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Voice-Acoustic Subhorn-115

  • partyfever
  • 28. November 2006 um 12:24
  • Schalldruck
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    • 3. Mai 2007 um 20:08
    • #21

    Wie schon mehrmals gesagt, ich habe keine Zweifel, dass das System gut funktionieren kann. Was mir auch sehr positiv auffällt: Kein Line Array, dafür ordentliche Hornkonzepte. Das ist in unserer Zeit mutig und lobenswert.

    Ich würde mir nur etwas mehr Objektivität wünschen, vor allem bei den Datenblättern. Mehr Messungen, weniger "Calculated SPL" und Ähnliches. Aber der Vorwurf geht an fast alle Hersteller, nicht an Voice alleine.

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • Schalldruck
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    1
    • 3. Mai 2007 um 20:22
    • #22

    Andreas: Soo viel bezahlt man fuer die Namen nicht, zumindest nicht als gewerblicher Kunde der ordentliche Mengen einkauft (was ich selbst gar nicht könnte und wollte, aber ich kenne die Margen).
    Wofür man auch bezahlt, ist der Vertrieb und für ein gutes Servicenetzwerk. Siehe Mercedes äh, Daimler Crysler. 'Nen Daimler repariert man Dir auch noch irgendwo in Afrika im Busch - die Ersatzteile sind innerhalb von ein paar Tagen da, weltweit.
    Ich glaube nicht, dass in einem derart übersättigtem Markt wie der VA-Branche Mund-zu-Mund-Propaganda genügt. Die Gesetze der Marktwirtschaft sprechen eine andere Sprache.
    Aber gut, sollten die Voice Produkte wirklich so toll sein und die Mannschaft so freundlich, zudem mit top Service, dann wünsche ich Ihnen natürlich das Beste.

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • MIKE
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    • 5. Mai 2007 um 22:30
    • #23

    Ich denke zu dem Thema übersättigt :

    Eher nicht, denn die Produktionenn werden immer grösser und damit mehr Material.

    Denn auch eine LA braucht Stückzahlen, denn eigentlich hängt davon auch das Wirkprinzip ab.

    Ich glaube eher das Marketing das eine ist und Qualität das andere.

    Und auch Entwicklung kommt noch dazu und das was die Jungens die solche Kisten bauen wissen und machen.

    Ich habe per Zufall die Bässe mit dem 15 MUFU Top gehört.

    Das Top ging eigentlich.

    Der 15" Bass ist wie es wohl üblich ist momentan, ein Bass der üblichen XX Audio Fraktion, denn er macht eigentlich nur Show mit ein oder zwei Lauten Tönen ohne Substanz in Empfindlichkeit oder anderen Messwerten.

    Nicht meine Baustelle denn das Top ist ca. 0,5 mal grösser als eine PS 15.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • BenjaminKratz
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    • 15. Mai 2007 um 22:46
    • #24

    Wenn der Bass nur ein oder zwei laute Töne spielt, ist dann davon auszugehen, dass es sich um kein reines Horn handelt, sondern was mit Bandpass, Relfex oder so?
    Gruß

  • andariel
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    • 15. Mai 2007 um 23:43
    • #25
    Zitat von "BenjaminKratz"

    Wenn der Bass nur ein oder zwei laute Töne spielt, ist dann davon auszugehen, dass es sich um kein reines Horn handelt, sondern was mit Bandpass, Relfex oder so?
    Gruß

    Welch Wunder bei dieser Größe :wink:

    Ordentliche echte Hörner am Markt lassen sich an 5 Fingern abzählen.

  • ImmerLauter
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    • 16. Mai 2007 um 13:34
    • #26

    Absoluter Quatsch was hier steht. Das Subhorn-115 spielt sehr musikalisch und gibt auch feine Nuancen im Bassbereich sauber wieder. Das sage nicht nur ich, weil ich die habe, sondern auch Fremdtechniker und Kunden die das System mieten sind sehr davon angetan. Man muß nur wissen wie man den Bass richtig verwendet und wie man ihn einstellt. Wenn man eine alte analoge Frequenzweiche hat oder einen Digitalcontroller an dem man nicht mehr einstellt als die Weichenfunktion, dann nutzt man nicht das Potential des Basses. Je nach Anwendung braucht man auch unterschiedliche Controllerpresets. Dass das Horn funktioniert wie ein Horn hört man sehr deutlich, wenn man mal 4 Bässe nebeneinander stackt und und jeweils zwei an einem Endstufenkanal hängt. Erst nur einen Kanal aufdrehen und dann mal langsam den zweiten Kanal mit den weiteren zwei Bässen aufdrehen.
    Dann hört man auch wie sich die Grenzfrequenz deutlich nach unten verschiebt und es richtig nach "Groß-PA" klingt und man ein extrem großes Volumen erwarten würde. Wenn man dann sieht, dass dieser Sound aus 4 kleinen Basskisten die je 33kg wiegen kommt, ist das schon erstaunlich.

    Sehr schön wurde das mal in der "ProSound" Ausgabe Nr. 6 Nov/Dez. 2003 beschrieben.
    In dem Test ging es unter anderem um die K.M.E. 15" Basshörner CBA 600 D. Ich erlaube mir mal aus der Zeitschrift zu zitieren:
    "Zwei von den Boxen haben schon das PA-Feeling. Die vier, die ich hier habe, machen etwas ganz anderes: Sie ziehen die untere Grenzfrequenz kräftig nach unten. In diesem hier hörbaren Maß tun das nur Hörner. Ich werte das als Beweis, daß hier ab ca. 4 Boxen der Stackingeffekt auftritt. Mit einer weiteren Verdoppelung wäre man so weit, dass man schon in die Nähe der Großveranstaltungen gerät, für die sonst ganz andere Kaliber aufgefahren werden müssten...........Das funktioniert bei jeder anderen Standard-Bassreflexbox auch, aber die Verbesserung im Bassbereich kommt DEUTLICHER UND KRÄFTIGER als man es von Reflexboxen kennt".
    Zitat Ende!
    Leider gibt es die Boxen bei K.M.E. nicht mehr und jetzt nur noch einheitliches Bassreflex. Ich hatte die damals auch in Erwägung gezogen, mich dann aber für das Subhorn entschieden. Auf Anfrage bei KME, warum es die jetzt nicht mehr gibt wurde gesagt: modern sei jetzt Bassreflex

    Anhand der oberen Zitates sollte man jetzt verstehen, warum man für Basshörner unterschiedliche Presets haben sollte. Hier hilft der Hersteller.
    Aus den Bässen lässt sich mit richtigem Amping und korrekter Einstellung mehr rausholen als aus den meisten anderen herkömmlichen Boxen, klanglich wie auch vom Druck.
    Das E24SE von Föön braucht z.B. 6 Filter und das ist nur für die Anwendung mit einer Box. Da wird kräftig gebogen. Wenn man jetzt das Subhorn-115 an eine Frequnzweiche anschließt und vergleicht ohne das richtig einzustellen, wäre das kein ehrlicher Vergleich.
    Klar gibt es noch viele andere gute Subs, Turbosound TSW718, FÖÖN E24SE, FÖÖN E920HL, Limmer 2x15", TW-Audio B30, Nexo B1-15, GAE BR-118 und der SK Hybrid ist für einen 18ner sicherlich auch schon eines der sehr guten.
    Man muß halt immer für sich überlegen was man ausgeben kann und wie viele KG man durch die Gegend schleppen möchte/kann (hat ja nicht jeder die Möglichkeit von 1t Zuladung). Ich denke der durchschnittliche Verleiher oder Mukker ist mit dem Subhorn-115 gut bedient. Es ist weit skalierbar, hat ein sehr edles 15" Chassis und der Preis ist niedriger als bei allen anderen.
    Im Endeffekt liegt der Sound in der Hand des Bedieners, ob DJ oder Bandmischer, sie müssen wissen was sie machen.

  • andariel
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    • 16. Mai 2007 um 23:29
    • #27
    Zitat

    Absoluter Quatsch was hier steht. Das Subhorn-115 spielt sehr musikalisch und gibt auch feine Nuancen im Bassbereich sauber wieder.

    Material das man besitzt ist bekanntlich das allerbeste. Das sollte sich jeder wohl eingestehen :lol:


    Je nach Design, ich kenne das Innenleben nicht,... ganz genau.

    Sensitivity ist ja nicht gerade berauschend, doch da soll garnicht näher analysiert werden. Fakt jedenfalls, mit einem Gehäuse dieser Größe und Bauart ist es nicht möglich gleichzeitig einen einigermaßen linearen Amplitudengang zu erzielen.

    Vielleich ab 4er Stack. Darunter würde ich behaupten, dass es eine Zweitonkiste ist, dem unerfahrenen Hörer laut vorkommt aber stark unmusikalisch ist.
    D.h. einmal durch die akustische Hornlänge,... wird etwa bei 50Hz auftreten und dann wo das Horn mit dem reellen Strahlungswiderstand aktiv wird (100Hz).

    Für durchschnittliche Veranstaltungen, würde ich deshalb auf BR setzen.
    Sobald man an die 140db ran möchte, gibts bessere Hörner und dort spielt auch Gewicht keine Rolle.

    Nicht zuletzt hat das BASSHORN, einen kleineren Hornmund als mein HornTOP (mit 2x12" gleiche Ausgangsbedingungen wie 1x15").
    Das sollte schon zu denken geben.

  • ImmerLauter
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    • 18. Mai 2007 um 12:02
    • #28

    Du behauptest etwas und hast es noch nie gehört.....das macht natürlich Sinn. Schon super wie manche aus der Ferne ein Produkt analysieren können. Ich wünschte mein Arzt könnte das auch, dann bräuchte ich nicht mehr in seine Praxis fahren :lol:

  • andariel
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    • 18. Mai 2007 um 13:30
    • #29
    Zitat von "ImmerLauter"

    Du behauptest etwas und hast es noch nie gehört.....das macht natürlich Sinn. Schon super wie manche aus der Ferne ein Produkt analysieren können. Ich wünschte mein Arzt könnte das auch, dann bräuchte ich nicht mehr in seine Praxis fahren :lol:

    Das steht außer Zweifel, ich habe diese Bässe noch nicht gehört.
    Aber aus Kombination des physikalisch möglichen und den vorhandenen Daten über das Gehäuse liegt hier beste Übereinstimmung mit dem oben Analysierten vor.

    Wenn dir das oben Beschriebene aber nichtmal selbst auffällt sollte es ja für deine Anforderungen ausreichend sein :lol:

  • ImmerLauter
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    • 18. Mai 2007 um 14:38
    • #30

    Es gibt auch andere kompakte Hörner die gut klingen, wie ist das mit deiner Analyse zu erklären?
    Ich lass es jetzt, das führt hier zu nichts. Bleib du bei deinem Bassreflex und wird Seelig. Hier wird eh immer alles Neue kaputt geredet, siehe TW-Audio, KV2 etc... Wenn jemand ein Produkt nicht kennt, soll er doch einfach mal den Mund halten. Jeder meint immer irgendetwas sagen zu müssen, ob er was weiß oder nicht, die meisten Antworten in den Forumthreads sind keine Erfahrungesberichte, sondern Spekulationen :(

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 18. Mai 2007 um 16:25
    • #31

    TW-Audio wird eher in den Himmel gelobt ;)

    Das Voice-Acoustic-Horn wird ein Bandpasshorn mit einem gut tauglichen 15" sein.
    einzeln wärs mir persönlich vermutlich untenrum etwas arg dünn, aber zu zweit oder dritt mit kleiner entzerrung glaub ich gerne, dass das ganz gut geht.

  • andariel
    Beiträge
    329
    • 18. Mai 2007 um 16:46
    • #32
    Zitat von "ImmerLauter"

    Es gibt auch andere kompakte Hörner die gut klingen, wie ist das mit deiner Analyse zu erklären?
    Ich lass es jetzt, das führt hier zu nichts. Bleib du bei deinem Bassreflex und wird Seelig.

    Welche?
    Kompakt und gut schließt sich einigermaßen aus (außer man optimiert auf Großstacks)

    Ganz im Gegenteil ich bin ein Verfechter von Frontloadern. Dass davon aber gute Designs an einer Hand abzuzählen sind hatte ich schon irgendwo geschrieben.

    Als Alternativlösung bieten sich gute echte Hybriden. Mir ist bis auf den SK-18er kaum ein komerzielles durchdachtes Produkt am Markt bekannt.
    Wer mit 55Hz zufrieden ist, dem würde ich das hier wirklich ans Herz legen.
    Wahlweise macht er ja auch Designs die tiefer können :wink:

    Hiermit ist eine realistische Option gegeben die single und im mittelgroßen Stack sehr gut und klangneutral arbeitet.

  • patrick dreilich
    Beiträge
    23
    • 28. Mai 2007 um 17:05
    • #33

    Gibt es schon Bilder vom Innenaufbau? Die Kombination aus Größe, unterer Grenzfrequenz und möglichen Pegeln macht mich stutzig/neugierig. In dem Parallelthread schreibt "Lovat" (hmpf, ich will auch meinen Standardnick haben...) er betreibt einen davon inner Disco (ich geh dann mal von Discogängigem Pegel über eine durchschnittliche Tanzfläche aus (wie groß auch immer das ist))

    Gruß und Danke

    Patrick

  • schober rainer
    Beiträge
    16
    • 3. Juni 2007 um 19:19
    • #34

    Hallo Kollegen

    Wir sind am überlegen ob wir Voice Acoustic im Vertrieb für Österreich aufnehmen.
    Wir haben bereits TWAUDiO, Hoellstern und Sound Klinik im Programm und sind damit sehr zufrieden.

    Im etwas günstigern Preissegment fehlt uns aber ein Hersteller mit breitem Sortiment, so bin ich hier im Forum über Voice Acoustic gestolpert.

    Ich kann kommende Woche TWAUDiO B30, Sound Klinik SK BRH 15 und BRH 18 sowie Voice Acoustic Subhorn-115 1:1 vergleichen.
    Auch TWA B30 kann ich mit 2 Stück Subhorn 115 je Seite testen da wir uns 4 Stück 115 kommen lassen.

    TWAUDiO und SK sind mir aus vielen Live Jobs bestens bekannt.
    Für Tobias Wüstner von TWAUDiO und Udo Hoellstern habe ich auch
    im Live Sound Forum auf der Frankfurter Musikmesse die PA Demo gemacht.

    Ausserdem Testen wir noch die Voice Acoustic CX und Mufu Lautsprecher Serie im Vergleich zu Seeburg, EV, Dynacord, JBL und HK.
    (natürlich Modelle im ähnlichen Preisrahmen)

    Ich kann mir auch gut die Kombination Subhorn-115 mit Mufu 10 oder Mufu 12 vorstellen.

    Meine Eindrücke werde ich hier halt mal zusammenschreiben.
    Wer will kann mich aber auch gerne unter +43 2952 20380 Rainer Schober anrufen oder mal Besuchen kommen.
    Stehe für Fachgespräche und Demos gerne zur Verfügung.

    Also bis bald ...

    Rainer Schober
    http://www.musikparadies.com
    office@musikparadies.com

    Musik Paradies GmbH
    Gf Rainer Schober

    Pro Audio – Live Sound Spezialist
    staatl. geprüfter Veranstaltungstechniker
    Ton-Licht-Video Sachverständiger

    Christophorusstr. 6
    A2020 Hollabrunn (Nähe Wien)

    http://www.musikparadies.com
    office@musikparadies.com

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 3. Juni 2007 um 20:03
    • #35
    Zitat von "Schober Rainer"


    Für Tobias Wüstner von TWAUDiO und Udo Hoellstern habe ich auch
    im Live Sound Forum auf der Frankfurter Musikmesse die PA Demo gemacht.


    Also hast du einfach mal bei jeder Demo 6 db mehr gefahren als erlaubt. Hauptsache der Limiter gibt alles :roll:

    Ansonsten ganz schön Werbungsüberladen.

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 3. Juni 2007 um 20:52
    • #36

    Vielleicht auch mal in Betracht ziehen, 4 der Hörner auf einen Haufen zu stellen. Die Frontfläche ist im 2er eigentlich zu gering für Tiefgang durch Hornladung (sofern man unter 50 Hz kommen will).

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

  • schober rainer
    Beiträge
    16
    • 3. Juni 2007 um 21:17
    • #37

    Hallo

    Ja ich werde mal alle 4 Subhorn-115 Zusammenstellen, sollte ja dann auch ganz unten noch etwas mehr kommen. Bin schon gespannt.

    Schöne Grüße auch an den Moderator Thomas, übrigends die Limiter sind bei der Hoellstern fast nie angegangen.
    Trotzdem schönes Forum habt Ihr hier eingerichtet.

    mfg
    Inh. Rainer Schober
    http://www.musikparadies.com

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    A2020 Hollabrunn (Nähe Wien)

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  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 3. Juni 2007 um 21:30
    • #38

    Die Limiter warn aber schon öfters zu sehen ;)
    und dann wurds auch vom Sound her besonders im Bass entsprechend schlecht. (3" Spulenchassis mit relativ weicher Membran sind für 1 kw je Pappe nicht gemacht)

    aber lassen wir das.
    Ist absolut offtopic!!

  • schober rainer
    Beiträge
    16
    • 5. August 2007 um 22:44
    • #39

    Hallo

    Hat leider etwas gedauert aber letztes Wochenende konnte ich mal ordentlich testen.

    Folgende Subs sind bei uns testbereit:
    Voice Acoustic Subhorn 115, Sound Klinik BRH 115 und 118, TWAUDiO B30 und B15. Im Aktivbereich haben wir auch noch Mackie SWA 1501 und SWA 1801 welche zwar sehr tief gehen aber keinen Punch und definierten Sound machen.

    Also der Sound Klink BRH 15 und Voice Acoustic Subhorn 115 sind klanglich sehr ähnlich. Der SK ist etwas kleiner und leichter. Dafür geht das VA Subhorn 115 bei extremen Pegel etwas besser als das SK, da das VA aus einem sträcken Holz gefertigt ist. Bei beiden habe ich zw. 60-80Hz etwas reingedreht um den gewünschten satten Sound zu erzielen.

    Im gestackten Betrieb geht bei beiden Modellen richtig die Post ab,
    echt erstaunlich was aus so kleinen Subs rausgeht.

    Also wer leichte kleine Subs will der sollte zu SK greifen,
    für den härten Road Einsatz würd ich die Voice Acoustic empfehlen.
    Ausbaufähig bis zu 2 Stück je Seite, sollte dann noch mehr Basspower benötigt werden würde ich aus Sound und Kostengründen den TWAUDiO B30 verwenden. Dieser spielt einfach noch eine Liga höher.

    Der Sound Klinik BRH 118 geht natürlich etwas tiefer als die single 15er Subs, dieser macht auch alleine schon ein guten Sound, zwei übereinander gehen auch hier dann richtig gut. Alleine im Grenzbereich "pumpt" dieser etwas. Sonst ein sehr kompakter, leistungsstarker 18" mit schön definierten Basstönen.

    Eine große Überraschung war jedoch der Vergleich zw. d&b Q-Sub zu TWAUDiO B30. Beide testet ich mit einer EV P3000S Endstufe ohne Controler sowie mit der je passenden Systemenstufe d&b D12 und Hoellstern DSP 12 (für TWAUDiO B30)

    Bei 2 Stück TWAUDiO B30 zu 2 Stück Q-Subs pro Seite wird der Unterschied sogar noch größer. Der TWAUDiO B30 ist echt der Hammer.

    hearing is believing ...

    Bei Interesse könnt Ihr mich einfach anrufen, oder wir machen uns kurz
    einen Termin bzgl Vergleich aus.


    mfg
    Rainer Schober

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  • ImmerLauter
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    • 6. August 2007 um 12:04
    • #40

    Zitat Schober Rainer: Also wer leichte kleine Subs will der sollte zu SK greifen, für den härten Road Einsatz würd ich die Voice Acoustic empfehlen.

    Das Voice-Acoustic Horn ist nur 1cm größer als das SK. Das SK hat ein Gurtmaß von 183cm, das Subhorn-115 von 184cm. Zumal das VA Subhorn 6 Griffe hat, sollte es selbst bei kleinen Sachen besser zu handhaben sein.

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