Ich könnte günstig an son Pult kommen.
Taugt das was? Hat wer damit gearbeitet?
Digitalpult Tascam TM D4000
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Soviel Aufrufe, keiner sagst was. Da schein ich ja an ein exotisches Teil geraten zu sein...
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Nun ja, es gibt halt in der Regel nur die üblichen Verdächtigen von Yamaha, digico,innovason und vielleicht noch digidesign. Alle anderen SIND Exoten.
mfg
Kai -
deswegen ist es ja auch so günstig, weil der besitzer das auch schon gemerkt hat :wink:
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also, die meisten Tascam Pulte haben den Vorteil, das sie Oberfläche/Bedienung meist ziemlich an Yamaha "angelehnt" haben, wer ein Yamaha Digitalpult (gerade 01V/02R) bedienen kann wird auch mit den Tascam-Pulten klarkommen. Ich stand nur einmal an einem TM-D4000, kann mich an nichts störendes erinnern.
Schau halt ob es für dich ausreicht, wg. Eingänge etc. 6 Auxwege, KEINE Effekte usw.
Am besten ziehst du dir die Bedienungsanleitung und schaust sie mal durch.
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Ich hab nur güberall gehört, das Pult hätte nen guten Klang.
Bei der Konfiguration ist es aber nicht wirklich brauchbar ausser für recording. War halt verlockend, so günstig. -
Ich arbeite seit 6 Jahren an dem Tisch im Studio. Das einzige, was mich immer genervt hat, sind die zu wenigen Mikrofoneingänge (nur 8 ). Jetzt habe ich mir so'n 8fach-Micro-Preamp geleistet, jetzt geht's gut.
Zeitweise hatte ich das Pult mal als Clock-Master im digitalen Verbund betrieben, irgendwann fingen dann die Störgeräusche an. Eingeschickt, keine Fehler gefunden, etc. pp. Nervig. Bis ich dann mal einen anscheinend etwas kompetenteren Mann in einerr Tascam-Werkstatt am Telefon hatte, der mir riet, das Pult als Slave zu betreiben. Seitdem absolut problemlos.
Wenn du mehr Details wissen willst, frag mich.
Liebe Grüße aus Köln,
der Georg

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Also die TM-D x000 Serie von Tascam ist doch schon von vorgestern. Ich kenne es von vor 9 Jahren aus einem Tonstudio, habe dabei aber selber nicht damit gearbeitet.
Ich würde auf Alterserscheinungen achten: Display okay? Motorfader alle okay?Wenn das Pult nur 16Bit AD- und DA-Wandlung und interne digitale Verarbeitung macht (weiß es nicht mehr), dann wäre das für mich auch ein Ausschlusskriterium.
Wenn die Fragen alle positiv beantwortet werden können, dann spricht nichts dagegen, außer, dass Dich alle Fremdtechniker anfänglich ein bisschen schräg ansehen werden. - 8 Micpreamps sind halt verdammt wenig. Und dann noch externe Preamps per ADAT oder TDIF hinzufügen ist zwar in Ordnung, aber halt auch ein bisschen eine Herumstöpselei. Alle Gainpotis nebeneinander zu haben finde ich eigentlich schon ganz gut...
Grüße,
Hermann -
Das Pult kann 24bit, hab's ausprobiert. Allerdings ist das kein Pult, was ich jemals für Live einsetzen würde, auch wenn ich die Möhre mittlerweile fast im Schlaf bedienen kann. Für Studio taugt es hingegen ganz ordentlich. Und wenn man's für kleines Geld gebraucht geschossen bekommt, ok, da will man mal nicht meckern.
Persönlich würde ich mir, wenn ich die Kohle übrig hätte, lieber das aktuelle DM 4800 holen, hat einfach mehr Kanäle und ein paar aktuellere Features. Aber da ich die Kohle zur Zeit nicht habe, kann ich auch noch ganz gut eine Weile mit dem TM-D 4000 leben.
Und wenn Jack das für kleines Geld bekommen kann, warum nicht?
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Und weshalb nicht für live? Zuverlässigkeit?
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Nein, Arbeitsgeschwindigkeit. Auf Analog kann ich schneller. Außerdem muß ich, um von Kanal 1-16 auf Kanal 17-32 zu kommen, dauernd das Layer wechseln, das kann ich für Live nicht gebrauchen. Außerdem zu groß für die 16 Mic-Inputs (mit Extender, original 8 ), die Yammi-Pulte sind nicht so eine Schlepperei.
Eventuell würde ich noch das DM 24 von Tascam (nachfolger vom TM D-4000) für live nehmen, das ist kompakter und hat schon serienmäßig 16 Mic-Inputs.
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DJheini
13. Februar 2021 um 14:02 Hat das Thema aus dem Forum FOH nach Mischwerkzeuge verschoben.