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PA Dimensionierunf für Open Air mit ca. 8000 pax. und Parade

  • Joerg Roeser
  • 9. März 2006 um 10:24
  • Joerg Roeser
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    153
    • 9. März 2006 um 10:24
    • #1

    Hallo zuerst einmal,

    es geht um Folgendes. Wir haben eine Auftrag für eine VA Serie erhalten, die sich vom 13.7.06 bis zum 21.08.06 über insgesamt 5 WE´s zieht.

    Die Rahmenbedingungen vom Veranstalter sind:

    Sa.: open Air mit ca. 8000 pax. und Konservenmucke.
    So.: Parade mit PA auf unseren beiden Showtrucks.

    -PA sollte fürs Openair so geplant werden das sie auf der Bühne steht, da Rigging am Showauflieger schwierig ist.
    -Pa sollte sowohl OpenAir, als auch auf dem Truck einsetzbar sein. Als scheiden LA´s aus.

    Zur Platzgröße kann ich leider noch nichts sagen, der Veranstalter hat uns bis jetzt nur die peplante Anzahl der Zuhörer genannt. Wird aber z.B. in Köln wahrscheinlich auf Neumarkt raus laufen.
    Was für eine Marke bzw. was für ein System ist erstmal egal, mann sollte nur bedenken, das man dieses in der Köln/Bonner Gegend auch gut mieten kann.

    Über eine kleine Handlungsempfehlung am Schluss, ob es sich eher lohnen würde das Material zu mieten oder gebraucht zu kaufen und danach evtl. wieder zu verkaufen, wäre ich Euch dankbar.

    Vielen Dank schonmal für die Hilfe

    Gruß

    Jörg

    Jörg Röser
    Fa. ProAudio Eventing
    Im Elsteroth 14
    53639 Königswinter
    Tel.: +49 (0)22239069808
    Mobil: +49 (0)1705830875

  • 4Art
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    • 9. März 2006 um 10:41
    • #2

    Hmmm - ich mach's mir jetzt etwas einfach und erlaube mir folgenden Tipp:

    Babbel & Haeger anrufen, Nexo Alpha mieten und Beschallungskonzept von denen erarbeiten und bezahlen lassen.

    B&H hat eine wirklich faire Preispolitik und die Jungs sind kompetent - und im Notfall auch LA-Tauglich.

  • mischpultschorsch
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    • 9. März 2006 um 12:53
    • #3
    Zitat

    Über eine kleine Handlungsempfehlung (.....) wäre ich Euch dankbar.

    Ohne despektierlich zu sein - aber nach dem Studium Eures Internetauftrittes liegt Euer Hauptbetätigungsfeld wohl eher im mittleren Mobildiscobereich.
    Eine 8000 Man OA-Nummer liegt da Ligamäßig einfach einige Schuhnummern drüber. Insofern würde ich darüber nachdenken, ob Ihr den Auftrag nicht an ne Company als Subunternehmer vergebt, die in solchen Nummern zuhause ist und die somit neben der Manpower für Vorausplanung und Durchführung der Veranstaltung auch das entsprechende Material vorhält.

  • Audiobuddy
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    • 9. März 2006 um 12:57
    • #4

    8)

  • karel noon
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    • 9. März 2006 um 13:29
    • #5

    Jau, ich würde das auch so machen, das ich es so weit wie möglich von einer anderen firma machen lasse (logos kann man ja abkleben), und so das risiko minimiert.
    einfach material mieten, und evtl. zwei techs geht zwar auch, aber bei 8000 zuschauern, da kommen noch ein paar mehr dinge zusammen als in eurem eigentlichen hauptbetätigungsfeld.
    so große firmen sind in der regel auch fair genug vor ort nicht mit der eigenen firma zu prahlen, und visitenkarten zu verteilen, fals in dieser richtung bedenken bestehen.
    Auf diese weise könnt ihr was lernen, verdienen und tragt ein relativ geringes risiko.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • hausmeister
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    • 9. März 2006 um 13:31
    • #6

    Hi,

    ich hab mir auch mal eure HP angesehen.
    Ich sehe es genauso wie die anderen.

    Ne 8000 Mann Kiste is scho a Brett.

    Da würde ich auch ne "große" Firma mit ins Boot holen.


    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • Joerg Roeser
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    • 9. März 2006 um 13:37
    • #7

    Das ist grundsätzlich ne Möglichkeit die wir auch schon in Betracht gezogen haben, bis jetzt war das größte eine Fernsehshow Openair mit ca. 3000 pax. die sehr gut und ohne Klagen verlaufen ist.
    Wir haben auch schon Angebote von Subunternehmern angefordert, nur trotzdem hätte ich gerne eine Einschätzung gehört, denn wir sind uns noch nicht sicher was wir machen.

    Jörg Röser
    Fa. ProAudio Eventing
    Im Elsteroth 14
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  • Markus Verza
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    • 14. März 2006 um 00:52
    • #8

    - Gebraucht Kaufen / Verkaufen
    Das ist ein Spiel mit hohem Einsatz in jeder hinsicht. Eine gute PA für 8k Pax kostet richtig Geld also entsprechende Kapitalbindung. Du must frühgenug kaufen um nicht ohne Material da zu stehen. Ende August ist die Open Ais Sesion aber auch schon fast wieder Vorbei, womit das Verkaufen nicht ganz so einfach wird. Wenn jetzt noch Kauf vs. Verkaufpreis ungüstig ist zahlst du drauf. Das ist nicht gut zu Kalkulieren würde ich nicht machen.

    - Anmieten
    So eine PA muss man Bedienen können, und man sollte Erfahrung haben.
    Ich würde euch im Dry-Hire das Material nicht geben.
    ICh würde an eurer Stelle das aber auch im Dry Hire nicht machen, das kann richtig Stress geben. Wenn ggf. Material kaputt geht ist der Schaden sehr groß.

    - Subunternehmer / Material + Personal Hire
    Sub heist ja klar jemand anders macht den Job, hat man nicht so gerne kann ich verstehen.
    Ihr könnt ja auch Material mit Sysstemtechniker mieten. Da macht Ihr einen Teil der Arbeit, ggf. die Logistik und da wo Fachwissen erforderlich ist ist dann der Fachman dabei. Es gibt Firmen die Speziel Dry-Hire Material ohne Kennzeichnung haben, bzw. die keine Geschäfte mit Endkunden machen und nur Support für andere VA Technik Firmen machen.

  • f8274
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    • 15. März 2006 um 11:51
    • #9
    Zitat von "mediennutte"

    Jau, ich würde das auch so machen, das ich es so weit wie möglich von einer anderen firma machen lasse (logos kann man ja abkleben), und so das risiko minimiert.
    so große firmen sind in der regel auch fair genug vor ort nicht mit der eigenen firma zu prahlen, und visitenkarten zu verteilen, fals in dieser richtung bedenken bestehen.
    Auf diese weise könnt ihr was lernen, verdienen und tragt ein relativ geringes risiko.

    1. Man trägt als Generalunternehmer die volle unverminderte Verantwortung gegenüber dem Kunden, auch wenn man Subunternehmer beauftragt.

    2. Wenn man einer anderen Firma als Sub die Ausführung eher zutraut als sich selbst verringert man durch den Sub i.d.R. (!) das Risko durch Unvermögen. Gleichzeitig erhält man aber ein neues Risiko: Da man sich selbst besser als Fremdfirmen einschätzen kann, besteht durchaus auch bei größeren Subs die Gefahr des Versagens. In diesem Fall könnte es sogar dazu kommen, dass der VA die Gage kürzt, Euer Sub jedoch auf volle Entlohnung besteht.

    3. Verträge richtig aushandeln! Die Gefahrtragung, die Euer Sub an Euch mittels Dienstleistungsvertrages abwälzt, sollte 1:1 an den Endkunden durchgereicht werden. Die Verträge müssen aufeinander abgestimmt sein.

    4. Hinsichtlich fairem Verhalten (Abwerbung) von Subs: Da gibt es solche und solche.

    5. 8.000 Leute sollte man auch nicht überbewerten. Wer bisher erfolgreich 3.000 Leute beschallen konnte, wird dies i.d.R. auch bei 8.000 schaffen. Da gibt es heutzutage doch schon handliche und einfach zu handelnde Systeme. Zu klären wäre hier, wieviele der 8.000 in Konzertlautstärke zu versorgen sind, und welcher Anteil am Rande noch etwas mitbekommen soll?

    6. Eigene Leistungen mit Leistungen eines Subs mischen würde ich nur dann, wenn man selbst mindestens 30-50% des Umfanges selbst ausführen kann. Wenn man bspw. nur noch 10% des Budgets verdient, und 90% an den Sub fließen, ist das eigene Risiko viel zu groß, eben unverhältnismäßig hoch (s.o.) im Vgl. zum erwarteten Gewinn. Stellt Euch nur mal das Szenario vor, dass der Endkunde nicht zahlen kann. Dann habt Ihr im vorgenannten Fall 90% Kosten an der Backe, der Sub will sein Geld. Und dieses Ausfallrisiko sollte man m.E. nicht übernehmen, wenn man selbst nur von 10% im positiven Fall - der Kunde zahlt alles - profitieren kann.

    7. Vielleicht eine zweite Firma Eurer Größe ansprechen, mit der man diesen Auftrag 50/50 teilt?

    Gruß f8274

  • karel noon
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    • 15. März 2006 um 12:36
    • #10

    Sorry, hatte es etwas schlampig formuliert, aber so wie f8274 es geschrieben hat ist es richtig.

    ich selber kenne das ganze relativ gut, da ich selber auch kleinerlei material besitze, und bei allen jobs die ich als generalunternehmer mache mit subs arbeite. Da die richtigen partner zu finden ist aber in der regel nicht so schwer, wenn man sich etwas mühe bei der auswahl macht.

    auch die frage was alles geleistet werden soll entscheidet über die risiken bei der VA, soll ich nur ton hintellen ist der sprung von 3K nach 8K wirklich nicht so schwer, aber kommen noch organisatorische aufgaben, wie sec. catering stromversorgung etc. dazu wird es schon etwas kniffliger.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

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  • test
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    • 15. März 2006 um 13:41
    • #11

    und mal so ganz nebebenbei: wir haben schon einen haufen trucks mit la beschallt. das geht sehr gut und hat auch kurze rüstzeiten. das risiko das man die pa nicht schnell genug von der bühne auf den truck bekommt ist dann schon eher ein problem!!

    http://www.crystal-hannover.de
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  • Jelly
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    • 15. März 2006 um 20:31
    • #12

    normalerweise bin ich ein wehementer verfechter von "vergib das doch jemanden der sich damit auskennt". Wo sollte jemand dann jemals dazulernen...

    Aber in dem fall rate ich doch zumindest unterstützung von jemanden hinzuzuiehen, dessen "tägliches geschäft" das ist.

    Sollten die 8000 pax konzertpegelmäßig beschallt werden müssen, dann ist das schon mindestens "2. Liga". Also ein paar Ligen höher als die in denen Ihr jetzt Arbeitet (Zumindest eurer Homepage nach)

    Lernt bei den ersten paar Mal. Auch nicht schlecht, dass Ihr dafür noch Kohle bekommt :D

    Jelly

    PA-Forum - Da werden Sie geholfen

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 16. März 2006 um 07:19
    • #13
    Zitat von "Reason24"

    Hallo zuerst einmal,

    es geht um Folgendes. Wir haben eine Auftrag für eine VA Serie erhalten, die sich vom 13.7.06 bis zum 21.08.06 über insgesamt 5 WE´s zieht.

    Die Rahmenbedingungen vom Veranstalter sind:

    Sa.: open Air mit ca. 8000 pax. und Konservenmucke.
    So.: Parade mit PA auf unseren beiden Showtrucks.

    Hallo Jörg,
    ich find es sehr mutig von dir solche Aufträge schon klarzumachen ohne im Vorfeld die Beschallung geklärt und einkalkuliert zu haben. Irgendwo gibts ja auch € ...

    Ich würde mir an deiner Stelle beide Sachen separat anbieten lassen:
    Ordentliche Tip Tower mit richtig lauter LA für das Open Air,
    und eine heftige Bestückung für die rollende Darbietung, hier sind eh Grenzen gesetzt, Platz, Strom, Bühnenlautstärke etc., das dürfte preislich und qualitativ deutlich besser sein als ein "Mädchen-für-alles-Kompromiß".
    Diese Lösung ergibt sich schon aus den beiden völlig verschiedenen Anforderungen: Du mußt innerhalb einer Parade nicht Radau für 8000 Gäste machen sondern nur für die an denen du gerade vorbeifährst (unter Einhalt der zulässigen Höchstpegel).
    Und das Open Air ohne geflogene PA zu machen, hm... ich hätte da KEINE Lust zu, wie will man das gleichmäßig verteilen? Sicher auch ne Frage der Location, wenn das ne Stadionseite ist und die 8000 Menschen in hochrängen sitzen läßt es sich recht gut machen, stehen sie frei im Feld muß die Musik hoch, Delay Line etc.
    Fachfirma holen, mit Konzept & Bedienung. Unbedingt 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • donut
    Beiträge
    274
    • 29. April 2006 um 20:33
    • #14

    Hallo Jörg.

    Es wurden ja bereits jede Menge Aspekte genannt. Um aber mal aufs wesentliche zu sprechen zu kommen:

    8000 Zuhörer ist eine überschaubare Menschenmenge. Entscheidend für die Auswahl der richtigen Anlage sind folgende Dinge:

    Wie verteilen sich die 8000 Leute?

    Welche räumlichen Dimensionen hat der zu beschallende Bereich?

    Welche akustischen Eigenschaften hat der zu beschallende Bereich?

    Was soll das Publikum hören können (laut Veranstalter) ?

    Welche Pegel dürfen gefahren werden (von Amts wegen) ?

    -> wegen dem Betrieb auf den Showtrucks wird es darauf hinauslaufen, dass ihr eine gestackte PA einsetzt.

    Fünf Jobs reichen wahrscheinlich nicht aus, um eine PA zu finanzieren. Also müsst ihr entweder mehr Jobs an Land ziehen, oder das Material mieten.

    Selber aufbauen und bedienen ist nicht zu empfehlen, da in dieser Größenordnung und besonders bei Euren UmbauAnforderungen eine Menge Know-How, Routine und ein eingespieltes Team dazugehören.

    -> ihr könnt aber auch einen sinnvollen Anteil einer PA kaufen, und gleichzeitig einen Dienstleister anheuern, der mit dem anderen Teil des Materials und den erfahrenen Mitarbeitern anrückt und die Arbeit erledigt.

    Für solche Fälle kann ich Euch eine Kompanie empfehlen, die schon in der Planungsphase das zu erwartende Ergebnis per Simulation vorlegt, und während der Veranstaltung dokumentiert.

    -> dann seid ihr 100%ig auf der sicheren Seite, sowohl gegenüber dem Veranstalter, als auch gegenüber den Ordnungsbehörden!

    --------------------------------------------------------------
    there's nothing important like headroom - exempt from more headroom
    Sound is no matter of taste - but an issue of education and recognition

  • chrisbern
    Beiträge
    104
    • 29. April 2006 um 21:24
    • #15

    Hallo,
    also Du solltest Dir schon im Klaren sein, was eine Veranstaltung dieser Größe sonst noch mitsichbringt. Guter Sound ist zwar zweifelsohne von hoher Wichtigkeit, aber bei der Größenordnung muss auch ein ganzer Haufen Logistik dazu. Es muss auch klar deffiniert sein wer für was verantwortlich ist. Denn wenn so eine Menge außer Kontrolle gerät oder die Stimmung umschlägt wird es schnell ungemütlich und wird dann auch schnell ziemlich teuer. Je nach Programm und Veranstaltungsort muss man auch daran denken, daß die Leute auch das Programm optisch mitverfolgen wollen.
    ggf. muss man also entweder das Publikum mit Ferngläsern ausstatten :D oder irgendwie eine Videoübertragung realisieren.

    Aber das alles ist nicht unmöglich. Wenn man soetwas gedanklich durchgeht sollte auch schnell klar werden, was man mit dem eigenen Personal und Material machen kann und wo es dann doch besser und wirtschaftlicher ist Subunternehmer ins Boot zu holen. Das ist auch eine völlig normale Sache. Denn man kann einfach nicht alles in jeder Größenordnung selbst machen. Auch die "großen" sowie TV Produktionsfirmen mieten z.B Videowalls hinzu.

  • donut
    Beiträge
    274
    • 1. Mai 2006 um 19:44
    • #16

    hallo Chrisbern.
    Da ahst Du natürlich völlig Recht. Jedoch der Jörg soll lediglich die PA für Konservenmusik und 8000 Listener aufstellen. Live Video TV Produktions Übertragungs Bildwand war nicht angefragt.

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  • chrisbern
    Beiträge
    104
    • 1. Mai 2006 um 20:04
    • #17

    das sollte nur ein Beispiel für die Miete von Komponenten sein. Ich hätte da genausogut die Miete von einem Toilettenwagen nennen können. Daß man bei Konservenmusik keine AV Technik braucht is klar. Es sei den man will einen Spektrumanalyser ,den DJ oder das FOH zeigen. Aber das ist im allgemeinen nicht so wirklich interessant.

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