Rodec ist auch nicht mein geschmack.
A&H, Dateq Apollo (evtl. VIBE) und natürlich Glockenklang Proton sind meine lieblinge.
DJ-Mischer - amtliche Qualität
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Hallo,
wir haben div. Rodec-Mixer im harten Rental Betrieb:
Unsere Erfahrungen:
Qualitativ sehr hochwertig und robust, ABER:
Kopfhörerbuchse nacharbeiten und mit Loctite sichern, löst sich leicht mal.
(Fällt ins Pult, passiert aber nichts...)
Die Busplatine (liegt quer über den senkrecht stehenden Kanalplatinen)
fällt gerne mal aus einigen Kontakten raus, dann hast Du grossen Stress
auf der Veranstaltung. Passiert aber nur im Roadbetrieb, nicht
bei einer Festinstallation.
Daher: Busplatine mit robusten TY-RAP Kabelbindern übersichern.
Keinen Billigschrott verwenden!Um im Servicefall ein Poti oder Schalter zu wechseln, musst Du das gesamte Pult zerlegen,
sonst kommst Du nicht ran.
Arbeitsaufwand für Demontage und zurück: 1 Mannstunde.
Ersatzteilversorgung durch den deutschen Vertrieb PHASE ACOUSTIC
ist hervorragend und kompetent.Dies ist meine persönliche Meinung und keine Wertung.
kollegiale Grüße
O. ScherfTIPP: MX 300 mit Option Druckschalter statt Kippschalter für PFL.
Und extra Trafosym. für Out 2 bestellen. JA, das geht! -
Hallo Volker,
kann jetzt hier nichts zu den Pulten sagen, da ich noch nicht das Vergnügen hatte, mit denen zu arbeiten.
Möchte aber einen anderen Denkansatz mal hervorbringen:
1. das Ding geht doch in den verleih?
2. Du fängst ja nicht gerade erst an (MANN kennt Deine Comp.
)-ich weiß Schleichwerbung....
3. Somit hast Du ja schon Kunden (DJs) - welches Pult favorisieren die denn? Denn das werden schließlich Deine Kunden sein, die damit arbeiten müssen.
4. Es gilt doch den Geschmack/Bedürfnisse des Kunden zufrieden zu stellen.Also AUCH einfach mal die Leute fragen, die nachher das Zeug mieten.
Nur mal so ein Querdenker Ansatz.....wie üblich von mir
Gute N8
Detto -
so. jetzt war ich gestern auf der Messe.
Jeder sagt was anderes, es bleibt mir also nicht viel anderes üblich als alle in Frage kommenden Pulte selber zu testen. Naja.
Aus klanglicher Sicht scheinen brauchbar:
- Ecler Sclat200
- Dateq 8.3 (oder war es 8.6 ?), evtl. Vibeklanglich widersprüchliche Aussagen aber aus Anwendersicht und von der Kundenakzeptanzseite her wohl der Hit:
- Pioneer DJM 1000
- Pioneer DJm 800 ( das neue )
@DRW: Agentur-Djs sind von jedem (klanglich fraglichen) Pioneerpult begeistert.Den Agenturen sind die Mischpulte egal (sofern kein es kein Scheiss ist). Mein Anspruch ist höher. Dryhire an DJs machen wir nicht.eigentlich ausgeschieden:
- Dynacord M1 ( wäre ja kein Fortschritt ein neues zu kaufen)
- Glockenklang (alles ausser dem Klang kann man vergessen)
- A&H Xone 92 (viel mehr Schalter und Knöpfe hätte man auf engstem Raum nicht unterbringen können, Akzeptanz 4-fach EQ bei Agentur-Djs fraglich)völlig unschlüssig:
- Rodec 300
- Urei 1605Fazit: kein Stück weiter. Sch... !
Nimmt man ein Pioneer 1000 oder 800 ist man der Freund des DJs, aber stellt sich ständig die Frage ob es klanglich ne gute Wahl war. Nimmt man ein Dateq oder Ecler dürfte sich die Frage anders herum stellen. Bei Rodec und Urei wäre wohl alles in Frage gestellt (Rodec bei uns in der Region wenig verbreitet, ich kenne keinen der so ein Pult besitzt, das Urei-Pult ist ganz neu, die Qualität der alten Systemcontroller von Urei dürften die wenigsten DJs kennen oder interessieren - die Grundeinstellung dem Pult gegenüber wäre als erstmal negativ)
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht wäre wohl ein Pioneer 800 die beste wahl. Sehr hohe Akzeptanz, hoher wiederverkaufswert, (für Pioneer) guter Sound. Weshalb das 1000er noch deutlich teurer ist konnte ich nicht wirklich ermitteln.
Viele Grüße,
Volker -
Hallo Volker,
tja sind das nicht immer die Probleme in unserem Job.
Es gibt ja Ryder da packt der Verleiher sich ja auch an den Kopp. Wahrscheinlich hatte der verfassser bedeutend weniger Ahnung und schreibt nur Marken auf die er kennt.Etwas anders ist das ja beim DJ, der muss da doch schon recht oft viele kleien Knöppe auch mal ganz schnell finden und drehen. Daher "wat der Bur nit kennt..."
Kennt der DJ Pio aus dem Eff eff so wird er sich freuen, auch wenn es klanglich was besseres gibt. Ich spiele auch am leibsten auf meine beiden Pulten, da ich die quasi blind kenne. Darf man dem DJ nicht mal böse sein.Ich glaube das ist bei den FOH Leuten auch nicht anders. oder???
Mmmhh zum Ausgangsproblem: Also wenn der Pio 1000 nicht viel mehr bringt als der 800 dann kauf den preiswerteren, da bwl. sinnvoller.
Und wenn Du noch Geld übrig hast, dann kauf ein zweites Pult und versuche so es in Deinem Markt zu etablieren.
ODER gehen den Qualitätsweg auch mit der Gefahr, das Du schiffbruch erleidest.Allerdings finde ich persönlich das Rodec zwar auch toll aber 1800 Okken VK ist auch nicht gerade ein Schnäppchen!!!!
Als UNB würde ich Dir zu dem Teil mit der größten Akzeptanz raten, denn was nutzt Dir das geilste Pult, wenn es keiner mietet!!!!! Ein Freund und GF sagte mal einen entscheidenen Satz (wärend meiner Kaufrauschphase): Bekommst Du dadurch einen Job mehr oder erleichtert Dir das die Arbeit?? - Wenn nein, dann kauf es nicht!! (Recht hatte er!!)
Der Kunde ist halt König. Eventuell noch ein Zauberkasten hinter dat Pult, der den schlechten Sound etwas kompensiert.Detto
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Zitat von "Volker"
eigentlich ausgeschieden:
- A&H Xone 92 (viel mehr Schalter und Knöpfe hätte man auf engstem Raum nicht unterbringen können, Akzeptanz 4-fach EQ bei Agentur-Djs fraglich)ich habe bislang auch bei eher fragwürdigen agentur-djs
keine akzeptanzprobleme gehabt.und die verwirrung ob der vielen knöpfe weicht nach
kürzester zeit einem breiten grinsen ! -
Also zum Xone 92, da wird sich wirklich keiner aus der House/techno szene beschweren.
Sonst ist das DJM1000/800 wirklich nicht mit dem DJM600 zu vergleichen.
Ich kann dir nur sagen das mein Urei klanglich wie auch von der verarbeitung wirklich einmalig ist.
Ich kann dir leider nichts zu dem 1605 sagen, da ich es noch nicht in meiner Testgruft hatte.
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Hey Volker
ich habe ein Rodec MX 240. Das Pult habe ich vor gut drei Jahren gebraucht gekauft und bin vorallem mit der Robustheit und dem Klang zufrieden. Ich verwende das Pult selber aber gebe es auch im Verleih gerne raus, da es einfach unkaputtbar ist.
Ebenso habe ich noch ein Xone 62. Dieses Pult ist für mich immer wieder, und das sind jetzt 1,5 Einsatzjahre, ein Knaller. Der Preis ist mittlerweile auch akzeptabel.
Gruß Jochen
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Mit einem Pioneer DJM 600/800 wirst Du nie Probleme haben, das der Kunde das ablehnt. Ich kenne kein Discopult, dass sich so gut rechnet, da es praktisch nur rotiert. Alle wollen es, alle kommen gerne wieder darauf zurück. Alle= Alle unsere Kunden.
Und ich versichere Dir, es klingt sehr gut. Wenn es deutlich überfahren wird, kann man es auch hinten mit einem Kreuzschlitz begrenzen. Und wie ich es verstanden habe, betreut ihr die events selbst, sodass ihr ja auch mal ein Auge auf die Aussteuerungsanzeigen werfen könnt.
Bei Ecler und AH ist das handling deutlich ungünstiger (exotische Ausstattung und Anordnung der Regler, sowie übersähte Frontplatten mit viel zu vielen kleinen Schaltern/Potis).
DJM 800 hat ganz nette Spielereien gegenüber dem 600er, die man haben kann, jedoch nicht muss. Das 1000er ist dann ein digitales Pult mit Midisupport etc., das für das VJ-ing Vorzüge bietet.
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Hallo!
Das 800er scheint auch auf digitaler Basis wie das 1000er zu funktionieren. Auch die Midi-Ansteuerung eines Edirol-Pultes habe ich sowohl beim 1000er als auch beim 800er auf der Messe gesehen.
Nette Spielerei, auch wenn unser DVJ-X1 extra genau nicht über unseren Edirol läuft, da wegen des noch dahinter hängenden Scalers (auf 1024x768, damit PC-Präsentationen vernünftig aussehen) die Laufzeitunterschiede ( Musik/Bild ) noch größer würden.Aktueller Stand übrigens:
Pioneer DJM 800
A&H Xone 92
Dateq 8.x (40db Headroom!) und VibeXone 92 ist nach Rücksprachen mit div. Djs wieder reingerutscht.
Pioneerpulte sind in der Vermietung in der Tat ein Selbstläufer(vgl. Meinung von F8274 - und am Rande: ja, wir betreuen unsere Veranstaltungen überwiegend selber, aber wir greifen nur im Ausnahmefall in die Lautstärkeentscheidungen des DJs ein, das führt sonst schnell zu sehr unzufriedenen DJs und sinnfreien Diskussionen die ich nachts nicht haben muss - und die anlage macht zum Glück alles ohne Ausfall mit...)
Das Ecler Sclat 200 fällt wegen der langen Faderwege leider raus (könnte auch beim Dateq zum Problem werden). Diese langen Faderwege sind bei den meisten DJs unbeliebt. Da ich selber wohl am allerwenigsten mit dem neuenPult auflegen werde, muss ich mich ja dann doch mal (zumindest etwas) an der Nachfrage orientieren.Ich glaube ich werde die verbliebenen 4 Kanditaten selber testen müssen. Wer eines der Pulte in der Region Duisburg zur Verfügung stellen kann und möchte, möge sich bitte bei mir per PM melden. Wenn es terminlich koordinierbar ist und ein Interesse der "Spender" besteht, können wir auch gerne alle auf einmal testen. Ein kleines Problem könnten dabei allerdings die Testbedingungen werden. bei normalen Pegeln in einer kleinen Halle macht das alles keinen Sinn.
Viele Grüße,
Volker -
Hallo Volker.
Habe mir nach wirklich reiflicher Überlegung den Xone 92 gekauft.
Zielrichtung: Elektro - Techno DJs und einfache Anschlussmöglichkeiten für Liveacts.Empfohlen wurde mir das Teil wärmstens von div. DJs aus der Techno / Trance Ecke.
Da wurde einfach der gute Sound gelobt und die meisten hatten mit den Filtern noch nicht einmal so viel Erfahrung machen können.
Wenn man mal so 10 Stunden mit dem Pult aufgelegt hat, will man aber die Filter nicht mehr missen.
Noch ein fettes VOTUM FÜR DIE 4 EQs:
Beim Auflegen trennt man normalerweise Höhen und Tiefen.
3 EQs geteilt durch 2 = ?
4 / 2 = 2, macht eben nicht nur rechnerisch Sinn.
Mit dem "TiefeMittenEQ" kann ich endlich dem Bass noch seinen Kick lassen, während ich die Höhen darüber wegziehe.
In Zusammenarbeit mit den Filter macht das dann noch mehr Sinn, da brauche ich dann eigentlich nur noch die beiden Trennfrequenzen einzustellen und dreh nur noch an 2 Knöpfchen.Für mich waren auch die zusätzlichen 2 MIC- Wege wichtig, erinnert mich auch ein bißchen an die LIVE- Pult- Optik vom M1. Allen& Heath stellt ja auch eher Live Konsolen her.
Manche beschweren sich weiter oben über die vielen Knöpfe, aber keine Angst, da stecken auch sinnvolle Funktionen dahinter: Pre- und Postfader- Stellungen, zusätzliche Aux- Wege.... beschwert sich einer bei einem 24- Kanal Pult über viele Knöpfe?!
Mit drei unabhängig voneinander regelbaren symetrischen Ausgängen, einer davon auf Mono umschaltbar, war für mich die Entscheidung gefallen.
Geschmacksache ist übrigens wirklich die Lichtorgel, die da vor einem rumflackert. Wenn Garantie vorbei, wede ich mal schauen ob man das (nachts) dimmen kann.
Mein Tip: Ausleihen, rumspielen, ANHÖREN -
@ Volker
Du kennst jemanden, der Rodec Pulte hat. Sogar mehrere. Du weißt es bloß noch nicht. Ich sags dir am 6.Mai in Oberhausen....so denn, have a nice day.... -
Hallo Volker.
zu lange Fader können ja wohl kaum das Problem sein, wenn der Rest des Mixers perfekt ist.
Musst nur den Faderweg nach oben verkürzen. :wink: Da die meisten DJs ohnehin immer auf Anschlag faden (
was bei einigen Mixern immerhin bis zu +10 dB bedeutet :twisted: ) und erst dann das Gain aufdrehen, bis alle roten Lampen glühen :oops: , wäre ein verkürzter Faderweg gleichsam eine Qualitätssicherung. 
wenn Dich der SCLAT interessiert, helfe ich Dir gern weiter.
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Tach zusammen,
also ich mach dann mal keinen neuen Thread MIXER auf, sondern schreib hier mal fleißig weiter.

Denn auch bei mir geht es um einen amtlichen Mischer – der ist aber nur für das Team und geht nicht in den Verleih!!!!! D.h. er muß sehr gut für eine mob. Disco sein und man sollte auch mal gleichzeitig 4 Mikros damit bewältigen können. Ob diese dann auch noch einen Effektweg haben müssen – laß ich mal offen. Zur Zeit arbeiten wir mit Necklare Eso Pro und KME DJM1.
Der KME hat die Möglichkeit mit dem Effektweg in der SUMME – der wurde in der Vergangenheit aber nicht genutzt. Denn die hauptsächliche Anwendung wäre, das etwas vorgetragen wird und das jeder (4 Personen) ein Mikro hat und nicht das einzige immer weiter gegeben werden muss. Also KEINE LIVE Geschichten!!!!!!!! dafür habe ich gute Kollegen!!!
Allerdings sollte das Pult folgende MUSS Kriterien erfüllen:
6 Faderwege für gleichzeitig 2 Mics und 4 Lines (Phono ist unerheblich)
mind. 4 Mikroeingänge
3 fach Klangregelung pro Faderweg
2 OUTS (am besten mit symetrische XLR)
PFL als LED Kette zum „einpegeln“Natürlich habe ich schon eine gewisse „Vorauswahl“ getroffen. Man kann sich ja mit der Suche Fkt. im Forum gut weiterhelfen
Der Preis sollte grob zwischen 1.000 und 2.000 Euro liegen.
Die Vor- und Nachteile sind nicht vollständig, da ich viele Teile nur aus dem Prospekt kenne.Soundcraft Urei 1605
Vorteile
7 gleiche Kanäle die ich nach Lust und Laune belegen kann
Preis
sehr übersichtlichNachteile
kein PFL LED (oder ich bin blind und sehe das nicht)
keine Ahnung was der angesprochene „Urei Sound“ ist
blaue LED als Pegel – na ja ......HI LEVEL PM 6000
Vorteile
schönes puristisches Pult ohne jegliche Möglichkeit eines Effektes etc.
PreisNachteile
keine PFL Kette daher schon quasi ausgeschiedenRODEC MX240 MK3
Vorteile
6 gleiche Kanäle die ich nach Lust und Laune belegen kann
sehr übersichtlichNachteile
keine Möglichkeit Effekt einzuschleifen
gewerbliche Bezugquelle?????
kenne nur den off. VK Kurs daher ist PREIS ein Nachteil
(Wer eine gewerbl. Bezugquelle kennt bitte melden)So auf MEHR MIXER bin ich auch nach langem wühlen im Forum nicht gekommen. Ein Vestax PMC ist ein sehr schönes Pult aber hat nur 2 Mics –die habe ich jetzt auch. Würde also keine Verbesserung darstellen.
Ich würde mich über weitere Tipps sehr freuen und ggf. die passenden Bezugsquellen.
Grüße
Detto
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Wir haben Rodec Mx180MkIII im Verleih und hatten bis jetzt noch keine großen Probleme dass das Pult nicht angenommen wurde. Wir machen hauptsächlich Techno Veranstaltungen und dadurch mussten wir uns jetzt ein Xone92 zulegen. Die zwei Pulte sind vom Klang und von der Qualität her sehr geil. Haben halt bessere Klangeigenschaften als ein Pioneer. Werden aber genauso gerne genommen
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Hallo Detto, wenn man als Mobildisco zu einem Job fährt, auf dem 4 Mics benötigt werden, weiss man das durch die Vorbesprechung schon vorher. Für die meisten VAen reichen sicher 2 Mics aus, warum sich also für die Gigs verbiegen, bei dem mal 4 Mics gewünscht werden, und nicht ein kleines Livepult anschaffen, dass bei Bedarf mitgenommen wird, vielleicht gleich eines mit effects on board? Das fungiert dann als Master, in das Du den DJ-Mixer (2 Kanäle) als Subpult anschließt. Manchmal ist es auch vorteilhaft, dass man ein zweites Pult zur Liveabnahme an einen anderen Standort aufstellen kann, um die Sänger, Musiker etc. besser zu hören.
Wir haben früher mal denselben Weg versucht, wie Du ihn jetzt beschreiten willst, und haben ein Ecler Mac 90i gekauft (2.500,- DM). Bis 8x Mic waren anschließbar. Das DJ-Handling im Discobetrieb war jedoch bescheiden, und so sind wir heute mit Spezialisten (DJ-Mixer und sep. Livemixer) zufriedener.
Gruß Oliver
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Wir machen das auch so. Erstens stehen Dir dann wieder mehr Produkte zur Verfügung, die Dir gefallen, zweitens weiß man ja nie, ob bei einem Job dann mal auch 5 Mikros oder anderes angeschlossen werden muss.
Es sei denn, Ihr habt eine feste Show, wo Ihr selbst immer die 4 Mics braucht... -
Wir haben uns für das soundcraft urei 1605 entschieden.
Der bisherige Klang war sehr gut. Allerdings wurde es noch keinen intensiven A/B-Vergleich unterzogen.
Wir haben uns wegen der vielseitigen Anschlussmöglichkeiten für diese Pult entschieden.
Als Nachteil empfinde ich die zum Teil fehlenden Skalierungen, und die etwas gewöhnungsbedürftige anordnung und z.t. fehlende Mittenrasterung. Was uns allerdings nicht weiter stört.
Etwas störend sind auch die 9HE Höhe des Pult, daher passt es nicht mehr in unser altes 4/10He L-Rack. Aber ein neues 4/12HE L-Rack ist schon gefunden und wird bestellt. (Brauchten eh eins mehr)Ein späterer Bericht wird folgen.
ZitatNachteile
kein PFL LED (oder ich bin blind und sehe das nicht)
keine Ahnung was der angesprochene „Urei Sound“ ist
blaue LED als Pegel – na ja ......Die Knöpfe zum auswählen der PFL Quelle sind beleuchtet und die Lautstärke kann per Split auf die 2 Main LED-Pegel-Ketten gelegt werden.
Alles im allem sind wir bisher mit dem Pult mehr als zufrieden.
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Zitat von "f8274"
wenn man als Mobildisco zu einem Job fährt, auf dem 4 Mics benötigt werden, weiss man das durch die Vorbesprechung schon vorher. Für die meisten VAen reichen sicher 2 Mics aus, warum sich also für die Gigs verbiegen,
Gruß OliverHi Oliver,
da gebe ich Dir nur begrenzt recht. Wenn denn dann der "Kegelclub" als Überraschung eine 4 Mik Darbietung hat - dann steht man wieder da. Oder schleppt auf jeder VA eben 2 Pulte mit macht bei 3 dissen mal eben 6 Pulte. Das ist ja das Problem, es sollte ja eine 3 Fach Lösung gefunden werden.
Auch Dein Tipp mit dem Vestax schwirrt mir im Kopf herum und dann eben einen (von mir aus auch Omnitronic) 2 oder 4 Kanal Mini Mic Mischer der auf einen Line OUT geht in Kanal 11 oder 12 in das Vestax die Variante ist auch nicht schlecht. Wie gesagt es ist jetzt schon schwierig.....
Was mich beim Xone stört ist, dass das Mic nur einen Drehfader hat. Ich moderiere eben etwas mehr als andere - aber so arbeite ich nun mal und meinem Kundenkreis scheint das zu gefallen (siehe Auftragslage)
. Und da ich ja nun mal in einem Alter bin wo man sich nicht mehr so leicht umgewöhnt wäre ein schiebe Poti schon schön..... 
Wie gesagt es ist schwierig. Auf einen Send/ Return kann ich Aufgrund der Anwendungen verzichten.
Also noch einmal ALLE EINGÄNGE sollten auf Fader liegen der Master kann von mir aus auf einem Drehpoti liegen, da geh ich kaum drann und es sollten gleichzeitig 4 Mics laufen und wenn eine eigene PFL LED Kette da wäre - wäre das super.........
Hat jemand denn noch einen Tip als Pult was ich nocht nicht aufgeführt habe???
Danke für die Info zum Urei und den PFL LED
Detto
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Das Soundcraft Urei sieht wirklich nicht schlecht aus - bitte weitere Praxisberichte!
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