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InEar-Kopfhöhrer für Party-PA IEM

  • ljbigfish
  • 13. Februar 2008 um 15:33
  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 13. Februar 2008 um 15:33
    • #1

    Hallo,

    ich habe bereits einige Funkkopfhöhrer rumliegen und teilweise auch schon zerlegt, um mir ein In Ear Monitoring zusammen zu schrauben. Der erste Empfänger ist auch schon im Gehäuse. Brauche aber noch einen geeigneten Gürtelclip.
    Nun meine eigentliche Frage ist, welche preiswerten In-Ear-Kopfhöhrer geeignet sind.
    Bei Ebay werden ständig InEars für um die 5€ angeboten. Teilweise direkt mit Versand aus China. Aber eigentlich werden ja fast alle InEars in China produziert.

    Also, hat jemand mal solche Teile bei Ebay bestellt und getestet? Welche Erfahrungen? Wie ist der Sound? Von welchen sollte ich lieber die Finger lassen?
    Ordentliche Sennheiser oder so sind für ein ULB-IEM wohl etwas zu teuer.


    Schon mal vielen Dank fürs Beantworten :D

    Gruß Simon

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 13. Februar 2008 um 15:46
    • #2

    Heimgebrauch-Funkkopfhöhrer arbeiten normalerweise im völlig überfülten 433Mhz-band, das geht in manchen umgebungen gut, in anderen nicht. Dummerweise läuft inzwischen sehr viel in genau diesem Frequenzspektrum, vom Funkthermometer über Garagentorsteuerung bis zum komplett automatisierten Haus.
    Die Erfahrungen, die ich mit diesen Funkkopfhöhrern bisher sammeln konnte, halten mich von derartigen Vorhaben ab.

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 13. Februar 2008 um 18:36
    • #3

    Abend,

    die Kopfhöhrer müssten irgendwo mit 800 nochwas MHZ rumfunken. Habs gerade nicht gefunden. Steht irgendwo im Handbuch. Ich denke, da das In-Ear meistens über kürzere Strecken und Sichtkontakt verwendet werden soll, sollten die Störungen nicht so extrem seien.
    Jedoch soll hier in diesem Thread auch nicht über die Funkeigenschaften geredet werden. Das Funk-Zeugs ist ja schon angeschafft ;)

    Also, wer hat Erfahrungen mit preiswerten In-Ear-Köpfhöhrern??


    Gruß Simon

  • maccaldres
    Profi
    Reaktionen
    188
    Beiträge
    1.279
    Termine
    2
    • 13. Februar 2008 um 20:03
    • #4

    ich hab sowas auch mal versucht, leider nie fertig gestellt, die teile liegen alle noch hier *g*


    als gürtelclip kannst du doch auch diese Beltpacktaschen vom großen T nehmen

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 6. März 2008 um 17:15
    • #5

    Sehr edel - die selbe idee hatte ich auch ;)

    Kleiner tipp : funklautsprecher. Da ist ein leistungsstarkes amp schon mit drin ,und das 800mhz band ist da meist standart.

    In ears gibts so weit ich weiß beim t , aber ein belastbarer abdichtender ohrenstöpsel müsste es auch tun ,wenn der wirkungsgrad hoch genug is

  • molonali
    Beiträge
    28
    • 26. März 2008 um 09:08
    • #6

    Hallo !
    Als In Ears kannst Du ganz gut die Sennheiser CX300 nehmen !
    Die verwende ich auch auf VAs. Sind eigentlich garnicht mal so teuer (hab irgendwas mit 50 Euro im Kopf) und wie ich finde schirmen sie ganz gut ab und haben eine klare Wiedergabe ! Nur im Bassbereich sind sie sehr stark ! Aber das kan man ja rausmischen, wenns einem nicht passt! Mir gefällt das aber ganz gut !

    Gruß
    Molonali

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 26. März 2008 um 16:33
    • #7

    Tach,

    die preiswerten Sennheisser hab ich auch schon überlegt zu nehmen. Allerdings mag ich zum einen den extremen Bass nicht wirklich. Dann müsste ich schon einen EQ verwenden, was sich bei Low-Budget geschichten und InEar Monitoring vom Aufwand her nicht lohnt.
    Und zum anderen ist der Preis im Vergleich zum Rest an Elektronik wirklich nicht akzeptabel. Also, wenn ich Köpfhöhrer für 50 Euro nehme, sollte die Elektronik auch in der Qualitätsklasse spielen.

    Mit den 50 Euro würden sich die Kosten für das geplante IEM verdoppeln. Und nochmal 120 Euro für die 3 billig IEM-Strecken drauflegen hab ich keinen Bock / ist nicht geplant und würde sich auch nicht rentieren.

    Die Wahl fällt also wirklich auf billige China-Stöpsel.
    Ist nur die Frage, welche halbwegs brauchbar sind.

    Gruß
    Simon

  • molonali
    Beiträge
    28
    • 26. März 2008 um 18:36
    • #8

    ja, da hast Du allerdings recht !
    Mich würde aber mal interessieren, wie Du es hinbekommen hast, eine Funkstrecke für 50 Euro zusammenzuschustern !
    Könntest Du, wenn Dus fertig hast, villeicht einen kurzen Bericht darüber abgeben, wie Dus gemacht hast und wies so läuft (wenn möglich mit Bildern) ???
    Wäre echt nett !

    Danke!
    Molonali

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 28. März 2008 um 11:58
    • #9

    Tach,

    bin mal wieder Zuhause.
    Die Funkstrecken waren relativ einfach zu bekommen. Ich hab beim Ramschhändler um die Ecke 3 angeblich defekte Funkkopfhöhrer mit Sender bekommen. Naja, bei dem einen war der VCA Schaltkreis defekt. Aber den brauche ich ja nicht. Der würde sogar Stören. Ich muss den also eh noch aus allen Sendern rausbraten. (Falls jemand so einen IC braucht :)
    Oder ich bastele noch ein paar Gates für das Siderack)
    Dafür soll jetzt ein kleines VU Meter in die Sender reinkommen und ein schickes Metallgehäuse außen rum. Mit den Sende-Antennen muss ich mal schauen. Die Sender werde ich mal einem befreundeten Funkamateur unter die Nase halten. Mal abwarten, was er dazu sagt.

    Ich kann gerne einen Bericht dazu schreiben. Allerdings habe ich gerate recht viel zu tun (Horntops entwickeln). Die Sender liegen auch schon seit 3 Monaten rum. Nach dem Abi hab ich ja frei. Da sollte sich dann die Zeit ergeben.


    Viele Grüße
    Simon

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