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Drahtlos-System: Shure SLX oder AKG WMS 400

  • micha255
  • 16. September 2006 um 10:35
  • micha255
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    • 16. September 2006 um 10:35
    • #1

    Hallo!
    Ich muss ein mittelgroßes Drahtlossystem für eine Veranstaltungshalle planen. Von den Anforderungen und Budget her kommt das SLX-System von Shure oder das WMS 400 (nicht 40!) von AKG in Frage (ca. 10 Funkstrecken, Diversity, separate Antennenmontage).
    Da mir jeder Händler etwas anderes sagt, und ich auch in diesem Forum keine genaueren Infos gefunden habe, würde ich gerne noch mal Euch als reale Anwender fragen:
    Lohnt sich der Aufpreis auf Shure (bei IMHO quasi gleichen Leistungen)? Was für Vor/Nachteile hat Shure SLX im Vergleich zu AKG WMS 400?
    Dank für jeden Hinweis!

    Viele Grüsse
    Micha255

  • karel noon
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    • 16. September 2006 um 11:27
    • #2

    der deutlichste vorteil bei shure systemenim allgemeinen, ist die tatsache das du dann auch die shure kapseln hast bei handsendern. bei beltpacks ist das ganze weniger kritisch, da gibts ja dann adapter für verschiedene systeme.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • mringhoff
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    • 17. September 2006 um 14:58
    • #3

    Für eine ganze Anlage würde ich eher die AKG WMS4000 (nicht 400) nehmen (bzw. ULX, wenns ein Shure sein muss)
    Hat um einiges mehr an Features: Du kannst die Batterielaufzeit am Empfänger in Stunden/Minuten ablesen.

    Finde das nicht sehr sinnig, die Batterielaufzeit nur am Sender ablesen zu können (ist halt eher etwas für Bands und eigene Produktionen, die selbst ihre Mikros betreuen).

    Ansonsten AKG400 vs. SLX:
    - Batterielaufzeitanzeige in Stunden/Minuten (AKG) statt in drei Balken (Shure)
    - Batterielaufzeitanzeige nur im Sender (beide)
    - AKG kommt mit einer AA-Batterie (max. 8 Stunden) und Shure mit zwei Stück (etwas mehr als 8 Stunden) aus.
    - Shure ist riderfreundlicher (SM58, Beta87 etc.)
    - AKG ist preisfreundlicher :)


    Zum AKG WMS400 muss ich noch ein Ding anmerken: Wir haben bereits bei zwei Empfängern das Problem, daß irgendwann (mitten im Betrieb) die komplette Empfangsstation ausgefallen ist, kein Lichtchen leutete mehr.
    Der Fehler liegt wohl an einem problematischen Bauteil, das in den ersten Serien der 400er verbaut wurde. Das Problem ist inzwischen bekannt, wird im Serviceverfahren auch schnell und unbüroktratisch behoben und soll wohl bei den neueren Geräten nicht mehr vorkommen...

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    • 17. September 2006 um 16:19
    • #4

    SLX mit Beta58-Kapsel! Sind zwar leider Plastikbomber und die Batterieanzeige ist mehr als grob, dafür gibts nicht das AKG-typische Problem das die Kapsel (D880 bzw. C900) sehr stark Geschmackssache ist und weißgott nicht mit jeder Stimme harmoniert. Ein Beta58 geht zur Not (Havariemikro etc. ) auch erst mal ungecheckt und ohne EQ gut in den Mix, das klappt beim AKG leider selten.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • micha255
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    • 17. September 2006 um 19:06
    • #5

    Ja, die variablen und guten Kapseln (und für mich als "alten Rocker" bes. auch SM 58) sind ein echtes Argument. Die Frage ist, geht Sound über Benutzerfreundlichkeit? Bei AKG gefällt mir besonders die Ladestation (sprich das Batterie-"Management") wirklich gut, aber ich glaube, dass man eher mal eine Batterie mehr wechseln will, als sich mit Soundkompromissen zufrieden zu geben - oder?
    Davon abgesehen, kann ich mir nicht vorstellen, dass Shure von der Technik her so weit hinterher hinkt, dass sie es nicht hinkriegen würden, z.B. auch einen "sparsameren" Taschensender mit einer AA Batterie zu bauen; aber vielleicht ist dieses ja bewusst so gewählt/entwickelt (mit dem Ziel geringerer Störanfälligkeit)?! Was meint Ihr?
    Micha255

  • mringhoff
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    • 18. September 2006 um 09:09
    • #6

    Insgesamt gesehen hängt die Auswahl stark vom Einsatzzweck ab.
    Sollte das oft als Gesangsmikro eingesetzt werden - dann besser Shure
    Sollten die Dinger eher für Konferenzen, Tagungen, Ansprachen, Shows etc. gedacht sein, wo die Mikros lange laufen sollen, dann lieber AKG (wenn mir auch dann die 4000er besser gefallen)
    Wenn die Mikros viel von Nicht-Profis benutzt werden, dann kommt es auf den Klang nicht mehr so an, sondern vielmehr, daß der Anwender das Mikro überhaupt im richtigen Abstand zum Mund hält und nicht damit rumwedelt...
    Für Sprachanwendungen sind die AKG meines Erachtens wunderbar geeignet. Beim Gesang gewinnt Shure...

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  • micha255
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    • 18. September 2006 um 20:19
    • #7

    Schwerpunkt in dieser Halle werden kleinere Bands, Solisten und Kleinkunst sein, wohl eher keine Tagungen und Diskussionrunden, dafür gibt es genug andere (Hotel-)Sääle hier in Köln.
    Von daher tendiere ich immer mehr zu Shure. Eine letzte Frage: Ein Verkäufer eines großen Musikgeschäftes in Köln meinte, Shure wäre sehr gut, aber Sennheiser (EW 3XX) wohl auch nicht schlechter, er würde es aus preislichen Gründen vorziehen. Bis jetzt habe ich aber hier im Umkreis in keiner Halle Sennheiser (Funkstrecken) verbaut gesehen, das wird doch sicher Gründe haben - oder?
    Micha255

  • karel noon
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    • 18. September 2006 um 21:35
    • #8

    nein, das hat keine gründe :D

    klar, sennheiser ist eine weitere alternative, und auch sehr gut. aber auch die sennheiser kapseln sind umstritten, ich liebe sie, viele andere finden sie schrecklich, und sie haben auch nicht die akzeptanz wie shure,
    aber schon wesentlich besser als bei AKG.

    Ich finde die evolution sender mechanisch besser als die genannten shure, und als kapseln empfehle ich entweder 935 oder 865 (kondensator).

    ich kenne nicht die aktuellen preise, also schau einfach mal selber.

    ich vermute das die hier im thread auch nicht genannt wurden, da du ja explizit nach shure und AKG ggefragt hast, da liegt es nahe das du sennheiser schon selber aus irgendeinem grund ausgeschlossen hast.
    ist dem nicht so, ist es eine weitere, in meinen augen sogar DIE alternative!

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  • micha255
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    • 19. September 2006 um 01:47
    • #9
    Zitat

    Ja, das hatte ich auch, und zwar weil ich anhand der Beschreibung davon ausging, dass das Sennheiser EW 3XX System nur 8 Systeme gleichzeitig ermöglicht (der Betreiber benötig aber 10 Funkstrecken gleichzeitig). Hab ich mich da verlesen? Die Beschreibung bei Sennheiser ist leider sehr dürftig; wieviel Systeme kannst Du bei Deinem EW100 gleichzeitig betreiben?

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    • 19. September 2006 um 09:34
    • #10

    Zum Thema "mechan. Stabilität" hhätte ich da noch folgendes Beizutragen: wir haben seit der Verfügbarkeit von SHURE´s UC-Serie (der ersten "Plastik-Serie) bis zur aktuellen SLX bis auf einen gerissenen Handsender-Schaft keine mechan. Probleme gehabt - bei Sennheiser in dieser Zeit 3 gerissenen Batteriefach-Abdeckungen, 5 defekte ON/OFF-Schalter (bei G2 ist dieses Problem nicht mehr vorhanden) und 3 Kapsel-Probleme (35er/45er) gehabt.
    Das Plastik-Design sollte nur auf den ersten Blick ein Hindernis darstellen.

  • karel noon
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    • 19. September 2006 um 10:54
    • #11

    sennheiser und seine lustigen "presets" :D

    also, du kannst in den sendern und empfängern "kanäle" programieren, so daß du wenn du mal sender und empfänger tauscht, einfach nur beide auf den selben kanal einstellen mußt. das ist natürlich recht komfortabel.

    wenn du aber einfach nur nach frewuenz einstellst kannst du sehr wohl mehr als eben diese 8 presets benutzen, du mußt dann eben nur an sender und empfänger die gleiche frequenz einstellen.

    ich arbeite eh immer mit der frequenzanzeige, da es schon mal vorkommen kann das jemand die "kanäle-2 verändert, und dann wundert man sich plötzlich das der sender mit "kanal 1" nicht am empfänger mit "kanal 1" ankommt.

    also in kurz: 10 strecken mit 300er serie gehen!

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  • micha255
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    • 22. September 2006 um 15:24
    • #12

    Hallo,
    ich wollte Euch nur mitteilen, dass ich mich nun für Shure SLX entschieden habe, vielen Dank für alle Meldungen (bis hin zu langen Telefonanrufen - super)! Hier die Gründe für meine Wahl (falls andere mal vor den gleichen Fragen stehen):

    1) Für eine Halle mit Schwerpunkt (Pop/Rock-)Musik halte ich die Riderfreundlichkeit eines Systems für sehr wichtig, hier ist Shure bei humanen Preisen spitze.

    2) Während viele Musiker AKG- und Sennheiser-Kapseln entweder lieben oder hassen (dazwischen gibt es wenig), sind die meisten mit einer Shure-Kapsel durchaus zu versöhnen, viele sogar begeistert - sprich die Akzeptanz ist schlicht am Größten (ich rede nicht von Tagungstechnik).

    3) Die zig Einstellmöglichkeiten von AKG (400 u. 4000) und Sennheiser EW 300 sind zwar nett, im Alltag zählt für mich aber zuerst einfache und schnelle Bedienung, bei Shure ist der Frequenzscan incl. Sync. des Senders via IR notfalls in 5 Sekunden erledigt - das ist spitze. Das Fummeln am Sender von Sennheiser ist dagegen bei laufender Show eine Zumutung. Da wechsele ich lieber mal Batterien ohne Ladestation.

    4) In den letzten Wochen habe ich zigmal mit Shure und AKG telefoniert, bei Shure war man (bis jetzt) nie genervt und konnte immer kompetent antworten ohne dabei Einschränkungen schön zu reden. Und bei allem Gemäkel: Shure ist tatsächlich eine "sichere" Investition (auch zum Thema Service - gerade wenn mal was nicht klappt).

    5) Die Preise von AKG sind nur auf den ersten Blick geringer. Bei größeren Systemen wird es schnell ähnlich teuer. Beispiel:
    Ein aktiver 4-fach Antennensplitter (UA844) bei Shure kostet 740,- EUR, teuer, aber aktiv und mit sämtlichem Zubehör incl. Stromversorgung.
    Der AKG Splitter (PS 4000) wirkt da erst mal geschenkt (350,- EUR), bis man feststellt, dass es "nicht schlecht" wäre, auch noch ein Netzteil (PSU 4000) zu haben (noch mal 398,-) und schon sieht alles etwas weniger "geschenkt" aus.
    Auch der passive Splitter bei Sennheiser (ASP2) ist eine Zumutung, man muss für jeden Kanal einzeln 105,- Aufpreis für einen AB2-D Booster bezahlen, wenn man die Verluste des miesen Splitters ausgleichen will.

    Fazit:
    Das perfekte System gibt es nicht, ich könnte natürlich bei jedem System negative Punkte aufführen. letztendlich ist jedes Funksystem ein Kompromiss. Für eine mittelgroße Veranstaltungshalle mit obiger "Zielgruppe" halte ich Shure aber bis jetzt für den besten Kompromiss.

    LG
    Micha255

  • mringhoff
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    • 22. September 2006 um 15:37
    • #13

    Shure würde ich in Deinem Fall auch als beste Wahl ansehen.
    Dann also viel Spaß und Erfolg mit dem neuen System und danke auch für Deine ausführliche Kaufbegründung.

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  • radartuete
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    • 5. November 2006 um 12:36
    • #14

    Hallo,

    hatte gestern AKG WMS 400 mit 880 Kapsel und Shure SLX mit Beta 58 im direkten Vergleich:

    Batterielaufzeitanzeige: bei AKG sehr ungenau, mehrfach meldete das Gerät leere Akkus, mit denen man im Shure dann problemlos noch einige Stunden arbeiten konnte. Heute zeigte der Handsender von AKG mit den Akkus von gestern abend wieder "Charge" an, der Empfänger blieb jedoch im "grünen". Ich denke da liegt ein Fehler im Gerät vor. Mit dem SLX kommt man mit zwei 1700 mAh Akkus locker über 8 Stunden.

    Programmierung Frequenzen: Beim Shure sehr einfach fast idiotensicher, AKG für den Laien nicht so einfach.

    Empfangsqualität, Gaineinstellung: Beide Geräte lieferten einen sehr sauberen Empfang. Leider bieten beide Handsender nur zwei Gaineinstellungen (Shure 0dB/-10 dB und AKG 0 dB/ -30 dB). Zwei Stufen finde ich für meinen Geschmack zu wenig, drei Stufen (0 dB, -15 dB, -30 dB) wären da schon besser.

    Klang: Im direkt A/B Vergleich unter dem Kopfhörer zeigte die AKG 880er Kapsel etwas mehr "Biss" als das Beta 58. Wobei das Beta 58 natürlicher klang. Mit einer leichten Anhebung und den Hi-Mids und in den Höhen beim Beta 58 klangen die Kapseln dann fast identisch.... ist ja Geschmackssache.

    Körperschall: da lag das Shure klar vorne, das AKG überträgt so manche "Gehäuseberührung".

    Zur Rückkopplungsicherheit kann ich leider nichts sagen, da mit In Ear Monitoring gearbeitet wurde.

    gruß radartuete

  • micha255
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    • 5. November 2006 um 17:45
    • #15

    radartuete:
    Danke für Dein Feedback. Ich hatte vor ca. einem Monat mit einem anderen Tontechniker telefoniert, der bei seinen AKG WMS 400 - Strecken genau das gleiche Batterie-Problem hatte, ein Horror bei laufender Show! Nach mehreren Austausch-Versuchen (ohne Erfolg) hat er seine 10 Funkstrecken zurückgeben können und arbeitet nun auch mit SLX - problemfrei. AKG soll von einem "Chargenfehler" gesprochen haben :? - mir scheint aber wohl eher das Batterie/Lade-Management noch nicht wirklich ausgereift.
    Wie auch immer: Nach über einem Monat Dauerbetrieb mit den neuen SLX-Strecken bin ich absolut zufrieden, und sämtliche Musiker, die wir bis jetzt hier hatten auch. Mit den üblichen Duracell-Procell läuft bei mir jeder Sender zudem min. 9 Stunden, richtig angenehm...
    Viele Grüsse
    Michael

  • mringhoff
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    • 5. November 2006 um 18:18
    • #16
    Zitat von "radartuete"


    Batterielaufzeitanzeige:


    Lt. Aussage von AKG gab es wohl Anfangsschwierigkeiten mit dieser Batterieanzeige, die wohl behoben sein sollen.
    Muss aber am Rande bemerken, daß wir da nie Akkus eingesetzt haben und mit Batterien hat das eigentlich immer gut funktioniert.
    Zur Laufzeit: Das WMS400 kommt mit einer(!) AA-Batterie aus und hält wenns gut läuft ca. 7 Stunden. Vom Energieverbrauch ist das sehr gut.


    Zitat von "radartuete"


    Programmierung Frequenzen:

    wenn mans mal weiß, wie es beim AKG läuft - und dazu gehört einfach mal ein zweiminütiger Blick in die Bedienungsanleitung, dann gehts ruckzuck: Taste 2 sec. drücken, bis "lock" weg ist, dann weiterdrücken bis zur Frequenz, diese übernehmen oder Sendersuchlauf drücken, und dann per infrarot auf den Sender übertragen - fertig. Ich finds nicht kompliziert...

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  • radartuete
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    1
    • 5. November 2006 um 19:34
    • #17

    mringhoff:

    Ich hatte das AKG von jemanden erhalten mit der Bitte es zu programmieren. Er kam damit überhaupt nicht klar, erst recht nicht mit der "Bedienungsanleitung". Das wollte ich damit sagen...

    Der Praxistest bot sich also an diesem WE förmlich an. Die 7 Std. mit einer AA-Batterie konnte ich wie gesagt nicht wirklich nachvollziehen, auch wenn es anfangs im Diplay des Handsenders zugesichert wurde kam nach ca. 3 Std die Warnung den Energiespender zu wechseln. Der wechsel auf eine nageleue Procell wurde mit 5 Std. berechnet. Irgendwie auch seltsam

    Unser Fazit - wir bleiben bei Shure.

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