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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Bass (eher MID) Reflex größer 150 Hz tuning: wie gestalten ?

  • SRAM
  • 28. August 2006 um 18:37
  • SRAM
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    • 28. August 2006 um 18:37
    • #1

    Warum die Frage ?

    Sehe ich mir Systeme von K&F, Seeburg oder Fööhn mit extremen Kurzhörnern an (wer weis welche gemeint sind kann das folgende auch nachvollziehen), so ist klar, dass diese an der unteren Einsatzfreqenz nur noch als Resonator arbeiten: bei Hörnern, deren Flächenzuwachs zwischen 1.5 und 3 liegt und deren Tiefe oft gerade mal dem Membrandurchmesser des Treibers entspricht nicht weiter verwunderlich !

    Zwar kann man dann den Resonator werbewirksam "Horn" betiteln, aber an der Funktion ändert das nichts.

    Muß der Resonator bei solchen Systemen VOR dem Treiber sitzen ?

    Wäre es nicht besser, wenn dieser HINTER dem Treiber sitzt und so die Güte von Hochleistungschassis im unteren Frequenzbereich anhebt, ohne den oberen Frequenzbereich in der Abstrahlung zu behindern oder zu verfälschen ?

    Es gab mal Mitteltöner nach diesem Prinziep (EV, JBL). Diese sind ausgestorben.

    Warum ?

    Kann ich ein Ausnahmechassis wie den 122ND im Bereich um 200 Hz so anheben ?

    Was spricht dagegen ? Was dafür ?

    Wie gestalte ich die Geometrie vorteilhaft ?
    Wie gestalte ich die Anhebung möglichst breitbandig ?

    Fragen ? ...............Antworten !

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • tufkains
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    • 28. August 2006 um 19:17
    • #2

    ----

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (25. September 2008 um 22:39)

  • guido pigorsch
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    66
    • 5. September 2006 um 14:59
    • #3

    Meinst Du sowas wie die EV 1502 ?

    Also Stummelhorn vor dem 15er und mit BR öffnung ?

    Von Yamaha gabs auch mal so eine 15/2 Box mit Stummelhorn vor dem 15er und BR öffnung.

    In meinen Augen ist so ein 15/2 Typ immer noch DIE Gesangsbox.

    Das Selbstbau Buch von Eminence ( mit Hörnern ) ist ganz toll. KAUFT es.

    Das von Fane auch !

  • SRAM
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    • 5. September 2006 um 15:53
    • #4

    O.K.....

    hab ich vieleicht etwas zu mißverständlich formuliert:

    - die Stummelhörner waren nur zum Vergleich, weil es die heute noch gibt.

    - die Mitteltöner, auf die ich mich beziehe waren von EV und JBL, bestanden aus einem Mitteltöner im Topf (gibt es auch heute ja noch), bei denen aber der Topf auf der Frontplatte ventiliert war, also BR (oder besser: MidReflex). Haben für mich damals recht gut geklungen, konnten wegen des Prinzieps bei recht kleinen Membrandurchmessern mit guten Tiefgang und Wirkungsgrad aufwarten.

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
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  • Mechwerkandi
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    • 5. September 2006 um 17:50
    • #5

    Hmmmmm...

    Wenn ich die Schallführung vorneraus zunächst mal unbetrachtet lasse, egal wie ich sie nenne, lässt sich die BC sicherlich mit üblichen Mitteln auf ~ 200 Hz tunen.
    Das läuft dann im Prinzip auf eine hybride Lösung hinaus...

    Du hast aber recht, so was gab's früher öfter mal, ich erinnere einer 15" von JBL 45irgendwas, Stummelhorn und BR getunte Backchamber.

    Gehörte als Tiefmitte auf ein Martin oder Shearer.

    Es müssen sich ja beinahe zwangsläufig Inteferenzen durch Laufzeitunterschiede ergeben haben, brrr, noch mehr Fragen... :wink:

    Je weiter das Tuning von frontload und BC auseinanderliegt, unso breitbandiger wird das, aber was ist dazwischen?

  • Sound-Klinik
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    • 5. September 2006 um 19:38
    • #6
    Zitat von "SRAM"

    - die Mitteltöner, auf die ich mich beziehe waren von EV und JBL, bestanden aus einem Mitteltöner im Topf (gibt es auch heute ja noch), bei denen aber der Topf auf der Frontplatte ventiliert war, also BR (oder besser: MidReflex). Haben für mich damals recht gut geklungen, konnten wegen des Prinzieps bei recht kleinen Membrandurchmessern mit guten Tiefgang und Wirkungsgrad aufwarten.


    ... ein irgendwie ähnliches Prinzip (obwohl: bei den VMRs von EV strahlte der Vent direkt in den Raum !) verwende ich bei meinem Doppel-10"-Horn, der als "höherabgestimmter" Hybrid ausgeführt ist (der Vent am Trichteranfang wird über den Trichter an den Raum angekoppelt).
    Ich bekomme dadurch - obwohl das Horn "nur" etwa 60 x 59 cm Mundöffnung hat - eine bessere Bedämpfung/Effizienz im Bereich 100 ... 250 Hz und muß diesen Bereich nicht (wie bei vielen "zu kurzen Hörnern") per Digitalcontroler anheben.
    Es gibt mittlerweile mehrere Party-/Top40-Bands, die damit (ohne EQ ... einfach 4-Kanalendstufe dran ... fertig) mucken. :)

    Für die "Was-kostet-ein-Loch-in-der-Bassbox"-Fraktion sicher ein Sakrileg ... ich finde sowas jedoch erheblich praxisgerechter als diese Kurzhörner, die unterhalb von 250 ... 300 Hz "abkacken" ... :D

  • Hörnli
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    • 5. September 2006 um 21:31
    • #7

    Moin,

    Zitat von "Sound-Klinik"

    (...) "Was-kostet-ein-Loch-in-der-Bassbox"-Fraktion (...)

    Du hast gerufen?

    @ SRAM: Mit einem Ringspalt vermeidet man sicher zuverlässig eine unrunden Abstrahlwinkel, nein nicht bei der Tuningfrequenz, aber beim höherfrequenten Lärm, der ja auch durch den Port dringt. Dann sollte der Spalt nach alter BR- Regel auch keine Tiefe haben, welche stehende Wellen im Spalt provoziert. Die Tricks zur Vergrößerung der Resonatorbandbreite dazu... Sicher lässt sich mit den Parametern Topftiefe (bis hin zum Rohr...) Portlänge/Fläche Tuning usw. eine gleichmäßige Verteilung erwünschter und unerwünschter Resonanzen basteln, doch Musikalität würde ich nie vermuten...

    Hmmm, dann bliebe ja noch die Betrachtung als Rearloader. Wobei das ja ineinander übergeht...TML? Vielleicht mit einem günstigen Verhältniss zwischen kurzem und langem Weg...

    Wieso sollten Konstruktionen, die schon im Bassbereich unmusikalisch sind im Mitteltonbereich mit Musikalität glänzen?

    Der 122ND schreit irgendwie nach Leistungsanpassung und Betrieb in kleinem Gehäuse, hast ja gelesen wie ich das gelöst habe, bzw den 102ND schon selbst so betrieben.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • SRAM
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    • 5. September 2006 um 21:40
    • #8
    Zitat

    Dann sollte der Spalt nach alter BR- Regel auch keine Tiefe haben, welche stehende Wellen im Spalt provoziert.

    Das war bei den Teilen damals der Fall. Schade, ich finde einfach kein Photo :(

    Gruß SRAM

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  • SRAM
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    • 5. September 2006 um 22:04
    • #9

    Zwar ein abgerocktes Exemplar, aber das EV-Teil habe ich gefunden:

    Konus Durchmesser ca 6", Spule 2.5"

    Magnet 16 lb (!)

    Gruß SRAM

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  • Michael Roth
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    • 5. September 2006 um 23:25
    • #10
    Zitat von "SRAM"

    Zwar ein abgerocktes Exemplar, aber das EV-Teil habe ich gefunden:

    Konus Durchmesser ca 6", Spule 2.5"

    Magnet 16 lb (!)

    Gruß SRAM

    Alles anzeigen

    Hehe, lustiges teil, die waren früher in meinen EV S15-3 als mitteldröhner drin, recht wuchtiges teil gewesen als Mid Speaker.

  • ukw
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    • 6. September 2006 um 01:17
    • #11

    Ich bin der Meinung das Du das, was Du unten gewinnst oben verlierst wenn der Vent zu dicht an der Membrane liegt. Ich würde die Ventöffnung sternförmig in großzügigem Abstand außen rum ziehen. Dennoch ist das Volumen m.E. vor dem Chassis besser aufgehoben als dahinter.

    Eine Mitteltonrakete bleibt eine Mitteltonrakete.

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • Sound-Klinik
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    • 6. September 2006 um 07:10
    • #12
    Zitat von "Hörnli"

    ..., aber beim höherfrequenten Lärm, der ja auch durch den Port dringt. Dann sollte der Spalt nach alter BR- Regel auch keine Tiefe haben, welche stehende Wellen im Spalt provoziert. Die Tricks zur Vergrößerung der Resonatorbandbreite dazu ...


    ... unerwünschte Schallanteile durch den Port lassen sich mit entsprechenden Konstruktionen vermeiden. Das mit der Verbreiterung der Bandbreite finde ich auch sehr spannend ... :wink:

    Zitat von "Hörnli"

    ... doch Musikalität würde ich nie vermuten...


    ... alles letztendlich eine Frage der richtigen Dosierung - auch eine CB ist ein schwingendes Feder-Masse-System ... vielleicht denkst Du einfach zu sehr "schwarz-weiss" ...

    Zitat von "Hörnli"

    Wieso sollten Konstruktionen, die schon im Bassbereich unmusikalisch sind im Mitteltonbereich mit Musikalität glänzen?


    ... warum denn immer so dogmatisch ? :wink:

  • Sound-Klinik
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    • 6. September 2006 um 07:15
    • #13
    Zitat von "ukw"

    Dennoch ist das Volumen m.E. vor dem Chassis besser aufgehoben als dahinter.


    ... wenigstens läßt sich EINE Resonanzfrequenz leichter mit geeigneten Maßnahmen (Bedämpfung ... Form des Vents) kontrollieren als mehrere (z.B. Trichter-) Resonanzen ... bei letzteren muß man sehr viel genauer nachdenken (... denke z.B. mal an diese Polyesterwatte/Schafwolle-Arien bei Transmissionline ...). :wink:

  • ukw
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    • 6. September 2006 um 07:50
    • #14

    Mich würde Sram's Einsatzumgebung für einen so verwendeten Treiber interessieren. Wie groß darf die Schallwand / das Gehäuse werden?

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • Mechwerkandi
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    • 6. September 2006 um 14:44
    • #15

    Ich geb's auf.

    Offensichtlich lässt sich nicht mal mehr ein Fred zum Thema:
    "Wie verhindere ich das Verstopfen von Leimtuben" starten, ohne das die Tülle zwangsläufig als Resoport definiert wird und die üblichen Formalakustiker auf den Plan ruft.

    Wobei ich, zugegeben, mittlerweile weder der einen, noch der anderen Seite auch nur annährend einen Nutzen abgewinnen kann, weil ausser dem gebetsmühlenartigen Austausch von pseudo-wissenschaftlichen Argumenten nichts dabei 'rauskommt.

  • SRAM
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    • 6. September 2006 um 18:05
    • #16
    Zitat

    Ich geb's auf.

    Das würde ich sehr bedauern, denn gerade Deine Kommentare schätze ich sehr.

    Ich nehme diese Diskussion genau wie eine andere einfach selektiv nicht mehr wahr.

    Zum Thema:

    Was soll ein Mitteltöner haben ?
    - kleine Membran, damit erst spät bündelt
    - leichte Membran, damit hohe Grenzfrequenz
    - viel Antrieb, damit Wirkungsgrad hoch
    - tiefe untere Grenzfrequenz (hohe Bandbreite)
    - geringer Hub wegen Verzerrung
    ..........

    ich glaub, das reicht als Beispiele: man sieht, einige Forderungen sind widersprüchlich......

    Um eine typische Mitteltonrakete dennoch verwendbar zu machen ist ein vorgesetztes Horn ein probates Mittel.

    Das ist aber groß und sperrig und mit unschönem Abstrahlverhalten im höheren Frequenzbereich gesegnet.

    Da bin ich halt wieder auf diese alten Konstruktionen gestoßen und suche jetzt nach design-Grundlagen.

    Könnte man z.B. einen 12.75NdMr bei 150 bis 200 Hz auf diese Weise entsprechend anheben, wäre eine Hornkonstruktion obsolet.

    Gruß SRAM

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  • Sound-Klinik
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    • 6. September 2006 um 18:18
    • #17
    Zitat von "SRAM"

    Könnte man z.B. einen 12.75NdMr bei 150 bis 200 Hz auf diese Weise entsprechend anheben, wäre eine Hornkonstruktion obsolet.


    ... da die (eher kleine) Membran hier Grenzen setzt (wg. Hub), bleibt als EIN Ausweg die akustische Bedämpfung durch eine schwingende Luftmasse in einem Vent, der zur Schallabstrahlung beiträgt.

    Eine geringe Bedämpfung führt dabei zu einer - schmalbandigen - Steigerung der Effizienz (Preis: schlechteres Zeitverhalten) ... eine stärkere Bedämpfung (wodurch auch immer ...) führt zu einer breitbandiger wirkenden Steigerung der Effizienz (bei vergleichsweise besserem Zeitverhalten).

    Eine andere Möglichkeit (wenn man VORN kein Horn haben will) wäre noch das rückseitige Ankoppeln eines bedämpften Rohrresonators, der einen Teil der Schallabstrahlung übernimmt. :wink:

    Es gäbe eventuell noch einen weiteren Weg: Die Federsteife müßte frequenzabhängig sein (... d.h. ein Material, welches ein dispersives Verhalten hat ... oder die Simulation eines solchen Verhaltens durch einen zweiten Treiber hinter dem "eigentlichen" Treiber ...).

  • Hörnli
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    1.880
    • 6. September 2006 um 22:48
    • #18

    Moin,

    @ SRAM:
    ja wo ist er denn, der Port beim VMR? Zwischen Frontblech und Topfblech? Auseinandergehalten durch die eingesenkten Schraubenlöcher? Oder doch der schwarze Halbmond?

    Auf einer über 10 Jahre alten Skizze habe ich mehrere radial angeordnete hornförmige Ports gezeichnet. Also das Konuschassis ein ein rundes Extrabrett geschraubt und dann mit linsenförmigen Holzplättchen als Abstandhalter auf die eigentliche Schallwand. Sowas lässt sich sicher als Backloader simulieren.

    Wie hieß denn nochmal dieser flache Wandlautsprecher mit der radialen backloaded Hornschnecke zwischen Schallwand und Rückwand?

    Eventuell lässt sich dieser Radialport auch angezapft ausführen, so ala Carlson Coupler, also das Brett mit dem Treiber drauf mit der Umrisslinie einer Sonnenblume.

    12.75NdMr... ,mit Port zur tragbaren Party- Mittenfräse mit geringem Leistungsbedarf :oops: duck und weg


    Zitat von "Sound-Klinik"

    (...) auch eine CB ist ein schwingendes Feder-Masse-System (...)

    Zitat von "Sound-Klinik"

    (...) wenigstens läßt sich EINE Resonanzfrequenz leichter mit geeigneten Maßnahmen (...) kontrollieren (...)

    Ahnung hast Du ja...

    @ Mechwerkandi: sowas kann ich nicht lassen :wink:

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Wellenfront
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    2.083
    • 6. September 2006 um 23:08
    • #19

    Für die "Was-kostet-ein-Loch-in-der-Bassbox"-Fraktion sicher ein Sakrileg

    Nöö,guter
    Mir ist schon länger klar geworden das du Beschallungstechnisch auf Trabi Niveau arbeitest,viel SpaZZ damit,ich bin für solche Niveauvollen Entwicklungen nicht der richtige Gesprächspartner......halte dich an SRAM:_))

    GrüZZe Welle:)

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • SRAM
    Profi
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    5.548
    • 7. September 2006 um 05:37
    • #20
    Zitat

    Es gäbe eventuell noch einen weiteren Weg: Die Federsteife müßte frequenzabhängig sein

    Das würde zwar bei Wiedergabe EINER Frequenz zur gleichen Zeit, aber leider nicht bei Wiedergabe eines Frequenzgemisches funktionieren. :?

    Hörnli:

    ja, der schwarze Halbmond

    Zitat

    12.75NdMr... ,mit Port zur tragbaren Party- Mittenfräse mit geringem Leistungsbedarf


    .......ja, so in etwa :D

    Gruß SRAM

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