Warum die Frage ?
Sehe ich mir Systeme von K&F, Seeburg oder Fööhn mit extremen Kurzhörnern an (wer weis welche gemeint sind kann das folgende auch nachvollziehen), so ist klar, dass diese an der unteren Einsatzfreqenz nur noch als Resonator arbeiten: bei Hörnern, deren Flächenzuwachs zwischen 1.5 und 3 liegt und deren Tiefe oft gerade mal dem Membrandurchmesser des Treibers entspricht nicht weiter verwunderlich !
Zwar kann man dann den Resonator werbewirksam "Horn" betiteln, aber an der Funktion ändert das nichts.
Muß der Resonator bei solchen Systemen VOR dem Treiber sitzen ?
Wäre es nicht besser, wenn dieser HINTER dem Treiber sitzt und so die Güte von Hochleistungschassis im unteren Frequenzbereich anhebt, ohne den oberen Frequenzbereich in der Abstrahlung zu behindern oder zu verfälschen ?
Es gab mal Mitteltöner nach diesem Prinziep (EV, JBL). Diese sind ausgestorben.
Warum ?
Kann ich ein Ausnahmechassis wie den 122ND im Bereich um 200 Hz so anheben ?
Was spricht dagegen ? Was dafür ?
Wie gestalte ich die Geometrie vorteilhaft ?
Wie gestalte ich die Anhebung möglichst breitbandig ?
Fragen ? ...............Antworten !
Gruß SRAM