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Was brauch ich alles für einen guten Bass-/Snaresound?

  • aposto [ka]
  • 13. Mai 2006 um 13:55
  • aposto [ka]
    Verifiziert
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    622
    • 13. Mai 2006 um 13:55
    • #1

    HI,

    Mich würd es mal interessieren was man alles an TECHNIK braucht
    ( mir ist klar,dass man dazu Können braucht ;) )
    Das Können hab ich wahrscheinlich noch nicht aber würd mich trotzdem interessiern.

    also : Sagen wir mal Bassdrum an sich klingt wie sie soll
    Gutes Mikro ist vorhanden ...

    wie verändert ihr das Signal?

    Gate?
    Compressor?
    Parametrischer eq?
    Reverb (oder andere Effekte)?

    Wie bekomm ich es hin,dass die Bassdrum präsent ist , den Mix aber nicht erstickt/dumpf macht?
    Hilft mir dabei der Compressor oder einfach mehr bei ca 4kHz reinmischen und um 500Hz etwas rausdrehen?

    Das selbe würd mich auch beim Snaresound interessieren.
    Also welche Technik und Einstellungen.


    DANKE
    ALEX
    Würd mich über Antworten freuen

  • Telly
    Beiträge
    511
    • 13. Mai 2006 um 14:14
    • #2

    Schreibe doch bitte noch, um welche Stilrichtung es sich grob handelt.
    Bei Jazz z.B. arbeite ich ganz anders als bei DoppelBassKnüppelMetal. Pauschallösungen gibt es da leider nicht.

  • Chriss
    Gast
    • 13. Mai 2006 um 14:49
    • #3

    kommt drauf an was du für ein mic hast.. beim D112 z.b. is es fast nicht möglich ohne doppel parametrik nen anständigen sound rauszubekommen. Da gibts mehrere möglichkeiten...

    Möglichkeit A:
    200 - 300 Hz raus
    3kHz (bzw.. da wo der kick kommt) etwas zugeben
    HighShelve leicht rausnenehmen

    Möglichkeit B:
    80Hz LowShelve rausnehmen
    50Hz Parametrisch zugeben
    500 Hz Parametrisch ziehen
    Highshelve leicht zugeben..

    Generell gilt.. mit nem Doppeltem Parametrischen EQ am Pult und etwas erfahrung kriegt mans eigentlich immer so hin das es passt. Ob D112 oder Beta91..

    -Chriss

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 13. Mai 2006 um 15:54
    • #4

    Dazu möchte ich mal sagen gibt es zuersteinmal eine Grundaussage, die PA muß wiedergeben was man ihr gibt und keine Eigendynamic bilden. Also fängt es schon bei der Front PA an, dann ein Mikrofon das aufnimmt was man hört und auch möglichst keine Eigendynamic hat, hier z.B. erwähnt das D112, das Mikrofon hat für mich soviel Eigendynamic und diese auch noch negativ, das würde ich also nicht bevorzugen. Wenn Front-PA und Mikrofon samt Signalweg ok sind, sollte sich deine Bassdrum schon von alleine ganz gut anhören. Alles was dann kommt ist nur noch Finisching, ein Gate, das den Nachschall auf eine bestimmte Länge eingrenzt, macht den Bass knackiger, wenn ganz kurz oder schwammiger, brummliger wenn länger oder garnicht.

    Dann ist alles nur noch Geschmacks uns Stillsache über die Mischpultparametrik die Frequenzen zu suchen bei der deine Bassdrum kickt oder Tiefbass bringt und diese hervor zu heben oder zu senken.

    Im allgemein also sollte ein Setup mit vernünftigen, gut ausgesteuerten Mikrofonen von sich aus entsprechend gut klingen, tut es das nicht hast du ein schwaches Glied in deiner Signalkette das gesucht werden und eliminiert werden muß.

    Also wäre es interessant deine Signalkette zu kennen um dort schon ansetzen zu können.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

    2 Mal editiert, zuletzt von Kracky (13. Mai 2006 um 15:58)

  • raumklang
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    • 13. Mai 2006 um 15:56
    • #5

    Mal von Rock'n'Roll ausgegangen, sieht das bei den meisten von mir betreuten Coverbands so aus:

    Beta 91 reingeschmissen, je nach Raum und Trommel ein Gate am Insert.
    Kanal-EQ:
    Low Shelf (60Hz) ca. 1-2Uhr
    Low Mid: je nach Trommel und Raum bei ca. 150-250Hz leicht raus
    High Mid: ~12kHz ein bischen rein
    High Shelf: Mitte oder leicht raus, je nachdem, wie die Trommel klingt (wieviel "klick" sie bringt).

    Bei akustisch guten Räumen (leider recht selten) und hervorragend gestimmter Trommel gehts auch mal ganz ohne EQ.

    Snare:
    SM57 oder (lieber) Pro35x mit Rimclamp
    Low-Cut geschaltet, je nach Stilrichtung und Trommel deutlich Höhen beigegeben.
    Mit dem unteren Mittenband eine Frequenz suchen, die ordentlich "knallt" (meist im Bereich 250-500Hz) und relativ schmalbandig angehoben.
    Glücklich, wer Vollparametrik oder zumindest schaltbare Bandbreite hat.
    Das gleiche ca. eine Oktave drüber nochmal mit dem oberen Mittenband.

    Immer vroausgesetzt: Bereits anständig EQte Front und gestimmte Trommeln!

  • aposto [ka]
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    • 13. Mai 2006 um 19:18
    • #6

    HI
    Danke schonmal für die Antworten ... also Stilrichtung wär so Rock Hardrock Punk auch mal Metal

    Also bis jetzt hatte ich ein AKG D550 bin mit dem Sound eigentlich ganz zufrieden, ausser das ich ein Behringer-pult hab mit 1fach parametrischem Eq bei dem ich keine Güte einstellen kann.
    (Kann auch mal ne Aufnahme reinstellen.. leider ist mir gestern Bassdrumfell gerissen aber vll find ich noch ne Aufnahme) :(

    Also hab ich bis jetzt nur untenrum und um 3-4kHz, durch den parametrischen Eq, dazugegeben.

    Wie siehts es auch mit Effekten im Bassdrumsignal?
    Kennt von euch vll jemand Benny Greb?
    ( http://www.drummerworld.com/drummers/Benny_Greb.html )
    Hat viel Effekte im Sound find ich ganz gut. (Besonderst bei Meinl Boot Frankfurt)

    Also entweder ein Mischpult mit 2fach parametrischem eq oder zusätzliche eqs.

    ALEX

  • Micromann
    Beiträge
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    • 13. Mai 2006 um 19:28
    • #7

    auf der bd hab ich nie effekte


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • raumklang
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    403
    • 13. Mai 2006 um 21:43
    • #8
    Zitat von "aposto [KA

    "]
    Also entweder ein Mischpult mit 2fach parametrischem eq oder zusätzliche eqs.

    2-fache Parametrik ist nie verkehrt. Um ehrlich zu sein, frage ich mich gerade, wie ich es in meiner Anfangszeit am Pult mit nur einfach parametrischen Mitten ausgehalten habe :)

    OK, in gewissen Grenzen kann man auch damit sinnvoll arbeiten - so richtig Spaß macht das aber nicht. Zumal, wenn das einzige paramterische Band vielleicht nur bis 250Hz runter und bis maximal 4kHz hoch reicht :)

  • wikinger
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    • 14. Mai 2006 um 01:07
    • #9

    Tiefe Bässe rein.... Je nach Band den klick suchen und reindrehen... mittenmüll raus! und fertig ist eine Knackige Bassdrum!

    Durch den oberen "Klick" wird das erst richtig present und ohne den gibts halt nur ein undefiniertes "ooohhmmmmpf"

    Kommt aber des weiteren auch auf die Mikros und natürlich auch auf das Instrument selber an.

    D-112 war ja lange "der" Standart! Ich mags zwar nicht aber man kann damit arbeiten. Die Position der möglichen Mikros ein bisschen austesten. Je weniger du am EQ machen musst um so besser! Ich habe halt am liebsten das beta 52! Vor das Loch und gut ist! Aber die Geschmäcker sind halt verschieden und ich will hier nicht ein Streit-Thema anzetteln...

    Bei der Snare ein SM57 nehmen. Da kannst du gar nicht viel falsch machen. Position halt ein bisschen austesten. Ich nehms meistens ohne Inserts. Aber auch hier Teilen sich die Meinungen gewaltig! Kommt auch hier auf das Instrument, das Tuning und natürlich auch auf den Drummer selbst an.

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • aposto [ka]
    Verifiziert
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    622
    • 14. Mai 2006 um 13:34
    • #10

    HI hab hier mal ein paar Aufnahmen :

    http://www.badongo.com/file/651755

    http://www.badongo.com/file/651761

    http://www.badongo.com/file/651765

    http://www.badongo.com/file/651769

    http://www.badongo.com/file/651775

    Natürlich war das Rauschen nicht dabei .. kommt von der schlechten Soundkarte !


    Ps: hab ein Account gemacht, damits nicht jeder selber machen muss

    Nick: paforum
    psw: bassdrum

    ALEX

  • raumklang
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    403
    • 14. Mai 2006 um 13:58
    • #11
    Zitat von "aposto [KA

    "]hab hier mal ein paar Aufnahmen

    Meine Favoriten:
    bd3 und bd4. Allerdings fehlt mir bei allen das "Schmatzen".

    Schau Dir mal den Frequenzgang vom D440 und vom Beta 91 an:

  • hausmeister
    Verifiziert
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    • 15. Mai 2006 um 10:44
    • #12

    na dann schreib ich doch auch mal was dazu ...

    Das mit dem beta 91 ist so ne Sache .. Dieser extreme "pflatsch" Sound gefällt mir persönlich nicht so ganz .. Je nach Musikrichtig ja aber auch oft nicht .. Ich persönlich hab mich nach langen hin und her für ein EV N/D868 N/DYM-SERIE entschieden. Hat mehr untenrum und macht mehr Druck ...

    Alles eine Geschmackssache ... und kommt sehr auf die Kick an !

    Im Signalweg benutze ein Gate und für Drummer die eine wenig unterschiedlich spielen auch mal nen Compressor :)

    Dann ein klein wenig Hall drauf und gut ... ( SPX 900 , Programm 1 , 1.5 sec )

    Bei der Snare ein SM 57 und gut.. ich habe sehr lange exprementiert ..mit Snare Mics ... SM 57 und gut ... es geht auch Audix D2 oder D3 etc .. macht aber keinen großen Unterschied... Das Mic ca 3 cm über die Snare in Richtung Mitte der Snare zeigend .. du kannst auch ein zusärtliches Mix unter die Snare hängen . Dann solltest du allerdings mit der Phase aufpassen .. evlt mit dem Pan eins nach links und eins nach rechts oder das untere Phase Revers schalten ...

    Im Insert das gleiche wie in der Kick ein Gate oder Comp. je nach Drummer und Hall vom SPX ...

    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


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  • raumklang
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    403
    • 15. Mai 2006 um 11:52
    • #13
    Zitat von "Hausmeister"


    Das mit dem beta 91 ist so ne Sache .. Dieser extreme "pflatsch" Sound gefällt mir persönlich nicht so ganz .. Je nach Musikrichtig ja aber auch oft nicht .. Ich persönlich hab mich nach langen hin und her für ein EV N/D868 N/DYM-SERIE entschieden. Hat mehr untenrum und macht mehr Druck ...

    Alles eine Geschmackssache ... und kommt sehr auf die Kick an !

    Ist halt auch eine Frage, wie man die Band am Pult "aufbaut".
    Es gibt da durchaus welche, wo sich der Bass eher im Mittenbereich bewegt und untenrum relativ viel Platz für die BD lässt.

    Auf der anderen Seite habe ich auch viele Truppen, bei denen der Bass untenrum sehr dick ist (und auch sein soll) und somit die Kickdrum stark verdecken würde. Statt da jetzt z.B. mit Ducker zu arbeiten, gebe ich dann der BD eher obenrum zu, um sie noch hörbar zu bekommen.
    Den Druck macht dann eh der Bass - und wenn die beiden tight zusammenspielen, passt das prima.

  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 15. Mai 2006 um 12:09
    • #14

    Ja das stimmt schon ...

    ich war letztens als FOH Babysitter unterwegs und der FOHler hat bei ner Rock / Pop Band halt mit nem 91er nen Metallica Kicksound gezaubert und den fand ich nicht passend zur Musik .. hier wäre ein tiefer "Wums" besser gewesen .. nach meinem Geschmack ...jedem das seine ...

    Grüße Michael ...

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  • gezz-abba
    Gast
    • 15. Mai 2006 um 12:52
    • #15

    hallo,
    ich habe bisher die base immer mit einem D112 direkt vor dem schlagfell liegend abgenommen und war bisher immer recht zufrieden damit. Dieses mikro vor das loch zu stellen, habe ich mir schon früh abgewöhnt, nicht nur allein aufgrund der tatsache, dass mir das stativ oft genug während der show weggehauen würde.
    Je nach base-stimmung gab es beim SC das lustige klickfrequenz-raten, das dann mehr oder weniger gut ausfiel. Das mögliche soundspektrum erstreckte sich von "pitsch" bis wumm" in allen varianten. :? Manchmal hat man das glück, und bekommt ein wundervollen klick, der selbst einem triggersound gut stehen würde . Laut Murphy aber leider meist nur bei den kicks am besten, wo er von der band eher unerwünscht ist und umgekehrt.
    UNd : ja , man kann damit gut arbeiten, aber selten ohne viel EQ.

    Jetzt hatte ich das glück gestern ein SM91 billigst zu schiessen :D , womit das thema 112 erstmal erledigt sein wird, was nicht bedeutet, dass es Kicks gibt, die nicht mit dem 112 besser zum klingen zu bekommen sind. Ich hatte auch schon fälle, in denen ein älteres Sennheiser BF530 optimal klang. Es ist also ratsam , immer mehrere mikrofone mit zu nehmen.
    Hat schonmal jemand die kombination SM91/D112 getestet?? Würde mich mal interessieren, nachdem ich davon schon gelegentlich gelesen habe.

    gruss,
    arnt

  • Seven
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    • 15. Mai 2006 um 13:47
    • #16

    Auch wenn jetzt wieder einige OHA und AUA schreien. Ich schiebe mir Bassdrum und Bass, wenn ich am Pult die Möglichkeiten dazu habe, ein wenig zurecht.
    Also den Bass (wenn er es denn auch hergibt) eher bissi tiefer (40-60 hz) minimal pushen und dafür die Bassdrum eher bei 80-90 hz ein wenig pushen.
    Bassdrum alleine klingt für meine Ohren mit nem 50 hz Schub schöner als mit nem 90 hz Schub, allerdings bekomme ich die beiden so besser auseinander.
    Wenns aber schon so ganz gut passt, mache ich natürlich nix mehr.

    Meine Erfahrungen mit dem D-112: Das Teil färbt an sich halt recht viel. Bei ner eher mäßigen Bassdrum kann das ganz vorteilhaft sein. Wenn du aber nun einen eher besseren Sound angeboten bekommst, dann engt das D-112 den Sound imho ein.
    Ich nutze nixdestotrotz auch das D-112 desöfteren weil es "eh-da" ist. Man kann mit arbeiten.

  • Christian Engel
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    • 15. Mai 2006 um 14:31
    • #17

    Ach, reden wir mal wieder das D112 schlecht? :twisted:

    Kann ich leider nicht mitmachen, denn ich nutze es selbst und das gern. Soundmäßig bekomme ich mit der Peripherie, die da zusätzlich bei mir im Signalweg der BD arbeitet, so ziemlich jeden Sound hin, den ich möchte. Und es schiebt :D
    Zunächst geht das D112 in einen externen Preamp, das ist der SPL EQ-Magix. Ausgezeichneter EQ für den Grundschliff, herrliche Psychoakkustik-Sektion zum Austoben. Danach steht eine DS201 (was sonst), gefolgt von einem SPL Charisma. Jetzt haben wir ein schönes knackiges Signal, welches anschließend mittels Pult EQ (wer arbeitet denn schon unterhalb zweifacher Semiparametrik?!) und passend zum Ensemble bzw. zur Stilrichtung ganz ordentlich verleiert wird. Fader hoch, Spaß haben :wink:
    Wenn's ganz fett knallen soll, gibts noch ein Gated Reverb aus dem SRV330 dazu, c'est fini.
    Warum soll man nicht drehen, wo es geht, wenn das Ergebnis passt? Solche Aussagen wie "es muss auch ohne EQ von sich aus gut klingen" kann ich leider absolut nicht unterschreiben.

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • aposto [ka]
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    622
    • 15. Mai 2006 um 16:08
    • #18

    Hi,
    Danke für die Antoworten.

    Also,

    (wer arbeitet denn schon unterhalb zweifacher Semiparametrik?!)
    ICH ;) bin ja noch Schüler und kann net alles für Equipment ausgeben

    Würd auch lieber was anderes haben anstatt dem Behringer .. aber naja

    Fänds toll wenn ihr mal Aufnahmen von den Sound reinstellen könntet.


    ALEX

  • raumklang
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    • 15. Mai 2006 um 16:47
    • #19
    Zitat von "cen-music"

    Warum soll man nicht drehen, wo es geht, wenn das Ergebnis passt? Solche Aussagen wie "es muss auch ohne EQ von sich aus gut klingen" kann ich leider absolut nicht unterschreiben.

    Also ich finde ein anständig gestimmtes Set ist ebenso eine starke Arbeitserleichterung, wie gestimmte Gitarren (wo dann bitte auch noch der Sound stimmt!) und Sänger(innen), die es wirklich können.

    Natürlich kann man auch lange dran drehen, um es hinzukriegen, generell bin ich aber der Ansicht, dass ein schon von sich aus gutes Signal das Leben deutlich einfacher macht.

    Geht übrigens auch an alle Fender Deville/Deluxe/wasauchimmer-User, die ihren Sound soooo toll finden - wenn der Amp auf dem Boden steht und die Gehwarzen anbrüllt, mag das ja in Kopfhöhe des Bedieners noch ganz brauchbar klingen. In der Position, wo ein Mikro den Amp "hört" ist das aber einfach nur noch ekelhaft.

  • xlarge21
    Beiträge
    85
    • 16. Mai 2006 um 09:35
    • #20

    N guten Bassisten und nen guten Drummer!!!! Und wenn´s obergeil werden soll, Talent :wink: :lol: :wink:

    _____________________________________
    Selbstmord ist auch kein Aux-Weg!

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