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  4. Selbstbau und Reparatur Technik

Schaltplan T.Amp, Boost oder DAP

  • mike j.
  • 12. April 2006 um 14:53
  • mike j.
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    2.924
    • 12. April 2006 um 14:53
    • #1

    Hab das Problem, dass ein Kanal meines TAmps kaputt ist. Es leuchtet beim Einschalten die Fault LED beim rechten Kanal und die unteren 3 Signal LEDs leuchten Permanent grün (DC am Ausgang?).

    Nun hab ich das defekte Modul vor mir liegen und vielleicht hat dazu wer einen Schaltplan, um das Teil näher unter die Lupe zu nehmen.

  • imyourdj
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    • 12. April 2006 um 18:24
    • #2

    Ok, schaltplan hab ich leider nicht, aber mess mal die Transistoren, ob die in Ordnung sind. wenn alle 3 beinchen durchgang haben ,ist ein transistor defekt. Auch die irf540N kanns erwischt haben.

    Gruß, Andreas

  • mike j.
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    • 12. April 2006 um 19:21
    • #3

    Alle Transistoren sind OK. Bin gerade dabei die Schutzschaltung unter die Lupe zu nehmen, inwiefern die den Fehler erkennt. Viellecht kommt man ja so ans Ziel...

  • cnc
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    207
    • 1. Mai 2006 um 17:54
    • #4

    ich hab' bei 2 TAmps auch ein Problem, beim Lauterdrehen gehen die Amps sofort ins Clipping. Wenn man wieder leise dreht, dauert's ein paar Sekunden und die Clip-LED geht wieder aus. Rauskommen tut bei dem betroffenen Kanal auch nix, außer man dreht saulaut auf... da kommt dann nur ein ganz leises knacksen und rauschen raus... Ich hoffe, dass ich irgendwann (so ca in 4 Wochen mal eine freie Minute habe, dann mach' ich die Kisten mal auf und mess durch! Evtl ist das Problem mit deinem ja verwandt! Gut ist der symmetrische Aufbau der Amps, da kann man beim funktionierenden Kanal vergleichsmessen!

  • mike j.
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    • 1. Mai 2006 um 21:37
    • #5

    Hab bei meinem entdeckt, dass da 4 Widerstände eine leicht andere Farbe haben und auch einen anderen Wert aufweisen. Bei der nächsten Conrad bestellung werde ich dann die 4 WIderstände mitbestellen.

    VIelleicht hauts ja dann hin..

  • cnc
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    • 24. Mai 2006 um 10:53
    • #6

    hm und Schaltplan hast du auch noch keinen aufgetrieben? Den bräuchte ich nämlich auch. Läuft deine mittlerweile wieder?

  • montesuma
    Beiträge
    948
    • 24. Mai 2006 um 11:40
    • #7

    Schau mal, ob die Deckel der dicken Elkos noch flach oder schon rund aufgebogen sind. Das ist bei mir der Fall.

    Falls jemand 8 Elkos hat (10000µ/100V), bitte mir anbieten.

  • cnc
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    207
    • 24. Mai 2006 um 14:13
    • #8

    nö die sind noch alle in Ordnung!

  • mike j.
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    • 25. Mai 2006 um 02:14
    • #9

    Widerstände getauscht und nach genau 2 sec wieder rauch. Werde sie nochmals kurz durchschauen und wenn ich nichts finde dann ab in die Tonne mit dem Zeugs.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 25. Mai 2006 um 10:25
    • #10

    Wenn die Widerstände durchbrennen ist das ein Nebeneffekt, jedoch nie eine Ursache. Das Dingen hat geschossene Endstufen drauf (dauerleitend)

    Das leise Bruzzeln bei voll aufgedreht funktinoiert nur bei durchgebrannten Widerständen: Das kommt vom Treiber :wink:
    Bestück den Kühlschacht neu, Endstufensatz

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • mike j.
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    2.924
    • 25. Mai 2006 um 10:42
    • #11

    Endstufe ist komplett OK, hab ich als erstes ausgelötet und gemessen. Die Ansteuertransistoren für die Endstufe auch OK!

  • cnc
    Beiträge
    207
    • 25. Mai 2006 um 11:31
    • #12

    ich gehe mal davon aus, dass du das Netzteil auch durchgemessen hast? wenn du von vorne drauf schaust:
    weiß -130 V
    grün 0 V
    rot +130 V
    gelb -65 V
    blau +65 V

    ansonsten wirklich mal Endtransen tauschen... die Widerstände können eigentlich nur so kaputtgehen...

    und bevor du ihn wegwirfst: wirf' ihn zu mir :D ;) :)

  • imyourdj
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    • 26. Mai 2006 um 00:05
    • #13

    Wenn du genaue angaben über den amp, bzw fotos vom funktionstüchtiogen kanal, ich bruach noch einen zum austausch, und währe dran interessiert ;)

    Andreas

  • AmpChamp
    Beiträge
    461
    • 27. Mai 2006 um 19:54
    • #14

    Schreib doch mal welcher TAmp, ich hab mal den Schaltplan für meine TA-1400 rausgezeichnet. Den könnte ich dir schicken.

    CU,
    AC.

    Bunt ist das Dasein und granatenstark
    "There's one more kid that will never go to school, never get to fall in love, never get to be cool!"
    "Yes they're sharing a drink they call loneliness, but it's better than drinking alone."

  • mike j.
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    Beiträge
    2.924
    • 28. Mai 2006 um 14:12
    • #15

    Wäre Super:

    jmibk@gmx.at

    Ist ein tAmp 1400 ;)
    mfg

  • imyourdj
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    1.162
    • 30. Mai 2006 um 23:13
    • #16

    Ich habe auch enormes Interesse an dem Schaltplan, bei mir ist der Wurm in der Vorstufe drin!
    Email steht unten.

    Danke.

    Andreas

  • AmpChamp
    Beiträge
    461
    • 31. Mai 2006 um 20:25
    • #17

    Hallo Leute,

    zunächst einmal sorry, dass es so lange dauert mit dem Schaltplan, aber ich habe ihn erst suchen müssen. Und nachdem ich ihn gefunden habe, musste ich leider feststellen, dass ich ihn nie ins Reine gezeichnet habe, es sind also Fragmente auf drei Zetteln verstreut, die kapiert man einzeln nicht so. Lange Rede kurzer Sinn: ich muss ihn erst zusammenpinseln. Zudem habe ich die Schutzschaltung nicht komplett rausgezeichnet (wer also speziell darauf wartet, den muss ich leider enttäuschen).
    Zur Funktionsweise: wichtig ist, dass der Verstärker anders aufgebaut ist, als andere/"normale": alle Endtransistoren (npn und pnp) hängen ohne Isolierung auf dem Kühlkörper und der ist ohne Isolierung ans Gehäuse geschraubt! Das bedeutet zum einen, dass die Signalmasse niemals auf Gehäusemasse liegen kann, weswegen der "Ground-Lift"-Schalter auf der Rückseite nur ein Fake und nicht angeschlossen ist; zum anderen ist nicht der Mittelpunkt der Stromversorgung = Gnd = schwarzer Anschluss des LS, sondern geht über eine Parallelschaltung von L und R auf den roten Anschluss des LS. Deshalb haben der linke und der rechte Kanal auch voneinander galvanisch getrennte Versorgungen.
    Es ist ein bisschen schwierig das zu erklären, ich versuche auch mal ein Prinzipschaltbild zu malen.

    Aber noch was anderes: wer weiss, ob ich urheberrechtliche Probleme kriege, wenn ich den Schaltplan offen ins Netz stelle? Wäre einfacher, als ihn jedem per Mail zuzuschicken.

    Melde mich, wenn ich ihn gezeichnet habe!

    CU,
    AC.

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  • AmpChamp
    Beiträge
    461
    • 7. Juni 2006 um 20:04
    • #18

    Also Freunde der Nacht,

    ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch! Die gute ist: ich habe den Schaltplan soweit ich ihn rausgezeichnet hatte (also ohne Schutzschaltung) ins Reine gezeichnet.
    Die schlechte: ich habe mich vertan mit der TA1400! Die, die ich rausgezeichnet habe, ist leider die TA1050. Und die TA1400 ist definitiv etwas anders, da sie geschaltete Rails hat. Vom Verstärkerprinzip ist sie wahrscheinlich ähnlich (unisolierte Transis in Emitterschaltung direkt auf den Kühlkörper geschraubt) aber eben etwas aufwendiger wegen der Betriebsspannungsumschaltung.
    Sorry an alle, die auf den 1400er Schaltplan gehofft haben, mea maxima culpa!

    Aber trotzdem für alle der Schaltplan:

    ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/AmpChamp/ta1050.pdf.part

    Ich hoffe, dass ihr unter windows die Datei ansehen könnt (unter Linux gehts), leider ist durch das ftp-Programm eine *.pdf.part-Datei angelegt worden, die er hinterher nicht mehr in *.pdf umbenennen durfte.

    CU,
    AC.

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