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AKG C411 experiment/ abnahme einer box

  • karel noon
  • 7. August 2006 um 03:04
  • karel noon
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    • 7. August 2006 um 03:04
    • #1

    Hi,
    ich wollte mal fragen ob schon mal jemand versucht hat mit einem C411 eine lautsprecherbox abzunehmen.
    also das ding an die membran geklebt, oder bei tiefrequenten instrumenten irgendwo am gehäuse geklebt.

    man ist ja manchmal auf der suche nach neuen sounds, da kam mir die idee.
    aber bevor ich jetzt einen 150€ celestion mit einem mikro beklebe (und es vorher an nem günstigeren teste) wollte ich mal fragen ob jeman dsowas schon mal probiert hat.

    ich erhoffe mir davon ein relativ feedback sicheres, sehr transientenreiches signal, z.b. für sologitarre oder einem akustikbass der über eine box spielt mehr gain before feedback.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • Audiowerk
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    • 7. August 2006 um 04:22
    • #2

    OMG... meinst du das ernst? Ich glaube, die Idee kann man echt nur mit "Suche nach neuen Sounds" begründen... wie soll das denn klingen? Den Sound macht doch nicht die wabbelnde Membran (und die wird durch dein aufgeklebtes Teil auch noch schwerer als vorgesehen). Ich hab' ja schon viel gesehen und gehört, aber so eine Überlegung ist mir noch nie untergekommen...

  • cheesy
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    • 7. August 2006 um 12:30
    • #3
    Zitat von "mediennutte"

    ich erhoffe mir davon ein relativ feedback sicheres, sehr transientenreiches signal, z.b. für sologitarre oder einem akustikbass der über eine box spielt mehr gain before feedback.

    Ich glaube das wird nichts... Wie starstage schon sagte, ist das was an der Membran als "Körberschall" abfällt bestimmt nicht so toll... Für dein Problem ist wahrscheinlich eine Abnahme mit Mikrofon in Kombination mit dem direkten Signal über DI Box besser geeignet.

    Gruß
    Cheesy

    P.S.: aber als Spaß mal testen, warum nicht... :)

  • karel noon
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    • 7. August 2006 um 17:23
    • #4

    Also normale kombinationen über di sind mir hinlänglich bekannt, aber manchmal möchte man auch mal was neues probieren, da dachte ich an so eine lösung.
    das es mit der membran evtl. schwierig wird kann ich mir gut vorstellen, aber zum beispiel das gehäuse eines bassamps sollte man so doch abnehmen können oder?

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    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • Audiowerk
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    • 7. August 2006 um 22:42
    • #5

    Naja... aber wie wird das Gehäuse eines Bassamps klingen? Doch wohl kaum gewinnbringender als der Weg über eine DI-Box, oder?

  • Georg_Koeln
    Profi
    Beiträge
    529
    • 8. August 2006 um 00:32
    • #6

    Karel, du darfst den Trendsetter spielen: Probier's aus und poste hinterher, ob das brauchbar klingt oder eher nicht (wobei ich letzteres befürchte, aber ich hab's halt noch nicht ausprobiert). Kannst ja ein paar mp3s Online stellen, so z.B. Direktvergleich: a) Mic; b) DI; c) 411 an Membran; d) 411 an Gehäuse - auf verschiedenen Spuren mitgeschnitten, dann können wir alle unser "fundiertes Urteil" abgeben... 8)

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  • Patric A.
    Beiträge
    562
    • 8. August 2006 um 14:28
    • #7

    ansich versucht doch jeder halbwegs fundierte Chassis und Gehäusebauer, Eigenresonanzen und Moden des Gehäuses, sowie der Chassis möglichst einzudämmen.
    Gerade die Chassis machen da ja die "schönsten" Harmonischen, je nach dem, wo du abnimmst.
    Ich weiß nicht?

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • Michel
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    1
    • 8. August 2006 um 16:15
    • #8

    Zuersteinmal finde ich es löblich neue Dinge, gerne auch ausserhalb der Konvention auszuprobieren. Ist auf jedenfall spannender und auch aufschlußreicher als zum 1000sten mal ein SM57 vor einen Gitarrenamp zu stellen.

    Ob ein C411 jetzt unbedingt dazu geeignet ist ein "transientenreiches Signal" zu liefern wage ich mal zu bezweifeln. Auch der Frequenzgang des Mics deutet auf den ersten Blick nicht darauf hin das genau dies eine Stärke des Mics sein soll.

    Aber: "Versuch macht kluch"

    Bei einer offenen Box/Combo würde ich eher mal versuchen ein SM91 hinten reinzulegen. Was bei einer BD für den "Klick" gut ist könnte auch hier gut sein.
    Mein Optimismus diesbezüglich ist übrigens durch keinerlei Erfahrung getrübt.

    Gruß, Michel

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