bin gerade dabei einen Kompaktmonitor (10"/1") zu designen. Nettovolumen ist ca. 19L, der Tieftöner hat einen steilflankigen Abfall ab ca. 160Hz. Nun brint mit ein Br. Port auf ca. 80Hz getuned so um die +2/3 db im Breich unter 200Hz. Bei 100Hz hat die Box schon -10/12db somit bringen die +3 db des Ports auch nich mehr viel. Klanglich scheints besser zu wirken wenn der Port verschlossen ist(ich gehe mal von Klirranteil aus der über den Port gelangt). Innen ist die Box mit 50mm Noppenschaum ausgekleidet. Inwiefern bekomm ich bei einer geschlossenen Box Probleme mit der fehlenden Hubbregenzung durch den Br Port ? Laut Simu müsste ich bei ca. 100Hz mit 12db lowcutten um den Hub im Zaum zu halten(klingt natürlich dann noch dünner). würde es ansonsten etwas bringen den Br Port innen mit Filz auszukleiden ?
Br vs. Closed Box im Top
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Zitat von "Peerless"
...würde es ansonsten etwas bringen den Br Port innen mit Filz auszukleiden ?
wegen der Störgeräusche aus dem Port?
Angenommen die Portöffnung geht nach vorn. Warum führst Du den Port dann nicht nach oben oder nach unten raus? :idea: -
hmmm, is natürlich schöner wenn der br port unterm gitter liegt, wie praktizieren das andere hersteller mit dem klirranteil ?
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Moin,*
mein Lieblingsthema, also Kaffee gekocht und los.
Der Port zur Hubbegrenzung geht von einer Idealvorstellung aus. Gerade bei Fullrangeberieb zeigen viele Chassis ihr DC-Offset. Ein ideales Chassis zeigt durch den reduzierten Hub mit Port tatsächlich weniger Verzerrungen aus Nichtlinearitäten. Da aber nun keine Luftfeder dem DC-Offset entgegenwirkt genügt eine geringfügig größere Verschiebung der 0-Lage und die Verzerrungen sind wieder da. Welche Version also weniger zerrt ist garnicht so klar. Also entscheidet das Ohr.
Der Lärm aus dem Innern der Box mogelt sich natürlich auch durch den Port und sorgt in höheren Frequenzbereichen für Klangfärbung. Hier hilft natürlich Dämpfmaterial, doch die Menge ist begrenzt, das Chassis will seine Wärme vom Magnet loswerden um nicht unnötig viel Powercompression zu zeigen, und spätestens wenn das Dämpfmaterial aus dem Port quillt ist Ende mit beidem: Klangfärbung UND gesteigerte Sensivity durch den Port. Die ruinierte Luftfeder bleibt und so auch das DC- Offset.
Über die hohe Kunst vor oder nach dem Port einen akustischen Tiefpass zu schalten, also einen Schalldämpfer, gebildet aus einer weiteren Kammer mit Tiefpasswirkung, habe ich bisher nur gelesen, SRAM hat mal ein PDF verlinkt, das diese Vorgehensweise zeigte. (ich schau mal ob ich seinen Post noch finde und editiere dann.)
EDIT: http://www.intertechnik.de/user/photostory.pdfukw s Vorschlag, den Port nach oben/hinten zu legen verschiebt das Problem des Störschalls zeitlich auf später, bis zum Eintreffen der ersten Reflektion. In großen Räumen rechnet der Hörsinn das dann zum Noisefloor, in kleinen Räumen... oder beim Betrieb des LS in der Nähe einer Wand...
Jetzt zu Deiner Box, Peer (less). Im Titel steht Top, also "Lautsprecher zum Betrieb mit Bässen", im Post steht Kompaktmonitor, wat denn nu? Als Top würde ich empfehlen die Einbauresonanz an die gewünschte Trennfrequenz zu legen, dann hast Du mit einer elektrischen 12 dB- Trennung eine akustische Flankensteilheit von 24 dB. Als Kompaktmonitor bleibt Dir die elektronische Entzerrung, damit die Wiedergabe nicht zu dünn wird. Welche Variante nun gutmütiger auf die Entzerrung reagiert... Ohren und Geschmack...
Meine Erfahrung ist, daß der Residuumzuschlag dem Resonatorzuschlag weit überlegen ist. Und nach dem Hosenflatterfaktor wirst weder Du noch irgendwer sonst eine 10"/1" beurteilen, bleiben visuelle Unterschiede in der Simukurve und im Meßschrieb übrig.
Viel Spaß mit Deinem Projekt.
Gruß
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* Auch dieser Beitrag kann Bassinformationen enthalten. Mißbräuchliche Nutzung dieser Bassinformationen maskiert häufig wichtige musikalische Inhalte, die wesentlicher Teil dieses Themas im PA- Forum sein sollen. Ich bitte daher alle Forenteilnehmer, Ihren Umgang mit Bassinformationen sorgfältig zu ermitteln, und eventuell Bassabsenkungen vorzunehmen. Sollte es zu einem unangenehmen Dröhnen kommen ist die Bass-Information mittels steilflankigem Hochpass zu entfernen, um den wesentlich wichtigeren musikalischen Gehalt zu schützen. Vom Einsatz von subharmonischen Synthesizern rate ich ab. -
Zitat von "Hörnli"
Über die hohe Kunst vor oder nach dem Port einen akustischen Tiefpass zu schalten, also einen Schalldämpfer, gebildet aus einer weiteren Kammer mit Tiefpasswirkung, habe ich bisher nur gelesen, SRAM hat mal ein PDF verlinkt, das diese Vorgehensweise zeigte. (ich schau mal ob ich seinen Post noch finde und editiere dann.)Jetzt zu Deiner Box, Peer (less). Im Titel steht Top, also "Lautsprecher zum Betrieb mit Bässen", im Post steht Kompaktmonitor.....
Meine Erfahrung ist, daß der Residuumzuschlag dem Resonatorzuschlag weit überlegen ist. Und nach dem Hosenflatterfaktor wirst weder Du noch irgendwer sonst eine 10"/1" beurteilen, bleiben visuelle Unterschiede in der Simukurve und im Meßschrieb übrig.
das mit dem tiefpass wär ja mal ne brauchbare lösung

ok, das mit dem top hab ich vielleicht nich ganz passend beschrieben, es geht mir um eine box die nicht direkt der reinen bassübertragung dient.
das mit dem residuum hab ich auch schon irgendwie bemerkt, es klingt nicht direkt bassarm wenn man den port verschliesst, im gegensatz dazu aber ein ganzes stück trockener. kann natürlich auch sein, dass das chassis von sich aus total klirrt (ist momentan noch ein delta10)
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Moin,
der Link ist drin, allerdings fehlt es darin ein wenig an Theorie dazu. Drum meine Überlegungen.
Was wäre wenn, man eine BR- Box mittels Simu gestalten würde, deren Tuning vielleicht das Doppelte des eigentlich benötigten Tunings ist. Unterhalb der Tunigfrequenz hätte man den akustischen Kurzschluß, was einem (fast) verlustfreien Schallaustritt für tiefe Frequenzen entspricht. Dann flanscht man ein Volumen an diesen Port (welche Größe, keine Ahnung...) und simuliert mit dem Gesammtvolumen das eigentliche Tuning? Wahrscheinlich gibts Simuprogramme, die das in einem Schritt erledigen.
Auch die umgekehrte Möglichkeit wäre denkbar, also den Tiefpass außen an die korrekt getunte Box ansetzen.
Irgendwie habe ich den Verdacht, daß die schalldämpfende Vorkammer wenig realistisch ist...
Drum... , was wäre wenn... , man den Port als rohrförmiges Loch in einem Schaumstoffblock realisieren würde?


Gruß
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du meinst quasi doppel bassreflex ? also 2 hintereinandergeschaltete kammern ? die idee hatte ich auch, könnte auch mehr bass aus der ganzen kiste bringen, aber die liebe phase......
bautechnisch scheint mir die nummer mit dem dreieck freundlicher, ich würde den port bis zur gehäuserückwand verlängern(ginge gut, weil auf der seite die monitorschräge ist) und dann den kanal über das dreieck zum boxenvolumen ankoppeln(wo wieder die theoriefrage nach der beschaffenheit des dreieckausschnittes wär) ????
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Moin,
naja, die Phase ist im Eimer sobald Du ein Loch in die Box machst :oops: , oder aktiv filterst (wobei sich die nötigen Filterfunktionen eklatant unterscheinen dürfen, was letztenendes den "Filteresonanzfaktor" betrifft) ... Letzenendes bauen unsere tapferen Recken im Link ja nichts anderes als das wozu ich die Gedanken niedergeschrieben habe. Das Hauptgehäuse wird über ein Volumen an den eigentlichen Port gekoppelt, die Frage ist nun welche Rechengrundlage man für die Fläche des Übergangs zugrundelegt, also den Dreieckausschnitt. Und damits nicht zu einfach wird haben die auch noch einen sich konisch erweiternden Port gebaut.
Da wirst Du noch einiges zum Tüfteln haben. Bin echt gespannt welches Problem sich für Deine Ohren schlimmer darstellt, die Artefakte des Lochs, oder die Artefakte aus etwas größerem Hub.
Gruß
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der sich konisch erweiternde port ist aber lediglich dafür da, die portresonanz auszublenden.... wenn ich also mit meiner portresonanz lebe(momentan ca. 900Hz, nach dem umbau vielleicht etwas tiefer) müsste die ankopplung mit dem dreieck klappen wenn ich das ganze einfach proportional auf meine geschichte übertrage (is ja letzlich egal ob das dingen bei 200 oder 400Hz ausblendet..... der klirrpegel ist um 1800-2200Hz gut messbar was auch dem messschrieb des deltas entgegen kommt)

probleme sehe ich eher darin das meine portwandstärke nur 5mm beträgt, somit könnte das koppelvolumen schlichtweg zu klein sein.
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wenn du noch irgendwo eine alte nicht zu pappe hast - bastel doch mal mit einer Passivmembran(halt mit knetmasse etc abstimmen). Da kommt der Klirr nicht raus. Und naja - ob du jetzt ein Br System oder eine closed Box mit zusätzlichem Hochpass realisierst - ist der Phase schnurz....
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das mit der phase sehe ich ein, die passivmembranlösung ist bautechnisch nicht praktikabel und wesentlich anfälliger, wenn auch besser

ich werds erstmal mit nem hochpass versuchen... wenn ich das Koppelvolumen kleiner gestalte(in dem Fall die Ausschnittsfläche), sollte auch das Tuning hier niedriger liegen ?
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sodala.... interessantes ergebnis wenn auch nich gewünscht :? ich habe den br port am ende einen deckel verpasst welcher einen dreieckigen ausschnitt hatte (nicht ganz dreiecking, zwischen den schenkeln war noch nen cm platz) nun habe ich den br port vermessen.... von wegen tiefpass, der bereich über dem tuning ist nun viel weniger steilflankig abgefallen, von ursprünglich ca. 12db/okt auf vielleicht 4db/okt...
diese erkenntnis mag vielleicht interesant sein wenn man einen bass tief abstimmt und damit obenrum noch was an pegel verpasst, aber bei meiner anwendung erstmal der falsche ansatz

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Zitat von "Hörnli"
naja, die Phase ist im Eimer sobald Du ein Loch in die Box machst :oops: , oder aktiv filterst
... und wenn Du Deine CB filterst ?
Diese "Anti-Loch-Diskussion" ist doch langsam albern. :roll:Zitat von "Hörnli"für Deine Ohren schlimmer darstellt, die Artefakte des Lochs, oder die Artefakte aus etwas größerem Hub.
... wobei der Höreindruck manchmal auch von der persönlichen Erwartungshaltung und gelebter Ideologie abhängt.
Ich wäre mir da nicht so sicher, daß Du eine gut designte BR-Kiste klanglich als "Kiste-mit-Loch" (noch dazu bei einem Top) erkennen würdest.
Aber Glaube versetzt bekanntlich Berge ... :wink:Es gibt auf dem Markt sehr viele Basslösungen mit (meist BR-) Resonator, von denen eine Vielzahl nicht optimal abgestimmt sind bzw. aufgrund der Chassisqualität einfach klanglich ihre Grenzen haben.
Und daß man auch mit einer ausgefeilten CB (gut gewähltes Chassis, optimales Volumen) ggf. ein klanglich besseres (wenn auch etwas ineffizienteres) Resultat erzielen kann, ist kaum verwunderlich.
Diese "Loch-in-der-Box"-Verallgemeinerungen sind jedoch wenig hilfreich und haben für min. 95 % aller Beschaller und Mucker kaum bis gar keine Praxisrelevanz.Die Entscheidung, für welches Konzept (CB, BR, Horn, hybride Mischformen etc.) man sich letztendlich bei einer LS-Box entscheidet, sollte für jedes Projekt nach den gestellten Anforderungen/Erwartungen individuell getroffen werden. Fundamentale (Glaubens- ?) Ansätze sind da keine guten Ratgeber.
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Da spricht mir jemand aus der Seele!
Das Soundklinik und ich mal voll einer Meinung sind kommt ja selten vor, aber hier kann man sich nur anschließen
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so ihr glaubenskrieger zurück zum thema
also ich gehe mal davon aus, das mein delta von sich aus schon gut klirranteile liefert, dieses sollte ja weg, ich habe also mit diversen portgeometrien und bedämpfungen experimentiert und bin zu einer lösung gekommen, die für mich jetzt aber erst noch auf praxistauglichkeit gewertet werden muss.und zwar habe ich die box bis kurz vor den br port ordentlich mit polyesterwatte befüllt und anschliessend den port selber mit strohhalmen aufgefüllt. klanglich scheine ich damit genau den zwischenweg zu bekommen, sprich mehr bass und die hubbegrenzung und im gegenzug ein ähnlichen klirranteil wie bei der closed box.
nun zur eigentlichen frage, inwiefern kann ich mit den strohhalmen(sofern ich diese im port festklebe) probleme in der praxis bekommen ?
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wie habe ich mir das vorzustellen ? polyhorn reflexport? multicell für arme?
Ein Foto nebst nahfeldmessung port vorher/nachher wäre spannend! -
wie soll ein foto schon aussehen ? ein 16x6cm grosser port voll mit strohhalmen(ich meine 0,5cm durchmesser)....
messtechnisch ist der unterschied minimal(aber sichtbar) im 1,5-2,5khz bereich(ca. 0,2db unterschied, in etwa wie bei closed vs. br) und im 100-200hz bereich (sieht nicht der closed sondern der br messung ähnlich)
hörtechnisch subjektiv wahrnehmbar, genau wie der unterschied wenn man den br port zu gemacht hat(klar kann einbildung sein).
da es relativ umständlich ist die strohhalme da rein und raus zu basteln erspar ich mir einen a/b vergleich

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Strohhalme
, da muß man erstmal drauf kommen. Welche Probleme ... hast Du Vermutungen? Interessant wäre natürlich welche Änderung nun den größeren Anteil am Erfolg hat, die Wattedämpfung, oder die Strohhalme. Ich persönlich bin ja für die Strohhalme, Erfindergeist muß ja für etwas gut sein, in der Welt der Glaubenskriege. ...Diese "Pro-Strohhalm-Diskussion" ist doch langsam albern :wink:Die Segmentierung eines Ports mit eingefügten Röhren schafft völlig neue Möglichkeiten. Mechanisch ist es leicht vorstellbar einen mit segmentierenden Rohren gefüllten Port schräg abzuschneiden. Der Gesammtport kann nun nichtmehr in einer definierten Frequenzreihe resonieren. Wenn man es geschickt anstellt hat jedes Segment eine andere Länge, und die Portresonanzen verteilen sich zu einem breitbandigen Ergebniss.
Die mich interessierende Frage ist nun, ob sich damit auch eine breitbandige Helmholtzresonanz einstellt.
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Zitat von "Bernd Häusler"
Die Segmentierung eines Ports mit eingefügten Röhren schafft völlig neue Möglichkeiten. Mechanisch ist es leicht vorstellbar einen mit segmentierenden Rohren gefüllten Port schräg abzuschneiden. Der Gesammtport kann nun nichtmehr in einer definierten Frequenzreihe resonieren. Wenn man es geschickt anstellt hat jedes Segment eine andere Länge, und die Portresonanzen verteilen sich zu einem breitbandigen Ergebniss.
Die mich interessierende Frage ist nun, ob sich damit auch eine breitbandige Helmholtzresonanz einstellt.
Das erinnert mich jetzt an den Carlson Koppler

Breitbandig und tief heisst hier dann halt leider auch gross.
Aber dort hat man auch versucht, nicht nur bei einer bestimmten Tuningfrequenz zu arbeiten, sondern "stufenlos breitbandig".
Durchgesetzt hat es sich halt scheinbar nicht.cu
martin -
die Strohhalme erhöhen die Reibungsverluste im BR Rohr, d.h der Resonatorpeak wird flacher, die Dämfung der Membran bei fb geringer. Wieviel es ausmacht hängt wiederum von dem Durchmesser der Halme ab, und ob die Halme innen außen abgedeckt sind und..., sowas läßt sich am schnellsten messtechnisch ermitteln.
(Ich würde zu CB tendieren)
UweS.
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