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Messung symetrischer Verstaerker-Eingang

  • dj_chaos
  • 27. Januar 2007 um 02:14
  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 27. Januar 2007 um 02:14
    • #1

    Hallo!
    Ganz kurz nur. Welche Spannung am Eingang einer symetrischen Stufe vor dem Endverstaerker ist die richtige? Gemessen zwischen Masse und Signal oder zwischen den beiden Signalen?
    Moechte meine Endstufe unbekannter Herkunft mal Ausmessen zwecks Anpassung Limiter am Controller.
    Ich vermute Spannung zwischen Masse und Signal ist das Richtige.
    Habe dort 0,5 V gemessen bis das Signal am Oszi (Ausgang 4 Ohm Last) bei 23V Ausgangsspannung anfaengt mit zerren. Ist zwar eine 8 Ohm Endstufe, hat aber den Betrieb eine halbe Stunde mitgemacht, bevor ich sie abgeschaltet habe. Waeren dann ca. 133 Watt an 4 Ohm. Kann durchaus sein, das ich den Eingang bei 8 OHM Last bis 0db (0,775V) hochziehen kann ohne das es schon zerrt. Ohne Last geht es auf jeden Fall bist 0db.
    Die 0,5 V erscheinen mir recht ungewoehnlich. Ist aber eine kleine 2 x 100 Watt Studio-Endstufe konvektor gekuehlt und relativ alt von 1989.

    Joerg

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 28. Januar 2007 um 11:12
    • #2

    Wenn es ein symmetrischer Eingang ist, dann ist natürlich die Signalspannung zwischen den beiden signalführenden Leitungen maßgeblich. Wenn Du das Gerät an einer unsymmetrische Quelle betreibst, mußt Du natürlich den - -Eingang mit der Signalmasse verbinden.

    Davon abgesehen wäre es ungewöhnlichm,wenn eine Studioendstufe hre Nennleistung bei 0,5V erreichen würde. 1,55V wären schon realistisch.

    MfG

    DirkB

  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 29. Januar 2007 um 02:28
    • #3
    Zitat von "DirkB"

    Wenn es ein symmetrischer Eingang ist, dann ist natürlich die Signalspannung zwischen den beiden signalführenden Leitungen maßgeblich. Wenn Du das Gerät an einer unsymmetrische Quelle betreibst, mußt Du natürlich den - -Eingang mit der Signalmasse verbinden.

    Davon abgesehen wäre es ungewöhnlichm,wenn eine Studioendstufe hre Nennleistung bei 0,5V erreichen würde. 1,55V wären schon realistisch.

    MfG

    DirkB

    Bin am Zweifeln, das dass so richtig ist. Mein Behringer Mixer hat bei 0 db an der Aussteuerungsanzeige genau die 0,775 V am Ausgang wenn man zwischen Masse und Signal misst. Natuerlich gehe ich symetrisch in die Endstufe rein. Meine andere Endstufe, die mit 1,15V Eingangsspannung angegeben ist, muesste ich dir zufolge mit weniger als 0db aussteuern, um sie in den Clip zu bekommen, da ich ja bei 0db am Mixer das doppelte ueber beide Signalleitungen messe (1,55V). Dem ist aber nicht so.

    Joerg

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 30. Januar 2007 um 08:52
    • #4
    Zitat von "DJ_Chaos"

    Bin am Zweifeln, das dass so richtig ist. Mein Behringer Mixer hat bei 0 db an der Aussteuerungsanzeige genau die 0,775 V am Ausgang wenn man zwischen Masse und Signal misst. Natuerlich gehe ich symetrisch in die Endstufe rein. Meine andere Endstufe, die mit 1,15V Eingangsspannung angegeben ist, muesste ich dir zufolge mit weniger als 0db aussteuern, um sie in den Clip zu bekommen, da ich ja bei 0db am Mixer das doppelte ueber beide Signalleitungen messe (1,55V). Dem ist aber nicht so.

    Joerg

    Symmetrische Signale mißt man nun mal zwischen den beiden signalführenden Leitungen.
    Was würdest Du zwischen einer Leitung und Masse messen, wenn der Ausgang trafosymmetrisch und erdfrei ausgeführt wäre (ich weiß, in der Preisklasse ein wilder Wunschtraum)?

    Die andere Endstufe wird eben nicht mit +6dBu, sondern mit weniger Pegel ihre Vollaussteuerung erreichen. Wenn die natürlich nur einen unsymmetrischen Eingang hat, wirkt auch nur die Hälfte des Signals und Du mußt weiter aufziehen.
    Wo ist denn da jetzt das Problem?

    MfG

    DirkB

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