Controllersettings
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Andere idee, denn das eintippen meiner daten, und vor allem das vorherige auslesen selbiger, ist mir zu mühevoll.
mit anderen worten, wenn ich schon ein paar stunden mit setingsbasteln verbracht habe, dann habe ich keine lust diese auch noch zu tippen
statt dessen könnte man doch eine art "setting-datenbank" einrichten, dort lade ich meine settinga hoch, kurze beschreibung was und wie gemacht ist und dann kann jemand der was braucht das schnell runterladen. ist nur die frage ob das bei allen geht, sollte aber doch?!
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Es gibt nicht "DAS ultimative Preset"! Je nach Bedingungen wird das Preset verwändert. Ich habe in meiner PA immer ein Grundpreset, dass ich auf einen weiteren Speicherplatz kopiert habe. Auf der Baustelle angekommen wird das zweite zum optimieren benutzt. Es ist doch ein riesen Unterschied, ob ich 2 oder 4 Tops, oder 2,4 oder 8 Bässe benutzte, Open Air oder in einer Betonhalle spiele. Das erfordert immer Korrektur am Controller.
Die PA am Terz EQ hinbiegen zu wollen ich nicht sonderlich elegant, bzw. teilweise auch unmöglich. Ein Controller Prest ist nichts statisches! So funktioniert das nicht. Wer immer mit dem gleichen Preset operiert, der verschwenkt einiges an möglicher Performance.
Anderseits sollte man schon wissen, was man verändert, damit es tatsächlich auch besser und nicht schlechter klingt
Da hilft nur Erfahrung und viel ausprobieren. Ich sehe mich da selbst auch erst am Anfang der Möglichkeiten.
Ich bin ja bekanntermaßen viel mit Director unterwegs. Am Niederrhein gibt eine Handvoll Firmen, die Director mit Yorkville Amping und meistens BSS Controller fahren. Und bei jeder Company klingt das Holz anderes! Das hat auch mit dem persönlichen Geschmack der Besitzer zu tun, oder deren überwiegender Verwendung. Beim Kollegen Rockline z.B. braucht man in der Regel nie zum Terz EQ zugreifen, er macht sein System via Controller "rock-tauglich", dass man als Kofferjobber leichtes Spiel hat und sich unverdientermaßen Komplimente für einen guten Sound einfahren kann
Und das funktioniert nur, weil Stefans Ohren direkt mit dem "EDIT-Button" seines Omnidrives verbunden sind :lol:Viele Grüße
WW -
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Da genau liegt das Problem...
Früher gab es passive Weichen die vom Hersteller/Entwickler fertig abgestimmt wurden. Für den Rest => EQ
Heute mit Digitalcontroller wird jeder Anwender zum Entwickler - ob gewollt oder ungewollt - die Systeme bieten optimale Anpassungsmöglichkeiten
aber auch verheerende Fehlabstimmungen. Maximale Leistungen werden im Grenzbereich erzielt - dort werden mehr Chassis gekillt ...
Alles im Preis inbegriffen - nur der Sachverstand und das Feingefühl ist nicht mitgeliefert worden.

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Ich glaube dem Beitrag von Wurst Werner ist nichts mehr hinzuzufügen!!
es gibt gewisse "Voreinstellungen" und den rest macht man on the Job.
Ich habe dieverse Presets, für meine dieversen Kombinationen von 15" Sub mit 12/2 Top bis hin zu 4x18er Subs und SK212 oben drauf.
Und genau so wie WW mache ich den "Rest" on the Job.
Detto
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Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen - "den Tipp", oder die "Zauber-EQ-Settings" gibts nicht. Was immer hilft, sind funktionierende Ohren und natürlich (aber niemals ausschließlich) Meßequipment (Smaart, SIM, MLSSA, ...) mit dem man umzugehen weiß. Da sieht man sich dann manches Mal in der Hörerfahrung bestätigt ("Deswegen dröhnt das immer so!" - "Geht ja wirklich nicht so tief!").
Ich kann nur jedem empfehlen, der Hand an seinen mit Werks- oder sonstigen Presets programmierten Digitalcontroller legt, sich gleichzeitig eingehend mit Meßmitteln zu beschäftigen und sich mal Frequenz- und Phasengang der Systeme, vor allem im Übergangsbereich, genau anzuschauen. Hier kann die richtige Einstellung, wie schon erwähnt, eine Menge an Klang und Leistungsreserven bringen und die falsche alles kaputtmachen, erst den Klang, dann die Treiber.
Aber dieses Wissen verpflichtet dann auch schon wieder: Je nachdem wieviel Material da ist, obs steht oder hängt, ergeben sich durchaus unterschiedliche Settings für Entzerrung und Laufzeitkompensation, "spielt mit diesem Preset immer automatisch optimal" verbietet sich durch die Physik. Ein brauchbares Grundsetting ist sicher möglich, aber wie Werner schon angemerkt hat, es muß immer wieder auf die Situation angepaßt werden. Aber das ist auch gut so, wofür sollten jene die sich die ganze Arbeit ((Selbst-)Studium, Anschaffungen, Versuche, Fehlschläge, Erfahrungen...) aufs Kreuz binden denn sonst ihr Geld kriegen?
Janko
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tag auch.
Der Herr Wurst hat recht.
Vieles kann man einfach nur am Job verändern .
Dazu kommt aber auch, wenn man anfängt, an den Settings zu Ändern, muß man sich auch der Konsequenzen bewußt sein.
Nicht umsonst gibt es Hersteller, die Ihre Setups locken. Und wenn ich da dann auch noch an den noch möglichen Einstellungen herumschraube ohne wirklich ganz genau zu wissen, was man tut, dann darf man sich nicht wundern, wenn man mit kaputter PA ins Lager zurückkommt.
Und es gibt auch einige PA`s ( speziell im Profi Bereich ) da kann ich nur raten, Finger weg von Settings selber schreiben !!!Wer schon mal das Glück hatte, Offene Settings von Vdosc, Martin W8L oder ähnlichen zu sehen, weiß auch, warum man da gar nicht mehr hingreift.
greez
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Hersteller Setups sind oft schon recht gut aber selten der Wahrheit letzter Schluss. Oft kommen ja von Herstellern auch aktualisierte/verbesserte Presets heraus, die hörbar besser klingen.
Aber bitte Leute am Controller drehen lassen, die das auch können. Rockline´s Director war Open Air bisher das beste Director was ich gehört habe (aus der Erinnerung heraus), aber Stefan halt eben auch genug Erfahrung und weiß genau was er tut. -
und auch immer mal wieder gegenhören man neigt relativ schnell dazu etwas als besser klingend zu hören und dann schaltet man den eq aus und es klingt deutlich besser als mit eq
oder noch lustiger ist eq ein/aus schalter am pultkanal auf aus und 6 man hören was passiert aber in wahrheit passiert nix
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Zitat
Heute mit Digitalcontroller wird jeder Anwender zum Entwickler - ob gewollt oder ungewollt - die Systeme bieten optimale Anpassungsmöglichkeiten
aber auch verheerende Fehlabstimmungen. Maximale Leistungen werden im Grenzbereich erzielt - dort werden mehr Chassis gekillt ...Alles im Preis inbegriffen - nur der Sachverstand und das Feingefühl ist nicht mitgeliefert worden.
Mag das ein Grund sein, weshalb hier im Forum keine Grundsettings respektive "Voreinstellungen" zu finden sind ? Wer läßt schon gerne die Hosen runter ? Und jetzt bitte nicht mit den 10 % Usern argumentieren, die wissen, was sie machen. Es gibt ja noch die anderen 90 %. Ich kann mich ja irren, aber ich sehe leichte, zwischenmenschliche Parallelen zum Endstufentest.
Mir, als Nichtprofessioneller, würden solche GrundeinstellungsVORSCHLÄGE für bestimmte Kombination (15'',18'', 15/2 ..etc.) für Studienzwecke echt nützen. Jedenfalls mehr als der Hinweis, dass es im Ernstfall eh gaaanz anders aussehen muss und von daher keinen Sinn macht, soetwas zu posten. Einfach mal unbekümmert schauen, was die anderen so machen. Ich würde niemanden für ein total schwachsinniges "Grundvoreinstellungs-Preset" verurteilen.
Ciao
Sebastian -
Zitat von "sebastian"
Mir, als Nichtprofessioneller, würden solche GrundeinstellungsVORSCHLÄGE für bestimmte Kombination (15'',18'', 15/2 ..etc.) für Studienzwecke echt nützen.
... einer der wichtigsten Punkte ist das Delay zwischen den einzelnen Systemen. Viele Kombinationen fangen sich unnötige Einbrüche/Klangverfälschungen ein, weil zwischen Bässen und Tops keine optimale Anpassung vorliegt (... oder die Tops im Übernahmebereich zu wenig Pegelreserven oder praktisch kaum Directivity "nach vorn" haben ...).Das Entzerren von - omnidirektionalen - Tops (Direktschall-F-Verlauf, erste Wellenfront ...) bedarf auf einem Job i.d.R. keinerlei Korrekturen. Ich habe etliche Kunden, die lediglich im Bereich unter 300 ... 500 Hz auf Veranstaltungen (... dröhnige Bühnen, unvorteilhafte Wandabstände) Korrekturen vornehmen und praktisch immer einen sehr ausgewogenen/pflegeleichten Sound haben.
Bei Linienstrahlern sollte man dagegen vielleicht besser - je nach Konstellation/Arraylänge/Curving - "passende" Settings benutzen ... :wink:
Das Entzerren eines Diffusschallfeldes ist in manchen (ungünstigen Locations) sicher auch mal - als Schadensbegrenzung - nötig, aber das Verbiegen des Direktschall-F-Verlaufs hat klanglich immer auch Nachteile.
Und wenn die Location aufgrund raumakustischer Gegebenheiten bei einem LS-System zuviel "Zicken" macht, sollte zunächst über ein geeigneteres System (Abstrahlverhalten etc.) oder eine sinnvollere Aufstellung/Ausrichtung nachgedacht werden, ehe an den Filtern herumgeschraubt wird.
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Nachtrag
Der Volker hat dazu ein schönes PDF File erstellt.
Da werden auch die einzelnen Filter-Arten mal besprochen. Hat mir wieder ein Stück weiter geholfen.
Detto
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@ Sound Klinik
Zu La's kann ich gar nichts sagen.
Optimale Anpassung, was Pegelreserven angeht kann ich nachvollziehen und erlebe das auch oft genug.
Ansonsten, was definitv mit dem Raum in Verbindung zu bringen ist, erledige ich mit einem TerzbandEQ.
Ich will jetzt nicht zu weit vom Thema abweichen und kann Deine Statement eigentlich nachvollziehen.
Aber wieso findet man dann so viele Aussagen, a' la "ja Box xyexo super gut, aber du benötigst den Controler, damit die PS Box klingt" ?Ciao
Sebastian -
Sebastian, sprichst du über Nexo?
Speziell die PS15? Die Box ist eben so gebaut das sie mit Controller funktioniert. Das ist ein etwas anderer Systemgedanke, der aber nicht als ganz falsch ab zu tun ist.Ich denke auch eher das man mit rumdrehen an den Presets mehr kaputt macht als heile (wenn man nicht wirklich weiß was man tut).
Eine Ausnahme bildet das Delayen der einzelnen Komponenten zueinander. Das ist absolut notwendig.
In dem Punkt pflichte ich SK vollkommen bei. -
Ich weiß nich...ich hebe fürn Open Air Job lieber das Bandgain im Controller für die Bässe an (vorrausgesetzt ich hab noch Headroom), als den Bass im Terz EQ hinzudrehen. Bin ich in einem "Glashaus", nehme ich mal das Bandgain in den Mitten und/oder Höhen zurück, um das Geplärre los zu werden. Auch gegen das "Lowmid-Gehupe" in massiven Hallen lassen sich prima EQs im Controller setzten. Das man im Controller auch mal schnell zum check die Phase drehen kann, ist auch nicht zu verachten. Also ich spiel da gerne mit rum, dafür ist das Teil ja auch zu teuer, nur um es im Rack verstauben zu lassen:-)
Wenn es dann ganz langweilig ist, probiert man "vorsichtig" mal andere Trennfrequenzen aus, oder wundert sich darüber, dass man manche Delay Kompensation nicht wirklich wahr nimmt, wenn man sie zum Test mal ausschaltet....Will sagen, ruhig mal ein wenig experimentieren, damit man merkt, was möglich ist und was nicht. Ich sehe Presets als "kann" und nicht als "muss" an.
Wobei ich gerne zugebe, dass wenn ich längere Zeit am Controller gefummelt habe und denke "jo, dass klingt jetzt wirklich besser" es im direktem Vergleich ab und an doch besser ist, es beim Hersteller Setup zu belassen
Klar, die Gefahr besteht (siehe Soundklinik), dass man z.B. aus Unerfahrenheit anfängt "das Diffusfeld" zu entzerren, sich dabei die Power aus dem System dreht und sich im Direktschall unschöne Löcher in den Sound haut, dass will ich gar nicht abstreiten. Trotzdem sollte man als ambitionierter Tonkutscher neugierig bleiben und experimentieren. Falls man sich nicht sicher ist, immer schön mit dem Werkspreset vergleichen. Ich finde, da kann was lernen...Grüße
WW -
Zitat von "sebastian"
@ Sound Klinik
Zu La's kann ich gar nichts sagen.
Optimale Anpassung, was Pegelreserven angeht kann ich nachvollziehen und erlebe das auch oft genug.
Ansonsten, was definitv mit dem Raum in Verbindung zu bringen ist, erledige ich mit einem TerzbandEQ.
Das, was definitiv mit dem Raum in Verbindung zu bringen ist, spielt sich (sozusagen) nie im Direktschall ab.
Und wo steht die Audienz überwiegend ?
Wenn Du da Probleme hast, dann liegt das m.E. nicht am Raum, sondern daran, das entweder ein unpassendes System aufgestellt ist, oder ein passendes System am falschen Platz steht. Genau dafür würde ich den EQ als wirklich allerletztes Mittel zur Schadensbegrenzung einsetzen.Zitat von "sebastian"
Ich will jetzt nicht zu weit vom Thema abweichen und kann Deine Statement eigentlich nachvollziehen.
Aber wieso findet man dann so viele Aussagen, a' la "ja Box xyexo super gut, aber du benötigst den Controler, damit die PS Box klingt" ?Ciao
SebastianEs magspeziell für ein Lautsprecher entwickelte Systeme geben, die eine notwendige Entzerrung im Controller haben. Da keine Frequenzweiche mit entsprechenden Korrekturgliedern vorhanden ist , sollte man die Einstellung belassen ... Aber man kann diese verändern oder weitere Einstellungen hinzufügen...
Diese Diskussion ist Katz und Maus. Zu viele Controlleraufgaben betreffen unterschiedliche Bereiche.
Controller legen Trennfrequenzen fest (Low/ Mid/ High) usw...
Controller können eine notwendige Entzerrung für ein System stellen (z.B. Mid 842 Hz Q 1/7.1 - 8,3 dB um eine Resonanz des Treibers zu unterdrücken)Delayeinstellungen
- Delay um Auslöschungen im Übernahmebereich (z.B. Mid/High) zu verhindern
- um Delaylines zu erstellen / fliegende Systeme / Linearrays
Dann gibt es Controller die darüberhinaus eine Umfangreiche EQ Sektion besitzen, die dazu verleitet den Coltroller als EQ zu nutzen.
Extremes Beispiel: der Terzband EQ im dbx Driverack PAdann noch Limiter, Kompressor, ect.
Ein Teil der Einstellungen (blau) sind für ein bestimmtes System immer gleich (fix) also bleiben diese Einstellung konstant, solange man mit diesem (einen) Lautsprechersystemen arbeitet.
Der Bereich aufstellungsbezogenes Delay und EQ , Limiter, Kompressor muß für jeden Aufbau individuell eingestellt werden.
Die meisten nutzen dazu seperate Geräte oder das Mischpult und das wird schon vor dem Controller erledigt, oder die Limiter der Endstufen verwendet.Darum postet keiner übliche- oder Standart Controllersettings
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Nicht, dass ich absolutb falsch verstanden werde. Als ich den TerzbandEQ
erwähnte, dachte ich speziell an eine Stadthalle, die bei ca. 80 Hz
deutlich FG - Überhöhungen aufweist. Gut hätte ich vielleicht schreiben sollen. (Für solche Aktionen drehe ich (vorsichtshalber) nicht am Controler)Zitat
....
Darum postet keiner übliche- oder Standart ControllersettingsO.K. liest sich plausibel. Beinahe trivial. Würde wohl wirklich eine "Never-Ending- Story" werden.
Ciao
Sebastian -
Zitat von "ukw"
Der Bereich aufstellungsbezogenes Delay und EQ , Limiter, Kompressor muß für jeden Aufbau individuell eingestellt werden.
Die meisten nutzen dazu seperate Geräte oder das Mischpult und das wird schon vor dem Controller erledigt, oder die Limiter der Endstufen verwendet.
... die Limitereinstellungen sollten an die Verstärker-Gains (häufig 30 ... 40 dB) und Belastbarkeit der verwendeten LS-Systeme (d.h. Amp-Ausgangsspannung an ?? Ohm) angepasst werden.
Eine richtige Limiter-Grundeinstellung schützt letztendlich das System vor Übersteuerung (Amps) bzw. Überlastung (LS) und sollte - zumal fast alle Digital-Controller sowas bieten - RICHTIG genutzt werden.
Digital arbeitende Limiter in Controllern sind zudem erheblich schneller als (analoge) Peak-Limiter in Endstufen.Kleiner Tipp zu EQ-ing:
Wenn bei Digitalcontrollern zusätzliche Entzerrungen (z.B. wg. Dröhnen o.ä.) in den einzelnen Ausgangskanälen (z.B. im Tiefpasszweig von den Bässen) gemacht wird, kann dies u.U. andere Delayeinstellungen zwischen den einzelnen Wegen der LS erfordern !Darum: Wenn möglich, immer Korrekturen im GESAMTSIGNAL vornehmen (d.h. immer die Filter in einem Eingangskanal vom Controller benutzen !). Viele Controller - z.B. Xilica und Sabine - haben Filter in den Eingangskanälen.
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Ok Werner, Bandgain halte ich auch für sinnvoll. Und zwar so selbstverstänlich das ich es nicht extra erwähnt habe.
Das finde ich z.B. bei BSS schön das man direkt mit nem Poti daran drehen kann. -