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Einstreuung in Tonanlage

  • VOYAGER
  • 20. Juni 2006 um 18:02
  • VOYAGER
    Beiträge
    131
    • 20. Juni 2006 um 18:02
    • #1

    Hi Leute, ich habe mal wieder ein etwas heftiges Problem und hoffe Ihr könnt mir helfen.
    Location : Ehemaliger Bahnhof, noch im Betrieb
    Problem :

    Bühne vom Veranstaltungsraum ist sehr nah an den Gleisen.
    Leider führen über die Gleise die Oberleitungen der Bahn und wenn nun eine Gitarre auf der Bühne in gespielt werden soll haben wir sehr starke Einstreuungen im Gitarrensignal.
    Egal welche Abnehmer verbaut sind.
    Besonders bei verzerrter Gitarre ist das natürlich ein Riesenproblem !
    Bisher haben wir uns mit einem Gate beholfen was nicht wirklich hilft da der Git - Amp das nervende Geräusch weiter bringt - logisch !

    Bleiverkleidung an der Rückseite der Bühne ?
    Gitarristen in einen Metallkäfig packen und Erden ?
    Bühne für Gitarristen verboten ? :lol:

    Danke schonmal für alle Hilfreichen Antworten - für die anderen auch ! :D

  • dennis vilcu
    Beiträge
    69
    • 20. Juni 2006 um 18:20
    • #2

    schönen guten tag.
    habe zwar keine ahnung aber mal logisch gedacht.

    Zitat:
    Gitarristen in einen Metallkäfig packen und Erden ?

    Die bühne (traversen) stellt doch einen Metallkäfig dar oder nicht ?
    dann fehlt nur noch das erden, und das sollte ohne größte mühe möglich sein.


    dehammer

  • djobi
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    1
    • 20. Juni 2006 um 18:57
    • #3

    hehe ... nein, nicht wirklich - ein Truss-'käfig' geht noch lange nicht als faradayscher Käfig durch :D

    ich würde da als erste Möglichkeit mal NF-Übertrager; DI-Boxen bzw. Trenntrafos versuchen

    aber es gab schon mal so einen Bahn-Thread, in dem

    Zitat von "gezz-abba"


    zum thema bahnleitung:

    An dem brummen werdet ihr wohl nicht viel regeln können.
    Dieses zirpelnde Geräusch ist eine einstreuung der Bahnanlage und der daran verlaufenden kabel, da bahnstrecken immer gerne als zentraler kabelkanal für alle möglichen leitungen ( t.com, Strom.. ) genutzt werden
    Bei meiner freundin, die direkt an der bahnleitung wohnte war dieses geräusch ständig im plattenspieler ( induktive abnahme!!) und telefon, je nach lokalität stärker oder schwächer, aber mit nichts zu beseitigen. Unser Proberaum hatte ein ähnliches Problem... Das Berühren des Tips am Klinkenstecker wird dieses Geräuch im amp ebenso induzieren. Gitarre: Induktiver Abnehmer !! Soweit meine belanglose Theorie und Erfahrung dazu. ... kauft euch 'n Faradayschen Käfig.. Sehr glücklich . Eventuell helfen Induktivfilter vor dem Amp. Der Trenntrafo , wo auch immer der steht, wird als induktive Last wahrscheinlich auch einigs an Streustahlung einfangen.

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • VOYAGER
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    131
    • 20. Juni 2006 um 19:32
    • #4

    Wir haben dort zwar Traversen aber nur unter der Decke - das dazu.

    Das mit einer DI - Box zu bekämpfen haben wir auch schon probiert - Klappt nicht !

    Ein Bekannter meinte eben einfach auf die Rückseite der Bühne ( wo nunmal die OBERLEITUNGEN langlaufen ) eine massive Stahlpatte ( Stahl, Blei, ALU ) anbringen, die Erden und gut.

    Leider gibt es diese Teile nicht grade in der Größe an jeder Ecke so günstig und deshalb vorab die Frage :
    Bringt das was ?

    Ich freue mich über weitere Antworten

  • chrickel
    Profi
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    • 20. Juni 2006 um 19:39
    • #5
    Zitat von "VOYAGER"


    Leider gibt es diese Teile nicht grade in der Größe an jeder Ecke so günstig und deshalb vorab die Frage :
    Bringt das was ?

    Hier in Frankfurt beim Public Viewing mussten wir unsere Wandlerracks (driekt am Wasser) auch in Stahlplatten einpacken, um sie gegen den Schiffsradar zu schützen. Wirkt 100%.
    Bei der Wellenlänge der 16 2/3 Hz der Oberleitung würde ich vielleicht auch einmal handelsüblichem Kaninchendraht eine Chance geben. Der wiegt weitaus weniger und ist auch noch halbwegs transparent :)

    By(t)e,
    Chrickel
    http://www.chrickel.eu

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    • 20. Juni 2006 um 20:16
    • #6

    @ Chrickel: Bissi viel Blues Brothers geschaut, ne!

  • djobi
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    • 20. Juni 2006 um 20:20
    • #7

    gröhl

    Anfrage an Gerriets:
    Ich hätte gerne 10x4m Kaninchendraht als Backdrop - bitte geöst und in B1 :D

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
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  • manuela
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    • 20. Juni 2006 um 20:45
    • #8

    du mußt herausfinden welche Art von Einstreuung da stattfindet.
    Das kann sein:

    eine HF, die ist mit ein par HF Drosseln und Ferrit-Kabeldämpfern im Gitarrenkabel recht einfach entfernbar,

    oder eine Induktion, was bei der hohen Stromstärke von Oberleitungen durchaus sein kann, das wirkt dann ähnlich einer Induktionsschleife rein magnetisch insbesondere auf Pickups. sowas wird man los mit Stahl, dabei kommts nicht auf Wandstärke an, dünne Eisenbleche o.ä. sollten es tun als Wandverkleidung. Erden bringt in dem Falle nichts außer elektrischer sicherheit :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • DJheini
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    • 20. Juni 2006 um 21:06
    • #9
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"

    @ Chrickel: Bissi viel Blues Brothers geschaut, ne!

    Rollin, rollin, rollin,...... :D

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • treibsand
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    • 20. Juni 2006 um 22:53
    • #10

    Nur mal so am Rande (weil am letzten WE wieder live erlebt :twisted: :(
    Alufolie als wanddeko lässt sich vielleicht erden und ist sicherlich auch B1 kompatibel, allerdings sollte man den Schund nicht einfach mit a weng Gaffaand die Wand bappen - das Zeug klirrt bei anständigen Musikpegel dermassen, daß einem das Gebiss rausklappert...
    Auch viele glatte Metallplatten ohne weitere akustische verfeinerung dürften dem Wohlklang nicht förderlich sein.
    Kaninchendraht ist wohl ok, allerdings empfehle ich dann eine Möhrchen-Deko :wink: :roll: :oops:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • schallereignissortierer
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    • 20. Juni 2006 um 23:04
    • #11

    Kann auch sein, das die Störungen hiervon kommen:

    Linien-Zugbeeinflussung (LZB)
    Bei höheren Geschwindigkeiten kann der Zugführer Signale nicht mehr rechtzeitig erkennen und entsprechend reagieren. Deshalb ist es für Hochgeschwindigkeitszüge notwendig, die Signalstellung im Führerraum anzuzeigen. Gleichzeitig erhält der Zugrechner kontinuierlich Datentelegramme bzw. Fahrvorschriften über einen mittig im Gleis verlegten Linienleiter oder über eine ins Gleis eingespeiste modulierte Wechselspannung.

    Ob die Oberleitung selber mit 15KV/16,67 Hz selber so streut, da bin ich mir nicht so sicher. Auch in den Städten werden ja überall "Mittel"spannungskabel unterirdisch verlegt, die erst in den Trafo Häuschen auf die 230V runtergespannt werden.

    Da sollten die Störungen doch öfter auftreten, als nur an Bahnstrecken?

    Zudem sind 16,67 Hz so tief, das man die "Brumm" Störungen eher fühlen als hören würde, so ein Git Amp überhaupt in der Lage wäre solche SubBässe wiederzugeben.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • VOYAGER
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    • 21. Juni 2006 um 15:21
    • #12

    @ Chrickel : die Kanickeldraht Idee ist ja recht nett aber das mache ich nur wenn Du die Blues Brothers besorgst ! :D

    @ Manuela : Also ich gehe stark davon aus das die Einstreuung von der Oberleitung kommt. Wir haben die Git. bei den ersten Versuchen mal komplett von der Bühne gepackt und je weiter die Git. und der Amp von der Bühne weg kommen um so weniger stört dieses Geräusch.
    Logischer Schluß = Einstreuung !

    @ treibsand : vielleicht die Folie direkt auf die Wand kleben ?
    Extrastarker Tapetenkleber oder ähnliches ?
    Davor hängt dann sowieso das Bühnen molton.

    @ schallereignissortierer : mein Gott, was für ein Name ! :shock: :D
    Du meinst vermutlich die Kabel die neben der eigentlichen Strecke in diesen komischen Kanälen verlegt sind ?!?!?!?
    Meinst Du echt das die Teile sooo stören können ?
    Also die Störung ist immer da, egal ob ein Zug vorbeifährt.

    Es tritt auch nur bei den Gitarren auf und natürlich heftiger wenn der Böse Sound gefahren wird.
    In ganz wenigen Fällen hatten wir dieses Störgeräusch auch schon über den Bass aber noch nie über die Mikros die sonst noch so auf der Bühne rumfliegen.

  • chrickel
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    • 21. Juni 2006 um 15:43
    • #13
    Zitat von "VOYAGER"

    @ Chrickel : die Kanickeldraht Idee ist ja recht nett aber das mache ich nur wenn Du die Blues Brothers besorgst ! :D

    Es freut mich ja, daß ich hiermit zur allgemeinen Belustigung beigetragen habe, jedoch war der Vorschlag durchaus ernstgemeint.
    Ich habe ja nicht gesagt, daß Ihr den Draht vor die Bühne hängen sollt. Lediglich dahinter, da dort, wenn ich die Ausgangsfragestellung richtig verstanden habe, die Oberleitung verläuft. In den Seiten und im Dach könnte der Draht auch noch sinnvoll sein....

    Fleißaufgabe:
    Wellenlänge von 16 2/3Hz berechnen und mit der Maschgröße von Kaninchendraht vergleichen. Ist das gleiche Prinzip wie das Drahtgitter in der Tür einer Mikrowelle.

    By(t)e,
    Chrickel
    http://www.chrickel.eu

  • schallereignissortierer
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    • 21. Juni 2006 um 15:52
    • #14
    Zitat

    @ schallereignissortierer : mein Gott, was für ein Name !
    Du meinst vermutlich die Kabel die neben der eigentlichen Strecke in diesen komischen Kanälen verlegt sind ?!?!?!?
    Meinst Du echt das die Teile sooo stören können ?
    Also die Störung ist immer da, egal ob ein Zug vorbeifährt.

    Ja und das Arbeitsgerät ist das "Schallereignissortiergerät" AKA Miker :)

    Es gibt auf den "Hochgeschwindigkeits"strecken -also alle Strecken, auf denen nicht nur Bummelzüge fahren- diese Linienzugbeeinflussung. Das ist aber ein Kabel zwischen den Gleisen. Über dieses Kabel werden alle möglichen Daten zu den Zügen und von den Zügen übertragen. Ob die Kabel nur Daten austauschen, wenn ein Zug genau darüber ist, kann ich mir nicht vorstellen. Dafür müsste es ja zig Einspeispunkte geben.

    Linienleiteraufbau und Übertragungsprinzip

    Zwischen der ortsfesten LZB-Streckenzentrale und dem fahrenden Tfz findet ein ständiger Informationsaustausch durch Datentelegramme statt. Übertragungsmedium ist der Linienleiter (LL). Dieser wirkt über den gesamten Linienleiterbereich wie eine Sende-/Empfangsantenne. Durch den geringen Abstand zwischen Tfz-Antenne und Linienleiter von ca.150 mm ist ein ständiger Funkkontakt bei relativ geringer Sendeleistung gewährleistet. Zur Informationsübertragung ist der Linienleiter in Gleismitte, die zugehörige Rückleitung in der Schienenkehle verlegt. Zur Entkopplung von den Schienenströmen werden die Hin- und Rückleitung in regelmäßigen Abständen ( jeweils 100m ) gekreuzt.

    Gesendet wird bei 36,4 kHz und empfangen bei 56 kHz.

    Per google gefunden, dieses LZB Kabel scheint also permanent Daten abzustrahlen und zu empfangen. Wieweit das jetzt nach links und rechts streut, kann ich Dir nicht sagen.

    Ich kam da nur drauf, weil in einem hier zitiertem Beitrag was von "Gezirpel" stand.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • kiki
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    • 21. Juni 2006 um 16:03
    • #15
    Zitat von "chrickel"

    Fleißaufgabe:
    Wellenlänge von 16 2/3Hz berechnen und mit der Maschgröße von Kaninchendraht vergleichen. Ist das gleiche Prinzip wie das Drahtgitter in der Tür einer Mikrowelle.


    300.000 km/s / 16,6666 1/s = 18.000 km ...

    1 km maschenabstand dürfte reichen :D

  • treibsand
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    • 21. Juni 2006 um 21:36
    • #16
    Zitat von "VOYAGER"

    @ treibsand : vielleicht die Folie direkt auf die Wand kleben ?
    Extrastarker Tapetenkleber oder ähnliches ?
    Davor hängt dann sowieso das Bühnen molton.


    Jau. Allerdings glaube ich nicht, dass Kleister & Alufolie zusammenpassen, das der Kleister bzw. die Feuchtigkeit ja normalerweise in die Tapete hineinziehen kann..
    Würd da eher einen "richtigen" Klebstoff versuchen.
    Und Molton kann es bei einer glatten Metalloberfläche NIE genug haben. Möglichst faltig davorhängen - fertig.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Oliver Derks
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    • 21. Juni 2006 um 22:47
    • #17
    Zitat von "chrickel"

    Es freut mich ja, daß ich hiermit zur allgemeinen Belustigung beigetragen habe, jedoch war der Vorschlag durchaus ernstgemeint.
    Ich habe ja nicht gesagt, daß Ihr den Draht vor die Bühne hängen sollt.

    Nunja .... bitte das Blues Brother Bild bitte auch nicht so wirklich ernst nehmen. Ist schon klar was gemeint war - aber ich wollte auch mal wieder lustig sein :D

    Wir lachen ja auch nicht über dich - eher mit dir!

  • chrickel
    Profi
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    • 21. Juni 2006 um 23:54
    • #18
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"


    Wir lachen ja auch nicht über dich - eher mit dir!

    Ist schon richtig angekommen- beim Erstellen meines ursprünglichen Posts hatte ich genau dieses Bild vor Augen 8)
    Jedoch hatte ich den EIndruck, daß es zu sehr Richtung Spaß und BB ging...

    By(t)e,
    Chrickel
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  • barni
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    71
    • 26. Juni 2006 um 00:02
    • #19

    haben hier das gleich problem, allerdings kommt es echt nur bei 2/3 der gitarren vor, andere haben gar keine probleme. was aber gar nicht geht sind funkstrecken, egal welcher hersteller es kommen imme störgeräusche raus.

    was aber super ist, wenn ein gitarrist nicht spielt und einfach nur töne erzeugt indem er sich dreht oder bewegt, aber immer eine qual es den gitarristen beizubringen.

    was ein wenig abhilfe schaffte, von 16CEE eine phase nur für gitarrenamps, störungen sind zwar nicht weg aber leiser.

    die die LZB ist das kabel mitten auf den schwellen, in den kanälen daneben liegen andere kabel.

    und die störungen sind immer gleich, egal ob zug vorbeifährt oder nicht. nur hört man den ICE in liedpausen nicht, den güterzug schon.

  • franz45
    Beiträge
    72
    • 1. Juli 2006 um 01:09
    • #20

    Hallo.Schaut euch mal folgenden Link an:http://www.elektrosmog.de/Aaronia-MagnoShieldFLEX.htm

    Damit sollt es funktionieren.Ist aber ziemlich kostspielig.Das gleiche Prinzip ist auch bei magnetisch abgeschirmten Lautsprechern eingesetzt.

    mfg franz45

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