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M7CL - Tipps and Tricks

  • guma
  • 7. Juni 2006 um 23:22
  • guma
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    • 7. Juni 2006 um 23:22
    • #1

    Da es inzwischen doch eine ganze Menge verkaufter Pulte gibt und vor allem die Zahl der Mischer steigt, die sich am Editor vorbereiten und "offline" Szenen für ihre Bands und Produktionen stricken, habe ich mir gedacht, es wäre doch hilfreich in unserer "Gemeinde" und nicht nur in einem YAMAHA FORUM ein paar Erkenntnisse zusammen zu tragen:

    1. Was ich für beide Seiten, Mischer wie Pultbesitzer für sehr hilfreich halte, ist die Installation des "Pult-Laptop-Netzwerks" auf den Jobs. Pulte ohne Rechner werden in der Regel mit dem "Fremd-USB" erst mal plattgemacht, d.h. es kann nur ein komplettes File aber nicht eine einzelne Szene geladen werden. Das müsste für viele Anwendungen aber gar nicht sein. In der Praxis stellt ein band-setup für eine Festival-Situation oft nur eine oder zwei Szenen dar, die man im Laptop bequehm über das "scene memory" ( das eigentlich sinnigerweise "scene library" heißen sollte ) von file zu file verschieben und so das "Festival-Basis-Setup" erhalten kann. ( "Verschiebebahnhof" für Szenen über Laptop USB) Ferner kann man über die Ergänzung mit dem Laptop definitiv eine übersichtlichere Bedienoberfläche bieten, da man beispielsweise im Pultschirm arbeiten aber gleichzeitig immer den selektierten Kanal sehen kann.

    2. Das Erzeugen von FX-Szenen über die FOCUS-Funktion, die nur Effekte umschalten und sonst nichts, ist wie wora schon entdeckt hat, noch mit Hindernissen verbunden, die aber überwindbar sind:

    a) Das bus- oder "mixbus" setup wird vom "focus" partiell überschrieben, d.h. die Konfiguration bleibt zwar erhalten, kann aber dort wo sie in der FOCUS-Szene anders ist, nicht mehr bedient werden ( grau ! ) Eigentlich imo kein richtiger bug, da das bus-setup ja eine deutlich tiefere Editierebene darstellt.
    Empfehlung:
    Das Bus-setup von Focus Szenen und anderen Szenen in einem File sollte gleich sein. ( Am besten mit der das Pult stellenden Firma das Routing vor der VA abgleichen, da ja auch die Aux send belegung ohne Umstecken kompatibel sein sollte )

    b) das "channel linking" der "Hauptszene" wird von der FOCUS-szene mit dem linking aus der szene, aus der der FOCUS generiert wurde, überschrieben. Dabei bleiben jedoch alle anderen Funktionen aus der entsprechenden Arbeitsebene "channel job" wie das VCA routing oder das "mute group routing" Gott sei Dank erhalten !! ( total unlogisch und ein echter von wora entdeckter superbug, hallo Yamaha !!! bitte ändern !!)
    Empfehlung:
    Das "channel linking" von Show Szenen und FOCUS-FX-Szenen gleich einstellen !!!

    so das wars fürs Erste
    to be continued !

  • guma
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    • 9. Juni 2006 um 19:19
    • #2

    Zu den Effektanwendungen noch folgende Überlegung:
    Bei unseren bisherigen konventionellen Siderack-Effekten wollten wir doch immer zwei Sachen möglichst schnell:
    a) in einem Effekt die Parameter schnell und bequem ändern
    b) zielgerecht Programme wechseln
    Der in einem anderen M7CL Thread empfohlene Schritt, ein FX-pop up als Lesezeichen = bookmark auf einer benutzerdefinierten Taste anzulegen, ist eine ganz kleine Hilfe schneller in den FX- Editiermodus zu kommen allerdings mit folgenden Hacken:
    Man kann natürlich nur den geladenen Effekt editeren
    Der Schirm zeigt so lange nichts anderes an
    Man kann trotzdem nicht schnéll Programme wechseln
    Man kann nur Effekte im geladenen File und in der geladenen Szene editieren.

    Statt 4 user defined keys um 4 Effekte zu öffnen zu verbraten, finde ich fürs Editieren eine "Zweischirmlösung" besser und vielseitiger nutzbar:

    Labtop online benutzen. Auf einem modernen "16:9 Format" Laptopschirm kann man sich ein input channel window und ein rack window gleichzeitig zurecht schieben und diese dann stehen lassen. Um nur eine Hallzeit oder ein predelay zu ändern, kann man den Parameter genau so schnell am Lapptop bedienen. Nur ein Klick um am bereits offenen Rack den Effektparameterschirm zu öffnen ( Laptop als Rack und channel select )
    oder umgekehrt: auf dem Laptop nebeneinander ch 1-16 und ch 17-32 öffnen zur Übersicht und im Pult den "Rackschirm" einfach stehen lassen ....oder oder oder

    Zum FX-Programmwechsel helfen die user defined keys leider nichts. Vor allem kann man nur die FX-setups der gerade geladenen Szene bearbeiten.

    Für schnelle Parameterwechsel empfehle ich ( wie schon bei den konventionellen FX-maschinen ) ähnliche FXe z.b. Hall mit nur veränderter reverb time als setups in die FX-Programmspeicher zu legen und dann über den o.g. Focus aufzurufen, über den man trotz der beschriebenen Krücken auch komplexe Setups aus mehreren Effekten umschalten kann.

    Wenn man nur einzelne FX Programmwechsel ausführen will, ist es eventuell sinnvoll, ein bookmark zur effect libhrary anzulegen und den Effekt dort zu wechseln, allerdings muß man dann zum Editieren wieder züruck ins Rack wechseln.

  • guma
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    • 26. Juni 2006 um 13:51
    • #3
    Zitat von "K-Ulrich"

    Tja, Japan ist ob der Temperatur unsicher und wir kriegen nächste Woche neue Bauteile !!!!!

    Und doch nochmal zur Grundsatzdiskussion: Heute während der Einlassmucke ging das Signal auf einmal aus, aber der Outputpegel stand auf
    Anschlag. Lösung: Ein Effekt war auf sich selber gedreht, also internal Feedback. Auf einmal, keine Ahnung,ob ich das war oder einer der Kollegen Fremdmischer. Is auch egal. Wichtig ist: auf einem Analogpult hätte ich das entdeckt. Neulich schrieb ja jemand: Warum soll ich etwas sehen,was ich nicht bearbeiten will.Deshalb! Und jetzt geht es weiter-in wieviele Szenen habe ich diesen Fehler schon übernommen? Schnell nachschauen! Ach verdammt, ich kann ja während einer laufenden Veranstaltung schlecht in meinen Szenen rumsuchen- genaugenommen kann ich nur durch meine Szenen suchen, wenn alle Outputs zu sind-na ja und so weiter, ihr wisst schon , was ich meine, ich werde kein Fan von diesen Pulten!
    mfg
    Kai

    Zwei gute Ratschläge in diesem Zusammenhang:

    1. In jedem neuen File eine selbstgestrickte "Defaultszene" ablegen, von der man weiß was dort passiert ( wie z.B. die von mir schon mal empfohlene "Pausenszene" ) Das recallen eines solchen Default geht dann schneller als die Fehlersuche im Analogen. Sinnvolle "Havarieszenen" in der Scene Library des Editors ablegen, damit man sie zuverlässig in neue Files hinein Kopieren kann. :wink:

    2. Vorbereitungen, wie eine solche Defaultszene nicht auf dem Job, sondern in Ruhe im Lager machen und keine eigenen Szenen aus Fremdtechszenen ohne Kontrolle im Lager generieren !!!!

  • guma
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    • 2. Juli 2006 um 20:13
    • #4

    Wie man eine einzelne Szene mittels EDITOR vom USB z.B. ins laufende Pultfile schaufelt

    Voraussetzung: man sollte sich angewöhnen, seine Setup-Files sowohl als .YSE als auch als .M7C zu speichern.

    1. Quellen-USB in Läppe mit aktueller Editor-Version stecken und gewünschtes Quellen-File .YSE öffnen.

    2. Scene window und darin "scene memory" öffnen. Man sieht ein geteiltes Fenster, rechts sieht man die szenen des "Quellen.Files" links den nötigen "Puffer".

    3. gewünschte Szene anklicken und mit gehaltener linker Maustaste von rechts nach links in den "Puffer" verschieben.

    4. Über der linken Seite steht jetzt noch NO FILE. Daneben den vierten button "SAVE AS" drücken. Man erzeugt jetzt ein file, das als Zwischenspeicher fungiert. Ich nenne es mal "Zwipscher 1". Hier als .M7C speichern, wenn es über den USB ins Pult soll. Da man auf ähnliche Weise auch Libraries kopieren kann, empfiehlt es sich, einen "Zwischenlagerordner" anzlegen.

    5. Das Zielfile .M7C aus dem Rechner b.z.w. dem Ziel-USB öffnen, die "scene memory" öffnen.

    6. Mit dem "open" button auf der rechten Seite "Zwipscher 1" öffnen und die gewünschte Szene jetzt von links nach rechts an den gewünschten Platz im Showablauf verschieben. Danach rechts daneben auf den "store" button drücken. Den "scene memory" verlassen.

    Jetzt bei Bedarf bus-setup ändern und umpatchen und dann entweder:

    7. das Ziel-file auf den Ziel-USB speichern und selbigen ins Pult stecken

    oder viel einfacher bei etablierten Netzwerk:

    8. Ziel-file speichern und entweder vor der show über "resynchronize" pc to console ans Pult schicken oder einfach während der show vom Editor aus (Mastermodul) die szene recallen. :wink: :!:

    Hört sich vielleicht kompliziert an, dauert aber bei mir nur eine Minute und der Vorgang stellt ja auch einen gewissen Überschreibschutz dar.

    Einmal editiert, zuletzt von guma (3. Juli 2006 um 07:35)

  • guma
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    • 2. Juli 2006 um 21:56
    • #5

    ... ach ja hier dürfen auch gerne andere Menschen als ich nur nützliche Dinge hineinschreiben :roll:

  • Wurst Werner
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    • 13. September 2006 um 10:03
    • #6

    so, jetzt gehöre ich auch zum Club der Leute, die wohl regelmäßig an einer M7 arbeiten (müssen, dürfen, sollen...). Gestern mit drei weiteren Tonkollegen eine Stunde am Pult rumgespielt mit einem flauem Bauchgefühl (nein, war nicht Hunger) nach Hause gegangen. Ich kenne zwar alle kleinen Yamahas, aber die M7 hat mich zunächst erstmal "erschlagen". Ich soll an dem Pult überwiegend nur sitten, aber gerade dafür sollte man die Kiste wohl richtig gut kennen. Naja, einschalten kann ich es schon alleine:-)
    Was solls, muss ich jetzt durch.

    Als erste "Sofortmaßnahme" hab ich daher den M7Editor auf meinem Laptop installiert.
    Wie Guma schon sagte, dass steigert die Übersicht enorm. Das Erstellen eines Band Set Up geht wirklich einfach und recht schnell. Klar, vieles ist noch ungewohnt, ich bin aber auch noch keine 24 Stunden Clubmitglied. Daher zwei (vermutlich dumme) Fragen zum Editor:

    1. Kann man keine kompletten Kanaleinstellungen onthefly kopieren? Habs mit "SEL"und Strg+C & Strg+V probiert, klappt nicht. Im Editor Handbuch hab ich auch keine Antwort gefunden.
    2. UserDefind Keys lassen sich wohl auch nur am Pult erstellen, oder bin ich doch zu alt für Digital?

    Viele Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • wora
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    • 13. September 2006 um 14:29
    • #7

    zu 1)
    nein!
    das geht nur am pult, nicht in der software...

    zu 2)
    ja!
    das geht nur am pult, nicht in der software...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 13. September 2006 um 16:56
    • #8

    @ WW

    Volltreffer. Du hast genau die zwei Sachen entdeckt, die uns am Editor auch nerven. ( Sonst Gott sei Dank nichts )

    User defined Keys gehen leider nur am Pult zu editieren. Channel Copy geht nur am Pult. Du kannst Dir nur mittels der Libraries Elemente Kopieren.

  • wora
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    • 13. September 2006 um 17:25
    • #9

    das ist aber echt ein manko des editors, denn mit anderen yammi-pulten geht das ebenfalls nicht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Wurst Werner
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    • 14. September 2006 um 07:39
    • #10

    Wow, danke Mädels für die schnelle Antwort. Ich hoffe, ich darf die Tage wieder nerven, falls ich mal nicht weiter komme. :oops:

    Ansonsten bin ich von der Papierform her schon sehr angetan von dem Pult, mal sehen, ob "M7&WW" sich auch Live gut ergänzen :D

    Vielen Dank und Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

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    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • guma
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    • 14. September 2006 um 19:48
    • #11

    Als eine Art "Encoder extension" schlägt 'hoernix' folgende Betriebsart vor:

    [zitat hoernix]
    Bei der letzten Musicalproduktion mit 28 Lavaliers und Orchester hab ich mir den BCR2000 Midi Controller von Behringer zugelegt und die Master Aux Sends und Matrix Outs fix belegt ( und die Hallzeiten ). Die 8 Centralogic Fader hab ich auf die DCA´s fixiert, und über den Behringer Controller hab ich dann immer schnell ohne zu suchen die Monitore und Matrixen im Griff. Vielleicht nicht neu, aber wer weiss... [/]

  • guma
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    • 16. September 2006 um 12:31
    • #12

    Aus der Erfahrung der letzten 9 Monate hat sich folgendes als sehr hilfreich erwiesen:

    Für VAs mit mehr als einem Mixer, der potentiell ohne USB kommt und der keinen Rider zur Vorkonfiguration geschickt hat ( b.z.w. der Babysitter zu faul ist, eine Vorkonfiguration zu stricken :D ) sollten in jedem YSE/M7C File zwei Defaultszenen abgelegt werden:

    1. Eine Szene, in der alle outports richtig konfiguriert sind und die Outboard FXe belegt + Inserts falls vorhanden, sinnvoll gepatched aber ausgeschaltet sind.
    Die in der "Festivalbelegung" gepatchten inputs sollten alles genullt und ohne Dynamics nur auf den Stereobus aber sonst nicht auf fixe busse oder VCAs geroutet und nur auf einen Mutemaster "alles off aber mod an + Zuspieler an" geroutet sein. ( besonders sinvoll, wenn das Programm sehr "bunt" ist :D :lol: )

    2. Für eine Veranstaltung, die Programm eines bestimmten Genres bedient, kann man den Mixern noch folgenden Vorkonfiguriergefallen tun:
    VCAs nach Instrumentengruppen, Phantom an, wenn die Mikrophonie fix ist, Hochpass bei OH + Voc, Gates an Bassdrum+Toms, sonst nichts :!::?: ( sonst gibts nur Händel oder Fremdmixerdigitalfrust )

    Ansonsten kam eine sinnvolle Vorkonfiguration, die aber keine Soundvorgaben macht und nicht den Eindruck hinterlässt, man wolle dem Mixer reinreden, sehr gut an, z.B. wenn die Beschriftung vom Rider schon in den Kanälen steht. :wink:

  • tufkaklto
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    • 16. September 2006 um 13:20
    • #13

    hallo

    Mal ganz ehrlich.
    Als Babysitter gehört es eigentlich dazu, speziell auf digi Pulten, alles mal schön vorzubereiten.
    Dauert nicht ewig und macht Fremdtechs glücklich.
    Ich persönlich gehe im Normalfall so weit, auf Festivalbelegungen die Inputs so zu patchen, das der fremdtech im Regelfall ein übersichtliches Pult bekommt und auf anderen Pulten zB alles am 1. Layer ist.
    Und jeder freut sich.
    Und falls dann doch nnoch kleine Änderungen sind, macht mas halt noch schnell.
    Weiterer Vorteil.
    Je mehr ich mich mit den Pulten spiele, umso gewohnter werden sie mir.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • guma
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    • 29. September 2006 um 17:31
    • #14

    1. Zum Speichern von .YSE und .M7C files im Zusammenhang mit der "user defined keys" Editierung folgende Hilfe:
    Beim Speichern über das Netzwerk zum Laptop ohne USB werden selbstverständlich auch die im EDITOR unsichtbaren Features wie die user defined keys oder die "communication" Anwendungen wie TB- Zuordnung, PFL, Headphone, Oscillator u.s.w. gespeichert. Voraussetzung ist hierfür aber unbedingt vor dem Speichern 1 x 'console to pc' zu resynchronisieren.

    2. der aktuelle DME-Treiber 1.11 hat folgenden BUG:

    Nach korrekter Installation und Zuordnung geht das Pult mit dem Rechner problemlos online. Nach Speichern der Konfiguration als .YSM ( Studio Manager ) file und Trennen des Rechners vom Netz ( zum Hausaufgaben machen :wink: ) wird in dem selben Rechner die sm2.exe nicht mehr gefunden und der mit den älteren Treibern und dem alten Editor automatisch mögliche offline- Betrieb ist nicht möglich.

    Lösungsumwege: Entweder jedesmal beim Starten im Workspace und den MIDI-ports oder über re-mapping die Applikation neu eingeben und danach beim Verlassen niemals speichern ( das ist blöd und umständlich ) oder eine 'online'-Konfiguration mit Pult und eine 'offline'-Konfiguration ohne Pult im workspace ( z.B. über 're-mapping' ) als .ysm auf dem desktop speichern und den jeweiligen Betrieb von dort aus starten. ( das geht ganz gut ).

  • DJheini 13. Februar 2021 um 14:08

    Hat das Thema aus dem Forum FOH nach Mischwerkzeuge verschoben.

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