherigen Beiträge...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • hasenfuß
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    • 23. Februar 2006 um 02:06
    • #11
    Zitat von "chris216"


    Weitere Überlegung: Ich könnte beide Seile zu einer Seite führen, in einen Schäkel führen und mit nur einem Motor fahren. Einmal in Waage gesetzt, hab ich nie wieder Schwierigkeiten mit ungleicher Fahrt etc.

    Anmerkungen? Danke schonmal für die bisherigen Beiträge...


    hierbei muß die tragende konstruktion querkräfte aufnehmen
    können, das kann nicht jede unbedingt (oder du mußt noch
    eine konstruktion hierfür einbringen)

    zudem verdoppelst du die senkrecht auftretenden kräfte

    ______________________________

    meister vt
    gMA operating
    photo
    dj

  • Schrumpeln
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    • 23. Februar 2006 um 09:11
    • #12

    @ Tobias Zw.

    Wie kurbelst du dass du einen schönen Latissimus dvon bekommst? bei mir wirkt sich das höchstens auf den M. biceps bracchii, bzw M. triceps bracchii aus. :D

    Ich denka aber auch, dass das Geld besser in Licht als in Hebetechnik investiert ist, zumal ja nicht der Architekt auf die Leiter muss. Fürs Einleuchten braucht man die sowieso. Und Handzüge müssen dann auch immer Syncron gekurbelt werden.

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    • 23. Februar 2006 um 13:11
    • #13
    Zitat von "Schrumpeln"

    Und Handzüge müssen dann auch immer Syncron gekurbelt werden.

    Wenn's ein Theaterzug ist, dann nicht.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • djobi
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    • 23. Februar 2006 um 13:20
    • #14

    das vorgeschriebene Fahrgerüst ist in meinen Augen ne feine Sache - sowas hatten wir auch in der Schulaula
    ok, das auf- und abbauen war immer etwas nervig, aber ging mit ein paar Leuten auch recht zügig.
    Zum einleuchten ideal. Und Material konnte man mittels Seil einfach von unten hochziehen bzw. von einem Helfer unten anbinden lassen.

    Traverse zum Verfahren setzt ja auch Lastkabel vorraus, die irgendwo und -wie lang genug hängen müssen.

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • chris216
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    • 23. Februar 2006 um 13:24
    • #15

    Was mir am wenigsten gefällt, ist das Hallenjojo. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Jungs die Truss runterfahren, Lampen korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren, hochfahren, runterfahren, nochmal korrigieren,...

    Also werden sie auch wieder mit einer Leiter oder einem Gerüst hochgehen. Aber die Entscheidung liegt halt kaum bei mir!

    Wer ausser Pfaff liefert denn solche Theaterzüge? Google kennt da erst mal nur Eisenbahner-Links von irgend nem Theaterzug.

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • Jeremy
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    • 23. Februar 2006 um 13:52
    • #16

    Das ist das, was mich an der ganzen Diskussion auch stört. Ohne jetzt die genaueren Hintergründe zu kennen (ich bitte deshalb offiziell um mildernde Umstände), sag ich mal ganz böse:

    Bloß weil ein Architekt einen Traum hat, dass niemand auf Leitern steigen muss, wird hier über teure Theaterzüge, Motoren, C1 und was weiß ich noch alles nachgedacht. Was stört den Mann eigentlich an einer Leiter? Oder gar an einem Fahrgerüst?

    Ich kann mir ehrlich gesagt kaum ein Gemeindehaus und kaum einen vergleichbaren Veranstaltungssaal vorstellen, wo es für so ein Gerüst nicht immer wieder eine sinnvolle Verwendung gibt. Die Preisfrage stelle ich hier mal noch garnicht, aber ich würde den Architekten auf jeden Fall bei der ersten Veranstaltung an den Kettenzug stellen. Nach spätestens 3 Runden Jojo fährt der los und holt die Leiter.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • Tobias
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    • 23. Februar 2006 um 13:54
    • #17

    wie hoch hängt denn die traverse bei euch?

    brauchts da schon ein fahrgerüst oder würde auch eine wirklich stabile Podestleiter mit rollensatz reichen? (wenn damit nur eingeleuchtet wird und kein material hochgehieft wird)

    die könnte man vielleicht noch in der ecke verstauen können.
    allerdings eben nicht mehr bei 5m arbeitshöhe...


    halbwegs bei dir in der nähe (mettmann) sitzt bütec, die vertreiben u.a. Pfaff
    http://www.buetec.de

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • chris216
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    • 23. Februar 2006 um 14:19
    • #18

    Der Saal ist geschätzte acht Meter hoch, Arbeitshöhe UK Truss dürfte bei etwa sechs Metern liegen. Aber ich habe es noch nicht genauer ausgemessen.

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • chris216
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    • 24. Februar 2006 um 12:25
    • #19

    Dann bliebe da noch eine Frage:

    Wenn ich den Kunden davon überzeugt bekomme, die Traverse fest aufzuhängen, also nur Flugpunkt - Stahl - Truss, muss das ganze dann auch jährlich wieder überprüft werden?
    Der §34 C1 spricht von sicherheitstechnischen und maschinentechnischen Einrichtungen. Erläutert werden die Begriffe im §2.

    Ich zitiere:

    Zitat von "BGV C1 §2"


    3. Sicherheitstechnische Einrichtungen alle in Veranstaltungs- und
    Produktionsstätten eingesetzten technischen Anlagen und
    Betriebsmittel, die der Abwehr unmittelbarer Gefahren dienen.

    4. Maschinentechnische Einrichtungen alle für den Betrieb in
    Veranstaltungs- und Produktionsstätten eingesetzten technischen
    Anlagen und Betriebsmittel.


    und

    Zitat von "BGV C1 DA zu § 2 Nr. 3 und 4:"


    Zu den sicherheitstechnischen Einrichtungen gehören z.B.:
    – Ersatzstromversorgung und Sicherheitsbeleuchtung,
    – Feuermelde- und Feuerlöscheinrichtungen,
    – Gefahrenmeldeanlagen,
    – Rauchabzugseinrichtungen,
    – Schutzvorhänge.


    Zu den maschinentechnischen Einrichtungen gehören z.B.
    – Beleuchtungsbrücken,
    – kraftbetriebene Beleuchtungsmasten,
    – Beleuchtungs- und Oberlichtzüge,
    – Beleuchtungstürme,
    – Bildwände (hand- und kraftbetrieben),
    – schrägstellbare Bühnenböden,
    – Bühnenpodien und -versenkeinrichtungen,
    – Bühnenwagen,
    – Dekorationszüge (hand- und kraftbetrieben),
    – Drehbühnen und -scheiben,
    – elektrische und elektronische Anlagen,
    – Flugwerke (Flugeinrichtungen),
    – Freifahrten- und Kassettenschieber,
    – Horizontanlagen,
    – hydraulische und pneumatische Versorgungsanlagen,
    – Kamerakrane,
    – Leuchtenhänger,
    – bewegliche Montagestege,
    – Orchesterpodien,
    – bewegliche Portalanlagen,
    – Punktzüge,
    – Prospektlagerpodien,
    – Saalpodien,
    – Seiten- und Hinterbühnentore,
    – Stative,
    – Trennvorhänge,
    – Wagenbühnen.

    Alles anzeigen

    Wenn, dann fiele eine Traverse wohl unter die Maschinerie, wird aber so nicht ausdrücklich erwähnt. Genauer gesagt, geht es hier doch nur um bewegliche Aufbauten, oder?

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • ADMIN
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    • 24. Februar 2006 um 12:30
    • #20
    Zitat von "chris216"

    Genauer gesagt, geht es hier doch nur um bewegliche Aufbauten, oder?

    Ja. Genauer gesagt um kraftbetriebene. Auch das Mikrofostativ muss nicht zur Sachverständigenprüfung...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

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