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BR vs. Bastelhorn

  • Waschhausernst
  • 14. April 2006 um 17:18
  • SRAM
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    • 16. April 2006 um 22:55
    • #21
    Zitat

    Die vermeintliche "Bass-Schwäche" bei Hörnern mit nicht allzu üppiger Mundfläche kommt also auch daher, daß ein kleines Horn "unten" vielleicht gar nicht leiser, sondern "oben" einfach (im Vergleich zu BR) viel lauter ist ...

    Wie wahr........und leider zuwenig beachtet. Gilt auch für andere Hocheffiziente Systeme.

    Was dazu führt, daß dann eine vermeintliche "Verbesserung" durch antriebsschwache Chassis erfolgt, was nur darauf beruht, dass diese Chassis bei den Frequenzen, bei denen das Einzelhorn dann schon voll lädt einbrechen......und im Stack dann auch bei tiefen Frequenzen.

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
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  • Waschhausernst
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    • 17. April 2006 um 00:01
    • #22

    da meine tops ja von natur aus eine grundtonschwäche haben, wäre doch der erhöhte pegel im oberen bass nicht unbedingt von nachteil, oder?

  • fear-rockshow
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    • 17. April 2006 um 01:04
    • #23

    Mal ganz abgesehen von der Diskussion hier. Mal auf die Frage von vorher einzugehen. Ich würde totz alle dem den XB700 nehmen, der hat sich in der Kiste bei mir einfach mehrfach bewährt. Das Bastelhorn tut einfach richtig gut mit dem Chassis.
    Beste Grüße Daniel


    TS Veranstaltungstechnik GmbH & Co. KG

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  • Sound-Klinik
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    • 17. April 2006 um 10:15
    • #24
    Zitat von "Waschhausernst"

    da meine tops ja von natur aus eine grundtonschwäche haben, wäre doch der erhöhte pegel im oberen bass nicht unbedingt von nachteil, oder?

    Richtig.

    Außerdem wird das Horn im Bereich der Trennfrequenz (120 ... 160 Hz) sicher gerade bei höheren Pegeln "entspannter" klingen als eine BR-Kiste. Besonders Bassdrum und E-Bass kommen erheblich präziser (und einzeln hörbar !) 'rüber. :wink:

  • Waschhausernst
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    • 17. April 2006 um 11:11
    • #25

    Morgen!

    ich denke, dass br einfach mal für mich rausfliegt! :)
    das horn kommt im single schon bis knapp 50hz hinunter - ein xb700 im br-gehäuse kommt doch auch nur bis 40hz - die 10hz gebe ich gerne aus dafür aus, einen strafferen bass zu haben.

    wenn ich nun das gerät baue und mir offen halte in zukunft einen zweiten zu bauen, wäre es doch besser, die beiden zusammenzurücken und so die mundfläche zu vergrößern, als sie einzeln unter die tops zu stellen, gelle?

    nimmt es einem das chassis im bastelhorn übel, wenn man ein bisschen (human) entzerrt?

    inwiefern hört man, wenn der treiber am ende ist?

    viele grüße, der waschhausernst

  • Hörnli
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    • 17. April 2006 um 16:42
    • #26

    Moin Waschhausernst,

    einige Anmerkungen:

    -Ich nehme an Du baust 2 Bastelhörner, dann zwingt Dich niemand, diese Stereo einzeln aufzustellen. Ein (mono) 2er Stack hast Du also beisammen :wink: Auch ein eizelnes Bastelhorn spielt tief, rückt man es an die Wand oder gar in eine Raumecke.......

    -Bassreflex liefert, vor allem subjektiv durch dröhnen, mehr Bass untenrum. Oder klarer ausgedrückt, sie ist subjektiv sogar insgesamt viel lauter, da Artefakte Lärm hinzufügen. Da hier schon wieder die Kategorie der wiederzugebenden Musik erwähnt wurde: Es gibt nicht den geringsten Grund (auch nicht die Hörgewohnheit des Publikums :wink: ) Chartsmucke über unmusikalische Bässe zu spielen.

    -ungefragt erlaube ich mir meine 18" CB ins Rennen zu schicken. Einfach zu bauen, sehr musikalisch (vermutlich auch sauberer als das Bastelhorn, hat ja keinen Trichter), vom akustischen Output einer BR nicht unterlegen. Einziger Nachteil, sie will Endstufeneistung.
    hier ein Link dazu:
    http://www.2sound.de/musiker-forum/…e-t3819-30.html
    Hörbericht:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=419982&highlight=#419982


    hört man wenn das Chassis am Ende ist.....boosten....
    Nun, jeden Basslautsprecher kann man EQen - in Rahmen seiner Hubfähigkeit. Bei Hubüberschreitung entsteht zunehmend Klirr, der aber bei Hörnern, BRs und BPs nicht immer deutlich zu hören ist. Gerade habe ich von 18XB 700 gelesen, die (bei krassem Amping!) mit völlig weichgespielter Sicke und Membranrissen verendet sind. Da hat man offenbar nichts gehört.... auch der VOICECOIL DC DISPLACEMENT FOLLOWED COLLAPSE kann einem Chassis den Garaus machen, ohne daß sich die Box vorher gequält anhört.

    zum Boosten möchte ich einwerfen, daß für eine musikalisch treffende Wiedergabe nicht so sehr der Pegel bei 40 Hz entscheidet. Vielmehr kommt es darauf an, daß Grundton und Öbertöne zeitrichtig zusammenpassen. Ist dies der Fall übertrifft der subjektive "sonic impact" leicht die Vermutungen aus den Meßwerten. So ist meine CB zwar leiser als BR - die Lärmartefakte und das Resonatordröhnen fehlen - , aber vom Erlebniss/Vergnügen dennoch weit eindrucksvoller im Sinne von Klarheit (trocken...) und Impulsivität (schnell.....). Zumindest in der singel- 18" Klasse das derzeit machbare. Ähnliches gilt für das Bastelhorn, der bessere Wirkungsgrad ist mit den Nachteilen der Trichterartefakte "erkauft", was weit akzeptabler ist als BR.

    Gegen den maximalen Lärm hast Du dich ja schon entschieden....

    Ich habe nochmal nachgeschaut, Du hast 2 Stück 10"1" Tops? Dann halte ich es für möglich, daß Du mit bereits mit einem BMS 18N850 (8Ohm) in 150 Liter CB, angetrieben von der gebrückten SM900 gücklich wirst. Solange Du nicht brutal clippst, kannst Du mit diesem Setup machen was Du willst, es wirds aushalten. Den Test mit 200+ Hz Sinus @ 1000 Watt bitte nicht machen, ein Langhuber braucht Hub zur Kühlung :wink:

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Sound-Klinik
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    • 17. April 2006 um 17:01
    • #27
    Zitat von "Hörnli"

    Einziger Nachteil, sie will Endstufeneistung.
    ...
    So ist meine CB zwar leiser als BR - die Lärmartefakte und das Resonatordröhnen fehlen - , aber vom Erlebniss/Vergnügen dennoch weit eindrucksvoller im Sinne von Klarheit (trocken...) und Impulsivität (schnell.....). Zumindest in der singel- 18" Klasse das derzeit machbare. Ähnliches gilt für das Bastelhorn, der bessere Wirkungsgrad ist mit den Nachteilen der Trichterartefakte "erkauft", was weit akzeptabler ist als BR.

    ... Deine CB wird bei vergleichbarem akustischen Output ca. die vierfache Endstufenleistung brauchen.
    Der max. Output (wg. begrenzter Membranfläche - eine oder wenige direktabstrahlende 18"-Membranen sind bei tiefen Frequenzen akustisch einfach schlecht angepaßt ...) wird bei tieferen Frequenzen sehr eingeschränkt sein.

    Fazit:
    Wenn wenig max. Pegel und Effizienz gefragt sind, wäre eine CB vielleicht eine Alternative ... in allen anderen Fällen eher nicht ...

  • Waschhausernst
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    • 17. April 2006 um 17:29
    • #28

    hi!

    ich habe für daheim auch einen CB-sub. bin wirklich sehr zufrieden mit ihm -> schön knackig und musikalisch. nur mein zimmer versaubeutelt den klang manchmal -> raummode.
    dennoch würde ich keinen cb für meine zwecke benutzen wollen (ja hab 2 mal 10"1").
    bei normalen pegeln wird der sicherlich sehr schön klingen, aber bei vollgas...!? dennoch danke für die alternative. :)

    bzgl entzerrung und belastbarkeitsgrenze des treibers: die grundlegenden sachen sind mir bekannt! nur wie macht es sich bei dem bastelhorn bemerkbar? ich meine: hört man, wenn das chassis mehr macht, als es kann? bei br ist das ja meist schnell zu hören, habe aber noch keinen horn-bass privat zum rumspielen gehabt.
    amping steht wir gesagt auch fest: pse sm900 (bereits in meinem besitz) - sollte ich wirklich 2 stück bauen, brauch ich mir da wohl keine sorgen über treibertod zu machen - nur eben bei einem!?

    welche holzdicke reicht für das horn? (bitte jeweils mpx und mdf)

    mfg

    p.s. flächengitter und schaumstoff hätten hier doch wirklich nur kosmetischen effeckt und könnten doch zu gunsten eines 2er stacks ruhigen gewissens weggelassen werden, oder was sagt ihr?

  • Sound-Klinik
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    • 17. April 2006 um 17:52
    • #29
    Zitat von "Waschhausernst"

    ... nur wie macht es sich bei dem bastelhorn bemerkbar? ich meine: hört man, wenn das chassis mehr macht, als es kann? bei br ist das ja meist schnell zu hören, habe aber noch keinen horn-bass privat zum rumspielen gehabt.

    ... durch die Schallführung sind Klirrprodukte (... Druckkammer wirkt als Tiefpass ...) weniger gut zu hören.
    Grundsätzlich sollte man auf kein LS-System mehr Leistung geben, als spezifiziert.
    Da das Horn recht effizient ist, wird bei vergleichbaren Schallpegeln ja auch erheblich weniger elektrische Leistung benötigt - d.h. die "Abfackelgrenze" - bezogen auf den erzielbaren SPL - wird dadurch einfach mehr "im grünen Bereich" liegen.

  • SRAM
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    • 17. April 2006 um 19:18
    • #30

    Da die geschlossene Rückkammer recht klein ist, wird das Chassis schwerlich den Hubtod sterben, wenn das untere Ende des Übertragungsbereiches sich auch in der Frequenz des subsonic-Filters wiederfindet.

    Thermisch kannst Du auf ein solches Chassis um die 400 Watt loslassen, allerdings bei ausreichendem Hub, d.h. ausreichendem Bassanteil. Bei ausreichend dynamischer Musik sollte das kein Problem sein. Absichern würde ich das Chassis mit einer Feinsicherung entsprechender Stärke. Wenn Du immer dasselbe setup nutzt, kannst Du die Sicherungen in Dein amprack montieren, so sind diese für Dich leicht zugänglich ohne daß andere Zugriff haben.

    Holzstärke 19 mm, darunter wirds doch etwas instabil.

    Gruß SRAM

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  • Waschhausernst
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    • 17. April 2006 um 19:40
    • #31
    Zitat

    Feinsicherung entsprechender Stärke


    werd ich mich mal drüber belesen!

    setup wird sicherlich immer das selbe sein.
    auf den xb700 nur 400watt?

    da komme ich ja mit meiner stufe bei 2 bässen schon auf einiges mehr in sachen programm-power.

  • SRAM
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    • 17. April 2006 um 22:23
    • #32

    THERMISCH, nicht programm.....das Stichwort heist Crest-Faktor....


    Gruß SRAM

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  • hp
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    • 18. April 2006 um 19:16
    • #33

    Nette Diskussion !
    Der einzigste Grund , weshalb Hörner gebaut werden , ist die Steigerung des Wirkungsgrades
    und die damit eintretende deffiniert gerichtete Schallabstrahlung.
    Im Tieftonbereich ist dazu leider eine große Mundfläche erforderlich ,
    sonst ist das Ganze kein Horn (Gilt für alle Hornkonstruktionen ! ;-)).

    Bei den kleinen Top´s ist auch nicht sinnvoll erstmal ein Horngehäuse zu Bauen
    und später dann drei weitere , die Anlage wäre dann viel zu basslastig.

    Die Top´s würden , ergänzt durch BR Sub´s , eine sinnvolle Gesamtkonzption ergeben ,
    die in diesen Größenordnungen "untenrum" wesentlich mehr Output bringen würde ,
    als jedes ;) beliebige (Einzel)-horn mit geschlossenem Backvolumen.

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • Hörnli
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    • 18. April 2006 um 19:22
    • #34

    Moin,

    Waschhausernst: >> bei normalen pegeln wird der sicherlich sehr schön klingen, aber bei vollgas...!? <<

    Vollgas ist mit 1500 Watt Sinustönen ab 20 Hz und Rosarauschen getestet, ohne Lowcut. Da macht das Chassis über +-13mm Hub und klirrt wenig. Bei Musik klingts immer noch sehr gut. Um etwas Unruhe in die Wiedergabe zu bringen muß der Amp schon clippen.

    Wieviel Pegel sind +-13mm mit 18" Membran?

    Klar, das Bastelhorn wird etwas lauter spielen oder weniger Ampleistung brauchen und verspricht viel mehr Spaß als BR.

    Du hast die zwei sp-10/100pa in geschlossenen Gehäusen? Selbst eine der vorgeschlagenen CB ist dagegen ein Mordsgerät, und 2 Bastelhörner ermöglichen dann schon extrem basslastige Partys :D

    Klar, beim Bastelhorn kannst Du das Gitter sparen.....die Membran ist allenfalls für Tiere erreichbar.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • SRAM
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    • 18. April 2006 um 19:34
    • #35

    Lassen wir doch die entscheiden, die die Teile einsetzen und insbesondere diejenigen, die sogar Messungen gemacht haben (was einige andere in Jahren nicht zustande bringen).

    Das Horn wird bei Bodenaufstellung ca. 3 dB lauter sein als der BR.

    ......halt nur bis zu der unteren Grenzfrequenz für das einzelne (--> siehe Messung Seite 1).

    Das Ganze ist ein Hobbyprojekt ! Der Fragesteller hat ein begrenztes budget, aber den Willen Muskelhypothek in Bau und Transport des Ergebnisses zu stecken. Da ist ein Horn der gezeigten Bauart eine gute Wahl. Insbesondere, wenn er auch noch ausbauen will.

    Und der Ansatz auf die frontabdeckung zu verzichten und stattdessen lieber in notwendige Technik zu investieren gefällt mir: mehr sein als scheinen find ich gut und meist ist in dem Rahmen auch bei einer VA das Ganze noch kontrollierbar. Haben wir früher auch so gemacht, wer hatte schon Geld übrig um Eli, W-bin und Jumbo mit Gitter und Frontschaum (respektive Bezugsstoff) auszustatten ?

    Gruß SRAM

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  • Mnyut
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    • 18. April 2006 um 20:38
    • #36
    Zitat von &quot;Waschhausernst&quot;


    werd ich mich mal drüber belesen!

    setup wird sicherlich immer das selbe sein.
    auf den xb700 nur 400watt?

    da komme ich ja mit meiner stufe bei 2 bässen schon auf einiges mehr in sachen programm-power.

    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    THERMISCH, nicht programm.....das Stichwort heist Crest-Faktor....


    Gruß SRAM


    Gute Frage, was nimmt man da. Wie war das nochmal...
    Sinus = 3 dB Crest
    RMS = 6 dB
    Programm noch mal 3 dB mehr

    Aber welchen Wert jetzt für Thermisch nehmen und es kommt ja noch dazu, dass dafür noch die passende Auslösekennlinie gefunden werden muss.
    Dann noch den Controller so einstellen, dass während der VA die Chassies (ääähm die Sicherungen) nicht reihenweise ausfallen. Oder doch der Trick mit den Lämpchen wieder :D

    Immerhin kann der mechanische Tod fast ausgeschlossen werden. Wieviel Leistung währe dazu nötig, um Oberton/Ciare/Emmi/... über x-max zu bringen?
    Ist ja nicht nur Speakerschutz, soll ja auch noch gut klingen 8)

  • Waschhausernst
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    850
    • 18. April 2006 um 21:11
    • #37
    Zitat

    Dann noch den Controller so einstellen, dass während der VA die Chassies (ääähm die Sicherungen) nicht reihenweise ausfallen.


    sowas besitze ich nicht :?

    bisher war ich eigentlich immer dabei, wenn das equip im einsatz war und so viel power hat die sm900 denke ich doch auch wieder nicht, um den obertöner (ganz zu schweigen von zweien derer) bei normaler konserve zu schrotten.


    mal was anderes: wie seht ihr eigentlich das zusammenspiel zwischen tops(sp-10/100pa + mhd55 - 40l ca 60hz tuning) und bastelhorn?
    ich denke mal, das meine tops keine schalldruckmonster sind - ob die mit 2 bastelhörnen mitkämen? (ich weiß, reserven sind immer gut, aber ich meine nur mal)
    bis wohin könnte ich das horn spielen lassen (frequenz)?

    grüße!

  • Mnyut
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    2.329
    • 18. April 2006 um 21:24
    • #38
    Zitat von &quot;Waschhausernst&quot;

    sowas besitze ich nicht :?


    War eher allgemein gefragt. Auch wenn (mal) Endstufen zur verfügung stehen, die mehr Leistung bingen :)

    Warscheinlich kommen die Tops mit einem 2er Monostack nicht mit, aber was soll's. Dann musst du dir zumindest über den Faktor Betriebssicherheit der Bässe keine allzu großen Gedanken machen.
    So bei 140, aller spätestens bei 160 Hz, sollte man schon trennen.

  • hp
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    743
    • 18. April 2006 um 21:42
    • #39

    zitat:
    >Das Horn wird bei Bodenaufstellung ca. 3 dB lauter sein als der BR.

    ......halt nur bis zu der unteren Grenzfrequenz für das einzelne <

    Ein Bastelhorn wird oberhalb der Grenzfrequenz erheblich lauter sein als der BR
    so um etwa 6-9 db. (Vorausgesetzt der BR steht auch auf dem Boden)
    Allerdings liegt die (untere) Grenzfrequenz bei einem Mund von 0,2 qm bei etwa 200 Hz.

    Gruß HP

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • Waschhausernst
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    850
    • 18. April 2006 um 22:04
    • #40
    Zitat

    Ein Bastelhorn wird oberhalb der Grenzfrequenz erheblich lauter sein als der BR
    so um etwa 6-9 db. (Vorausgesetzt der BR steht auch auf dem Boden)
    Allerdings liegt die (untere) Grenzfrequenz bei einem Mund von 0,2 qm bei etwa 200 Hz.


    kannst du das etwas genauer erklären?
    untere grenzfrequenz bei 200 hz?
    meinst du, dass das horn erst ab 200hz lauter als br ist?

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