ZitatWir unterhalten uns hier über eine uralt 3HE Maintronic, sehe ich das richtig?
Die Frage ist, welche Gemeinsamheiten haben die aktuellen Endstufen mit dieser?
Gab es Verbesserungen?
Zumindest das grundsätzliche Design scheint ähnlich.
ZitatWir unterhalten uns hier über eine uralt 3HE Maintronic, sehe ich das richtig?
Die Frage ist, welche Gemeinsamheiten haben die aktuellen Endstufen mit dieser?
Gab es Verbesserungen?
Zumindest das grundsätzliche Design scheint ähnlich.
NEIIIIIN!
das sind die aktuell in Schweinfurt produzierten Geräte mit 1,5 und 2 kw die gibts als PSE SM2000 FAT FPA 2.9 Sommer Cable Cardinal maintronic usw. usf.
haben 2 HE und sind für Trafo Geräte super leicht
Hier soll nicht der Eindruck entstehen dass die Geräte "Murks" sind das ist der Stand deutscher Qaulitätselektronik Fertigung wie erwähnt mehr Performance / Leistung bei weniger Kosten geht zumindest in Deutschland NICHT. wenn man die Maintronics mit einem deutschen Mitbewerber welchen ich nicht nennen darf vergleicht hat die Maintronic die Nase um Längen voraus da die Epoxy Std. Bauteil Bestückte Platine repariert werden kann (wenn auch Umständlich) der um Faktoren teurere (früher durch excellenteste Dauerstandfeste Amps aufgefallen) dt. Mitbewerber hat schon komplett auf Einweg umgestellt man tauscht einfach den Amp bzw. die Platine und belässt das Biegeblechgehäuse das ist Innovation unddassteht uns bevor. Die Zeiten einer Crest 8001 die selbst nach massivem Feuerspucken noch mit Löteisen Schraubenzieher und Rohrzange
instandzusetzen ist sind vorbei, sofern man Produkte aus "entwickelten" Ländern haben möchte.
wenn man die Maintronic Performance mässig vergleicht würde ich sagen, dass die dicke 2,9 kW (die auf den Fotos) lockerst QSC PLX (die innen hui aussehen wenn kaputt dann wirds aufwendig und die haben ähnliche Dimensionierungsprobleme welche zu "netten" Effekten führen) outperformt, auch die faktoren teureren Amps eines dt. Mitbewerbers, viele Chinesen sowieso ich würdesogar sagen (nicht bös gemeint) Yorkville im Bass. auch der hochton ist edelst klingend - Prinzipbedingt es gibt kein class H für Übernahmeverzerrungen und andere Effekte man hat immer Class AB mit viel ruhestrom Dampf das prinzip kann man auch so verstehen dass der hoch ton Class A(b erzeugt wird mittelton Class A/B+ B der Bass Class D mit aktivem Ausgangsfilter die geniale Idee hatte zuerst Ymahahaha "dank" völligst unterdimensioniertem Trafo, minderwertigen Elkos, Pwm im Schalftablettenmodus mit viel "verhungerungsmöglichkeiten" nicht gerade die Waffe, dieyamaha ist auch total übel aufgebaut, die gute hochtonperformance gabs damals schon die Maintronic stellt imho das maximum darf was mit der Technik bei den Kostengeht
man muss bedenken in der Maintronic kommt so gut wie alles was möglich ist aus germanien: Trafo, Elkos, Platine, Bestückung, Blechgehäuse das geht nicht so billig wie wenn ein USA Mitbewerber billiigste SMD Bauteile auf eine Leiterplatte in China lötet
zur Dimensionierung: jeder Ingenieur weiss "Value Engineering" ist die wichtigste Eigenschaft die manhaben muss damit eine Firma überlebt das Gerät muss bis zur Garantiezeit ohne ausfall funktionieren (das tut die Maintronic) und dann kaputt gehen (ähnlich einer Prepaid karte im handy "bitte nachzahlen") die Auslegung ist Stand der Technik man hat bei der Maintronic genügend Zeit nach Abluaf der Garantie das Gerät heil zu verkaufen
andere Firmen machen das auch: TV Geräte hersteller (hierwird sogar unterschieden: Fachhandel? Verbrauchermarkt? Fachmarkt je nach Auslegung des "bekannten" Cs im Flyback wird die Lebensdauer bestimmt, Grundig stellte die Lebensdauer immer am Flyback Trafo ein Phillips mit dem Abstand des Abschrimblechs zum Steuer IC usw.... das sit völlig legitim) Autohersteller machen das auch, teilweise haben dieaber das Timing noch nicht so im Griff aber wer erwartet von einem Auto heute dass das 15 Jahre ohne Fehler funktioniert?
Wir leben in der Zeit des Value-Engineerings d.h. man kann schon durch den Anschaffungspreis festlegen wie lange das Gerät freude bereitet, und je nach dem wie die Firma gespart hat können wir auch sehen wie (und ob - wink @ QSC
) das Gerät instand gesetzt werden kann
Danke für den Beitrag Stefan. Keineswegs langweilig.
Zitat von "rockline"
Warum hat der Hersteller so wenig Auslegungskompetenz?
Das hat der gar nicht mal... :wink:
Die gehen nur einen anderen Weg.
Du designst einen Amp, machst Dir einen Kopf um das korrekte Layout und kaufst dann Teile.
RS wenns bessere sein sollen, ansonsten beim Metzger, Unrad und wie sie alle heissen.
Dem Entwickler beim Hersteller kippen sie einen Haufen Teile auf den Tisch, gerade irgendwo billigst eingekauft, Restposten, recycelte Radiowecker oder so was.
Dann heisst es: "Bau uns mal einen Amp daraus, primäres Marketingmerkmal ist die Leistung."
Dafür hat er das eigendlich gar nicht schlecht gemacht... ![]()
Mit den Strobes is genau das gleiche, korrekte Condenser Ladeschaltungen macht keiner mehr, weil 1x50uF/630V kostet soviel wie sonst das komplette Strobe.
Dafür braucht es auch eine 16AT Zuleitung und ein DMX zum dimmen, weil sonst der Zählerkasten von der Wand fällt...
Bananenprinzip.
>> Das Produkt reift beim Kunden... ![]()
Nein....nein, dass sind keine Argumente.
Eine Endstufe serienreif auf den Markt zu bringen bedeutet schon mehr, als nur eine bunte Tüte preiswerter Bauteile zu einem Gerät zu verbinden.
Es macht null Sinn unterdimensioniere Bauteile zu verbauen - es sei denn:
a) man hat keine Ahnung
b) überschätzt vieles maßlos
Kostenersparnis bei Bauteilen bringt nichts. Zum einen kauft ein Kunde nie mehr ein Gerät was nichts taugt, zum anderen ist der Imageverlust eines Herstellers dadurch in höchstem Maße gefördert!
Wem nützt es also?
Anderes Beispiel: wir haben alte Chevin A-Serie Verstärker im Bestand. Zum Teil 10 Jahre alt und funktionieren immer noch! Es gab defekte - aber nie aufgrund falscher Dimensionierung, sondern lediglich aufgrund "englischer" Produktion.
Ich würde den Hersteller eines billig designten Produkts verteufeln bis zum geht nicht mehr, wenn ich früh ausfallende Endstufen im Bestand haben müßte.
Es kann immer mal was passieren - aber diese Maintronicgeschichte ist schon sehr nachdenklich!
Eins ist in meiner Birne jetzt schon (allein durch diesen Thread hier) geprägt:
Maintronic = Schrott!
...und das obwohl ich nicht einen Apparat von denen je gesehen habe.
Stefan
Die Erfolgegeschichte von Ebaygerümpel alla Hollywood & Co. lehrt uns da das Gegenteil....
Es gibt immer wieder Deppen, die sowas kaufen, weil es billig ist.
http://www.pse-audio.de/produkte/endstufen/sm2000.html
Ist das hier ein baugleiches Produkt?
Das wollen wir ja mal nicht mit Hollywood Ebayquatsch vergleichen.
Nochmal die Frage: wieso ist das Gerät so schwach dimensioniert? Zudem wird das ja auch nicht für 89.- verhökert.......
Stefan
@ rockline
ja das ist die Frage, ich bitte um Berichtigung aber ist die PTV Serie ( Zeck ) nicht vom gleichen Hersteller?? Was mich verwundert wenn es doch so sein sollte warum einige PTV Amps ( ca 3 Jahre ) bei uns in der Vermietung anstandslos Ihre Arbeit machen
Ich möchte Blubbkompensator nicht zu nahe Treten sicherlich eine Fachkraft auf seinen Gebiet aber irgendwie scheinst Du nichts von QSC zu halten. Es scheint so das Du schon sehr viel QSC Amps auf den Tisch hattest, natürlich zu Reparatur zwecken?
Wie schon geschrieben habe ich schon sehr viele Amps von QSC Verkauft , habe einige im Verleih und auch einige im Amprack und das schon seit ca. 8 Jahre und bis zum heutigen Tag ( Ich klopfe dreimal auf Holz ) keinen einzigen Ausfall.
Ich habe gerade nachgeschaut unsere erste PLX ist 8 Jahre und 2 Monate alt und sie Funktioniert, Funktioniert u.s.w.
Und ich Denke als Professioneller Anwender kommt es nicht auf sehr gute Reparier Möglichkeit an / denn ich werde an keinen Amp während einer Mucke Rumlöten, Es ist wichtig das die Teile zuverlässig sind und vorzugsweise nicht Kaputt> blödes Wort oder? gehen sollten.
Für mich stehen die QSC , Yorkville , MC2 , KME Amps , Ram an erster stelle.
Ich wünsche allen ein schönes Silvester 2006 ! ![]()
Ich denke man sollte diesen Ausfall nun auch nicht pauschalisieren. Ich denke, dass Stefan vielleicht verhältnismäßig viele defekte Stufen bei sich hatte, aber er bekommt sie ja auch fast ausschließlich defekt zu Gesicht, weil man sie zu ihm zur Reparatur schickt. Thomas zum Beispiel arbeitet auch mit diesen Stufen (Amptec A2.0) und hat (zumindest soweit ich weiß) bisher keinen einzigen Ausfall. Also ist der defekt wohl eher baureihen- und nicht prinzipbedingt. Das macht das Problem zwar nicht besser, aber es relativiert die Sache.
Und irgendwo hab ich heute in nem Thread gelesen (ganz beiläufig; weiß nicht mehr wo), dass jemandem in einem Jahr zweimal ne LAB Gruppen abgeraucht ist...
Gruß, Florian
oh weia was habe ich angerichtet es geht hier irgendwie in die falsche Richtung ...
zuerst rockline ja die PSE ist einer der hier besprochenen ist PSE SM2000 bei FAT heisst die FPA 2.9 bei Amptec A 2.0 bei Sommer Cable ? die Zeck war glaube die 3 HE version? war die auch so, noch nicht auf dem Tisch gehabt, von den Maintronics einige ich glaube 2007 mache ich die 3 stelige Zahl voll.
PSE der Werbetext ist ja lustig
nein er ist ja komplette Kundenverarsch...e da stimmt ja gar nix
Bimos lbah technik ansteuerung über Mosfets? seit wann ist ein MJE 340/350 ein Mosfet? 2sc4793 als Pre Treiber / Aribator ist auch kein Mosfet und 2sc 5200 respektive dervorgänger auch nicht
die einzigen 2 (zwei) Mosfettchen diesda gibt sitzen in der Selbstschwinger PWM und sorgen für den kompletten Strom Klangbestimmend im sinne von den Highend Ammenmärchen Mosfet klang = geil sind diesicherlich nicht (ganz lustig ist übrigens FAT audio mit den vorgealterten Bauteilen alte Elkos in derPWM machensicherlich keinen besseren klang .... nun ja den highendern hilfts vieleicht für ihren Glauben)
Unterdimensionierung: ich habe mich evtl. etwas vage ausgedrückt nochmals genauer:
ich(!!) halte die Dimensionierung für gewagt, unter BWL gesichtspunkten geht das in Ordnung. Andere Hersteller u.a. QSC in der PLX überfahrendie Bauteile genauso, es ist Stand der Technik die Mosfets sind genauso auf das sie genau dashalten wassie müssen nicht mehr, bei unregelmässigkeiten natürlich ... die Transistorensind überfahren , klar aber welcher hersteller dimensioniert bitte mit den 0,6 A SOA eines Toshibas wo mandoch genau weiss dass die masslos überlastet werden können und wenn man sie gleichmässig überlastet dann kann man die noch mehr foltern das sit stand der technik
zurAuslegung nochmals in Kurzform die 2,9 kW hat :
.+- je einen mosfet buk 456 bzw. PSMNO TO220 er erzeugt die floatende Rail entlastet die obere rail
.+- je 2 Toshiba Endeumel Class B sie versorgen bei unterversorgung der "hauptrail" ebendiese mit strom und sind für das Oszillieren der Stufe verantwortlich damit diePWM = HEFF läuft
.je 3 Toshiba Endeumel Class AB die bezieheniher versorgung class B mässig von oben bzw. von der PWM
Summa summarum 5 Paare Toshibas da mit der PWM entlastet wird reicht das, dass der Kühlkörper so klein ist liegt daran dass das Gehäuse nicht größer ist (der abgebildete Kühlkörper ist für beide Kanäle) dadurch dass derLüfter recht langsam läuft kreigt man vom hochofen drinnen nicht soviel mit zusätzliche Entlüftung geht durch Gehäuse schlitze nach oben, da sollte man auch abstand lassen im Rack (sinnvollerweise, die ELkos dankens)
zu QSC: ich bin großer Fan von z.B: QSC PL9 PFC ein Meisterwerk in das ich michsofort verliebte dieser Verschwendungssucht, die Lokale Gegenkopplung die verschwenderisch vielne Schutzfunktionen die bedinungslose instandsetzbarkeit einfach fantastisch, die PLX ist hingegen ein billigster RAmsch artikel der in china lieblos zusammengebaut vom Band plumpst, das Ding hat seine Berechtigung (ist jaauch billig zu haben) aber selbst auf sicherungen zu verzichten ist shcon öhm ... die Mosfetansteuerung (hier IGBT im Resonanzwandler (->Energiehaushaltsproblem), da räumt sich die Basis durch negative Vorspannung ja selber frei)ist genauso verunglückt durch Transienten / Überpsannung (Generator, Bauerndrehstrom ...) genauso wie Drekc feuchte luft nebel Alterung ist die Selbstzerstörung eingebaut, man sitzt da echt eine ewigkeit daran die 30 Beuteile zu wechseln, wenn gut gepflegt undnicht gefoltert sind die haltbar nurein langlebiges investitionsgut ist das keines, die PL4 noch weniger (teurer für ca.das selbe)
Allgemein bin ich recht anspruchsvoll was Dimensionierung angeht und v.a. instandsetzbarkeit Discodeisli das stimmt, ich betrachte einen Amp immer noch als Investitionsgut und die "wegwerfauslegung" finde ich total panne bei nicht entsprechendem PReis, mit dem Einwegdesign einer PLX kann man sicherlich lebenwenn die mit realistischen ca. 300 Euro gehandelt werden würde aber beim derzeitigen preis erwarte ich eigenltihc dass man dasgerät im fehlerfall, seis nur bauerndrehstrom auch reparieren kann und nicht wegwerfen muss (ich repariere sie trotzdem sporadisch wenn der auftraggeber noch liquide ist, die Rep ist eine aufwendige Sch...arbeit da total verkorkstes design)
eine Kompromisslose Auslegung gibtsimho nur in Entwicklungsländern, die haben nichts davon wenn ein Amp Werkstattaufenthalte hat (die in heutiger Zeit aber keiner böse nehmen würde)
Das imho aktuelle Spitzenprodukt in Auslegung dimensionierung ist die X12 die an ner 63iger Dose wirklich zu höchstform aufläuft (Weltweit stärkster Amp undich glaube das bleibt sie auf ewigkeiten) bei unter 18 kG und dasin konventioneller Bauweise Modular immer reparabel tropenfest usw. das wäre bei einer Fertigung und Entwicklung in D gar nicht mehr bezahlbar Dicht gefolgt von Lab Gruppen neue Serie, wenn die auch einiges weniger an Strom können muss sind die doch auch gut ausgelegt PReislich aber doch erheblich teurer, man sieht daran wo das bei "ich will nurkompromisslos" hinführen würde
un nun was zum NAchdenken / Grübeln / schlimme Zeiten vorausahnen:
es wurde hollywood angesprochen imho kostet die nicht 89 euro sondern ca. 120 euro ist ein 1 HE Class D Digital amp mit 2 x 250 W die Dimensionierung ist geradezu monsterhaft: Vollbrücken PWM mit IRFP 460 8 Phillips 8920 Endeumel bei 95% Wirkungsgrad sauberster aufbau (bis aufs gehäuse) sogar an dasMAintornic Problem Mosfetansteuerung wurde gedacht alles sicher zuverlässig und militärisch korrekt mit Übertragern bei Highside N Chan Mosfets gelöst wie schrieb in dem thread damals jemand:
man "vergleiche" Hollywood 120 Euro Digitlaamp mal zu oben:
Zitatf der Hollywood-Spec steht: "Professional Digital Amp".
Genau das bekommt man auch für's Geld, eine sehr professionell aufgebaute Digitalendstufe!
bzw. leider:
ZitatDer Amp lehrt uns Europäer eines: Tief wegducken! Wenn die Chinesen die nächsten Jahre so weitermachen seh ich schwarz für unsere Elektronikindustrie
Das Bild 120 Euro gegen ca. 900 Euro (oben):[/img]
Bei Hollywood denke ich eher an sowas für 89.-
http://cgi.ebay.de/480-Watt-PA-Ve…1QQcmdZViewItem
Das die inzwischen derartige Digitalstufen wie die D800 und D1000 haben erstaunt mich!
Gut, zu Maintronic ist alles gesagt. Das mit der absichtlichen, vorausgeschätzten Lebensdauer glaub ich nicht so ganz - obwohl durchaus vorstellbar. Wie und warum auch immer die Dinger hoch gehen: für professionelle Anwender nicht zu gebrauchen.
Stefan
Ja , hatte mal zwei von einen großen Händler aus Braunschweig bestellt. Dá kommt so gar Musik raus aber irgenwie klingt das alles nicht nach das was aus einen guten Amp rauskommen sollte. Aber immerhin für einen Party Keller oder einen Mucker für Familienfeiern reichts.