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Was tun gegen Unterschlagung

  • mringhoff
  • 13. Dezember 2006 um 16:15
  • mringhoff
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    • 13. Dezember 2006 um 16:15
    • #1

    Auch Anzahlung/Vorauskasse mit zusätzlicher Kaution ist kein Garant für eine Unterschlagung. Wer Equipment für 10.000 EUR mitnimmt, dem ist das dann realtiv egal, ob er davor noch 500,- EUR dalässt oder nicht, auf alle Fälle hat er es sehr günstig eingekauft. Vgl. z.b. http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=51204 - das lief sogar mit Kaution...

    Hier ist einfach ein gewisses Fingerspitzengefühl / Nachfragen etc. gefragt. Je suspekter die Sache vorkommt, desto mehr "Sicherheitsmodule" einbauen (notfalls auch Personalausweis behalten oder eine kostenlose Anlieferung anbieten, mit der Location Kontakt aufnehmen etc.) oder es einfach mal auch ganz bleiben lassen (Ausrede: ausgebucht).

    Auch die Nennung von Namen ist nicht immer erfolgversprechend, da sich immer wieder neue Strohmänner finden.

    Die Methoden ähneln sich aber:
    - kurzfristige Bestellung: Möglichkeit der Recherche nach Mieter und Hintergründen wird begrenzt.
    - telefonische Bestellung meist per Mobiltelefon: nächste Woche ist es dann abgemeldet...
    - Miete von gängigem Material, das gut wiederverkauf werden kann

    Wenn ich ein Angebot per E-Mail verschicken kann und es bestätigt per Fax wiederbekomme ist das nicht nur rechtlich empfehlenswert, sondern dient nebenbei auch als guter Hinweis, daß hier eigentlich keine Unterschlagung zu erwarten ist...


    Sigma Veranstaltungstechnik GmbH
    Gautingerstr. 59a 82152 Krailling

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  • ADMIN
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    • 13. Dezember 2006 um 18:05
    • #2
    Zitat von "mringhoff"

    notfalls auch Personalausweis behalten

    Die Kosten für die Wiederbeschaffung eines Ausweises sind nicht so hoch, als dass man damit nachhaltig abschrecken könnte.

    Was man überlegen könnte ist, sich eine Kreditkarte vom Mieter vorlegen zu lassen. Auch wenn man darauf nicht - wie die Mietwagenfirmen - eine Kaution buchen kann, so ist doch der Anteil der Personen, bei denen im Zweifelsfall noch etwas zu pfänden ist (und die solche Gaunereien nicht nötig haben) unter Kreditkarteninhabern deutlich höher als unter Personalausweisinhabern.

    Wer ehrliche Absichten hat, der findet in seinem Umfeld auch jemand mit Kreditkarte.

    Michael Ebner
    Dolgenseestraße 22
    10319 Berlin

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • mringhoff
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    • 13. Dezember 2006 um 18:33
    • #3
    Zitat von "ADMIN"


    Die Kosten für die Wiederbeschaffung eines Ausweises sind nicht so hoch, als dass man damit nachhaltig abschrecken könnte.

    Aber den Umgang mit den Behörden wollen die meisten zwielichtigen Gestalten so gut es geht vermeiden. Und wenn eine dann inzwischen polizeilich gesuchte Person einen neuen Ausweis beantragt, kann ich mir vorstellen, daß die Herren in Grün spätestens bei der Übergabe des neuen Dokuments dabei sein wollen...

    Also uns hat das definitiv einmal vor einer Unterschlagung bewahrt.

    Adresse: s.o.

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  • tufkaklto
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    • 13. Dezember 2006 um 20:07
    • #4

    Hm, ich weiß nicht genau, aber einen Ausweiß ( oder noch schlimmer Paß ) einbehalten, gilt als Urkundenunterdrückung.
    Zumindest bei uns.
    Ich mußte wegen so was mal vorm Kadi erscheinen.
    kam nur heil raus, weil der Anzeiger das nicht nachweisen konnte.
    Und ich hab den natürlich nicht einbehalten.
    Ums Geld bin ich trotzdem umgefallen.


    klaus Hübner
    2560 Grillenberg
    Hptstr. 26

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  • mringhoff
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    • 14. Dezember 2006 um 10:30
    • #5

    (wird zwar langsam OT, aber es passt halt so gut hierher)

    Warum behalten dann fast alle Hotels, Campingplätze etc. den Ausweis ihrer Gäste, solange diese sich dort aufhalten?
    Wie ist denn das zu sehen, wenn Türsteher am Eingang die Ausweise der Minderjährigen einbehalten, bis sie wieder draussen sind?
    Und haben die Ausweisgeber nicht das ganze "freiwillig" abgegeben?

    Eine offizielle Rechtslage/Rechtssprechung würde mich auch interessieren...

    Adresse s.o.

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  • Micromann
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    • 14. Dezember 2006 um 10:45
    • #6

    also aus Erfahrung kann ich sagen, dass die meisten nicht ganz freiwillig ihren Personalausweis abgeben. Meistens heißt es ja auch "Entweder du gibts deinen Ausweis ab oder du kommst hier nicht rein" So ganz freiwillig ist das nicht.

    edit: wir sind ja im Warnungsbrett:

    FRithjof Staegemann
    Ricarda-Huch-Ring 3
    21035 Hamburg


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • tufkaklto
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    • 14. Dezember 2006 um 10:47
    • #7
    Zitat

    Verfasst am: 14.12.2006, 10:30 Titel:

    --------------------------------------------------------------------------------

    (wird zwar langsam OT, aber es passt halt so gut hierher)

    Warum behalten dann fast alle Hotels, Campingplätze etc. den Ausweis ihrer Gäste, solange diese sich dort aufhalten?
    Wie ist denn das zu sehen, wenn Türsteher am Eingang die Ausweise der Minderjährigen einbehalten, bis sie wieder draussen sind?
    Und haben die Ausweisgeber nicht das ganze "freiwillig" abgegeben?

    Passt wirklich zu diesem Thema.

    Ich bin kein Anwalt, und ich weiß, das das gängige Praxis ist.
    Mir wurde damals gesagt, das prinzipiell niemand einen Paß einhalten darf.
    Auf vielen Campingplätzen bekommt man den nach Anmeldung wieder zurück.
    ( Da hats mal in Italien einen Einbruch gegeben, wo alle Päße weg waren, man denke mal an den Ärger ) :D

    Ich weiß auch nicht, ob das nur bei Uns oder auch allgemein wo ist.
    Da wäre die Rechtslage wirklich interessant.

    Denn was tut man, wenn im Nachhinein der Mieter behaupter, er MUSSTE ja den Paß da lassen, was hätte er den machen sollen ??

    Autokennzeichen usw hilft ja leider auch alles nicht.

    Maximal eine ordentliche Kaution :lol:

    PS: Adresse siehe oben

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  • mringhoff
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    • 14. Dezember 2006 um 11:33
    • #8
    Zitat von "Micromann"

    also aus Erfahrung kann ich sagen, dass die meisten nicht ganz freiwillig ihren Personalausweis abgeben. Meistens heißt es ja auch "Entweder du gibts deinen Ausweis ab oder du kommst hier nicht rein" So ganz freiwillig ist das nicht.

    Nun, es bleibt ja jedem selbst überlassen, da reinzugehen, insofern freiwillig.

    Die Hinterlegung von Ausweisen als Pfand ist ja auch bei vielen Kleinvermietern die z.B. Boote, Wasserski, Schlitten, Alpinski etc. an Laufkundschaft vermieten, üblich...

    Aber vielleicht liegt ja der Schlüssel wieder in juristischer Feinsinnigkeit. Ausweise "einbehalten" darf man nicht, aber der Kunde darf den Ausweis "hinterlegen"... ??

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    • 14. Dezember 2006 um 13:26
    • #9

    Zur Rechtslage beim Einsammeln der Ausweise verweise ich auf folgenden Thread: http://www.veranstalterforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=152

    Dass dieses Verfahren in der Disco bewährt ist, möchte ich ja gar nicht bestreiten: Um da eine halbe Stunde länger bleiben zu können, nimmt niemand das Gerenne auf sich, einen neuen Ausweis zu besorgen, und man kann die Security dann auch gezielt nach den Betreffenden suchen lassen.

    Wenn es sich beim Vermiegeschäft um eher kleinere Werte handelt, mag das auch noch funktionieren.

    Wenn wir jetzt aber über Anlagen jenseits 2000,- Euro sprechen und über Täter mit erheblicher krimineller Energie, dann bietet das keine ausreichende Sicherheit: Tätergruppe, bei denen zwei halbwegs gleich aussehen, und während der Doppelgänger mit dem Ausweis die Anlage abholt, ist der Ausweisinhaber bei der Polizei und meldet seinen Ausweis gestohlen - sicherer kann ein Alibi nicht sein.

    Alternative Vorgehensweise: Irgendein Drogi lässt seinen Ausweis da. Zivilrechtlich ist dort nichts zu holen, strafrechtlich dauert das mindestens ein halbes Jahr, oft kommen da so viele Fälle zusammen, dass sich eine Einzeltat gar nichts mehr strafverschärfend auswirkt.

    Der Unterschied zwischen Perso und Kreditkarte ist: Einen Perso hat jeder, bei den Kreditkarten schauen die Kreditkartenfirmen sehr genau darauf, wem sie so ein Teil geben. Diese "Vorfilterung" würde ich nutzen...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • timotimo
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    • 14. Dezember 2006 um 13:41
    • #10
    Zitat von "mringhoff"


    Warum behalten dann fast alle Hotels, Campingplätze etc. den Ausweis ihrer Gäste, solange diese sich dort aufhalten?

    Bei meinen letzten Hotelbesuchen wollte niemand meinen Ausweis sehen, geschweige denn behalten! Den brauche ich ja evtl. auch tagsüber außerhalb des Hotels. Aber sie wollten beim Einchecken schon eine Kreditkarte durchziehen, als Kaution quasi....

  • schallereignissortierer
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    • 14. Dezember 2006 um 14:15
    • #11
    Zitat von "ADMIN"

    ...

    Der Unterschied zwischen Perso und Kreditkarte ist: Einen Perso hat jeder, bei den Kreditkarten schauen die Kreditkartenfirmen sehr genau darauf, wem sie so ein Teil geben. Diese "Vorfilterung" würde ich nutzen...


    Nicht zwingend, oder wer würde wirklich bei einer solchen vorgelegten Karte:

    dies vermuten:

    Weitere Vorteile und Funktionen:
    • Keine Auskunft / kein Eintrag in branchenüblichen Verzeichnissen
    • Keine KSV (Österreich)
    • Keine Beitreibungsauskunft oder ZEK (Schweiz)
    • Keine Bankauskünfte, keine Bonitätsprüfung
    • Keine Ablehnung
    • Ohne Einkommensnachweis für jeden erhältlich
    • Auf Guthabenbasis

    Wenn man mal von organisiertem kriminellen Hintergrund ausgeht, kann man sich vor der Bestellung einer solchen Karte auch falsche Papiere besorgen.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • treibsand
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    • 14. Dezember 2006 um 15:09
    • #12
    Zitat von "ADMIN"

    Alternative Vorgehensweise: Irgendein Drogi lässt seinen Ausweis da. Zivilrechtlich ist dort nichts zu holen, strafrechtlich dauert das mindestens ein halbes Jahr, oft kommen da so viele Fälle zusammen, dass sich eine Einzeltat gar nichts mehr strafverschärfend auswirkt.

    Leider auch schon bei einem befreundeten Zweiradhändler vorgekommen:
    Kunde macht Probefahrt, hinterlässt als Sicherheit den Personalausweis; nach 3 Std. ohne Wiedersehen wird die Polizei informiert.
    Wohnhaft lt. Perso: "ohne festen Wohnsitz" :shock: :evil:
    Täter war zwar ein Bekannter bei den Herren in Grün, aber mehr als eine Anzeige aufnehmen konnten sie nicht.

    Wenn so jemand -wie im geschilderten Fall- seriös genug Auftritt, nutzt dir der Perso rein garnix.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • slaytalix
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    • 14. Dezember 2006 um 17:06
    • #13

    Wir haben ab 1.1.07 auch die Unterschlagungsrisiken mit aufgenommen. Allerdings mit Selbstbeteiligung von 25 %.

    Voraussetzung der Assekuranz allerdings auch hier ein Wohnsitz in D sowie dt. Perso BPA bei der Herausgabe an den Kunden.

    9 Promille Prämie pro 1000 € sind relativ günstig. Stationäre SB 250 €, mobil 500 €. Versichert incl Schweiz & Europa

    Fragst Du mal beim Versorgungswerk http://www.vdmv.de

    :wink:

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • mringhoff
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    • 14. Dezember 2006 um 17:17
    • #14

    Sicher ist die Hinterlegung eines Personalausweises kein Garant für Sicherheit, sondern nur eine weitere Möglichkeit, eine Sicherheitshürde aufzubauen.

    Kreditkarten sind eine weitere.

    Aber erstens hat nicht jeder eine, weil man sie in Deutschland und Europa eigentlich gar nicht braucht. Das EC-System ist viel praktikabler und preiswerter. (Ich habe daher vor einigen Jahren meine bis dato extrem selten genutzte Kreditkarte wieder zurückggebeben, weil das mehr gekostet hat, als genutzt.)
    Und zweitens hat das Kreditkartengeschäft inzwischen gar nichts mehr so viel mit Kreditwürdigkeit zu tun, wie noch vor einigen Jahren.
    Jeder bekommt von zahlreichen Unternehmen immer wieder Angebote, einen Kreditkartenvertrag zu unterzeichnen. Inzwischen sind es nicht mehr die klassischen Kreditkartenunternehmen, sondern auch Fluglinien, Automobilclubs etc. sogar der Drogeriemarkt um die Ecke bietet Kreditkarten an.
    Die Dinger werden sogar als Werbepost verschickt (Wer den Antrag ausfüllt, dessen Karte wird sodann freigeschaltet...) Wie soll ich dann als Vermieter noch einschätzen können, ob es sich bei der vorgelegten Kreditkarte um eine "echte" Kreditkarte handelt? Oder um eine auf Guthabenbasis geführte? Oder vielleicht sogar die von der Werbepost?

    Ein alleiniges Vorzeigen der Karte bedeutet also gar nichts.
    Erst wenn ich wirklich einen Betrag anfrage (die großen Kreditkartenfirmen haben Telefonnummern, die man bei jeder Kreditkartenzahlung anrufen kann, wenn man nicht im teuren Online-Verbund ist), dann kann ich sichergehen...

    Kreditkarten sind also leider ein etwas falsch verstandenes Statussymbol, ein Nichtbesitz einer Kreditkarte bedeutet noch lange nicht, daß jemand finanzielle Probleme hat.
    Ganz im Gegenteil: man wird nicht mehr einen Monat später mit einer größeren Abbuchungssumme auf dem Konto überascht... :)

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  • dienervt
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    • 14. Dezember 2006 um 23:07
    • #15
    Zitat von "mringhoff"


    Die Methoden ähneln sich aber:
    - kurzfristige Bestellung: Möglichkeit der Recherche nach Mieter und Hintergründen wird begrenzt.
    - telefonische Bestellung meist per Mobiltelefon: nächste Woche ist es dann abgemeldet...
    - Miete von gängigem Material, das gut wiederverkauft werden kann

    Weiteres Zeichen:
    Kunde lästert stark über seinen letzen Lieferanten ab.
    erzählt mitunter auch, daß dieser pleite ist,
    (auch ein guter Hinweis auch für zahlungunwillige Personen)

    Ich probiere, den Kunden schon beim Telefonat in ein Gepräch zu verwickeln um möglicht Infos über die VA zu bekommen.

    Viel Bass ist durch nichts zu ersetzen- außer durch noch mehr Bass. http://www.DienerVT.de

  • mringhoff
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    • 4. Januar 2007 um 09:00
    • #16

    Auch schon mal dagewesen (bei einem größeren Kollegen):
    Unbekannter Kunde (Firma) bestellt Dryhire-Equipment zur Abholung per Fax (mit allen Daten etc.).
    Am Abholtag erscheint dann jemand, der das bestellte Equipment für die Firma mitnimmt, unterschreibt recht unleserlich den Lieferschein und geht. Dann kommt ein paar Stunden später wieder einer, der das bestellte Equipment für die Firma abholen möchte. Die Firma behauptet natürlich steif und fest, nichts mit dem ersten Abholer zu tun zu haben.
    Inwieweit die polizeilichen Ermittlungen etwas gebracht haben, weiß ich leider nicht. Da es sich um eine große Vermietfirma handelte, kann es aber auch eine "undichte" Stelle beim Vermieter selbst sein, die da etwas gedreht hat.

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