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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Weichenteile PS12

  • fun_driver
  • 20. Dezember 2006 um 16:52
  • fun_driver
    Beiträge
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    • 20. Dezember 2006 um 16:52
    • #1

    Hallo!

    am Dienstag hatte ich meine PS12 für einen Probelauf aufgebaut.
    Habe sie dabei recht laut aufgedreht, aber übersteuert hat noch nichts.

    Auf einmal Rauch aus dem BR-Kanal :shock:
    Tief und Mittelton waren verschwunden.

    Box aufgeschraubt und reingesehen - Widerstand durchgebrannt.

    Typ: Intertechnik 5,6 Ohm 20 W.

    http://www.pictureupload.de/pictures/201206164300_100_0044.JPG
    http://www.pictureupload.de/pictures/201206164439_100_0045.JPG

    Weiche ist wie nach Plan von AW Audio aufgebaut.
    Was habe ich falsch gemacht? Liegt es daran, das der Widerstand unterdimensioniert war? Haber hier schon mehrere Bilder von Weichen mit 20 W Widerständen gesehen :?:

    mfg :)
    Daniel

  • DJheini
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    • 20. Dezember 2006 um 17:13
    • #2

    Höre ich zum ersten Mal.

    Weichenschaltung nochmal kontrolliert?

    Keinen Fehler drin?

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • fun_driver
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    • 20. Dezember 2006 um 17:15
    • #3

    Habs jetzt mind. zum 10. mal kontrolliert und durchgemessen... :?
    Außerdem hätte ich ja dann einen Unterschied hören müssen, besonders im Vergleich zu dem anderen Top.
    Kann das vielleicht ein Produktionsfehler gewesen sein?

    Du meinst also ich kann nochmal so einen verbauen?
    EDIT: Oder soll ich 2 x 12 Ohm 20 W parallel schalten?
    EDIT2: Ich sollte villeicht noch erwähnen das sie nicht zum ersten mal gelaufen sind, sondern schon viele Stunden im Einsatz waren.
    Hatte für den 1 Ohm 20 W erst einen 1 Ohm 10 W drin, und statt dem 22uF 400 V einen 22uF Elko 50 V drin. Die wurden aber schon ausgetauscht, bevor ich die Tops das erste mal richtig aufgedreht habe. (Hast mich früher schon mal darauf hingewiesen, das es nicht gerade die beste Wahl war :grin:)

    Einmal editiert, zuletzt von Fun_driver (20. Dezember 2006 um 17:32)

  • DJheini
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    • 20. Dezember 2006 um 17:27
    • #4

    Mit welcher Endstufe wurden die betrieben?

    Wieviel leistung hat die Endstufe?

    Kenne das Problem nicht, aber Produktionsfehler
    beim Widerstand ist nicht ausgeschlossen.
    Ist der Widerstand denn bei beiden Weichen durchgebrannt?

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • fun_driver
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    • 20. Dezember 2006 um 17:35
    • #5

    Amp ist momentan noch ein Hifi-Verstärker (bist ich wieder Geld habe :oops:)
    Aber bei dem Test hab ich sie an meiner LDPA 1600 von meinen Sub´s betrieben.

    Die zweite Weiche läuft und läuft.. ohne Probleme

  • DJheini
    Moderator
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    • 20. Dezember 2006 um 17:37
    • #6

    1600er LD ist zwar etwas reichlich, aber wenn es nicht verzerrt sollte es
    so eben gehen. Aber vorsichtig wäre ich da schon etwas, mit 700 W.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • fun_driver
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    • 20. Dezember 2006 um 17:47
    • #7

    ja, hab immer vorsichtig erhöht und bin ein paar Schritte weg und nochmal angehört. Voll aufgedreht war die Amp nicht.

    Naja, ich werde mir wohl einfach nochmal einen 20 W kaufen, und dann lange testen. Muss ja eigentlich an einem Produktionsfehler liegen :)

  • fladdi-for-president
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    • 20. Dezember 2006 um 19:18
    • #8

    wär ja mal nicht uninteressant - entferne doch mal die keramik um den draht (fixieren + hammer drauf), wer weiß, was die ursache gewesen sein könnte.

    für den fall einer tatsächlichen überlast würde es sich anbieten, bei der derzeitigen auslegung der weiche die spule im tt-kreis auf ~1,5mh (r < 0,3ohm) zu vergrößern und den widerstand in der impedanzkorrektur auf ~25ohm anzuheben (hier bieten sich zwei parallelgeschaltete 47ohmer an).... nunja auch noch aus anderen gründen :P .

    "Must be..."

  • DJheini
    Moderator
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    • 20. Dezember 2006 um 19:58
    • #9
    Zitat von &quot;fladdi-for-president&quot;

    ..nunja auch noch aus anderen gründen :P .

    Dachte ich es mir doch. 8)

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • fladdi-for-president
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    468
    • 20. Dezember 2006 um 20:16
    • #10

    ... das sind aber nur allergröbste schätzwerte die auf nicht allzu genauen messungen basieren und keineswegs -bei änderung- die phasenlage berücksichtigen!! die ist bei der ps12 nämlich sehr gut.

    "Must be..."

  • tthorsten
    Beiträge
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    • 21. Dezember 2006 um 19:00
    • #11

    tippe auf massiven weichen fehler

    einfach ne ander person suchen lassen die findet den fehler schon.


    ansonsten immer 10w oder 20w in rauen mengen verwenden und mit parallel udn reihen schaltungen arbeiten um mehr belastbar keit zu bekommen

    bei einem preis von gut 1 euro lohnt es ja nicht am widerstand zu sparen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • fladdi-for-president
    Beiträge
    468
    • 22. Dezember 2006 um 03:42
    • #12
    Zitat von &quot;tthorsten&quot;

    tippe auf massiven weichen fehler (...) ansonsten immer 10w oder 20w in rauen mengen verwenden und mit parallel udn reihen schaltungen arbeiten um mehr belastbar keit zu bekommen


    jaja, besser ist das. dann kann man auch nichts falsch machen... LOL.
    wie wäre es denn, an den entsprechenden stellen die effektivspannung zu messen, anstelle unnötig groß dimensionierte keramikbunker mit sich herum zu schleppen?

    "Must be..."

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 22. Dezember 2006 um 14:07
    • #13
    Zitat von &quot;fladdi-for-president&quot;

    wie wäre es denn, an den entsprechenden stellen die effektivspannung zu messen, anstelle unnötig groß dimensionierte keramikbunker mit sich herum zu schleppen?

    Währe Unsinn. Du arbeites mit Modulierenter Spannung da es sich um Frequenzen handelt die übertragen werden, mal eben ein Voltmeter einsetzten ergibt kein genaues Ergebnis.

    Nur hier kann ich mir auch nur einen Weichenfehler vorstellen denn die Impendanzkorktur bekommt nicht sonderlich viel Strom ab, eher fligen dir die Elkos ab weil die Spannung zu hoch wird als die Wiederstände...

    Einfach mal von jemanden drüberschauen lassen, Freiverdrahtungsgebilde sind manchmal verwirrdend....

    Sebastian

  • fladdi-for-president
    Beiträge
    468
    • 22. Dezember 2006 um 14:28
    • #14
    Zitat von &quot;audio-pip&quot;

    Währe Unsinn. Du arbeites mit Modulierenter Spannung da es sich um Frequenzen handelt die übertragen werden, mal eben ein Voltmeter einsetzten ergibt kein genaues Ergebnis.


    du hast recht, das anregungssignal ist fü realistische werte das entscheidende. aber ich dachte, der geneigte leser denkt soweit mit.

    "Must be..."

  • fun_driver
    Beiträge
    34
    • 23. Dezember 2006 um 10:37
    • #15

    Muss ich jetzt ein Bild von der Weiche hochladen? Die ist richtig aufgebaut. :roll: auch wenn ich nur Mechatroniker in Ausbildung bin, soweit kenn ich mich schon aus :shock:

  • Peerless
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    1
    Beiträge
    4.334
    • 23. Dezember 2006 um 15:24
    • #16
    Zitat von &quot;audio-pip&quot;

    Währe Unsinn. Du arbeites mit Modulierenter Spannung da es sich um Frequenzen handelt die übertragen werden, mal eben ein Voltmeter einsetzten ergibt kein genaues Ergebnis.

    aaaalso, wenn man da ein rosa rauschen auf die schaltung gibt und mit einem normalen multimeter misst, dass kleine wechselspannungen messen kann, zappelt der wert im display zwar etwas, gibt aber nen recht guten näherungswert :)

    nun rechnet man den eingangswert (z.b. 0.1V) auf die spannung bei ca. 400W um und kann die gemessenen werte am bauteil entsprechend anpassen.

    hat man ein true rms meter ist das ganze natürlich noch schöner...

    http://www.ae-rental.de

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