an welchem Horn spielt der Comp35 brauchbar ? bzw. was kann man als Referenz ansehen ?
welches Horn für Kenford 1" ?
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An keinem

Sorry, musste sein... Der COMP35 hat von Haus aus so viele Resonanzprobs und Pegelabweichungen, dass er in KEINEM Horn wirklich gut spielt. Daher sehe ich seine Daseinsberechtigung im günstigen Preis und würde ausser dem 5 Euro Kunststoffhorn von Kenford/McGee nix anderes verwenden. Damit bekommt man ihn mit ner 18dB Weiche ganz ok hingebogen. Haben wir neulich mal als "Upgrade" bei ner Billigbox gemacht (Piezos raus..).
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ja so in der art war das auch gedacht....
ich hab noch 2 alte billigsthörner hier rumfliegen die kann man dann ja wohl auch mal testen. hast du zufällig ne messung von deinem konstrukt ?
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Nicht hier, aber in der Werkstatt. Kann ich die Tage mal mitbringen.
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Hab die Messungen mal ausgegraben, au weia

Montiert auf das Billighorn: COMP35, auf die Front eines 10/1er gehäuses geschraubt (breite 30cm, Höhe 50cm)
Messabstand 1m, Abstand zur nächsten Fläche jeweils 2m (praktisch, so ein großer Raum) und dann in DAAS die Freifeldkorrektur bis 300Hz rein (16 Mittelungen, Rechteck-Fenster, MLS-Signal)
Schröcklich schön
Der Peak im Hochton ist ein Fehler im Messsystem, die Kalibirierungsdatei für das Mic war durcheinandergescrambelt. Denkt Dir also einfach den Zacken rechts weg.
Relativ tiefe Resonanzfrequenz, der zweite Höcker bei 400 Hz deutet auf ein undichtes Gehäuse hin, die leichte Welligkeit im Hochtonbereich sind leichte Resonanzen.Jetzt sieht das auf den ersten Blick aus, als ob man das Teil seehr tief trennen könnte - weit gefehlt. Es verzerrt wie Sau, wenn man die 1,5 kHz nutzen will. BEi 3,5 kHz mit 18dB getrennt ging dann ganz gut (wobei man die Weiche ganz schön hinfriemeln musste - die Daten hab ich aber nicht mehr, da wir irgendwann nur noch mit dem Ohr abgestimmt haben und es musste schnell gehen)