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Surround Sound im Tossehof

  • dave
  • 11. Dezember 2006 um 12:37
  • dave
    Beiträge
    288
    • 11. Dezember 2006 um 12:37
    • #1

    Hallo,

    wie vielleicht einige schon im Biete Arbeit Brett gelesen haben, fand am Samstag Abend im Tossehof ein vom Karel (Mediennutte) organisiertes Surround Experiment mit Rockbands statt.
    Da mich das Thema auch interessiert bin ich mal hin um mir das ganze anzuschaue. Da es vielleicht noch andere interessiert werde ich mal meine Eindrücke des Abends hier schildern.
    Zuerst einmal zur Location: der Tossehof ist ein Jugendhaus mit einem schönen, wenn auch nicht sehr großem Saal.
    Die Größe war für den Zweck jedoch optimal, da so die Entfernung zwischen den Surround Speakern (jeweils eine geflogene Mackie Aktivbox) und der Front PA (Community) nicht sonderlich groß war. (ich schätze mal so 6 Meter).
    Das Routing war relativ kompliziert da Karel mit 2 analogen Pulten gearbeitet hat.
    Es gab die möglichkeit Eingangssignale auf die Surrounds zurouten, Delay Effekte die zwischen Front und Surround hin und herpendeln sowie ein Signal Frequenz abhängig durch den Raum wandern zulassen.
    Leider gingen einfache Reverb und Delayeffekte auf den Surround speakern unter. Da sie im Vergleich zur Frontpa und zur Bühnenlautstärke einfach zuleise waren.
    Gut fand ich wenn ganze Eingangskanäle auf die Surround Speaker geroutet wurden (zB Backing Vocals, Hihat...). Diese konnte man auch dann gut höhren wenn man schon sehr weit vorne im Raum stand.
    Mein persönlicher Lieblingseffekt war aber das frequenzabhängige Wandern eines Signals, was über einen LautsprecherController realisiert wurde.
    Vorallem bei Gitarren oder Keyboard Sounds ist es ein unglaublicher Effekt wenn der Sound bei Läufen sich um ein herum bewegt.

    Mein Fazit:
    Surround eröffnet tolle Möglichkeiten aber der Aufwand ist zugroß.
    Man könnte den Routingaufwand etwas senken, wenn man statt der 2 Analogenpulte einfach ein surroundfähiges Digitalpult nutzen würde.
    Außerdem sehe ich vorallem bei größeren Locations das Problem, dass der Abstand zwischen Surround Pa und Front Pa zugroß wird.
    Ganz abgesehen davon, dass man den Kunden nur schwer von den mehrkosten von Surround überzeugen kann.
    Trotzdem ein toller Abend. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an den Karel (auch für das Catering*g*). Auch von meiner Seite vielen Dank an den Karsten der die Monitormischung gemacht hat und somit das ganze auch erst mit ermöglicht hat.

    Viele Grüße
    David

  • tufkaklto
    Profi
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    • 11. Dezember 2006 um 12:45
    • #2

    Ich hab jetz am 19. ein Konzert, wo ich eine Surround Bescchallung realisiere.
    4 Punkt, jedoch wegen der Saallänge mit Delay.
    ( einmal nach vorne :D , und 1 x nach hinten )

    Pult wird bei mir ein PM5D oder M7 sein.
    Anfahren werde ich die Wege über Auxe, und Post Fade ( So habe ich die Lautstärke eines Signals immer im Griff )

    Werde mir für das Einmessen der Anlage ( wegen der Zeiten ) richtig Zeit nehmen.

    Berichte dann, wies gefunkt haat.

    greez

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • lorien
    Beiträge
    285
    • 11. Dezember 2006 um 18:29
    • #3

    Wenn man das richtig machen will, kommst man nicht um Computer herum. Ich plane gerade auch so etwas.

    Die Eingänge kommen alle auf einen 8-Kanal A/D-Wandler. Von dort zur SCOPE project (creamware). Dort kann ich eine beliebige Anzahl virtueller Pulte verschalten und anschließend auf achte Kanäle ausgeben.

    Mit Hardware-Pulten wird so etwas nur dehr begrenzt zu realisieren sein.

    Bsp. 4 Instumente. Jedes kommt in eine Ecke des Raums. Der Hall soll zu 50% auf die gegenüber liegende Seite und zu 50 % in jeweils relativ rechte und linke Ecke. Das bedeutet 2 Hallgeräte je Instument auf 4 Bussen. Wenn Du dann anfangen möchtest, das dass ganze sich im Raum dreht ... wird es richtig interessant.

    Die "Drehung" werde ich mit einer Midi-Steuerung (Laptop->USB->MidiAdapter) der BUS/Ausgangsfader meines Digitalpultes (jetzt meine ich Hardware) machen ... :D

  • dave
    Beiträge
    288
    • 11. Dezember 2006 um 18:53
    • #4

    Hallo

    @ Lorien, ich würde sowas live auf keinen Fall über ein Computer laufen lassen. Ist live viel zu Risikoreich dass der abstürzt
    Man kann sowas ohne Probleme mit einem 02R fahren, was ja Surround Panning unterstüzt oder mit einem anderen Digitalpult was sowas unterstüzt.
    Je nachdem um was es sich für eine Veranstalltung handelt kannst du das mit den Halleffekten sowieso vergessen. Die hört man sowieso nicht.
    Außerdem brauchst du wenn überhaupt nur ein Monohallgerät pro Instrument was du dann halt auf die jeweiligen Busse routest.


    Mfg
    David

  • lorien
    Beiträge
    285
    • 11. Dezember 2006 um 20:25
    • #5

    Surround Panning ist für die wenigen Freaks, die Film-Abmischungen machen und nutzt mir nix, da ich keine "klassische" Surround-Anordnung (zwei Hauptkanäle, ein Center dazwischen, zwei Rear + LEF) habe .

    Bei mir wird eine kleine, quadratische, Bühne/Podest mitten im Saal stehen, in den Ecken die 4 Hauptkanäle und Kanal 5 sind 4 Monitor-Lautsprecher (zusammengeschaltet) auf der Bühne, die in Richtung Publikum strahlen, welches rund um die Bühne sitzt. Alle 4 Hauptkanäle werden die gleiche "Wichtigkeit" haben, da das Signal eh dauernd wandert. Kanal 5 (Mitte) wird nur für Effekte eingesetzt. Das ganze wird ein Halbplayback (Sänger ... die brauchen den Hall 8) + Soloinstrumente live, Rest aus Konserve = selbst produzierte 5.1-Kanal-(Audio)-DVD).

    Es wird noch eine ganze Weile dauern, da noch an der Musik komponiert wird. Aber wenn das alles fertig ist wird es sicher cool (musikalische Performance ... es kommt auch noch Licht dazu). Die ersten Test waren seeeeehr vielversprechend :D

    PS: Mit den Computern ist es wie bei anderen Sachen auch. Billig=Risiko. Nummer sicher = teuer. Ich denke, ich hab nen guten Mittelweg gefunden. :wink: und mit der Scope-Karte ist das ganze Routing je nur noch ein Mausklick ... wer das einmal gemacht hat, wird nie wieder Hardware verkabeln wollen :twisted:

    Einmal editiert, zuletzt von lorien (11. Dezember 2006 um 20:31)

  • tufkaklto
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    Beiträge
    7.116
    • 11. Dezember 2006 um 20:30
    • #6

    Ist mit Sicherheit mit einem Digi Pult machbar.
    Ich brauch auch min 40 CH
    Da geht mit Soundkarte und Computer so eh nix mehr :D

    Zum einen Werden in meinem Fall "Drehungen" nicht das sein, was ich erzielen will, sondern eine klassische Surroundbeschallung, wo man mitten drin sitzt.
    Selbst wenn, würd es auch funktionieren. 8)

    Wenn man sowas macht, muß einem im Vorhinein schon klar sein, wie mans machen will.

    Für Notlösungen, weil man was nicht bedacht hat, ist sowas am VA Tag zu spät. :?
    Und ein e Computersteuerung würd ich definitiv auch nicht verwenden.

    Außer mit einem Tablet die Studiomanager Software controllieren.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • lorien
    Beiträge
    285
    • 11. Dezember 2006 um 20:42
    • #7
    Zitat von "klauston"


    Selbst wenn, würd es auch funktionieren. 8)

    okay ... bin ja bereit dazu zu lenern :wink:

    Du hast also 4 Live Quellen. Jede hat wie oben beschrieben als Ausgangspunkt einen Ausgangskanal. Der gegenüberliegende bekommt 50% Hall, die beiden anderen je 25%. Das ganze also 4 mal (=8 Effektkanäle, die nicht auf einen gemeinsamen Effektbus dürfen, da die sonst nicht mehr variabel den einzelenen Ausgangskanälen zugeordnet werden können).

    Selbst wenn Du das noch schaffst, und Du nur die jeweilige Quellen zu den Ausgängen regeln willst (4 auf 4) mußt Du mit der "Drehung" 16 Fader gleichzeitig regeln ... VIEL SPASS!! :twisted:

    So, nun haben wir aber noch das Playback, was sich nicht drehen darf, da es schon Raumklangmäßig aufgenommen wurde und noch ein, zwei Soloinstrumente, die sich unabhängig im Raum bewegen sollen.
    Und das ganz soll so laufen, dass Du jederzeit in die Bewegungen im Raum eingreifen und nachsteuern kannst.

    Wie mache ich das mit Hardware???
    ... glaub mir, ich hab mich wirklich mit vielen Leuten beraten - keiner konnte eine Hardware-Lösung präsentieren.

    Nur so mal als Bsp., was da alles so passiert: Als erstes wird man feststellen, dass die bezahlbaren Digi-Pulte im Surround-Modus die Effektwege abschalten :evil:
    Dann kommt das Problem, dass der Center immer zwischen den Hauptlautsprechern sitzt. Der läßt sich nirgend "mitten in den Raum" konfigurieren ... spätestens dann gibt man das Surround-Panning auf :?

  • dave
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    288
    • 11. Dezember 2006 um 21:07
    • #8

    Hi

    Surround Panning sagt nichts über die anzahl und die anordnung der Kanäle aus. es gibt Panning Setups von 3 bis zu 8 Lautsprechern in aalen möglichen Anordnungen.
    Selbst für dein Problem (wenn ich es richtig verstanden habe) gibt es eine einfache Hardware Lösung.
    Wenn ich es richtig verstehe willst du 4 Lautsprecher in jeweils die 4 raumecken verteilen und einen lautsprecher in die mitte des raums.
    Als zuspieler dienen 4 Quellen und ein vorproduziertes Medium, dass 5 Kanäle hat. Dann sollen sich die 4 Quellen im Raum drehen das produzierte nicht.
    Als Pult wähl man ein Digitalpult.
    Die 5 Lautsprecher steuert man über die Gruppen 1-5 an.
    So Quelle 1 patche ich auch Kanal 1,5,9,13
    Quelle 2 aud 2,6,10,14 usw
    ......
    Kanal 1 route ich auf gruppe 1, Kanal 5 auf gruppe 2, kanal 9 auf gruppe 3 und kanal 13 auf gruppe 4.
    Für die anderen Kaälne analog.
    Wenn ich die quellen im Raumdrehen will muss ich nur nacheinandern Kanäle 1-4,5-8,9-12.13-16, hoch und runterziehen, wobei ich die 4 Kanäle ja immer zu Fadergruppen zusammen legen kann. Also kann ich die komplette drehung komfortabel mit fadern ausführen.
    Das Hall Problem löst man über die Auxwege 1-4. Diese gehen jeweils auf ein Hall. Die Returns der Hallgeräte (oder internen Plugins) werden auf Gruppe 1-4 geroutet.
    In Kanal 1 dreht man Aux 2 auf 50%, Aux 3 und 4 jeweils auf 25%
    In Kanal 5 dreht man Aux 1 auf 50% aux 3 und 4 jeweils auf 25%
    (kommt halt drauf an welche Gruppe in welche Ecke geht) usw.
    Die Auxwege sind Postfader so dass die Hallanteile auch über meine 4 Fadergruppen indirekt mitgeregelt werden.
    Nun muss man nur noch das vorproduzierte Material auf die Kanäle 17-21 schicken und auf die jeweils entsprechende Gruppe schicken. Die 5 Kanäle kann man sich auch noch mal zu einer Fader Gruppe zusammenfassen.
    Fertig, ne komplexe Show mit nur 5 Fadern steuern.
    Falls ich was falsch verstanden habe. Bitte schreiben.


    Mfg
    David

  • tufkaklto
    Profi
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    7.116
    • 11. Dezember 2006 um 21:08
    • #9
    Zitat

    Du hast also 4 Live Quellen. Jede hat wie oben beschrieben als Ausgangspunkt einen Ausgangskanal. Der gegenüberliegende bekommt 50% Hall, die beiden anderen je 25%. Das ganze also 4 mal (=8 Effektkanäle, die nicht auf einen gemeinsamen Effektbus dürfen, da die sonst nicht mehr variabel den einzelenen Ausgangskanälen zugeordnet werden können).


    Nein, Ich habe 14 Livequellen
    Ich löse das mit dem Hall auch definitiv nicht so wie von Dir beschrieben.

    Zitat

    Selbst wenn Du das noch schaffst, und Du nur die jeweilige Quellen zu den Ausgängen regeln willst (4 auf 4) mußt Du mit der "Drehung" 16 Fader gleichzeitig regeln ... VIEL SPASS!!

    falsch

    Wie gesagt, ich fahrs über Aux Wege , Post Fade.
    Und selbst wenn ich 4 Quellen hätte, würde ich nicht alle 4 gleichzeitig drehen lassen.
    Wie gesagt, ich mach einfach eine Surround Beschallung :D

    Zitat

    So, nun haben wir aber noch das Playback, was sich nicht drehen darf, da es schon Raumklangmäßig aufgenommen wurde und noch ein, zwei Soloinstrumente, die sich unabhängig im Raum bewegen sollen.
    Und das ganz soll so laufen, dass Du jederzeit in die Bewegungen im Raum eingreifen und nachsteuern kannst

    Glaub mir, ich habe kein Playback. Ich weiß das ganz sicher.


    Zitat

    Nur so mal als Bsp., was da alles so passiert: Als erstes wird man feststellen, dass die bezahlbaren Digi-Pulte im Surround-Modus die Effektwege abschalten

    Was ist ein bezahlbares Digi Pult ?

    Zitat

    Dann kommt das Problem, dass der Center immer zwischen den Hauptlautsprechern sitzt. Der läßt sich nirgend "mitten in den Raum" konfigurieren ... spätestens dann gibt man das Surround-Panning auf

    Ich verwende auch keinen Center.
    Aber egal.
    Ich hab für mich eine Lösung gefunden, wo ich weiß, das sie funktioniert.
    Und du hast für Dich eine Lösung gefunden, von der Du überzeugt bist.

    Ist doch gut so, oder 8) ?

    Ich verwends zwar nicht, aber man könnte nachdenken über ein DM2000
    Complete Surround Solution
    It looks as though an industry-standard surround format is finally here, and the DM2000 provides everything required for a complete surround solution. All the facilities you need for surround processing, panning and monitoring - including joystick - are provided as standard equipment. In surround mode the DM2000 will comfortably handle 3-1(LCRS) and 5.1, surround monitoring without any external equipment or the need to reassign channels for surround use. In addition to graphic monitor configuration displays, the DM2000 also provides multi-channel surround pan/position displays so you can see where multiple channels sit in the surround mix at a glance. The joystick, the perfect and generally preferred tool for DVDs or other surround media is provided for surround panning in the console's SELECTED CHANNEL control section and has high 128 x 128 step resolution for exceptionally smooth control, and a divergence parameter can be used to adjust the hard/phantom center ratio for each channel. Matrix mixing and bus-to-stereo functions can be used to provide a 5.1 to 3-1(LCRS) downmix or 5.1 to stereo downmix while you are working on the 5.1 mix. Furthermore, the 3-1(LCRS) output can be fed to a 2-track master recorder via a Dolby Surround? encoder, and then back to the console via a decoder to allow instant real-time comparison between the pre-encode and post-decode sound. Additional facilities provided by the monitor processing section include individual bus (speaker) muting and attenuation, overall level control for all monitor outputs, stem mix monitoring via independent source selection capability for each expansion slot, bass management for subwoofer delivery, and independent delays for precision speaker tuning.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • lorien
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    285
    • 11. Dezember 2006 um 21:21
    • #10

    @klauston:
    Sorry, war wohl ein Mißverständnis, ich dacht Du meintest Du könntest mein Problem mit Deinem Setup lösen. Ich hab ja einfach nur meins beschrieben - ohne Bezug auf Deins. Also das war NICHT auf Deine Anwendung bezogen :wink:

    PS: Die Anzal der Kanäle hängt nur an der Anzal der A/D-Wandler. Ich kann bei mir in der Grundstufe 32 Kanäle anschließen ... nach oben offen (die Verarbeitunge übernehmen DSPs und nicht der Computer selbst ... daher auch extrem stabil).
    Da ich in meinem Fall aber nicht so viele Kanöle brauche, hab ich erst mal einen einfachen 8 in + 8 out - Wandler an der Scope hängen.

  • hermste
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    Marktplatz Einträge
    2
    • 11. Dezember 2006 um 21:35
    • #11

    Hallo Klaus,

    es ist schon erstaunlich, in wie vielen Festspielhäusern DM2000 herumstehen. Das, wie ich finde mit gutem Grund. Es ist nicht so live-bedienbar wie andere dezidierte Livepulte, jedoch benötige ich das auch nicht bei klassischer Musik. Ich weiß, in Salzburg im neuen Haus für Mozart stehen 2x DM2000 kaskadiert, beim Jedermann am Domplatz steht immer eins und in der Großen Philharmonie (Gasteig) in München bekomme ich auch immer einen DM2000.
    Bei dieser Art von Musik ist es nicht nötig, immer Aux-Sends über Potis anliegen zu haben oder aus Zeitgründen einen 5 Minuten Linecheck hinzulegen. Deshalb finde ich das Pult für diese "Festspielhauszwecke" sehr gut geeignet - und besonders teuer ist es auch nicht.

    Grüße,
    Hermann

  • lorien
    Beiträge
    285
    • 11. Dezember 2006 um 21:51
    • #12

    Danke :D

    Zitat von "dave"


    Surround Panning sagt nichts über die anzahl und die anordnung der Kanäle aus. es gibt Panning Setups von 3 bis zu 8 Lautsprechern in aalen möglichen Anordnungen.
    Selbst für dein Problem (wenn ich es richtig verstanden habe) gibt es eine einfache Hardware Lösung.
    Wenn ich es richtig verstehe willst du 4 Lautsprecher in jeweils die 4 raumecken verteilen und einen lautsprecher in die mitte des raums.
    Als zuspieler dienen 4 Quellen und ein vorproduziertes Medium, dass 5 Kanäle hat. Dann sollen sich die 4 Quellen im Raum drehen das produzierte nicht.

    so weit richtig ... + 1-2 Live-Instrumente ... erhöht aber nur den Kanal-und Busverbrauch :wink:

    Zitat von "dave"


    Als Pult wähl man ein Digitalpult.
    Die 5 Lautsprecher steuert man über die Gruppen 1-5 an.
    So Quelle 1 patche ich auch Kanal 1,5,9,13
    Quelle 2 aud 2,6,10,14 usw

    okay ... so weit komme ich noch mit (und auch schon ausprobiert) ... nur für "Live-Gesang" wird es lustig mit der gleichmäßigen Vorverstärkung und x*Phantomspeisung ... da ist ein kleiner Mikroverstärker je Mikro davor sehr hilfreich sein ... schon wegen "ein Ausgang auf 4 Eingänge" ???

    Zitat von "dave"


    Kanal 1 route ich auf gruppe 1, Kanal 5 auf gruppe 2, kanal 9 auf gruppe 3 und kanal 13 auf gruppe 4.
    Für die anderen Kaälne analog.

    so weit so gut ... auch schon gemacht

    Zitat von "dave"


    Wenn ich die quellen im Raumdrehen will muss ich nur nacheinandern Kanäle 1-4,5-8,9-12.13-16, hoch und runterziehen, wobei ich die 4 Kanäle ja immer zu Fadergruppen zusammen legen kann. Also kann ich die komplette drehung komfortabel mit fadern ausführen.

    und da wird es kniffelig :?

    Der Startpunkt ist einfach

    Quelle 1 = 100% auf Out 1
    Quelle 1 = 50% auf Out 2
    Quelle 1 = 0% auf Out 3
    Quelle 1 = 50% auf Out 4
    Quelle 2 = 50% auf Out 1
    Quelle 2 = 100% auf Out 2
    Quelle 2 = 50% auf Out 3
    Quelle 2 = 0% auf Out 4
    Quelle 3 = 0% auf Out 1
    u.s.w.

    Da die alle "gleichzeitig" Reih um auf und zu faden, läßt sich da nicht viel zusammen fassen ... allerdings hab ich das tatsächlich nicht probiert, da ich das Hall-Problem nicht lösen konnte ... denn der muß sich nun auch mit drehen ... mit genau seiner jeweiligen Verteilung auf die Kanäle.

    PS: Wir reden über eine langsame Drehung, kein "Springen"

    Zitat von "dave"


    Das Hall Problem löst man über die Auxwege 1-4.

    okay ... die hatte ich bei mir als Ausgänge ... hab nur 8 an meinem derzeitigen Pult ... und 6 brauche ich halt für die 6 Kanäle (5.1) aber mal sehn ...

    Zitat von "dave"


    Diese gehen jeweils auf ein Hall. Die Returns der Hallgeräte (oder internen Plugins) werden auf Gruppe 1-4 geroutet.

    hm ... ging leider nicht ... Alle Hallgeräte gehen bei mir auf einen Stereo-Bus, den kann man dann zwar sonst wo hin routen, aber mehrere, unabhängige Effektbusse - und ich bräuchte für jede Quelle einen (oder besser zwei, wegen Stereoeffekten) - sind mir nicht untergekommen. So viele Effektgeräte JA, auf viele Busse JA (immer die Summe) aber nicht so viele UNABHÄNGIGE Effektbusse (ohne das die Effekte zusammengemischt werden) :(

    Zitat von "dave"


    In Kanal 1 dreht man Aux 2 auf 50%, Aux 3 und 4 jeweils auf 25%
    In Kanal 5 dreht man Aux 1 auf 50% aux 3 und 4 jeweils auf 25%
    (kommt halt drauf an welche Gruppe in welche Ecke geht) usw.
    Die Auxwege sind Postfader so dass die Hallanteile auch über meine 4 Fadergruppen indirekt mitgeregelt werden.
    Nun muss man nur noch das vorproduzierte Material auf die Kanäle 17-21 schicken und auf die jeweils entsprechende Gruppe schicken. Die 5 Kanäle kann man sich auch noch mal zu einer Fader Gruppe zusammenfassen.

    ... mach 6 Kanäle draus (da 5.1) aber an sonsten paßt das.

    Wie gesagt - den Weg hab ich probiert, mit nem 32-Kanal Yamah Digi-Pult und nem DDX 8) gescheitert bin ich an den Effektbussen. Und ob das mit den Fadergruppen klappt ... bin mir nicht sicher.

    Die Software-Lösung hat inkl. A/D-Wandler + nachgeschaltetem DDX 3.000 Euro gekostet - und sie funktioniert. Ich kann jederzeit beliebig viele Kanäle nachrüsten ... und jeder belegt nur einen Kanal. Und ich kann viel mehr, als nur "Drehen". Ich kann jede beliebige Bewegung im Raum aller Quellen unabhängig voneinander konstruieren.
    Und wenn ich mal auf 8 "Ecken" statt 4 hochrüsten will ... naja ... nur noch nen A/D-Wandler dazu ... bei Hardware würde die Kanal-Zahl explodieren :twisted:

    Fazit - das mag theoretisch gehen - aber ich hab es nicht geschafft und das konzept überzeugt mich noch nicht :wink: aber Danke :D

  • dave
    Beiträge
    288
    • 11. Dezember 2006 um 22:55
    • #13

    Hi

    Du hast das etwas missverstanden mit dem patchen der Quellen auf 4 Eingänge. Physikalisch wird jede Quelle mit nur einem Eingang verbunden. Diesen Physikalischen Input patcht man dann über die Software Pult intern auf die Kanäle.
    Zusätzliche Instrumente erhöhen den Busverbrauch nicht, nur wenn du mehr Lautsprecher verwenden willst, erhöhst du den Busverbrauch.

    Nein ich würde den Startpunkt anders wählen.
    1. Fader oben -> Kanal1 100% auf Out 1, Kanal 2 100% auf Out 2...
    wenn ich jetzt denn ersten Fader runter ziehe und den zweiten langsam hoch wandern alle Signale zum nächsten Lautsprecher.
    Wenn Fader 1 und 2 beide bei 50% sind, sind die Signale zujeweils 50% auf den jeweiligen Outs, swerden also zwischen den Boxen wargenommen.
    Es ist also durchaus ein normalles langsammes wandern möglich.
    Der Hall wird mit wandern, da ehr ja Postfader über die Auxe geht.
    Notfallfs könnte man falls man mit internen effekten das Patching nicht hinbekommt 2 externe Stereoeffekte nutzten und erhält so 4 Hallblöcke.
    Pro Kanal ein Stereohall wäre übertrieben. Am Samstag ahbe ich schon festgestellt dass man solche Feinheit sowieso nicht heraushöhren kann.
    Bei den Fadergruppen bin ich mir ganz sicher das das geht.

    Naja bei 8 Ecken wirds echt ziemlich anspruchsvoll und natürlich verbrauchst du dann extrem viele Kanäle. Aber ich würde es immer probieren irgendwie ohne diese Computer lösung zumachen.
    Bin trotzdem sehr gespannt. erichte mal wie es gelaufen ist.

    Mfg
    David

  • lorien
    Beiträge
    285
    • 11. Dezember 2006 um 23:33
    • #14
    Zitat von "dave"


    Du hast das etwas missverstanden mit dem patchen der Quellen auf 4 Eingänge. Physikalisch wird jede Quelle mit nur einem Eingang verbunden. Diesen Physikalischen Input patcht man dann über die Software Pult intern auf die Kanäle.
    Zusätzliche Instrumente erhöhen den Busverbrauch nicht, nur wenn du mehr Lautsprecher verwenden willst, erhöhst du den Busverbrauch.

    okay ... aber da ich den Hall (meinentwegen Mono) von jeder Quelle einzeln in Abhängigkeit der Fader haben möchte, brauche ich dafür jeweils einen Effektbus, auf den das Effektgerät seinen Output liefert. Ich kenn (leider) keine Pulte (bin aber auch kein Profi), bei denen ich sagen kann Effektgerät 1 Ausgang auf AUX 1, Effektgerät 2 Ausgang auf AUX 2, 3, 4, 5, 6 u.s.w.
    Die Effektsektion spukt ihren output immer in einen ode zwei Effektbusse, die ich dann irgend wo hin routen kann, aber ich brauche den out je Quelle einzeln.

    Zitat von "dave"


    Nein ich würde den Startpunkt anders wählen.
    1. Fader oben -> Kanal1 100% auf Out 1, Kanal 2 100% auf Out 2...
    wenn ich jetzt denn ersten Fader runter ziehe und den zweiten langsam hoch wandern alle Signale zum nächsten Lautsprecher.
    Wenn Fader 1 und 2 beide bei 50% sind, sind die Signale zujeweils 50% auf den jeweiligen Outs, swerden also zwischen den Boxen
    wargenommen.

    hm ... dann komme ich mit Deiner Zuordnung von Kanälen, Eingängen, Fadern und Outs nicht ganz mit ... muß mir das mal aufzeichnen. Du gehst aber davon aus, dass das Signal entweder 100% an einer Box (0% auf allen anderen drei Kanälen von dieser Quelle) oder zu je 50% an zwei benachbarten liegt.
    Das mag ich nicht machen, da das Publikum sonst auf der einen Seite was ganz anderes hört, als auf der anderen Seite. Ich will nur max. einen Kanal kurz auf Null haben ... also eine 50-100-50-0-Verteilung. Aber das könnte man zur Not auch manuell machen ... sind ja nur 4 Fader, wenn das so klappt.

    Zitat von "dave"


    Notfallfs könnte man falls man mit internen effekten das Patching nicht hinbekommt 2 externe Stereoeffekte nutzten und erhält so 4 Hallblöcke.

    hab ich mir auch schon überlegt ... werden noch mehr Kanäle ... sind ja zusätzliche Quellen ...oder ?? :D

    Zitat von "dave"


    Pro Kanal ein Stereohall wäre übertrieben. Am Samstag ahbe ich schon festgestellt dass man solche Feinheit sowieso nicht heraushöhren kann.

    bei einer 50-100-50-0-Verteilung bekommt der 0er 100% des einen Kanals vom Stereo-Hall und die beiden 50er (links und rechts davon im Raum) je 50% des zweiten Kanals des Stereo-Halls

    Bei nur einer Quelle sähe das z.Bsp. so aus:

    Kanal 1: 50% Original, 50 % St.-Hall links
    Kanal 2: 100% Original
    Kanal 3: 50% Original, 50 % St.-Hall links
    Kanal 4: 100% St.-Hall rechts
    (wobei der Hall nicht den gleichen Pegel wie das Original hat :wink: )

    so - nun das ganze wieder mal 4 + die Soloinstrumente (mit Hall) und das Playback :D

    Zitat von "dave"


    Aber ich würde es immer probieren irgendwie ohne diese Computer lösung zumachen.

    Hm, hast Du schon mal mit ner Creamware-Karte gearbeitet?
    Irgend wie versuche ich jetzt immer mehr mit Computer zu machen :P

    Bis das Projekt (musikalische Performance) fertig ist, vergeht leider noch einige Zeit ... unsere Komponisten brauchen länger, als gedacht :roll:

  • karel noon
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    • 12. Dezember 2006 um 02:38
    • #15

    So,
    jetzt ich auch mal kurz, habe gerade viel zu tun, deswegen gibt es einen ausführlichen bericht später.

    zuerst mal: man muß unterscheiden was man da mischt, also was für musik, klar, wenn man speziell auf das thema suuround abgestimmte musik hat kann man bestimmt mit viel programieren und tollen berechnungen eine menge spaß haben :D

    aber mir ging es bei der sache um folgendes: kann man eine normale bass/gitarre/schlagzeug/gesang band durch das benutzen von rückwertigen speakern noch besser zur geltung bringen als mit einem normalen stereo system.
    klare antwort: JA!

    nur muß man dafür einiges in kauf nehmen. erstens muß man die musik kennen, also wissen wann man welche effekte nutzt, zweitens geht es in einem überschaubaren rahmen eben wirklich nur in kleinen locations.
    sonnst fängt man wieder an mit delay, diese in zwei richtungen etc.

    noch als ergänzung zum grundsetup: ich hatte zwei sountracs pulte, einfach weil jedes für sich nicht genug eingänge bzw. auxwege hatte. ich wollte nicht extra dafür geld ausgeben, und die pulte gehören eh mir.
    als effekte hatte ich ein Mone, ein drp15, ein mpx500 ein srv330 und einen alto maxidrivePC.
    alleine mit dieser kombination kann man beindruckende effelte realisieren wenn man sich vom klasischen input output prinzip verabschiedet und das ein oder andere patchkabel mehr verwendet.

    auch problematisch war die größe der surround speaker, diese hätten ruhig etwas angepasster an die front PA sein dürfen (RS880 vs. SRM450)

    alles in allem mache ich sowas bestimmt wieder, jetzt wo ich weiß wie es geht istt es eigentlich gar nicht so ein großer aufwand, und wenn ich als foh pult eins bekomme was genug kanäle und auxe hat reicht auch eins!

    das einzige was mir zum perfekten glück noch gefehlt hat war die steuerung des delay signals per fußcontroler von vorne nach hinten, da muß ich noch mal in die midi-tiefen des mone abtauchen um das zu relaisieren :D

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  • tufkaklto
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    • 12. Dezember 2006 um 08:41
    • #16

    Der ansatz bei mir ist wie der von Mediennutte.

    hermste.
    DM2000 ist super, hab damit schon viel live gemacht.
    Und durch die 96 Kanäle ( mit Preamps) ist klar, das man das gerne bei Klassik einsetzt wo man die auch braucht.
    Und man hat immer noch 31bänder und ausreichend fx :D

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  • dave
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    • 12. Dezember 2006 um 10:34
    • #17

    Hi

    Nein habe selber noch nie mit dem Creamware System gearbeitet. Mir ist nur bekannt dass es sich um ein PCI Karten System handet dass mit DSPs bestückt ist, die sowohl zur Berechnung der Plugins als auch zur Berechnung der Mischvorgänge benutzt werden?
    Gibt es das System heut zutage noch?
    Tortzdem besteht das Risiko dass das System abstürzt, da ja die Hostapllication auf den "Normallen PC" zugreift und nicht vollständig auf der DSP Karte läuft.

    Mfg
    David

  • lorien
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    • 12. Dezember 2006 um 16:02
    • #18

    Ja , die gibt es immernoch :D

    Und die "SHARC DSPs" werden sogar in sogenannten "Hardware-Effektgeräten" verwendet. Klar kann der PC abschmieren, aber der liefert nur die Bedienoberfläche und versorgt die Karte mit Strom. Wenn man das richtig aufsetzt, passiert da nix. Bastler sollten aber die Finger davon lassen - ist auch zu teuer für die Spittler :wink:

    Ich hab mir ne "SCOPE project" mit 6 DSPs und 2x ADAT zugelegt und bislang hab ich die von der DSP-Power noch nicht ausreizen können.

    http://www.creamware.com/page.php?seite=scopeproject&lang=de&submenu=home

    Hardware Features:

    PCI-Karte für PC & Mac mit sechs SHARC DSPs
    alle I/Os parallel und gleichzeitig nutzbar
    bis zu drei Karten der SCOPE Familie nahtlos kaskadierbar

    Highlights:

    Voll ausgestatteter 24/48-Kanal Mixer für interne und externe Signale
    (... und die kann man dann kaskadieren :D )
    Über 50 durchweg exzellente Effekte, inkl. high-end MasterVerb Reverb
    Neun virtuelle Synthesizer: Analog, Wavetable, Vector Synthese und mehr
    Modular Synthesizer mit über 140 Modulen und 80 fertigen Patches
    Professioneller DSP-basierter Studio-Sampler STS-4000
    Live Processing ohne jegliche Latenz für perfektes Monitoring
    32-Bit Floating Point Processing
    SCOPE Live Bar zur komfortablen Steuerung des kompletten Setups


    =====================
    :!: damit man sich ungefähr vorstellen kann, wozu ich das einsetze:

    Meine 4 Quellen sind überwiegend 4 Sänger/innen die Sachen ähnlich den Gregorianischen Gesängen 4-Stimmig singen. Dazu gibt es eine Synthtische Musik zur Untermahlung (Vorproduziert) und ein paar Soloinstrumente (Flöte, Geige). Die Drehung wird zum Beispiel nur ein oder zwei mal eingesetzt, dann in Verbindung mit ner großen Spiegelkugel, die parallel zur Audio-Drehung langsam angefahren wird. Da es an sonsten dunkel sein wird, gibt das einen netten Effekt :twisted:

  • dave
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    • 12. Dezember 2006 um 22:06
    • #19

    Hi

    Und wie bekommst du damit diese Drheung hin?
    Ist das dann irgendwas vorprogrammiertes was zu einem timecode abläuft oder kannst du das so verknüpfen, dass du nur noch einen joystick brauchst oder wie?

    Mfg
    David

  • karel noon
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    • 13. Dezember 2006 um 01:07
    • #20

    zwei dinge noch kurz: erstens hat der abend gezeigt das man auch ohne den 32er EQ auf 5 kanälen ein brüllend lautes monitoring hinbekommt, dafür noch mal danke an karsten (ich hoffe er meldet sich hier auch noch zu wort), und das mit SRM450ern 8)

    und zweitens: gibt es eigentlich einen "analogen" oder sonstwie passiv gearteten surround controler? das reizt mich ja jetzt doch noch, eine drehung nicht nur frequenzabhängig, sondern völlig frei durchführen zu können, und dafür ein digitalpult zu programieren ist doch wahrlich zu schnöde :D


    wenn nicht muß man sowas eben basteln... vier fader im kreuz, über seile mit einem stab verbunden, zweidrei umlenkrollen, und schon geht das....

    also wo sind die begabten handwerker?

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