optimaler aufbau einer kuh
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Zitat
Also Deine "0" im System ist nicht der Sub in der Bühnenmitte, sondern Dein geflogenes System!
ok, dann bekomm ich meiner meinung nach doch aber keinen runden bass mehr hin, wenn ich ihn von der mitte aus gleichmäßig nach außen verteilen möchte.gruß, paul
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Hi
Die 0 Linie ist die am weitest entfernte Box
Je näher, desto mehr Delay.
Dr Sub in der Bühnenmitte wird normal die näheste Box sein.Und Variante A) ich stapel nach Außen und muß nicht messen ist ein Irrglaube.
Auch da ist meßen notwendig.
Leider wird da von den Verkäufern derr Systeme im allgemeinen nicht mit genug Nachdruck erklärt, das dies keine Plug & Play Systeme mehr sind.
Das ist auch einer der Gründe, warum viele Techniker nicht mehr auf LA`s mischen wollen.
Bei einem gut eingestelltem System legt man richtig die Ohren an.greez
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Am besten als feines, mit wenig fett versehens stück Fiele auf einem mit heissen Kohlen Bestückten Grill und diesem beim Gahren zusehn
und für die Vegetarier unter uns, am liebsten mit Pochendem Herzen, Grasskauend auf einer Saftigen Weide
da bin ich dabei
ZitatDie 0 Linie ist die am weitest entfernte Box
Je näher, desto mehr Delay.
okay, dann also genau andersrum. in dem beitrag, den ich da mal gelesen hatte stand aber, dass von der mitte nach außen berechnet wurde. wär für mich auch logischer - um sozusagen einen großen fetten bass zu erzeugen.gruß, paul
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Bei der ganzen Sache verstehe ich nicht, warum du immer von Mitte zu Außen redest ?
Was man dir versucht mitzuteilen ist, dass die Lautsprecher, die am nächsten zum Publikum liegen (in diesem Aufbau meistens die B2, da du die ja vor die Bühne stellst) am weitesten verzögert sein sollten. D.h. also dass die B2 das Signal digital als Letzte erhalten.
Dadurch dass die B2 aber am nächsten zum Publikum stehen, und somit der Schall der Lautsprecher dahinter (Q geflogen) einen längeren Weg zurücklegen muss (die Schallwellen), passt das ganze dann wieder.
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Zitat von "m.reitz"
Eine Faustformel gibt es nicht. ausser, das 1m 3,3ms sind, das ist aber nicht wirklich eine Faustformel, sondern Grundkurs Physik.
Etwas off topic, aber da man es immer wieder liest, möchte ich es hier kurz richtigstellen: Der Schall braucht nicht 3,3 ms, um einen Meter zurückzulegen!
Der Schall legt in einer Sekunde etwa 344 m zurück. Das heißt für einen Meter braucht er 1/(344 m/s) = 1/344 s/m = 0,0029 s/m oder 2,9 ms pro Meter.Zitat von "mikee mike"Bei der ganzen Sache verstehe ich nicht, warum du immer von Mitte zu Außen redest ?
Ich vermute, Eppi denkt dabei an "Zahnlücken"-Sub-Arrays. Dabei werden die Subs von innen nach außen so verzögert, als würden sie auf einer Kreisbahn stehen. Um die Zeiten zu berechnen, kann man sich ganz einfach vorstellen, man würde die äußeren Subs tatsächlich halbkreisförmig unter der Bühne schieben und rechnet die Strecke, um die man den jeweiligen Sub nach hinten geschoben hat, mit der Faustformel "3 ms pro Meter" in eine Delay-Zeit um. (Wer Haare spalten möchte darf auch mit 2,9 ms rechnen, aber auf Zehntel Millisekunden kommt es hier wirklich nicht an.) -
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Zitat
Ich vermute, Eppi denkt dabei an "Zahnlücken"-Sub-Arrays. Dabei werden die Subs von innen nach außen so verzögert, als würden sie auf einer Kreisbahn stehen.
die frage nur - bringt das was? ich mein, ich hab hier immerhin eine breite von fast 20m. allerdings führt dies vielleicht eher zu problemen mit den tops?gruß, paul
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Nabend,
Das ist so fast meine wöchentliche Baustelle, Beschallungen in dieser Größenordnung.Zuerst einmal muss man sagen das ein Laptop samt Messsoftware und entsprechender Hardware unabdingbar ist. Auch der Umgang damit will geübt sein.
Damit misst du die Delayzeiten der einzelnen Wege ein (incl. Nearfill) und bringst sie auf die gleiche Zeit.Das Delayen der Subs macht man um die Keule, die sich aufgrund der Kopplung bildet, man damit breiter zu ziehen. Dadurch geht in 0° Achse natürlich etwas der Druck verloren, allerdings haben alle Leute im Publikum ein gleiches Basserlebnis.
Man kann es entweder per Hand berechnen oder ein Excel Sheet eines französischen Boxenbauers benutzen.
Trotz des Delayen sollte man sie insgesamt der Nullzeit anpassen. Das verwechseln viele.Allerdings erscheint es mir wirklich sinnvoll jemanden dazu zu holen der das System und solche Beschallungsaufgaben kennt und dir dabei vielleicht noch erklärt was er da macht.
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Die Tücke bei Delays ist zu entscheiden auf welchen (letztendlich beliebigen) Punkt man verzögert. Und der Tücke zweiter Teil ist das alles was für Punkt A perfekt ist für Punkt B genau falsch sei kann. Und weils ja sonst zu einfach wäre ist das Ganze auch noch Frequenz- (bzw. directivity-) abhängig.
Nach diesem allgemeinen Vorwort zurück zum Thema.
@ Eppi: egal wie man es stellt, es ist zu wenig bewegte Pappe für zuviele Zuhörer. Wenn sich auf den Bühnen irgendetwas Anderes ausser Sprache ereignen sollte wirst du den Job kein zweites mal machen. Tut mir leid, ist aber so. Und von der Pi x Daumen Nummer verabschiede Dich besser auch schnell. Das wird weder dem System, noch sollte es Deinem Anspruch gerecht werden. Es ist eine Fehlbedienung.
@all: Die Thematik der "vor die Bühne gelegten Bässe" scheint mir mächtig Hip zu sein. Ich frage mich immer was damit erreicht werden soll.
Ich glaube drei mögliche Ansätze der jeweiligen Systechs erkenne zu können:
1. die Basslinie wird auf zwei virtuelle Punktschallquellen unter den Tops hingebogen. Zwei Bezugspunkte. Der/die den Tops am nächsten liegen Bässe als Nullpunkt der Bassdelays. Der Bass im Center hat das maximale Delay
(wenn ich das richtig sehe ist das der Ansatz von mikee mike, klauston, sven m und auch vielen anderen.)2. die Basslinie wird in Richtung einer Monopunktschallquelle mit dem Bühnemittelpunkt als viritueller Bezugspunkt hingebogen. Der Ansatz von Volker Holtmeyer.
3. Man legt eine (möglichtst lange) Reihe Bässe vor die Bühne und spart sich irgendwelche Delays (ausser dem obligatorischen time alligment zu den geflogenen Tops). Bislang unerwähnt.
Alle drei Möglichkeiten sind m.M. nach möglich, aber der Sinngehalt ist abhängig von der gegebenen Situation. Alles nachfolgende ist ausdücklich meine subjektive Erfahrung und somit bestimmt für irgendwen, irgendwie falsch :wink:
Bei 1 sollte es auf dem gewälten Messpunkt richtig krachen, (siehe vorwort) Näher oder weiter entfernt der Bühne wirds zunehmend mehr Auslöschungen geben. Allgemein sollte es aber im Korridor zwischen den LS, von der Bühne nach ganz hintenfür alle gehen. Blöd wirds für die Zuhörer welche in den vorderen Reihen, ausserhalb des PA Korridors stehen. Die haben dann Richtung Bühnenmitte ein Rudel Bässe vor sich stehen welche alle unterschiedlich und größtenteils gegen sie arbeiten. Das wird nur was für echte Fans sein und akustisch keinen Spass machen.
Bei 2: Wenn man den Centerbass ordentlich auf die Tops delayed und den "Halbkreis" dann entsprechend am Centerbass aussrichted wirds eine perfekte Basspunktquelle. Nach allen Seiten gleich. Schön wenn man "auf´m Acker" spielt. Wenn seitliche Begrenzungsflächen ins Spiel kommen wirds entsprechend unkontrollierbar.
Bei 3: Ein "Bass- LA". Mit Vor und Nachteilen. In einem engen Korridor von der Bühne weg bildet sich eine schöne kohärente Wellenfront. ausserhalb davon ist der Bass mehr oder minder unkontrollierbar. Und auf der Bühne hat man ausgeprägte Nebenmaxima. Für eng begrenzte Beschallungszonen aber sicher unschlagbar.
Fazit:
1 = Universell
2 = breit
3 = eng@ Eppi: also, was erhoffts Du Dir von Basslinien vor der Bühne?
Gruß, Michel
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eppi kommt das Systems zufällig von M... aus Mittelhausen?
da wäre ja auch eine Kombi mit J subs anstatt der B2 denkbar oder?
Ist da nicht im Normalfall ein Betreuer dabei oder macht Ihr das im Dry&Hire?
Grüße aus Elxleben/Gera -
Michel:
velen, vielen dank!!! jetzt kommen die antworten, die mir so vorschwebten
da das ganze "auf´m Acker" stattfindet, werde ich die zweite variante nehmen. bisher hatte ich immer die letzte variante, die ausserhalb des korridors doch sehr zu lücken führte. bei einem bestimmten stadtfest werde ich nächstes mal variante a testen. dort kann man in bühnennähe nicht links und rechts weg. weiter hinten allerdings schon.was die größe der anlage angeht, sollte diese für 1500 leute ausreichend sein.
Sven M: ich werde dich nochmal wegen der excel-tabelle kontaktieren.
ZitatTrotz des Delayen sollte man sie insgesamt der Nullzeit anpassen. Das verwechseln viele.
das verstehe ich lider noch nciht, was meinst du damit?ZitatAllerdings erscheint es mir wirklich sinnvoll jemanden dazu zu holen der das System und solche Beschallungsaufgaben kennt und dir dabei vielleicht noch erklärt was er da macht.
das system kenne ich recht gut. bis jetzt hatte ich auch nie probleme mit veranstaltern, die nicht zufrieden gewesen wären. wenn ich mich also stückchenweise an noch bessere qualität heranarbeite sollte das doch positiv sein. einen bei seite zu haben, der das schon x-mal gemacht hat wäre natürlich auch nicht verkehrt, nur wird dies hier keiner machen wollen und geld ist auch keins da. also kann ich mich nur durch viel lesen und rumprobieren weiterbilden. es kann nur besser werden
gruß, paul
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xdream: nein, ist nicht von denen. gehört uns selber.
gruß, paul
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Ich meine damit das du die Bässe untereinander Delayen sollst um die von Volker erwähnte virtuelle Anordnung auf dem Kreisbogen zu bekommen.
Dann nimmst du komplett den Subweg und delayst ihn passend zu den Flugbässen / Tops
BTW @ Michel: ich meinte auch mehr möglichkeit 2, 1 halte ich für absoluten Bullshit.
Wenn man Bässe auf eine Zeit gleichmäßig verteilt vor die Bühne legt erhält man meiner Erfahrung nach keine gleichmäßige Verteilung über die Breite, sondern einen Peak mittig vor der Bühne.
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Zitat
Ich meine damit das du die Bässe untereinander Delayen sollst um die von Volker erwähnte virtuelle Anordnung auf dem Kreisbogen zu bekommen.
ok. zum berechnen der delays hab ich noch ein paar fragen. erstens: wie weit entfernt von der bühne misst du die delayzeit für den mittleren sub aus? die delayzeiten für die anderen subs sind ja relativ. je mehr man da einstellt um so kleiner wird der virtuelle kreis. misst du diese zeiten auch per software aus? wenn ich es jetzt so stelle, wäre es wohl auch ratsam, die q-subs gleichmäßig zu verteilen?ZitatWenn man Bässe auf eine Zeit gleichmäßig verteilt vor die Bühne legt erhält man meiner Erfahrung nach keine gleichmäßige Verteilung über die Breite, sondern einen Peak mittig vor der Bühne.
das wäre aber nicht variante 1 sondern 3. hierbei müsste allerdings zwischen jedem boxenpaar ein peak vorhanden sein.gruß, paul
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Schau doch mal hier: http://pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24100&start=15
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Sven M: danke für den link!
gruß, paul
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Ich vermute, Eppi denkt dabei an "Zahnlücken"-Sub-Arrays. Dabei werden die Subs von innen nach außen so verzögert, als würden sie auf einer Kreisbahn stehen.
das kann ich jetzt aber nicht mehr mit dem von kai reiss veröffentlichten bildern in einklang bringen. hier wird im ersten bild der halbkreis gezeigt und mit dem zweiten von einem zahnlücken-system gesprochen. ich gehe davon aus, das hier nichts delayed wurde.Volker Holtmeyer: du meinst mit "Zahnlücken"-Sub-Arrays die auf dem ersten bild (siehe link) dargestellte variante, oder?
gruß, paul
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ich glaub, ich werde alle subs, mit dem geringsten abstand wie möglich, nebeneinander legen und bei bedarf die äusseren mit einem kurzen delay versehen.
gruß, paul
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