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Zubehör 01V96V2

  • der_crack
  • 31. März 2006 um 10:37
  • der_crack
    Beiträge
    49
    • 31. März 2006 um 10:37
    • #1

    Hallo, ich möchte auf ein 01V96V2 umsteigen. Leider gibt es bei dem Pult keinen 30-Band-EQ. Sollte man nun weiter die analogen benutzen oder auf einen digitalen umsteigen? Zurzeit benutze ich BSS Opal EQ's. Was gibt es für digitale alternativen?

    Zusätzlich brauche bei dem Pult mehr analoge Eingänge. Wie kann man das realisieren? Ich dachte da entweder an MY8 AD24 von Yamaha oder an ADA800 von Behringer.

    Was meint Ihr dazu? Freue mich über gute Empfehlungen.


    Gruß

  • harry2003
    Beiträge
    137
    • 31. März 2006 um 13:04
    • #2

    Hallo!

    Bin auch vor kurzer Zeit auf einen 01V96V2 umgestiegen. Verwende als EQ nach wie vor einen analogen BSS 960. Würde das auch so lassen.
    Als Erweiterungen verwende ich Behringer ADA8000 und Yamaha AD8HR.
    Bei Liveeinsätzen muss man halt beim Behringergerät immer auf eine korrekte optische Verbindung schauen. Die Kabel unbedingt mit Kabelbinder sichern. Sonst funktioniert die Kombi gut.

  • wora
    Profi
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    11
    • 31. März 2006 um 13:51
    • #3

    ich nutze auch ein ADA8000 als erweiterung.

    externe EQs benutze ich keine, mit hochwertigen lautsprechern braucht man das nicht unbedingt.

    allerdings habe ich einen BSS kompressor in ein paar subgruppen eingeschliffen, das arbeiten geht damit einfach schneller und völlig ohne lästiges ebenen-jumping...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • montesuma
    Beiträge
    948
    • 29. Juli 2006 um 14:44
    • #4
    Zitat von "harry2003"

    Bei Liveeinsätzen muss man halt beim Behringergerät immer auf eine korrekte optische Verbindung schauen. Die Kabel unbedingt mit Kabelbinder sichern.

    Wie lang hast Du die optischen Kabel gemacht? Schon mal eine Störung gehört?

  • der onk
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    3
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    462
    • 29. Juli 2006 um 22:22
    • #5

    Habe über die serienmäßige ADAT-Schnittstelle einen Alesis DEQ830 drin, zwei Kanäle im Master Insert, fünf an den AUXen für IEM. Länge der Toslink-Kabel jeweils 3 Meter; funzt problemlos und der EQ reicht für meine Zwecke.


    der onk

  • montesuma
    Beiträge
    948
    • 29. Juli 2006 um 22:48
    • #6

    Hat schon jemand 30m Toslink praktiziert?

  • niggles
    Profi
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    4.310
    • 30. Juli 2006 um 00:46
    • #7

    Ja. Das funktioniert eventuell mit viel Glück und selbstkonfektionierten Toslink-Kabeln (damit die 30m ein Stück sind, Spookies verursachen zu hohe Verluste) aber nicht wirklich zuverlässig. Die Spezifikation spricht mWn von 10m maximaler Länge mit den vorgesehenen Lichtleitern (Multimode-Plastikfaser). Es soll schon Leute gegeben haben die die Geräte erfolgreich auf die in der EDV üblichen ST-Transceiver umgerüstet haben und dann mit Singlemode-(Glas-)Faser auch größere Strecken überbrücken konnten. Bei den heutigen Preisen für Konverter von ADAT auf MADI (Koax bzw. Optical) lohnt sich das aber auch nur noch wenn man seine Arbeitszeit nicht berechnen muß und einen entsprechenden Meßplatz rumstehen hat.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • simonstpauli
    Profi
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    6.590
    • 6. August 2006 um 22:51
    • #8
    Zitat von "der onk"

    Habe über die serienmäßige ADAT-Schnittstelle einen Alesis DEQ830 drin, zwei Kanäle im Master Insert, fünf an den AUXen für IEM. Länge der Toslink-Kabel jeweils 3 Meter; funzt problemlos und der EQ reicht für meine Zwecke.


    der onk

    full acq, völlig ausreichender EQ und die Analyzer-Funktion ist gut für Tekkies ohne absolutes Gehör.
    Weiterer Vorteil: 8 Wandler, d.h. digital aus dem Pult in den EQ und analog raus. Find ich klasse, einfach und entspannt.

    leider hat Alesis Probleme diesen EQ weiterhin zu liefern.
    Grund ist die Elektronikschrottverordnung und ein Chip-Zulieferer.

    Falls der DEQ830 wieder lieferbar sein sollte ist das ein absoluter Tip von mir.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • JS-Sound
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    • 6. August 2006 um 23:03
    • #9

    Hallo,
    ich nutze den DEQ830 auch, zusammen mit dem Behringer DDX3216.
    Es ist (für allem für den Preis) echt ein schönes Gerät, die Bedienung ist zwar manchmal ein wenig fummelig (nichts für sehr schnelle Eingriffe), da man erst den "Fader", also das Band auswählen muss, dann schauen dass kein anderes Band mehr aktiviert ist, da man dieses sonst mit absenkt / anhebt, etc.
    Aber: Das ist meiner Meinung nach absolut verkraftbar, ich würde ihn nichtmehr hergeben...
    Eine Adapterblende von symetrische Klinke auf XLR sollte jedoch sein ;)
    Die Analyserfunktion ist auch echt praktisch! Habe meinen Soloausgang auch immer einmal auf dem Analyser liegen....

    Gruß Jürgen

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