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kleinpappenbässe 4x10 oder so

  • karel noon
  • 9. Mai 2006 um 11:02
  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 15. Mai 2006 um 21:44
    • #61
    Zitat

    Das Verdrängungsvolumen erreicht zwar nicht ganz die Prospektwerte.... und die Membranverbiegung dreht auch minimal an der Phase...
    Beides ist völlig wurst.

    Und die Verzerrung, die beim Aufbrechen in Partialschwingungen auftreten?
    Ich weiss ja nicht....

    Wobei es ja schlicht um die Konstruktion eines Kleinpappen Basses ging, nicht um Vor- und Nachteile.

    Gruß
    Thomas

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 15. Mai 2006 um 21:53
    • #62
    Zitat von "Schrecki7289"

    Und die Verzerrung, die beim Aufbrechen in Partialschwingungen auftreten?
    Ich weiss ja nicht....


    Quantitiv beurteilen - wo treten Partialschwingungen auf...Verhältnis Pappengröße abgestrahlte fo...
    Relevant unterhalb 100Hz? nööö

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • maha
    Beiträge
    663
    • 15. Mai 2006 um 21:54
    • #63

    Schrecki meint: Und die Verzerrung, die beim Aufbrechen in Partialschwingungen auftreten?

    Gegenfragen.
    - Bei welcher Frequenz bricht ein 18er auf?
    - Wie bricht er auf?

    maha

  • lok1414
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    287
    • 16. Mai 2006 um 01:48
    • #64

    mediennutte: Kleine Zwischenfrage - in mehreren Teilen -

    Kurz vorweg: Die einzig verwertbare Antwort zu Deiner Frage (Multikleinpappen) scheint mir von Fabian gekommen zu sein, allerdings ist dies eine auf einen bestimmte Bass abgestimmte Instrumentalbox?

    Ansonsten sind ja wieder ALLE da, die sich an einer angeregten Diskussion Kleinpappen/Großpappen gerne beteiligen :wink: , dieses jedoch hat ja auch seinen gewissen Unterhaltungswert :D , und jedesmal kommen doch ganz interessante Betrachtungsweisen heraus. Kontrovers ist daher nicht uninteressant, sondern auch anregend ...

    Nun zu den Zwischenfragen
    - Der Bass soll - wie ich es verstehe - keine reine Instrumentalbox sein, sondern alles an Signalen verabreiten, d.h. keinen eigenen "Sound" machen?
    - Der Bass soll möglichst kleine Pappen beinhalten, kompakt und rückenschonend leicht sein, bzw. beim Tetris im PKW keine unlösbaren Probleme darstellen?
    Gerade in dieser Situation finde ich größere Würfelformen als besonders schwierig, weil sie viel Totraum provozieren. Lieber schlank und gut beweglich, vielleicht wäre es eine Idee, die kleinen Pappen auf mehrere Gehäuse (handliche Stücke) aufzuteilen, z.B. in 2X10 oder 1X12 und dies vielfach. In Summe zwar mehr Gewicht, aber im Einzelstük besser beweglich.
    - Die Tops kommen auch zukünftig auf's Stativ?
    D.h. die Dimensionen der Bässe spielen hierfür keine Rolle?

    Vielleicht hilfts ja weiter,
    viele Grüße
    Lok1414

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
    Reaktionen
    130
    Beiträge
    5.286
    • 16. Mai 2006 um 02:40
    • #65
    Zitat von "Lok1414"

    Kurz vorweg: Die einzig verwertbare Antwort zu Deiner Frage (Multikleinpappen) scheint mir von Fabian gekommen zu sein, allerdings ist dies eine auf einen bestimmte Bass abgestimmte Instrumentalbox?


    obwohl ich zu diesem thema aus genannten gründen ja eigentlich nichts mehr beitragen wollte.... der plan den ich gepostet habe ist 1.) eine simple br-box und 2.) auf einen 4-saiter abgestimmt, woraus folgt dass 3.) das tuning für eine anwendung als pa-bass verändert werden muss (habe ich aber auch schon zuvor geschrieben... und auch schon selbst praktiziert: wie gesagt eine klanglich sehr lohnenswerte angelegenheit, wenn auch zugegebenermaßen etwas teurer und nicht unbedingt "lauter" als ein hubfähiger 18"er).
    jetzt aber..... *ausklink*

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 16. Mai 2006 um 02:54
    • #66

    Moin,

    hmmm, ich würde immer noch in diesem Fall 18"CB bauen, auch wenn die K3 von 120 Hz bei 360 Hz sehr wohl auf partialschwingungswillige Pappe trifft und diese Partialschwingung dann auch ihre Obertöne hat, welche sich dann nicht mehr, noch bevor sie das Gitter erreichen, auslöschen. 10" Pappen haben da ganz sicher ein anderes Spektrum.....aber sie haben auch eines.....

    Gehäusebautipps vom Bau der Holzversion hier:
    http://www.2sound.de/musiker-forum/…n-t8093-10.html

    @ maha: Tortenstück-Laola oder Ringe? :D

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • karel noon
    Verifiziert
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    1.025
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    6.256
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    1
    • 16. Mai 2006 um 09:13
    • #67

    hm, schade :( also staiv für die tops wird es immer geben, warum auch nicht daher können die bässe alle möglichen formen haben.

    eine 18er box, da würde ich dann zu der tendieren und mir das bauen sparen:
    http://www.dasaudio.com/soundproducts/…tesub18a-00.pdf

    oder eben die yorkville kiste, oder zwei davon pro seite.

    nur da die auswahl bei 10er bässen eben so klein ist dachte ich das man ja mal das experiment selbstbau angehen lassen könnte.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 21. Mai 2006 um 07:13
    • #68

    Moin,

    verzeihung....zwischen einem 4*10"BR und einem 18"BR gibt es (fast) keinen Unterschied, beides sind BRs....

    Wenn Du also nach dem präzisen Sound suchst mußt Du zwingend von BR weg. Denn das Loch ist Dein Soundproblem, weniger die Riesenpappe.

    sinnlos.....:cry:

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

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